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Offen darüber reden

21. Juli 2010

Amerikanische Bürger demonstrieren gegen den Plan, am Ground Zero ein 154-jähriges Gebäude abzureißen und durch eine gigantische Moschee zu ersetzen.

In der heutigen FAZ berichtet Regina Mönch über einen Film (1), der auch schon Thema bei PI war (2), und der den Jihad im Klassenzimmer zum Thema hat. Er soll heute um 23:45 Uhr im Ersten laufen („Kampf im Klassenzimmer“). In Frau Mönchs Text heißt es u.a.:

„Sie habe so gern unterrichtet, ihre deutschen und türkischen Schüler seien eine Gemeinschaft gewesen, es gab viele Freundschaften.“

Das war vor 30 Jahren, also kurz nach der Machtergreifung Klomenis im Iran, die nach der ersten Ölkrise das zweite große Fanal des modernen Jihad war.

„Irgendwann begannen die Deutschen wegzuziehen. Irgendwann waren sie auch im Klassenzimmer die Minderheit, und seitdem geht es ziemlich hart zu, auf dem Schulhof und im Unterricht.“

Hart aber herzlich?

„Wer Prügel bezieht, bestimmt die Mehrheit, und die Mehrheit bestimmt, was üblich ist.“

Was hier als allgemeine Wahrheit daherkommt, trifft aber in Wirklichkeit nur auf Mohammedanisten zu, wenn sie in der Mehrheit sind. So geht es munter weiter, und es wird schon klar, dass es die mohammedanistischen Schüler sind, die die Probleme, die Gewalt und die Destruktion bringen, nur mit dem Mohammedanismus hat das offenbar überhaupt nichts zu tun, und schließlich resümmiert Frau Mönch einigermaßen hilflos:

„Güner Balci und Nicola Graef ist mit diesem Film das ungewöhnliche Porträt einer parallelen Welt gelungen, die sich vor unseren Augen etabliert hat und gegen die wohl nur hilft, was die Lehrerin empfiehlt: ‚Wir müssen endlich offen darüber reden.'“

Klar doch, wir müssen reden, sei es auch um 23:45 Uhr, um eine Macht oder sogar die Mehrheit zu begründen, die bereit ist, das mohammedanistische Geschwür herauszuschneiden. Mit Mohammedanisten, die darauf bestehen, Mohammedanisten sein und bleiben zu wollen, ist ein „Gespräch“ jedoch ebenso überflüssig wie mit einem leidenschaftlichen Kannibalen oder Kinderschänder. Leser Adam Schwamberger meint:

„Ich habe Die Dokumentation schon vor mehreren Monaten auf Youtube gesehen und war schockiert über die Zustände an dieser Schule. Dort wurden zwei Deutsche Schüler gezeigt, die von den muslimischen Mitschülern bespuckt, beleidigt, genötigt und verprügelt werden. Täglich. Es ist noch deutlich schlimmer, als es der Artikel hier darzustellen versucht. Die Uhrzeit ist ja wieder mal bezeichnend für das Staatsfernsehen. Diesen schlimmen Fall von Rassismus und Diskriminierung sollten ja nicht zu viele Menschen sehen. Jemand könnte ja auf die Idee kommen, dass die missratene Einwanderungspolitk die Zukunft Deutschlands zerstören wird.“

Ich stimme ihm nicht ganz zu: Es ist nicht allein die missratene Einwanderungspolitik, die das bürgerlich-demokratische Deutschland vielleicht zerstören wir, es ist vor allem die Unkenntnis des Mohammedanismus und die daraus resultierende Handlungsunfähigkeit.

Wie pervers und völlig gesprächsinkomptibel der Mohammedanismus seine Anhänger macht, zeigt das Beispiel der 13-stöckigen Mega-Moschee, die die Orks am Ground Zero errichten wollen. PI hat bereits mehrfach darüber berichtet (3) und auch darüber, dass eine kleinere Version bereits in Betrieb ist (4). Die „taz“ vom 16. Juli brachte unter der Rubrik „Leben/Alltag“ Einzelheiten (5).

„Im toleranten New York ist ein heftiger Streit um ein Gotteshaus entbrannt.“

Ja, wir müssen reden. Allas Charakter ist ein völlig anderer als der Jahwes. Der Mohammedanismus ist seinerzeit als bewusster Gegenentwurf zu den ihn umgebenden Religionen und Philosophien geschaffen worden, er ist ein „Konterprodukt“. Dass man zur Allabande gehört und sich deren Regeln unterwirft, demonstriert man den Spießgesellen durch regelmäßiges Niederwerfen in der Moschee, in der Alla verehrt wird, nicht Gott. Zu Gott beten, das heißt, sein eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren und Gott um Vergebung oder Beistand zu bitten, dies tut man bescheiden für sich in Kirchen oder Synagogen, in denen nicht Alla angebetet wird, sonder Jahwe, der einzige Gott. Deshalb sind Kirchen und Synagogen Gotteshäuser, Moscheen sind es nicht, sie sind Allahäuser. Die „taz“ zitiert Pamela Geller:

„‚Wir betrachten das als Friedhof und als heiligen Boden und die Toten sollten geachtet werden‘, sagt die konservative Bloggerin Pamela Geller im CNN-Interview. ‚Eine 13-stöckige Megamoschee auf einem Friedhof zu bauen, an der Stelle des größten Angriffs in der amerikanischen Geschichte, das ist unglaublich taktlos.'“

Die Moscheebefürworter kommen zu Wort: „Eine Frau, deren Bruder als Feuerwehrmann in einem der zusammenstürzenden Türme starb, wurde ob ihrer Bedenken als Rassistin beschimpft. ‚Auch meine Familie ist an dem Tag gestorben‘, schrie eine junge Frau mit Kopftuch. ‚Ihr könnt ja schreien, aber wenn die Moschee gebaut wird, erfahrt Ihr, wofür der Islam wirklich steht.‘ Rakif Gathwari, New Yorker mit arabischen Wurzeln und muslimischem Glauben, sagte sogar: ‚Heute schäme ich mich, Amerikaner zu sein‘ und schwenkte seinen US-Pass über dem Kopf. Schließlich seien in den Trümmern nicht nur Christen und Juden gestorben.“ Was keiner je behauptet hat.

Der kreischende Orkmob, der sich für moderat hält, weil er nicht mordend durch die Straßen zieht, demonstriert die fortgesetzte ungeheure Taktlosigkeit der Mohammedanisten, und er zeigt dadurch, wofür der Mohammedanismus wirklich steht. Gleich einer Naturkatastrophe sind die Orks ebenso verheerend wie unschuldig: Sie können nichts dafür, sie haben keine Wahl, der Mohammedanismus macht sie zu Lügnern und Gewalttätern. Es hat keinen Sinn mit ihnen zu reden, ebenso wie mit einem Wirbelsturm nicht.

„‚Muslime haben eine berechtigte Rolle zu spielen in der sozialen Struktur dieses Landes‘, sagt Ibrahim Ramey von der Muslim American Society Freedom Foundation dem Sender CNN,“ so die „taz“.

„Haben eine berechtigte Rolle zu spielen“? Was meint er mit diesem Gefasel? Haben das Recht eine Rolle zu spielen? Welche? Wohl eher „Haben eine große Rolle zu spielen“! Eindeutig ist der Befehlston, mit dem der Anhänger einer maximal zweiprozentigen Minderheit seine Rechte, die Würde und Gefühle der Mehrheit in den Dreck zu treten, einfordert.

„Und Sharif El-Gamal, Planer des Komplexes, bezeichnete das Vorhaben als ‚Stimme der moderaten Muslime‘. „Da ist solch eine Ignoranz gegenüber dem Islam!“

Ja, da gibt es ihm gegenüber eine unglaubliche Ignoranz unserer Eliten, der Linken und der vielen Uninteressierten, die sich den bösartigen Charakter dieser Ideologie schönreden wollen, und die zu faul sind, ihre Sprüche mit Fakten zu untermauern. Aber die werde ich nicht verloren geben, die gehören zu uns, mit denen hat es Sinn, offen darüber zu reden.

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Time am 21. Juli 2010

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1) http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E198C457B27254E39AF37017FF3A53BBE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2) http://www.pi-news.net/2010/07/bild-schreibt-ueber-kampf-im-klassenzimmer/
http://www.pi-news.net/2010/07/ard-wissen-was-nicht-laeuft
3) http://www.pi-news.net/2010/06/der-imam-von-ground-zero/
http://www.pi-news.net/2010/06/5000-demonstranten-gegen-megamoschee-in-nyc/
4) http://www.pi-news.net/2009/12/muslime-eroeffnen-moschee-nahe-ground-zero/
5) http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/streit-um-den-heiligen-boden/

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PS, apropos notorisches Lügen, die FAZ vom 16. Juli hatte über den nach Iran zurückgekehrten Atomphysiker Amiri berichtet:

„‚Ich war der schlimmsten mentalen und physischen Folter‘ ausgesetzt, sagte Amiri“, der er fest im Glauben natürlich widerstand. Wie unglaubwürdig diese Behauptung ist, zeigt nicht nur sein hervorragender physischer Zustand, sondern die weitere Entwicklung des Märchens, das ohne bösen Wolf zu fade wäre: „… bei seinen Befragungen seien israelische Agenten anwesend gewesen.“ Klar doch! Das völlig unglaubwürdige Lügen soll aber auch gar nicht geglaubt werden, es demonstriert vielmehr die Unterwerfung unter die Regeln der Horde. Lesen Sie hierzu auch 

https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/the-fabulous-gitmo-freak-show/ oder
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/08/evidentes-lugen/

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Ergänzung 23.07.2010, aus der heutigen FAZ:

Vor mehr als drei Monaten wurde ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm für den WDR fertiggestellt: „Kampf im Klassenzimmer. Deutsche Schüler in der Minderheit“. Den Autorinnen Nicola Graef und Güner Balci war es gelungen, Schüler und Lehrer zu finden, die bereit waren, vor der Kamera über dramatische Veränderungen an ihrer Schule zu reden (F.A.Z. vom 21. Juli). Vierzig Schulen hatten, wohl aus Angst um ihren Ruf, zuvor abgesagt. Es ging um den Kulturkampf im Klassenzimmer, der nicht nur in Essen-Karnap tobt, wenn deutsche Schüler nur noch eine Minderheit sind. Die Vorurteile türkischer und arabischer Schüler gegen vor allem deutsche Mädchen wurden erstaunlich offen diskutiert, Lehrer bekannten ihre Ohnmacht, diese manifeste Intoleranz aufzubrechen und formulierten eine Hoffnung, wie dagegen anzukommen wäre: Offen darüber streiten. Das hat die ARD, die sich diesen wichtigen Film sicherte, nun zunichte gemacht. Sie schob ihn in die Ferienzeit und dann, nach kurzfristiger Programmänderung auf einen Sendeplatz nach Mitternacht, zu bester Schlafenszeit: Ein Lehrstück über Konfliktbegradigung im öffentlichen Bildungsauftrag!

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Hier fünf Links von Vitzliputzlihttp://vitzliputzli.wordpress.com/ ) zu „Kampf im Klassenzimmer“ auf YouTube: