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Leserbrief-Counterjihad (#13)

6. März 2011

In der gestrigen FAZ gabe es drei counterjihadische Leserbriefe. Jörg Angelmeier stellte Schnittmengen zwischen Paddel Pahners Katholizismus und dem Konservatismus der Mohammedanisten fest.

Konservativer Extremismus

Zum Vorabdruck „Die Panikmacher“ von Patrick Bahners (1): Ich kann mich seit geraumer Zeit des Eindrucks nicht erwehren, dass in den Augen der Kritiker der Islamkritiker das vehemente Aufleben extrem konservativen Gedankenguts im Gewande der muslimischen Frömmigkeit den eigenen Wertvorstellungen sehr nahe kommt. Peter Gauweiler äußerte beispielsweise die Ansicht, dass ihm das Kopftuch sympathischer als das Arschgeweih sei. Nur so kann ich mir erklären, dass plötzlich die Religionsfreiheit zum allerhöchsten Gut in unserer Gesellschaft erklärt wird, dem sich andere Verfassungsideale zu beugen haben.
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Dr. rer. nat. Hans-Dieter Herrmann nahm Panik-Paddels Taqija-Beschönigung unter die Lupe.

Taqiya in Afghanistan

Zum Vorabdruck aus dem Buch „Die Panikmacher“: Wie steht Patrick Bahners zu dem Verhalten des Mordschützen, der drei Bundeswehrsoldaten im Außenposten von OP North in Baghlan tötete? Ein Angehöriger der afghanischen Nationalarmee, ANA-Soldat, erschoss drei junge Menschen. Die Einheit des Mörders war für die Sicherung des Lagers zuständig im Rahmen des Konzepts „Partnering“. Wenn er diesen Auftrag nach seinem „Gewissen“ nicht hätte mittragen wollen, hätte er offen und ehrlich diesen Dienst ablehnen müssen. Dies ist für mich Verstellung, Taqiya, in Reinkultur.
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Dr. Guntram Dürrschmidt huldigte Necla Kelek und prognostizierte finstere Zeiten:

Auch ohne Kassandra

Zu „Das ist Kulturrelativismus“ von Necla Kelek (2): Bezeichnenderweise ist es wieder einmal nur die famose Frau Kelek, die den Finger in eine schwärende Wunde legt und an die Adresse der Justizministerin Klartext redet. Eigentlich ist es unbegreiflich, mit welcher Lethargie und Passivität deutsche Politiker eine derart aggressive, vernunftfreie Weltanschauung hierzulande gewähren lassen. Integration ausschließlich auf deutsche Sprachkenntnisse zu reduzieren und zugleich eine Religion mit einer Scharia kritiklos zu akzeptieren, ist schon reichlich naiv. Es bedarf keiner Kassandra um zu konstatieren, dass kommende Generationen auch hier noch ihr blaues Wunder erleben werden, was den Laizismus betrifft. Wenn schließlich Necla Kelek glaubt, die „Justizministerin fühle sich eventuell überfordert“, so sei betont, dass grundsätzlich ein derartiger Politiker noch nicht geboren ist.

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Time am 6. März 2011

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1) http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E84DCAB5ADB6D43FDB88B6FEE9E4333B1~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2) http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E5428DF971697476480FFF198F2BF37F9~ATpl~Ecommon~Scontent.html