Posts Tagged ‘Joachim Gauck’

Bravo, Volker!

18. April 2018

Nicht alle Politiker sind derart hirnlose Ork-Lakaien wie z.B. Siggi Popp. Lesen Sie einen Beitrag von Volker Beck aus dem „Tagesspiegel“ (1).

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Wie Deutschland seine Freundschaft zu Israel zeigen kann

Zum 70-jährigen Bestehen Israels muss Deutschland als Gratulant nicht mit leeren Händen dastehen. Es könnte drei Dinge tun.

Bis 120. So wünscht man sich seit den Zeiten der Thora ein biblisches Alter. Der 70. Unabhängigkeitstag Israels an diesem Donnerstag ist ein Grund, dem jüdischen und demokratischen Staat ein langes Leben in Frieden und Freiheit zu wünschen – von seiten der an Lebensalter jüngeren und an Sicherheit so viel gesegneteren Bundesrepublik.

Ein frommer Wunsch angesichts der sicherheitspolitischen Herausforderungen, die der Staat vom Tag seiner Gründung an zu meistern hatte. Seit seiner Gründung im unfreiwilligen Kriegszustand, mit manchen Waffenstillständen, aber bis heute nicht mit allen seinen Nachbarn im gesicherten Frieden. Eine einzigartige Situation, die ein besonderer Freund wie es Deutschland sein will, nicht aus dem Blick verliert.

Dass aufgrund der Geschichte „unsere normalen Beziehungen auf immer besondere Beziehungen bleiben“ werden, hatte schon Bundespräsident Joachim Gauck zu den deutsch-israelischen Beziehungen gesagt. Diese besonderen Beziehungen gilt es mit Leben zu füllen, sie sind zu oft zur schieren Phrase verkommen, gerade in der letzten Wahlperiode, in der der damalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel den Gefrierpunkt der bilateralen Beziehungen austestete und am Ende selbst die regelmäßigen Regierungskonsultationen der Verstimmungsdiplomatie zum Opfer fielen. Manche meinen wohl, den besonderen Beziehungen sei schon dann genüge getan, wenn sie sich eingedenk eines Wortes von Johannes Rau der „Freundespflicht der Kritik“ besonders inbrünstig annehmen.

Die Fata Morgana der jüdischen Suprematie

Soviel man sich in Deutschland wegen der eigenen verbrecherischen Geschichte auf die Beziehungen zu Israel zugute hält, so wenig versteht man in Politik und Öffentlichkeit Israels besondere Lage eingeklemmt zwischen Ländern, die von islamistischen Bewegungen durchgeschüttelt, wenn nicht gar regiert werden, noch seine Identität als jüdischen und demokratischen Staat. Letzteres verwechselt man zu unrecht immer wieder mit einer jüdischen Theokratie. Zwar haben die Religionsgemeinschaften – übrigens seit osmanischer Zeit – in der Gegend des heutigen Israel schon länger eine herausgehobene Rolle, zum Beispiel im Familienrecht, aber eben nicht nur die jüdische.

Die israelische Unabhängigkeitserklärung definiert die Staatsidee als „Wiedererrichtung einer nationalen Heimstätte“ für Jüdinnen und Juden: „Der Staat Israel wird der jüdischen Einwanderung und der Sammlung der Juden im Exil offenstehen.“ Aber eben auch die demokratische und egalitäre Dimension: Der Staat Israel „wird sich der Entwicklung des Landes zum Wohle aller seiner Bewohner widmen. Er wird auf Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im Sinne der Visionen der Propheten Israels gestützt sein. Er wird all seinen Bürgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen.“ Heimstatt der Juden und gleiche Rechte für alle Bürgerinnen und Bürger – das ist die Staatsidee des jüdischen und demokratischen Staates. Nicht mehr und nicht weniger. Die jüdische Suprematie ist eine Fata Morgana von „Israelkritikern“ und Nationalreligiösen gleichermaßen.

Eine neue Tonlage durch Heiko Maas

Sollen die besonderen Beziehungen zwischen unseren Staaten mehr bedeuten als schöne Worte in Sonntagsreden, hätte Deutschland in diesem Jahr die Chance zu zeigen, was das auf dem Parkett der Vereinten Nationen bedeutet. Ob Menschenrechtsrat, UN-Vollversammlung oder Unesco – Israel wird dort behandelt und mit Kaskaden von verurteilenden Resolutionen bedacht, als sei es für 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, 350 Tausend Tote im Syrienkrieg und am besten noch für den Klimawandel und den Hunger in der Welt verantwortlich.

Hier könnte Deutschland deutlicher, klarer und kompromissloser seine Freundschaft beweisen. Dazu müsste es weder seine Haltung zur Zweistaatenlösung, zum Siedlungsbau oder seine Kritik zum Verlauf des Grenzzaunes relativieren. Es müsste sich allein gegen eine unverhältnismäßige und nicht selten auch unwahre Verteufelungsstrategie stellen. Mit Heiko Maas‘ Antrittsbesuch in Jerusalem scheint in wohltuender Weise wieder eine neue Tonlage von deutscher Seite in das bilaterale Verhältnis eingekehrt zu sein. Dem deutlich angenehmeren Sound sollten jetzt aber auch konkrete Taten folgen:

  1. Deutschland sollte seine Bewerbung um einen Sicherheitsratssitz hintanstellen, wenn es dadurch dafür sorgen kann, dass Israel im 70. Jahr seiner Existenz erstmals Mitglied dieses Gremiums werden kann. Das wäre auch ein herausragendes Bekenntnis der Völkergemeinschaft zu Israels Existenz, die immer noch von einer ganzen Reihe Mitgliedsstaaten in Frage gestellt wird. Nein, dazu muss man die aktuelle israelische Regierung nicht toll finden. Man muss nur die Frage stellen, warum der israelischen Demokratie etwas seit 70 Jahren verwehrt wird, was man seinen Nachbarn wie Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien zum Teil wiederholt gewährt hat.
  2. Deutschland darf nicht nur beim Thema Siedlungsbau klar Position beziehen, es muss der Palästinenserführung mindestens ebenso unmissverständlich deutlich machen, dass wir nicht eine Einrichtung finanzieren können, die geichzeitig an die Familien von Terroristen Märtyrerpensionen überweist und mit dieser Art von Terrorfinanzierung die Gewaltspirale anheizt.
  3. Und als Signal der Freundschaft zwischen unseren beiden Völkern könnte der deutsche Heimatminister deutlich machen, dass uns Israel so nah am Herzen liegt wie die Schweiz: Im Staatsangehörigkeitsrecht sollten wir die Israelis gerade auch vor dem Hintergrund unserer Geschichte von dem Verbot der Doppelstaatlichkeit ausnehmen.

Mit diesen Punkten stünde der Gratulant nicht ganz mit leeren Händen da.

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Time am 18. April 2018

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1) https://www.tagesspiegel.de/politik/gastbeitrag-von-volker-beck-wie-deutschland-seine-freundschaft-zu-israel-zeigen-kann/21189180.html

Ein böser alter Mann

26. Mai 2017

Mit aller Macht wollen die deutschen politisch-medialen Eliten unser Land und die ganze freie Welt in eine Scharia-Diktatur verwandeln. Keine Lüge ist ihnen dabei zu plump.

In der „Welt“ darf der bösartige Nihilist Wolfgang Schäuble die Mohammedanisten als Vorbilder für die nichtorkischen Deutschen hinstellen (1). Insbesondere seien bei ihnen „Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht“.

Diese Lüge ist umso perverser, als dass jeder weiß, dass alle Juden schon seit langem aus den Ländern der Orksphäre vertrieben oder ermordet wurden, und dass mit den letzten Christen dort – wie z.B. just in Ägypten (2) – in unseren Tagen das gleiche geschieht.

Der Artikel löste übrigens 1078 Kommentare aus, die sich offenbar so gut wie ausnahmslos gegen den Verräter aussprechen.

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Schäuble sieht muslimische Zuwanderer
als Chance für Deutschland

Wolfgang Schäuble sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance. Zu seiner Aussage, der Islam sei ein Teil Deutschlands, steht der Bundesfinanzminister weiterhin.

Wolfgang Schäuble sieht Positives in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland. Alle Deutschen könnten von ihnen lernen. Auch zu seiner Aussage „Der Islam ist ein Teil Deutschlands“ steht der Finanzminister.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland eine Chance. Der Minister sagte am Mittwochabend im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.

Auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sagte der Minister, man müsse die Realitäten anerkennen. Es lebten mittlerweile viele Menschen muslimischen Glaubens und aus der vom Islam geprägten Welt in Deutschland.

Wenn man die Ordnung des Grundgesetzes leben und verwirklichen wolle, müsse man mit diesen Menschen in einen Dialog treten, wie man zusammenlebe. Er stehe zu seinem Satz „Der Islam ist ein Teil Deutschlands“. Das sei eine nüchterne Beschreibung. Wer diese bestreite, der bestreite die Wirklichkeit und sei deswegen kein tauglicher Politiker.

Der CDU-Politiker fügte hinzu, es sei ein Missverständnis von Religion, wenn sie in Fanatismus und Gewalt abgleite. Die Weltreligionen predigten alle die Botschaft, dass man den anderen als Schwester oder Bruder nehmen soll. Religionen könnten Gemeinschaft stiften; er hoffe, dass das Verbindende zwischen den Religionsgemeinschaften dominiere und trage.

Schäuble hatte kürzlich in einem Interview die Haltung der Kirchen zur Politik kritisiert und erklärt, in weltlichen Fragen habe die Kirche kein Wahrheitsmonopol. In der Demokratie könne jeder seine eigene Meinung haben. „Das verstehen diejenigen oft nicht, die sich aus tiefer Glaubensüberzeugung äußern.“

Im Deutschlandfunk-Interview milderte er seine Kritik leicht ab: Es gebe innerhalb der Kirchen einzelne, die in weltlichen Fragen zu sehr mit Glaubenswahrheiten argumentierten. Es gebe aber erstens kein Monopol auf die richtige Interpretation des Evangeliums. Zum zweiten müsse sich Politik immer den Realitäten stellen und die Begrenztheit von Möglichkeiten einberechnen.

Schäuble zitierte in diesem Zusammenhang den früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck, der mit Blick auf die Aufnahme von Flüchtlingen erklärt hatte: „Unser Herz ist weit. Aber unsere Möglichkeiten sind endlich.“

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Time am 26. Mai 2017

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1) https://www.welt.de/politik/video164912605/Wir-koennen-von-ihnen-auch-lernen.html
2) http://www.n-tv.de/politik/23-Tote-bei-Bus-Anschlag-in-Agypten-article19861022.html

Rammeltag 2015, vierte Woche

19. Juli 2015

Rammeltag, 4W15

Der Rammeltag 2015 ist vorbei. Weltweit sind 1,5 Milliarden Mohammedanisten durch Übellaunigkeit, Mundgeruch und Massenmorde aufgefallen. Ihre willfährigen Dimmi-Lakaien, von denen viel zu viele in den höchsten Staatsämtern wirken, loben diesen gesundheitsschädlichen Schwachsinn und bewundern die extreme soziale Kontrolle, die dadurch auf jedes einzelne Mitglied der Community ausgeübt wird.

Polygamist

Wie man liest, setzt sich auch der erste muslimische Präsident der USA, B. Hussein Obama, für die Installierung des Eid-Festes als offiziellem Nationalfeiertag ein (1).

Letztes Jahr waren AllaHundseingesandter zum Rammeltag 2.174 Menschenleben geopfert worden (2), was 580 mehr als im Vorjahr gewesen waren und eine Steigerung von 35% gegenüber dem Vorjahr bedeutet hatte.

Ich hatte daher die Prognose gewagt, dass 2015 die 3.000er-Marke überschritten würde. Nun wurden dieses Jahr „nur“ 2.988 Menschen abgeschlachtet (3). Andererseits lag die Steigerung jetzt bei 37,5% , und die Marke wurde nur um zwölf Ermordete verfehlt.

Ich wage hiermit also die Prognose, dass 2016 die 4.000er-Marke überschritten wird.

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Time am 19. Juli 2015

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1) http://www.barenakedislam.com/2015/07/18/barack-hussein-obama-is-trying-to-make-the-islamic-holiday-of-eid-last-day-of-ramadan-an-official-american-national-holiday-before-he-leaves-office/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/07/28/rammeltag-2014-vierte-woche/
3) http://www.thereligionofpeace.com/

Moooment mal!

11. Juni 2015

Chrislahmtag

„Kath.net“ berichtete am 5. Juni über zwei groteske Aspekte des just vergangenen Stuttgarter Kirchentages (1):

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Ex-Landesrabbiner:
Kirchentag ohne Proteste gegen Christenverfolgung?

Joel Berger kritisiert das Auftreten von „Israelhassern“ am Rand des evangelischen Kirchentages – Auch sei auffallend, dass es beim Kirchentag offenbar keine Veranstaltungen gebe zu den Christen, die im Nahen Osten getötet werden.

Der frühere Landesrabbiner in Baden-Württemberg, Joel Berger (Stuttgart), hat scharfe Kritik an den Kirchen geübt und den christlich-jüdischen Dialog infrage gestellt.

Anlass ist der Deutsche Evangelische Kirchentag vom 3. bis 7. Juni in Stuttgart. Berger beklagt sich in der Jüdischen Allgemeinen (Berlin), dass am Rande des Großereignisses Veranstaltungen durchgeführt werden zu Themen wie „Der palästinensische Befreiungskampf – eine Herausforderung für die Kirche“ oder „Die Stimme der palästinensischen Befreiungstheologie“. Diese Angebote richteten sich ausdrücklich an Besucher des Kirchentages und fänden im katholischen Rupert-Mayer-Haus statt – „gerade einmal drei Häuser von der Synagoge entfernt“.

Dabei treten laut Berger „bekannte Israelhasser auf, die gerne diese Bühne nutzen, um den jüdischen Staat zu delegitimieren“. Darauf angesprochen, höre man von offizieller kirchlicher Seite, diese Veranstaltungen gehörten nicht zum offiziellen Programm und wie sähe es denn aus, wenn man so etwas verböte.

Berger: „Wir sollten die verantwortlichen Kirchenvertreter daran erinnern, dass es christliche Organisationen sind, die hier zum Israel-Bashing einladen.“ Dazu zählten Gruppen wie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg und die katholische Organisation „Pax Christi“. Sie erweckten den Eindruck, dass ihre Veranstaltungen zum Kirchentag gehören.

Auffallend sei jedoch, „dass es beim Kirchentag offenbar keine Veranstaltungen – von Protesten oder Demonstrationen ganz zu schweigen – zu Christen gibt, die im Nahen Osten wegen ihres Glaubens getötet werden. Das Einzige, was Leidenschaft auszulösen vermag, ist, wenn es gegen Israel, wenn es um Juden geht“. Schon bei den Attacken gegen das Schächten und bei „der unseligen Beschneidungsdebatte“ hätten sich viele Christen gegen wesentliche Bestandteile des Judentums gewandt, ohne dass die offiziellen Kirchen eingeschritten seien. Daher müsse man fragen: „Was soll dann noch der viel beschworene christlich-jüdische Dialog noch? Er ist doch eine bloße Schönwetterveranstaltung.“

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Dem Bundesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU, dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel, und dem Beauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Franz-Josef Jung, war das auch aufgefallen, wie „Kath.net“ am 8. Juni berichtete (2).

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Kirchentag vernachlässigte Christenverfolgung und Abtreibung

Ein gemischtes Fazit zog der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU, der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, nach Beendigung des Evangelischen Kirchentages in Stuttgart. Der Kirchentag habe gezeigt, dass die politischen Diskussionen in den letzten Jahren „viel offener, entspannter und unideologischer“ geworden seien.

Er nannte es dennoch richtig und wichtig, mit Bundespräsident Joachim Gauck daran zu erinnern, dass es auf die hochkomplexen Fragen der Zeit unter Christen gerade auch bei den Forderungen an die Politik nicht zu Banalisierungen kommen dürfe. Als problematisch empfand es Rachel, dass neben den „klassischen“ Kirchentagsthemen wichtige andere wie etwa die massive weltweite Verfolgung und Diskriminierung von Christen „wieder einmal keine wahrnehmbare Rolle gespielt haben“.

Ähnlich äußerte sich der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Franz-Josef Jung. Die Themen Religionsfreiheit und Christenverfolgung hätten „inhaltlich eine sehr untergeordnete Rolle“ gespielt: „Ich hätte mir hier deutliche thematische Akzente auf den Podien gewünscht, um dieses brisante Thema in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen.“ Für Jung ist der Kirchentag „ein Signal, dass die Kirche sich nicht vereinnahmen lassen sollte von den vielfältigen Lebensentwürfen, individuellen Wünschen und Vorstellungen jedes Einzelnen.“ Sie sollte vielmehr „ein fester Orientierungspunkt sein, von dem aus sich christliches Leben in all seinen Facetten entfaltet“.

Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), kritisierte: Das Thema Abtreibung komme nicht vor: „Die schlimmste Menschenrechtskatastrophe in Deutschland, dass über 100.000 im Mutterleib getötet werden, ist dem Kirchentag nach wie vor kein Podium wert.“

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Moooment mal!

Heißt das Spektakel etwa „Christentag“?

Heißt es etwa „Judentag“?

Heißt es etwa „Ungeborener-Mensch-Tag“?

Nein, es heißt… KIRCHEN-Tag!

So what?

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Time am 11. Juni 2015

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1) http://www.kath.net/news/50820
2) http://www.kath.net/news/50846

Titel: https://www.kirchentag.de/aktuell_2015/freitag/tanzen_mit_dem_unterschied.html

Bravo, Dschemm!

26. April 2015

Dschemm

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Time am 26. April 2015

Nicht der erste – nicht der letzte Völkermord

16. April 2015

1komma5Millionen

Im „Tagesspiegel“ findet heute Stephan-Andreas Casdorff starke Worte gegen die unterwürfige Haltung der Bundesregierung gegenüber dem Völkermord der Torks an den Armeniern und der verleugnenden Haltung der torkischen Regierung (1).

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Was es war? Völkermord!

Ob die Verbrechen des Osmanischen Reichs an den Armeniern Völkermord waren, oder nicht, ist nicht Historikern vorbehalten, wie die Bundesregierung glauben macht. Sie muss sich klar dazu erklären. Ein Kommentar.

Diplomatie ist nicht nur die Kunst des ziselierten Wortes. Bei manchem ist absolute Klarheit geboten. Wie im Fall des Völkermords an den Armeniern. Jawohl, Völkermord!

Denn das ist, was vor 100 Jahren geschah: Im Osmanischen Reich wurden auf Befehl der Regierung mehr als eine Million Armenier deportiert, sie wurden ermordet oder verhungerten und verdursteten in der Wüste. Es brauchte eigentlich weiß Gott nicht erst den Papst, das einen Genozid zu nennen. Recht hat er. Und nicht er allein. Vor Franziskus haben Frankreich, Italien, Polen und viele Länder mehr dazu klare Worte gefunden. Manche, darunter Griechenland, stellen die Leugnung des Genozids sogar unter Strafe.

Deutsche Offiziere waren Mitwisser, waren Mittäter. Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, hat dieser Tage darauf hingewiesen. Es wird doch nur zu gern verdrängt, dass Adolf Hitler diesen Völkermord zum Vorbild für die Vernichtung der Juden genommen hat. Wie schrecklich, dass Schuster daran erinnern muss, in diesem Jahr, 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, von Buchenwald.

Darum ist es Zeit, dass sich die Türkei, ja doch, und wir Deutsche uns unserer Verantwortung stellen. Am 24. April, dem Gedenktag, ist im Bundestag die Gelegenheit dazu: zu absoluter Klarheit. Am besten in einer Regierungserklärung von Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Das wäre angemessen. Nicht angemessen ist, wenn die Regierung erklärt, wie gerade geschehen, dass das Urteil über dieses Verbrechen Historikern vorbehalten sein sollte. Was ohnedies schon eine gewagte These ist. Politiker entscheiden zuweilen schon Historisches und auch über ihre Haltung zu Historischem.

Erschreckende Einstellung zu historischem Unrecht

Dass die Türkei in diesem Fall geradezu eine internationale Verschwörung gegen sich wittert, zeigt eine erstaunliche, genauer: eine erschreckende Einstellung zu historischem Unrecht und der Notwendigkeit seiner Aufarbeitung. Subjektive Reinigung eines Geschichtsbildes darf ihr nicht gestattet werden. Das wäre falsche Rücksichtnahme. Wo doch nur der, der sich seiner Vergangenheit stellt, eine gute Zukunft erringen kann. Das ist eine andere Form von politischer Hygiene – und zwingend, wenn die Türkei immer noch im modernen Europa ankommen will.

Was wiederum zurückführt zum Anspruch an Deutschland. Wie gut, dass die Union das Thema noch einmal mitnimmt in die koalitionären Beratungen. Nicht weil es der Opposition, weil es Linken und Grünen unerwünschte Angriffsflächen bietet, das wäre bloß taktisch, sondern weil sich tatsächlich keiner mit dieser seltsam unentschlossenen Haltung zufriedengeben sollte. Dazu ein Beispiel, eines, das die Bundesregierung durchaus desavouieren kann: Zu den Gedenkfeiern am 24. April in Eriwan kommt für Frankreich Staatspräsident François Hollande – Deutschland soll nur von einem Staatsminister aus dem Auswärtigen Amt vertreten werden? Das kann nicht das letzte Wort sein.

Am Vorabend gibt es einen ökumenischen Gottesdienst in Berlin. Möglicherweise wird Bundespräsident Joachim Gauck den Völkermord beim Namen nennen. Das Staatsoberhaupt spricht in unser aller Namen. Es wäre unwürdig, wenn sich Bundesregierung und Bundestag ihm nicht anschließen wollten.

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Time am 16. April 2015

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/armenien-was-es-war-voelkermord/11648172.html

Deutschland ist hier

4. Juli 2014

Deutschland

Deutschland ist hier. 

Deutschland ist stark.

Deutschland ist gut. 

Für alle.

Mach mit.

Der Orklakai Siggi Poppp und der Bundesgeldverschwender Gauck gehören z.Z. auch zu Deutschland. 

Heute schaute ich zur Rasur in den Spiegel. Ich sah einen Pickel, der gestern abend noch nicht sichtbar war.

Heute gehört er offenbar zu mir.

Aber ich habe eine tolle Salbe.

Morgen wird er verschwunden sein.

Zur Not werde ich ihn rausschneiden lassen.

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Time am 4. Juli 2014

Totale Abschottung jetzt

3. Juli 2014

Gauck

Es ist verständlich, wenn sich jemand für die massenweise Invasion von Mohammedanisten in den Westen engagiert, weil er einen Koffer voller Hundert-Dollar-Scheine dafür bekommen hat. Es ist nicht verständlich, wenn ein hochbezahlter Diener unseres Staates unlogisches Gefasel von sich gibt, um für die Invasion der Orks zu werben.

Bundespräsident Gauck, ein evangelischer Theologe, der in wilder polygamischer Ehe mit seiner Zweitfrau Daniela Schadt lebt, ist der Ansicht, „die wachsende Zahl der Bootsflüchtlinge sei auch eine Reaktion auf die Abschottung“.

Alles klar, demnach können wir die Zahl der Bootsflüchtlinge dadurch vermindern, indem wir die Grenzen öffnen.

Ja, das geht vielleicht, und wenn wir dann noch direkte Bahnverbindungen für lau einrichten würden, würden alle zig-Millionen Invasoren ganz sicher keine gefährliche Bootsüberfahrt mehr riskieren, sondern quasi direkt über Land vor unseren Sozialämtern vorfahren.

Aber während es Gauck darum geht, möglichst jeden einzelnen der Invasoren heil und gesund der bei uns entstehenden Jihad-Armee zuzuführen und daher Opfer auf See zu vermeiden, geht es für die europäische offene Gesellschaft darum, weder mohammedanistische Bootsflüchtlinge noch sonstige mohammedanistische Flüchtlinge zuzulassen.

Das Gebot der Stunde ist die Abschottung zu Land – und die Abschottung zur See.

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Time am 3. Juli 2014

Bereicherung?

24. Mai 2014

Flagge

Mazyeks „islam.de“ lobt die jüngste Rede unseres Bundespräsidenten, der ganz besonders deutlich werden lässt, wie überflüssig das Amt und insbesondere er selbst ist (1).

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Bundespräsident für ein neues „Deutschsein“

Gauck spricht von einem „neuen deutschen Wir“, das die „Einheit der Verschiedenen“ betont

Anlässlich des 65. Jahrestags des Grundgesetzes hielt Bundespräsident Joachim Gauck in einem Einbürgerungsfestakt eine Grundsatzrede. Er setzt ein neues Leitmotiv für die Politik in der Migrationsgesellschaft und spricht von der „Einheit der Verschiedenen“. Damit bricht er mit der bisherigen Anpassungsrhetorik in der Integrationsdebatte.

Besonders begrüßenswert ist die Tatsache, dass er den Blick in seiner Grundsatzrede zu Integration auf die gesamte Gesellschaft richtet und nicht auf die Migranten allein. Nicht nur die Einwanderer, sondern auch der Öffentliche Dienst, die Medien, die Hochkultur, die Politik und besonders die Schulen stünden in der Verantwortung. Das entspricht dem Wissensstand in der Forschung, Integration als gesamtgesellschaftlichen Prozess zu betrachten.

Gauck spricht in seiner Rede von einem „neuen deutschen Wir“, das die „Einheit der Verschiedenen“ betont und erklärt damit die Vielfalt und Veränderung in der Bevölkerung zur Normalität. Mit der heutigen Rede macht er die Einwanderungsgesellschaft nicht nur zu einem zentralen Thema seiner Präsidentschaft, sondern definiert auch das Deutschsein neu.

Der Bundespräsident bekennt sich eindeutig zu transnationalen Identitäten, doppelter Staatsangehörigkeit und vielfältigen Zugehörigkeiten und beschreibt sie als Bereicherung. Das bricht mit dem nationalstaatlichen Diskurs, der bislang die deutsche Debatte bestimmte.

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Aber ist es wirklich eine „Bereicherung“, wenn Deutschsein jetzt auch Türkischsein ist, wohingegen Türkischsein niemals Deutschsein bedeuten wird?

Ist es wirklich eine Bereicherung, wenn Deutschsein jetzt einschließt, dass man die Sklaverei für eine gottgegebene Institution hält? Wenn man die Unterordnung und Unterdrückung der Frauen als selbstverständlich ansieht? Wenn man für sie minderwertigkeitsmarkierende Kleidung zur Pflicht für alle machen will? Wenn man darauf besteht, dass Tiere grausam zu Tode gebracht werden, bevor ihr Fleisch auf dem Teller landet? Wenn man einen perversen Mordbuben zum „besten Menschen“ aller Zeiten verklären soll?

Wenn all diese Abartigkeiten als Bereicherung gefeiert werden, warum dann nicht auch Kannibalismus, Terrorismus und AIDS?

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Time am 24. Mai 2014 

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1) http://www.islam.de/23703

Der Kapo spricht

13. Februar 2014

Schulz

„Herr Schulz, ich weiß, dass es in Italien einen Produzenten gibt, der einen Film über Nazi-Konzentrationslager dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapo empfehlen. Sie sind perfekt!“ meinte Silvio Berlusconi am 2. Juli 2003 zu dem zwanghaften Krakeeler Martin Schulz (1) und hatte, wie man nun wieder einmal gesehen hat, völlig Recht damit.

Hirnlos, hässlich, hasserfüllt: Von solchen  Typen lässt sich die EU repräsentieren. Das ist einfach nur peinlich. In der Knesset des demokratischen Israel nimmt Schulz Partei für die Diktaturen der Palaraber, in Birma fordert Bundespräsident Gauck volle Bürgerrechte für die mohammedanistischen Rohingya-Invasoren, in Syrien unterstützt die Obama-Administration Al-Kaida-Ableger. Schulz ist zwar besonders grob, eben ein Kapo, aber im Grunde liegt sein Verhalten auf der allgemeinen Linie.

Vielleicht nicht mehr lange, wie die Abstimmung in der Schweiz zeigt.

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Time am 13. Februar 2014

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schulz