Posts Tagged ‘Ismail Hanija’

Bravo, Bibi! (#3)

9. Juni 2016

Bibi

Israel lässt sich von den abscheulichen Verbrechen der Nazislahmisten nicht beeindrucken. Lesen Sie zwei Berichte von „FAZ.NET“.

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Anschlag in Tel Aviv

Netanjahu kündigt Offensive gegen Terroristen an

Israels Ministerpräsident will den Anti-Terror-Kampf nach dem tödlichen Anschlag in Tel Aviv verstärken. Die Hamas droht mit weiteren Attentaten während des Fastenmonats Ramadan.

Als Reaktion auf den Palästinenser-Anschlag in Tel Aviv hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu neue Sicherheitsmaßnahmen angekündigt. Er sprach von einer „Serie von den offensiven und defensiven Schritten“ gegen Terroristen. „Dies ist eine Herausforderung und wir werden ihr gerecht werden“, erklärte Netanjahu laut einem Bericht der Zeitung „Times of Israel“. Er sagte ein entschlossenes Handeln von Polizei, Streitkräften und Sicherheitsbehörden zu, um alle Mittäter zu finden und künftige Anschläge zu verhindern. Die im Gazastreifen herrschende Hamas kündigte unterdessen weitere Anschläge im muslimischen Fastenmonat Ramadan an.

Netanjahu besuchte den Anschlagsort, an dem zwei palästinensische Attentäter am Mittwochabend im Zentrum Tel Avivs vier Israelis erschossen hatten, noch in der Nacht. Dabei wurde er vom ultrarechten Verteidigungsminister Avigdor Lieberman und Polizeiminister Gilad Erdan begleitet.

Zuvor hatte Netanjahu mit ihnen eine Dringlichkeitsberatung im Militärhauptquartier abgehalten. Das Gebäude liegt direkt gegenüber dem Anschlagsort in einem belebten Freizeitpark im Zentrum Tel Avivs. Bei dem Angriff waren sechs weitere Besucher verletzt worden. Die Sicherheitskräfte fassten die Attentäter. Für Donnerstag ist eine Sitzung des Sicherheitskabinetts geplant, bei der über das weitere Vorgehen Israels beraten werden soll.

Es war der erste tödliche Anschlag in Israel seit der Ernennung Liebermans zum Verteidigungsminister. Hardliner Lieberman hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für ein härteres Vorgehen gegen die Palästinenser stark gemacht und Netanjahus Sicherheitspolitik als „zu lasch“ kritisiert. Noch in der Nacht umstellten die israelischen Streitkräfte den Heimatort der Attentäter im Süden des Westjordanlandes, wie „Times of Israel“ berichtete.

In einer Stellungnahme des amerikanischen Außenministeriums hieß es: „Die Vereinigten Staaten verurteilen den schrecklichen Terroranschlag in Tel Aviv aufs Schärfste“. „Solch feige Angriffe auf unschuldige Zivilisten sind niemals zu rechtfertigen.“ Die amerikanischen Behörden stünden in Verbindung mit den israelischen Verbindung und böten Unterstützung an.

Hamas lobt den Anschlag

Ein Führer der im Gazastreifen herrschenden Hamas lobte den tödlichen Anschlag. „Ruhm und Glückwünsche den Einwohnern Hebrons“, schrieb Ismail Hanija bei Twitter. Nach dem Satz fügte er ein Siegeszeichen ein. Ein Hamas-Sprecher in Gaza erklärte, der Anschlag sei eine Antwort auf die „israelischen Verbrechen“ gegen die Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen.

Nach Polizeiangaben stammten die Attentäter aus einem Dorf bei Hebron im südlichen Westjordanland. Es handele sich um Cousins. Sie hätten sich ohne Genehmigung in Israel aufgehalten. Nach Berichten mehrerer Medien trugen sie auch Taschen mit Messern bei sich. In mehreren palästinensischen Städten wurde der Anschlag in Tel Aviv Berichten zufolge gefeiert.

Bei einer Welle palästinensischer Anschläge sind seit Oktober 32 Israelis getötet worden. Mehr als 200 Palästinenser kamen ums Leben, die meisten davon bei den von ihnen verübten Anschlägen. Als Auslöser der Gewalt galt ein Streit um Gebets- und Besuchsrechte auf dem Tempelberg in Jerusalem. Zuletzt hatte es allerdings weniger Anschläge gegeben.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/benjamin-netanjahu-will-anti-terror-kampf-verstaerken-14277189.html

Killer

Tote bei Anschlag in Tel Aviver Vergnügungsviertel

Zwei Palästinenser eröffnen wahllos das Feuer auf Passanten und erschießen mindestens drei Israelis mit im beliebten Sarona-Park. Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus.

Die Welle der Gewalt schien in Israel längst der Vergangenheit anzugehören. Doch dann starben im Kugelhagel von zwei Palästinensern mindestens vier Israelis. Die Täter schlugen im Vergnügungsviertel Sarona zu. Die Cafés und Restaurants im restaurierten Templerviertel unweit des Verteidigungsministeriums sind am Abend besonders stark besucht. Die Polizei spricht von einem terroristischen Hintergrund.

Die islamistische Hamas-Organisation bezeichnete im Internet den Angriff als „heldenhaft“. Laut Augenzeugen gaben die beiden Männer, die aus der Nähe von Hebron stammen sollen, in einem Café noch eine Bestellung auf, bevor sie minutenlang das Feuer auf Passanten eröffneten.

Angeblich hatte einer von ihnen eine selbstgebaute Waffe dabei. Rettungskräfte sprachen anfangs von etwa zehn Verletzten, von denen vier lebensbedrohlich verwundet waren. Kurz nach 22 Uhr teilte die Polizei mit, dass die Angreifer „neutralisiert“ worden seien.

Es war der wohl schlimmste Anschlag in Tel Aviv seit dem Ausbruch der jüngsten Welle der Gewalt im vergangenen September. Im März war an der Strandpromenade zwischen Tel Aviv und Jaffa ein amerikanischer Tourist ermordet worden. Anfang Januar hatte ein arabischer Israeli am Neujahrestag in einer Bar im Zentrum von Tel Aviv zwei Männer erschossen hatte. Kurz darauf tötete er auf der Flucht einen Taxifahrer.

Eine Woche lang hatten israelische Sicherheitskräfte nach dem arabischen Israeli gefahndet, bevor sie ihn bei seiner Festnahme erschossen. Der Attentäter gehörte keiner Terrorgruppe an und hatte auch nichts mit der Terrormiliz Islamischer Staat zu tun. Das galt auch für die meisten anderen Attentäter, die Einzeltäter waren. Bei ihnen spielten vor allem persönliche Gründe eine Rolle und suchten den Tod, wie Geheimdienstler berichteten:

Sie wurden verachtet oder misshandelt, hatten oft familiäre oder finanzielle Probleme. Die israelische Sicherheitskräfte setzten sich daher von Anfang an dafür ein, zwischen den Tätern und der restlichen palästinensischen Bevölkerung klar zu unterscheiden. Sie ging nicht auf Forderungen ein, hart gegen die gesamte palästinensische Bevölkerung durchzugreifen, um sie von weiterer Gewalt abzuhalten. Während des islamischen Fastenmonats Ramadan, der vor wenigen Tagen begann, erteilten sie für die Bewohner der palästinensischen Autonomiegebiete so viele Genehmigungen für Besuche in Jerusalem und in Israel, wie selten zuvor.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/israel-tote-bei-anschlag-in-tel-aviver-vergnuegungsviertel-14277041.html

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Time am 9. Juni 2016

Ork bleibt Ork (#4)

5. August 2013

AK PARTI GRUP TOPLANTISI

Der „Spiegel“ berichtet heute über die im Ergenekon-Schauprozess verhängten Haftstrafen, bei dem 275 Gegner Fuhrergans vor Gericht standen (1). Nur 21 Angeklagte wurden freigesprochen. Immerhin gab es anders als unter Stalin keine Todesurteile.

MazyeksHetztruppeInteressant ist ein Hinweis bei Mazyeks „islam.de“ auf den „Spiegel“-Artikel. Im Unterschied zum „Spiegel“-Artikel haben Mazyeks Schreiber die Sprache der anklagenden Handlanger übernommen und texten: „Verschwörung des Militärs gegen die Muslime im Land“.

„DES Militärs“ – „gegen DIE MUSLIME im Land“: so ein Schwachsinn!

Die Mohammedanisten machen in der Torkei 99,8% der Bevölkerung aus, und nicht einmal die Fuhrergan-Kamarilla wirft den angeblichen Verschwörern eine Verschwörung gegen alle Torks und den Mohammedanismus in der Torkei vor sondern vielmehr Putschabsichten. Für Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek ist die Dissidenz zu Ratze aber offenbar gleichbedeutend mit dem Ablehnen dieser Wahnsinnsideologie insgesamt und so, wie sich diese angeblichen Freunde von Demokratie und offener Gesellschaft bedenkenlos und reflexhaft gegen das ägyptische Militär stellten (2), so stehen die deutschen Orkverbände auf der Seite des Torkchefs, der wiederum seine enge Verbundenheit mit Hanija von der terroristisch-faschistischen Hamas wie auch dem Muschlimmbruder Murksi versicherte, weshalb die montane ägyptische Führung ihn jetzt daran hindern will, Gasa zu besuchen (3).

Bleibt noch festzustellen, dass the Fuhrergan natürlich ein „moderater Mohammedanist“ ist.

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Time am 5. August 2013

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1) http://www.spiegel.de/politik/ausland/langjaehrige-haftstrafen-im-ergenekon-prozess-in-der-tuerkei-a-914858.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/28/ihre-sympathien-sind-eindeutig/
3) http://www.barenakedislam.com/2013/08/05/egypt-bars-turkish-prime-minister-from-entering-gaza-because-of-his-support-for-egypts-ousted-president-morsi-and-the-muslim-brotherhood/

Nicht nur pietätlos

20. November 2012

Als ich vor drei Tagen das oben stehende Foto sah, dachte ich schon intuitiv, dass ich etwas darüber schreiben müsste.

Es bringt m.E. die Skrupellosigkeit, die Verlogenheit, die Feigheit und die absolute Gefühlskälte der Mohammedanisten auf den Punkt. Es soll für die palarabische Sache werben und die Juden zu Kindermördern abstempeln, aber das wirkt nur bei unseren verkommenen Linken und den Dimmis, die ohnehin wie die Orks nicht Argumenten sondern nur Parolen folgen.

Ist es nicht widerlich, wie sich die Orkkommissare, die selbst in Sicherheit sind aber israelische Bürger aus dem Hinterhalt angreifen lassen, des Körpers eines ermordeten Kindes bemächtigen? Wie sie sich Raubinsekten gleich darüber beugen, als wollten sie es aussaugen? Wie sie es in die Kamera halten, betatschen, abfingern, gar abschlecken? Wie sie Betroffenheit und Mitgefühl heucheln, was ihnen nicht mal ein Blinder abnehmen würde? Sehen Sie auf dem Foto irgendeinen Menschen in echter Betroffenheit, in Mitgefühl oder Trauer? Ich nicht! Ich sehe Sensationsgeilheit, Ekel, ein Grinsen auf dem dritten Bild, vielleicht Zweifel am Sinn des Lebens oder dem Erfolg der Fälschung.

Denn das Bild ist, wie Jan Ludwig in der heutigen FAZ berichtete (1), mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Fälschung insofern, als dass das bedauernswerte Opfer von den palarabischen Terroristen ermordet wurde, nicht jedoch von der israelischen Armee.

So muss ich jetzt darüber schreiben, dass es nicht nur von ungeheurer Pietätlosigkeit ist sondern zudem ein Lügenprodukt der mohammedanistischen Lügenindustrie.

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Propagandabilder im Gaza-Konflikt

Nichts spricht für einen israelischen Luftschlag

Eine Woche dauern die Kämpfe zwischen Israel und der Hamas nun an. Fotos sind dabei ein probates Mittel der Propaganda, wie ein sehr trostloser Fall beweist.

Eine Woche dauern die Kämpfe zwischen Israel und der Hamas nun an, über 800 Raketen feuerte die Hamas, 1.400 Angriffe startete Israel. Am Sonntag starben mindestens neun zivile Palästinenser bei einem einzigen Luftschlag der Israelis. Ein Krieg ist das schon seit geraumer Zeit. Geändert hat sich nur die Frequenz der Luftschläge – und die der Raketen aus Gaza. Der Kampf wird, wie kein zweiter zuvor, auch online geführt, auf Twitter, in Blogs und auf Facebook, ein Krieg der Meinungen, ob mit 140 Zeichen oder in Full-HD. Und fast immer, wenn die Propagandisten beider Seiten nicht nur informieren, sondern überzeugen wollen, senden sie Bilder.

Eines dieser Bilder, es wurde am Freitag aufgenommen, zeigt die ganze Absurdität dieser Maschinerie. Da liegt ein vier Jahre altes Kind, tot, den Rücken und das Gesicht blutverschmiert, in den Armen zweier Männer: Ismail Hanija und Hischam Kandil, Hamas-Ministerpräsident der eine, ägyptischer Premier der andere. CNN, der Daily Mirror, der Telegraph, sie alle publizierten Schilderungen, Bilder, Videos vom diesem Ereignis. „Ein weiteres Opfer eines Luftangriffs“, spricht die Off-Stimme bei CNN über diese Bilder. Ägyptens Premier küsst das tote Kind auf die Stirn. Die Bilder zeigen, wie Kandil und Hanija danach in die Videokameras schauen, ihre Arme überkreuzen und Hanija ruft: „Das Blut klebt an unser beider Händen.“ Das war freilich noch doppeldeutiger, als er wissen konnte.

Denn vermutlich starb das Kind Mahmoud Sadallah nicht durch eine israelische Attacke, sondern durch eine Waffe der Hamas, vielleicht eine Mörsergranate oder eine Kassam. Das Palestinian Centre for Human Rights (PCHR), eine Nichtregierungsorganisation, die akribisch jeden Angriff auf Gaza verzeichnet, jede Rakete und jeden Toten mit Namen und Alter, hat den Tatort inspiziert, berichtet Associated Press. Die Krater in der Hauswand, das ganze Panorama der Zerstörung: Nichts, sagen sie, deutet zwingend darauf hin, dass es ein israelischer Luftschlag war.

Im Gegenteil. Die Trümmerteile der Rakete haben die lokalen Behörden rasch entfernt. Die israelischen Streitkräfte streiten vehement ab, zu diesem Zeitpunkt einen Angriff geflogen zu haben; es galt schon die Waffenruhe für den Besuch von Kandil. Am Sonntag twitterte die Israeli Defence Force, dass bisher 99 Raketen aus dem Gazastreifen auch wieder dort einschlugen. Kassams sind keine Lenkwaffen. Wer sie abschießt, kann sie so gut oder so schlecht steuern wie eine große Silvesterrakete.

(…)

Also alles Propaganda? Ja und nein. Im Nachhinein wurde Mahmoud Sadallah von der Hamas zum Opfer israelischer Aggression erklärt. Doch zur Anklage taugt der Vorfall nur bedingt. Denn an diesem Morgen, als die Delegation der Regierungschefs das Krankenhaus gerade betreten hatte, brachte man den wohl schon leblosen Körper Mahmoud Salladahs in die Shifa-Klinik, eben dorthin, wo auch Hamas-Chef Hanija und sein ägyptischer Kollege sich aufhielten. Ein Nachbar des kleinen Jungen trug ihn über die Flure, bahnte sich laut AP einen Weg durch den Kordon der Sicherheitsleute und stand schließlich vor den beiden Politikern.

Ob Kandil und Hanija davon wussten, dass der Junge vor ihnen durch den Beschuss aus Gaza getötet wurde? Vermutlich nicht. Wie sollten sie auch? Sie waren in einem Krankenhaus, umgeben von zivilen Opfern des Krieges. Und ganz gewiss haben sie nicht gefragt, ob die Schrapnell-Wunden am Körper von Mahmoud Sadallah von israelischen oder Hamas-Waffen stammen. Sie haben das tote Kind genommen, sich mit ihm fotografieren und filmen lassen.

Sie hätten viele andere auswählen können. Aber da stand dieser Mann mit dem toten Kind. Mahmoud Sadallah war jetzt ihr Symbol. Wie soll man das nennen? Nicht-intentionale Propaganda? Israelische Blogs stürzen sich auf die Bilder, reklamieren sie als Fälschung. Wer die Berichte über die Ereignisse liest, stößt ohnehin auf Widersprüche. Mal ist der Junge sechs Jahre alt, mal vier.

Welch tragische Folgen es haben kann, wenn das Verlangen nach Bildern die Vernunft vernebelt, zeigen die Opfer von Kiryat Malachi. Immer wieder wurde und wird die israelische Kleinstadt beschossen, besonders stark am vergangenen Donnerstag. Doch statt auch dieses Mal in die Bunker zu hasten, gingen Medienberichten zufolge zwei Männer ans Fenster, um Fotos zu schießen, wie es Journalisten tun: vom Feuerwerk, das da kommt. Das Feuerwerk war eine Rakete aus Gaza. Sie mussten sterben.

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Time am 20. November 2012

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/propagandabilder-im-gaza-konflikt-nichts-spricht-fuer-einen-israelischen-luftschlag-11965364.html


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