Posts Tagged ‘Gunnar Schupelius’

Lügen für AllaHundseingesandter

2. März 2018

„90 Prozent der antisemitischen Straftaten werden von rechts begangen, nicht von Muslimen“, behauptet die hauptberufliche und staatsangestellte nazislahmische Hetzerin Sawsan Chebli.

David Berger beleuchtete die angebliche Überzahl politischer Gewalttaten von „rechts“ (1).

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Wo liegt die Ursache für die vielen Gewalttaten „von rechts“?

Litaneienhaft wird von deutschen Politikern die Gefahr von rechts beschworen, der Kampf dagegen mit Unsummen an Steuergeldern finanziert. Doch auf weite Strecken handelt es sich bei dieser angeblichen Gefahr von rechts um einen mit gefälschten Zahlen errichteten Popanz, der den Kampf gegen die wahren Ursachen (zum Beispiel antisemitischer Gewalt) verhindert.

Zunächst muss man einmal bezüglich der Zahlen feststellen: Die Kriminalstatistiken der letzten Jahre zeigen sehr eindeutig, dass bei politisch motivierter Kriminalität die Linken ganz vorne liegen. Schon Ende 2016 stellte PP fest:

„Das Bundesministerium des Innern hat vor einigen Tagen seine Statistik zur politisch motivierten Kriminalität in den Jahren 2014 und 2015 veröffentlicht. Diese verzeichnet im vergangenen Jahr bei den Linken einen explosiven Anstieg politisch motivierter Gewalttaten um gut 50 %.“

Dieser explosive Anstieg linker Gewalt hat auch damit zu tun, dass nach wie vor Unsummen in den von Heiko Maas erdachten „Kampf gegen Rechts“ gesteckt werden, während ein „Kampf gegen Links“ de facto nicht stattfindet. Die „Junge Freiheit“ meldete Ende 2017:

„Die Ausgaben des Staates für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ haben sich seit dem Jahr 2013 mehr als verdoppelt. Die Mittel seien von 46,4 Millionen Euro auf 116,5 Millionen Euro gestiegen,

…heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner.

Zwischen 2016 und 2017 habe sich der größte Anstieg verzeichnen lassen. Entscheidend dafür ist unter anderem die Einführung des Bundesprogramms „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“. Zu den Mittelempfängern gehört auch die Amadeu-Antonio-Stiftung.“

Hinzukommt eine geradezu verrückte Regelung für die Erstellung der Statistiken, auf die Gunnar Schupelius gestern in der BZ hinweisen konnte:

„Wenn die Täter unbekannt sind, werden antijüdische Straftaten automatisch als rechtsextrem eingeordnet. So entsteht ein falsches Bild, kritisiert Gunnar Schupelius.“

Dazu kommt der verantwortungslose Umgang mit Statistiken, wie er vor allem auch von jenen Stiftungen, Vereinen und „Bruderschaften“ gepflegt wird, die von der Rechts-Hysterie leben. Die rechter Neigungen wirklich unverdächtige „Neue Westfälische“ musste bezüglich einer Übersichtskarte mit rechtsextremen Fällen der umstrittenen Amadeu Antonio Stiftung vor einigen Jahren (als solche Feststellungen noch nicht sofort mit Abmahnanwälten und Facebooksperrungen beantwortet wurden) feststellen, dass die Fehlerquote auf der Karte für die Region bei über 80 % liegt.

Das heißt: mehr als 80 % der dort von der Stiftung als „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ von politisch rechts eingestellten Tätern geführten Taten, hatten mit Rechtsradikalen gar nichts zu tun. Einzig einen der 70 von der Stiftung aufgeführten Fälle könne man zur allergrößten Not als „flüchtlingsfeindlich“ oder „rechtsradikal“ einordnen.

Eine ganz ähnliche Lage haben wir nun bei den Statistiken zu antisemitischen Vorfällen in Deutschland:

„Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen.“

– so der bekannte Historiker Michael Wolffsohn in der NZZ.

Schupelius sieht das Problem besonders auch in Berlin gegeben: „Für das erste Halbjahr 2017 führt sie in Berlin 91,6 Prozent aller angezeigten Straftaten „mit antisemitischer Motivation“ unter dem Stichwort „Politisch motivierte Kriminalität rechts“ (PMK-rechts).“

Diese Zahlen stünden aber auf tönernen Füßen:

„Denn der Kriminalpolizeiliche Meldedienst ordnet die Straftaten freihändig zu, wenn die Täter nicht bekannt sind. Wenn es sich um eine antisemitische Straftat handelt und nichts Genaues ermittelt wurde, wird sie rechts eingeordnet und nicht bei den Islamisten.

Wenn Unbekannte judenfeindliche Parolen sprühen oder einen jüdischen Bürger überfallen, dann wird ein rechtsextremer Hintergrund vermutet, obwohl genauso gut auch Islamisten die Täter sein könnten.

Im Sommer 2014 notierte die Polizei „Sieg Heil“-Rufe aus einer Demonstration radikaler Muslime und unterstellte einen rechtsextremen Hintergrund.“

Doch davon wollen alle jene, die aus solchen bewusst fehlerhaft erstellten Statistiken politisches (und ökonomisches) Kapital schlagen wollen, nichts wissen:

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) ließ noch vor einigen Wochen bei „Anne Will“ wissen:

„90 Prozent der antisemitischen Straftaten werden von rechts begangen, nicht von Muslimen.“

„Wusste sie es nicht besser oder wollte sie es nicht besser wissen?“ fragt Schupelius – man könnte auch sagen:

Ist das Dummheit oder einfach nur die in Deutschland sehr erfolgreiche und von den genannten Statistiken unterstützte Übung der muslimischen Taqiya?

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Time am 2. März 2018

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1) https://philosophia-perennis.com/2018/03/02/rechte-gewalt/

Was tun? (#7)

16. September 2015

Berlin

Nazislahmisten zu BOYKOTTIEREN, sollte für freie Bürger einer offenen Gesellschaft wie der unseren eine Selbstverständlichkeit sein. Das sieht auch die Commerzbank Berlin ein, wie „israel heute“ berichtet (1).

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Commerzbank macht Konto von Israel-Hassern dicht

Die deutsche Commerzbank hat ein Konto der Al-Quds-Kampagne geschlossen, nachdem sich unter anderem der israelische Botschafter in Deutschland darüber beschwert hatte. Anhänger des islamistischen Regimes im Iran waren am 11. Juli durch Berlin marschiert und hatten Parolen gerufen wie: „Tod Israel, Tod Amerika!“ und „Verdammt seien die Juden und Sieg dem Islam!“ Der Journalist Gunnar Schupelius von der Berliner Zeitung B.Z. hatte aufgedeckt, dass die Israel-Hasser für ihre Aktivitäten um Spenden warben, die auf einem Commerzbank-Konto gesammelt wurden.

Al-Quds steht auf Arabisch für Jerusalem. Die Akteure des Al-Quds-Tages treten für die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels ein. Schupelius schrieb in der B.Z.:

„Wenn wir am Al-Quds-Tag ,Tod Amerika‘ hören, dann ist nicht nur Amerika gemeint, sondern auch Europa. Es ist der Schlachtruf gegen unsere westlichen Werte. Er zielt auf Israel und Amerika, meint aber auch uns. Das will hier nicht in die Köpfe rein. Das Unverständnis reicht bis in die Spitzen unserer Regierung. Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) bereiste als erster westlicher Politiker nach dem Atomabkommen den Iran, um Geschäfte anzubahnen. Und das noch, bevor die Uno überhaupt die Einhaltung der ersten Schritte dieses Abkommens durch Teheran bestätigte. Gabriel bezeichnet die iranischen Führer als ,Freunde‘. Das können sie nicht sein, denn sie wünschen uns ja den Tod, wie wir am 11. Juli gehört haben. Sigmar Gabriel forderte von den Mullahs, dass sie das Existenzrecht Israels anerkennen. Das lehnten sie aber erneut ab, während Gabriel noch im Lande war. Woraufhin er sofort hätte abreisen müssen, was er versäumte.“

Ein Sprecher der Commerzbank erklärte gegenüber der Tageszeitung Jerusalem Post (Mittwochausgabe), der Beitrag von Schupelius habe die Aufmerksamkeit auf dieses Konto gelenkt. Deshalb sei es nun von dem Geldinstitut aufgelöst worden.

Israels Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, hatte den Al-Quds-Marsch scharf verurteilt: „Es ist eine Schande, dass in Deutschland ein solcher Marsch des Hasses, der Hetze und des Antisemitismus stattfinden kann“, so der israelische Vertreter in Berlin.

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Time am 16. September 2015

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1) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29067/Default.aspx

Wann ist ein Anschlag ein Anschlag?

26. September 2014

Herz-Jesu-Kirche

Auf eine christliche Kirche in Berlin ist ein Anschlag verübt worden (1). Oben sehen Sie die Kirche. Der Anschlag besteht jedoch nicht in den zahlreichen Schmierereien an der Fassade, von denen jede einzelne in dem Fall, sie wäre auf einer Moscheefassade angebracht worden, Abermillionen von Zeitungsseiten mit den Warnungen, Mahnungen und Forderungen der Orkverbände gefüllt hätte, obgleich diese es mutmaßlich selbst sind, die die derartigen angeblichen „Anschläge“ auf ihre Moscheen in Auftrag geben.

Bei christlichen Kirchen sind Schmierereien so dermaßen normal, das ist niemandem einen Artikel wert.

Nein, der Anschlag sind vielmehr das zerschlagene Fenster und die durch dieses ins Innere geworfene Farbe, die „schweren“ Sachschaden verursacht hat.

Das ist im Fall christlicher Kirchen in Deutschland aber offenbar auch so dermaßen normal, dass es niemandem einen Artikel wert ist – außer der Springer-Presse.

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Anschlag auf eine Berliner Kirche – Politik und Medien schweigen

Berliner Tageszeitung BZ: „Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen”.

Berlin (kath.net): Die Berliner Tageszeitung BZ Online hat nach einem Anschlag auf eine katholische Kirche scharfe Kritik an der Stadt Berlin geübt. Laut der Zeitung wurde in der Nacht zum 19. September die Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße 99 verwüstet. Es gab schwere Sachbeschädigung. Neben dem Haupteingang hatten die Täter eine Scheibe durchschlagen und Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Möbel, Schriften und Kleider sind unbrauchbar. Im Internet steht, auf einer illegalen linksextremen Plattform, der Bekennerbrief. Anlass für die Zerstörung: Die Kirche hatte Abtreibungsgegnern Raum angeboten, die am Samstag den „Marsch für das Leben” organisierten.

Gunnar Schupelius, der Kolumnist der BZ, schreibt dazu: “Im Marsch für das Leben hatten sich Christen aus allen Bundesländern versammelt. Sie taten niemandem etwas zuleide. Dennoch wurde eine Kirche das Ziel grober Gewalt und auch die Christen selbst wurden massiv belästigt. Linksextreme Störer mischten sich in ihren Zug, bewarfen sie mit Kondomen, überschütteten sie mit Farbe und Schnipseln, beleidigten und pöbelten. Wenn die Polizei eingriff, skandierten sie: ,Deutsche Polizisten prügeln für die Christen‘. So, als ob die Christen die Angreifer gewesen wären. Das letzte Wochenende hat tief blicken lassen. Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen. Wir wissen, dass sie von einem breiten linken Bündnis an Politikern öffentlich diffamiert und von linksradikalen Tätern angegriffen werden. Wir wissen, dass sich dann niemand dazwischenwirft und, schlimmer noch, dass alle Rechtsbrüche und Attacken von der Öffentlichkeit ignoriert werden”.

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Time am 26. September 2014

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1) http://koptisch.wordpress.com/2014/09/24/anschlag-auf-eine-berliner-kirche-politik-und-medien-schweigen/#more-64966