Posts Tagged ‘Klaus J. Bade’

Der Kumpel vom Pfau

6. Februar 2016

Schiffauer

Werner Schiffauer ist ein Kumpel von Süperdimmi Klaus J. „Pfau“ Bade (1), und er scheint ein fast ebenso guter Hetzer und Verschleierer wie jener zu sein.

Bei „FAZ.NET“ rechnet Regina Mönch mit seinem jüngsten Elaborat ab, das er offenbar im Dienste der orkischen Unterwandererverbände erstellt hat (2).

_____

Schule und Integration

Die Grenzen der Zumutung

Moscheevereine als Retter bei Problemen in der Schule? Werner Schiffauer leistet sich eine ethnologische Intervention zu einem religionspolitischen Konflikt, von dem er nichts versteht.

Es sollte ein Versuch sein, einander skeptisch bis misstrauisch gegenüberstehende Gruppen zusammenzubringen: Werner Schiffauers Projekt „Brücken im Kiez“. Das Wunschziel des Kulturanthropologen, die Moscheegemeinden in den Schulen so weit zu installieren, dass sie konservative muslimische Eltern in die Lage versetzen, mit den Lehrern und Schulleitern „auf Augenhöhe“ – ein Bild, das häufig auftaucht – zu kommunizieren, wurde nicht erreicht.

Zum Glück, möchte man sagen, schaut man sich die Auswahl der angesprochenen Islamverbände und Gemeinden an. Störend wirkt von Anfang an, dass muslimische Eltern als Opfer dargestellt sind, die sich „verletzenden Zuschreibungen“ ausgesetzt sahen, sich nicht respektiert und oft diskriminiert fühlten – wobei diese Gefühlszustände kaum näher ausgeführt werden. Den Pädagogen wiederum wird eine Überlegenheit als Vertreter des säkularen Staates zugeschrieben, obwohl sie ja gerade diese Autorität in problematischen Schulen zum Teil verloren haben.

Das Leberwurstbrötchen war nicht halal

Liest man die Berichte mühsamer Diskussionen, die ab und an über ein paar Jahre doch zustande kamen und von denen dieses Buch vor allem handelt, so drängt sich der Eindruck auf, einige Lehrer und Schulleiter hätten sich auf dieses von Schiffauer entwickelte Experiment – ein „Projekt der ethnologischen Aktionsforschung“ – gerade darum überhaupt eingelassen. Das Schulversagen muslimischer Schüler oder die Schwierigkeiten, gemeinsamen Schwimmunterricht oder Klassenfahrten durchzusetzen, ist eine Belastung, die dazu führt, dass Pädagogen angesichts der Vergeblichkeit ihrer Bemühungen resignieren.

Schiffauer nimmt dies zwar zur Kenntnis, doch gehört sein Herz den seiner Ansicht nach Schwächeren, den Eltern, die oft in prekären Verhältnissen leben, gering gebildet sind und das komplizierte System Schule kaum zu verstehen imstande sind. Denen vor allem wollte er Brücken bauen. Doch verhaken sich die Diskussionen dann doch immer wieder im Leberwurstbrötchen, das nicht halal war, in „Blicken“, die man zu spüren meinte, in Verdachtsmomenten, die Kinder konservativer Muslime würden wegen ihres Glaubens benachteiligt – ohne je einen tragfähigen Befund anführen zu können. Den Schulleiterwunsch, endlich einmal über Rassismus gegen deutsche Kinder zu reden, über Beleidigungen von Lehrerinnen und Erzieherinnen, über aggressives Verhalten von Eltern, konnte man nicht erfüllen.

Fragwürdige Moscheevereine in der Bildungsarbeit

Zudem verblüfft dann doch, dieses Projekt unter anderem mit der salafistischen Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln zu versuchen, deren radikal-religiöse, vor allem religionspolitische Ziele mehr als bedenklich sind. Wie immer beschreibt Werner Schiffauer nur die Oberfläche der Gemeinde, völlig wertfrei und voller Empathie. In der Al-Nur-Moschee genössen vor allem „größere Veranstaltungen von bekannten Predigern oder prominenten Gelehrten (meistens sonntags), die aus anderen Städten oder aus den Herkunftsländern der Gläubigen kommen“, besondere Aufmerksamkeit, schreibt er. In der Tat, die Liste skandalöser Auftritte radikal-islamistischer Prediger dort ist lang und interessiert nicht nur, wie Schiffauer glaubt, den Verfassungsschutz, sondern vor allem die darum sehr beunruhigten Schulen im Umfeld. Dass fragwürdige Moscheevereine wie diese in die Bildungsarbeit eingestiegen sind, ist aus deren Perspektive schlau, rekrutieren sie doch auf diese Weise ihren Nachwuchs.

al nur moschee

Nazislahmische Kaderschmiede:
Al-Nur-Moschee in Berlin

Eine Referentin für ein Elternseminar von Schiffauers „Brücke“-Projekt in der Al-Nur-Moschee sagte dann doch ab. Sie hatte sich, wie Schiffauer tadelnd schreibt, bei Neuköllner Migrationsarbeitsgruppen erkundigt, die ihr dringend und begründet abrieten. Nur der Kulturanthropologe ist überzeugt, dass eine Gemeinde wie diese, der man von Seiten des Staates zu Recht und bestens belegt „parallelgesellschaftliche Tendenzen“ vorwirft, solche Seminare als Chance der Öffnung zur Gesellschaft nutzen will. Ihnen die Schulkinder auch noch zuzuführen wäre jedoch eine Katastrophe. Zwar gibt es längst viele Schulen, in denen türkische und arabische Migrantenkinder die deutliche Mehrheit stellen. Doch heißt das keinesfalls, dass deren Eltern sich gern und mehrheitlich in extremen Moscheegemeinden wie dieser organisieren.

Bittere Erfahrungen mit extremen Sittenwächtern

Die Aleviten Berlins wiederum zogen sich nach einigen Elternseminaren aus dem Projekt zurück. Schiffauer beschreibt gerade diese erfolgreiche, autarke und selbstbewusste Gemeinde als zu stark auf ihre furchtbaren Gewalterfahrungen in der Türkei fixiert. Aber das Problem sind eher die unbestraften Mörder, von denen einige mitten unter uns leben. Denn neun der frommen Attentäter des Pogroms von Sivas im Jahr 1978 erhielten in Deutschland politisches Asyl. Aleviten kennen die Täter und wissen auch, welchem Islamverband sie zuzurechnen sind. Trotzdem klagt Werner Schiffauer, der Allesversteher, es sei „lähmend“ gewesen, dass sie „im Kontakt zu den anderen Gemeinden sehr zurückhaltend sind“.

Er erwähnt auch nicht die anderen guten Gründe, die sie für ihre Zurückhaltung haben, nämlich ihr von den orthodoxen Verbänden mit Argwohn beobachtetes freiheitliches Verständnis von Zivilgesellschaft, Toleranz und Religion und ihre bitteren Erfahrungen in deutschen Schulen mit extremen muslimischen Sittenwächtern, deren bevorzugtes Mobbingziel etwa kopftuchlose alevitische Mädchen sind. Die Aleviten mit der islamischen Gemeinde Millî Göruş zusammenschweißen zu wollen, wie es das Projekt vorsah, ist absurd.

Die Aufsteiger und die Absteiger

Nicht verwunderlich ist dagegen, dass die Vertreter von Millî Göruş bei „Brücken im Kiez“ am besten abschneiden, hat doch Werner Schiffauer deren vermeintlicher Modernisierung ein ganzes Buch gewidmet. Auch wenn Millî Göruş nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet wird, gehört sie weder für Lehrer noch für die Mehrheit der Muslime in Deutschland zu den Verbänden, denen sie Reformen und Integrationshilfen zutrauen, im Gegenteil. Da auch in diesem Buch keinerlei Aufklärung über die klandestine Organisationsstruktur und ökonomische Potenz dieser religionspolitischen Bewegung zu finden ist, muss sich der Leser auch hier mit den Früchten von Schiffauers „beobachtender Teilnahme“ begnügen: Man redet miteinander und glaubt einander alles, es sei denn, es handelt sich um einen Lehrer.

So scheiterte der Versuch, den Studentenverband der Millî Göruş in eine Kreuzberger Hauptschule zu implantieren, zuerst für Nachhilfe, dann aber auch für religiöse Botschaften zur rechten Lebensführung, vor allem aus zwei Gründen. Zum einen wäre die Nachhilfe kostenpflichtig gewesen – das Berliner Bonusprogramm für Kinder aus schwierigen Verhältnissen bietet das kostenlos und ohne jede Missionierung an, von ehrenamtlichen Patenschaften ganz zu schweigen. Schiffauers muslimische Eltern verweigern sich solchen Engagements, sie seien doch keine „Dienstleister“ für Mängel im Schulsystem. Außerdem habe es „zu wenig Überschneidung in der Klientel“ gegeben. Aus der Perspektive von Millî Görüş heißt das, die Aufsteiger konnten mit den Absteigern nichts anfangen.

Das Gerücht zur Tatsache gewandelt

Als zweiter Grund wird „das Selbstverständnis der säkularen, nationalen und staatlichen Schule“ angeführt. Die Lehrer hielten dieses Selbstverständnis für schwer mit Millî-Göruş-Zielen vereinbar, was Werner Schiffauer kaum verstehen will. Dafür versteht er, warum sich streng religiöse Eltern im Elterncafé der Schule fremd fühlen: Dort engagieren sich fast immer säkular gesinnte (auch muslimische) Eltern. Was eigentlich eine gute Nachricht ist.

Schiffauer möchte gegenseitiges Misstrauen abbauen. Doch worauf das gründet, ist in endlosen Projektbeschreibungen nur schwer zu finden. Bei ihm reagieren Lehrer mehrheitlich „gereizt“ oder „gekränkt“, etwa wenn die Mütter ihnen den Handschlag verweigern. Für Schiffauer nur „habituelles Unbehagen“. Oder wenn ein Gerücht die Runde macht, ein Lehrer habe auf der ohnehin hochumstrittenen Klassenfahrt Schnaps besorgt, was auf die „mündliche Mitteilung einer Verwandten eines der Betroffenen“ zurückging. Wenige Seiten weiter hatte sich dieses Gerücht zur Tatsache gewandelt und stützt die Forderung frommer muslimischer Eltern von Kindern mit Schulnöten nach einem generellen Rauch- und Alkoholverbot für Lehrer. So geht das weiter, und die armen „verunsicherten“ Eltern bleiben vermeintliche Opfer einer sie ablehnenden Mehrheitsgesellschaft – wobei die in den Schulen ihrer Kinder kaum noch vertreten ist. Warum das so ist, wie diese Segregation sich entwickelt hat, ist nicht Thema des Buches, das überhaupt daran krankt, dass die Situation in den Schulen und das kräftezehrende Dasein der Lehrer darin kaum eine Rolle spielen.

Einigen Pädagogen wurde es schließlich zu viel, sie zogen sich zurück, auch weil sie den Eindruck hatten, dass Eltern eher als Verbandsvertreter agierten und im Namen der Religion politische Ziele vertraten, insbesondere die von Millî Görüş. So gesehen, war das Projekt „Brücken im Kiez“ für die orthodoxen Islamverbände ein mäßiger Erfolg und für die Pädagogen ein heilsames Lehrstück über Grenzen der Zumutung. Und am Ende der zähen Lektüre dieses Buches ist man schon froh, dass das Neutralitätsgebot für Schulen noch irgendwie intakt ist und gegen den Einfluss paralleler bis islamistischer Lebensentwürfe wirkt.

_____

Time am 6. Februar 2016

_____

1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2016/02/03/was-macht-eigentlich-18/
2) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/werner-schiffauers-schule-moschee-elternhaus-14052345.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Was macht eigentlich…? (#18)

3. Februar 2016

Bade

… „der Pfau“ (1), Klaus J., Klaus J. Bade Süperdimmie?

Er hat sich im „Ruhestand“ eine Künstlermähne zugelegt und wird nicht müde, die Welt z.B. via „Lügazin“ (2) mit seinen verquasten Elaboraten zu einem schlechteren – d.h. nazislahmistischerem – Platz zu machen, als sie ist.

_____

Time am 3. Februar 2016

_____

1) http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fmadrasaoftime.files.wordpress.com%2F2014%2F02%2Fklaus_j1.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fmadrasaoftime.wordpress.com%2Ftag%2Fklaus-j-bade%2F&h=427&w=482&tbnid=rzSMQ4ltPduWwM%3A&docid=lHQ5FmjAlE1Q7M&ei=AlGyVrPCEsXoPYncgvAO&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1679&page=1&start=0&ndsp=31&ved=0ahUKEwizy-WkptzKAhVFdA8KHQmuAO4QrQMIKjAD
2) http://www.migazin.de/2016/01/12/bades-meinung-sicherheit-ordnung-gesellschaftspolitik/

Ist K. J. Bade der „Große Schlumpf“?

21. März 2014

GroßerSchlumpf

„Die Schlümpfe“ sind eine belgische Comicserie (1). Es handelt sich um eine Koboldgemeinschaft mit einem zaubermächtigen Chef, dem „großen Schlumpf“. Sie leben im Gegenteil der babylonischen Sprachverwirrung.

Diese hatte sich dadurch ausgezeichnet, dass unter den Menschen mit einem Mal auf Veranlassung Jahwes eine sehr große Vielzahl an Vokabeln für jeweils ein und dasselbe Ding kursierte, so dass keiner mehr wusste, was gemeint war, und das Projekt Turmbau scheiterte.

Bei den Schlümpfen hat jedes der vielen Dinge in der Welt dieselbe Bezeichnung: Schlumpf. „Schlumpfst du mir mal schlumpf das Schlumpf rüber?“ bedeutet auf Deutsch: „Reichst du mir mal bitte das Salz rüber?“. Es kann natürlich auch alles mögliche andere bedeuten.

Nur in der Märchenwelt der Schlümpfe ist dieser Zustand lustig und keine Katastrophe. In der Realität würde er den Zusammenbruch der Kommunikation und der Gesellschaft nach sich ziehen. Und deshalb spielt er für die zutiefst nihilistische und destruktive Ideologie des Mohammedanismus eine herausragende Rolle.

Einerseits sind die Grundlagentexte des Mohammedanismus in einer Schrift verfasst, die keine Vokale kennt, und daher recht unterschiedliche Bedeutungen zeitigen kann, aber zum Glück gibt es ja den jeweiligen Klerus, der immer genau weiß, was Alla will.

Andererseits versuchen die Orks und ihre Freunde natürlich, die Sprachen der Völker, in die sie einsickern, zu zersetzen. Dazu nehmen sie allgemein gebräuchliche Termini, füllen sie mit neuen Bedeutungen und machen sie so irrelevant und unbrauchbar. Besonders gern nehmen sie sich heutzutage Begriffe, die seit der Nazizeit eine extrem negative Bedeutung haben wie „Imperialismus“ oder „Rassismus“. Sie füllen sie mit Bedeutungen, die diese Begriffe ursprünglich nicht hatten, die sie selbst jedoch nunmehr als angebliche Opfer erscheinen lassen. So versuchen sie, Mehrheiten auf ihre Seite zu bringen.

Ein Rassist z.B. ist ein Mensch, der der Ansicht ist, er selbst und seine Rasse sei genetisch bedingt leistungsfähiger als andere und habe mehr Rechte. Pfui Teufel, was für eine bösartige, falsche und lächerliche Meinung! Wer wird schon so einen gefährlichen Unfug vertreten? Vom wem die Mehrheit annimmt, er würde derartige Ansichten vertreten, der wird keine Chance mehr erhalten, in Frieden unter ihr zu leben.

Deshalb bezeichnen die Orks und ihre Lakaien die Kritiker ihrer barbarischen Ideologie vorzugsweise als „Rassisten“. Sie fordern ihre strafrechtliche Verfolgung, und diese zieht zumindest in Ländern der mohammedanistischen Sphäre – zu denen Deutschland nach dem Willen der Orks und ihrer Lakaien in Zukunft gehören soll – in der Regel die Hinrichtung wegen „Allalästerung“ nach sich. In der Diktion des Süperdimmies Klaus „der Pfau“ J. Bades Worten liest sich das so (2):

„Im Bereich der Negativen Integration durch identitätssichernde ab- und ausgrenzende Fremdheitszuschreibungen und Feindbilder trat das neue Gespenst der angeblich für den Sozialstaat bedrohlichen ‚Armutswanderung‘ rasch gleichrangig neben das schon ältere, von der ‚Islamkritik‘ beschworene, Volk, Nation und Abendland gefährdende Monster aus dem Morgenland. Bei den stereotypen Fremdheitszuschreibungen und Feindbildern der ‚Islamkritik‘ spielen ab- und ausgrenzende kulturrassistische Argumentationsmuster eine entscheidende Rolle. Mit Kulturrassismus ist dabei heute nicht mehr der klassische biogenetische bzw. sozio-biologistische Begriff des Rassismus aus dem späten 19. Jahrhundert und schließlich aus der nationalsozialistischen Blut- und Bodenideologie gemeint. Seine Aufrechterhaltung wird in der aktuellen Diskussion im Grunde nur noch von Kulturrassisten mit vordergründigen taktischen Argumenten gefordert – um sich dadurch leichter in exkulpativer Distanzierung gegen entsprechenden Verdacht verwahren zu können (‚Ich bin doch kein Rassist!‘).“

Mit anderen Worten: Rassismus ist die heute gültige Bezeichnung für Mohammedanismuskritik, und wer diesen Bedeutungswandel nicht akzeptiert, outet sich als „Kulturrassist“, was etwas viel Schlimmeres als einfacher Rassismus ist, weil die Abgrenzung gegen jenen pure Täuschung ist.

Wenn Sie als weiße Frau z.B. mit einem dunkelhäutigen Afrikaner verheiratet sind und zwei Kinder sowie ein vietnamesisches Pflegekind haben, sind Sie nach K. Jotts Definition dennoch „Rassist“, wenn Sie sich über Frauenvermummung, Vielweiberei, Knabenverstümmelung und sadistische Tierschlachtung negativ äußern.

An dieser Stelle wird denn aber doch ein großer Unterschied zwischen der Schlumpfisierung unserer Sprache und den Intentionen des schönen Klaus J. deutlich. Zwar gibt es in der Debatte nun auch kaum mehr Wörter als „Nazi“, „Rassist“ oder „Nazirassist“, sie bezeichnen aber nicht die vielen Dinge der Welt, sondern sie bezeichnen die Mohammedanismuskritiker.

Und so kann ich abschließend feststellen, dass Klaus Jürgen Bade nicht der große Schlumpf ist, was mich freut, denn den finde ich ganz niedlich, ziemlich cool, und er ist wirklich kompetent!

_____

Time am 21. März 2014
_____

1) http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schlümpfe
2) http://www.migazin.de/2014/03/18/bade-armutswanderung-pragmatismus-rassismus-negative-integration/

_____

PS, Soundtrack: „Communication Breakdown“ von Zep unter 
http://www.youtube.com/watch?v=KqF3J8DpEb4

Hier der Text:

Communication breakdown

Hey, girl, stop what you’re doin‘
Hey, girl, you’ll drive me to ruin
I don’t know what it is I like about you, but I like it a lot
Won’t you let me hold you, now, let me feel your lovin‘ touch

Communication breakdown, it’s always the same
Havin‘ a nervous breakdown, a-drive me insane

Hey, girl, I got somethin‘ I think you oughta know
Hey, babe, I wanna tell ya that I love you so
I wanna hold you in my arms, yeah
I’m never gonna let you go, ‚cause I like your charm

Communication breakdown, it’s always the same
Havin‘ a nervous breakdown, drive me insane, ow, suck

Communication breakdown, it’s always the same
Havin‘ a nervous breakdown, a-drive me insane, yeah

Communicate, I want you to love me all night
I want you to love me all night, I want, hey, I want, yeah
I want you to love me, I want you to love, babe

Der Pfau gefällt nicht mehr so recht

9. März 2014

MichaelKlein

Im Blog „Kritische Wissenschaft“ rezensierte Michael Klein gekonnt die angebliche Rezension des neuen Sarrazins von Klaus „der Pfau“ J. Bade (1), auf welche ich am 24. Februar eingegangen war (2).

_____

Der Wissenschaft einen Bären-Dienst erwiesen:
Klaus Bade rezensiert Thilo Sarrazin

Vorweg: Klaus J. Bade ist ein verdienter Migrationsforscher, einer der wenigen alten und kenntnisreichen Professoren, die Deutschland in diesem Feld vorzuweisen hat. Eigentlich hat Bade so viele Verdienste, dass er es nicht nötig hätte, Zugeständnisse an den politisch korrekten Zeitgeist zu machen. Dennoch hat er eine Rezension zum neuen Buch von Thilo Sarrazin  “Der neue Tugendterror” geschrieben, die aus unserer Sicht besser nicht geschrieben worden wäre.

Die Renzension, veröffentlicht in “MiGAZIN – Integration und Migration in Deutschland” ist lang. Wer sie lesen will, muss einige Zeit mitbringen und sich durch das MiGAZIN klicken. Die Renzension, geschrieben von dem Wissenschaftler Klaus J. Bade ist darüber hinaus keine Rezension, denn es fehlen ihr die Kennzeichen, die eine Rezension auszeichnen: die Darstellung von Aufbau und Inhalt des rezensierten Werkes, die Einordnung in das Themenfeld und abschließend eine Abwägung der Stärken und Schwächen des Buches, das rezensiert worden ist.

Die Struktur, die Bade im Buch von Sarrazin gleich zu Anfang seiner Rezension bemängelt, die “so verschachtelt [sein soll], dass der Autor immer wieder mit lästigen langen gliedernden Hinweisen, Ankündigungen und Rückbezügen, den roten Faden hochhalten muss”, diese Struktur fehlt in der Renzension von Bade gleich ganz. An die Stelle der Beschreibung dessen, was man sich zu rezensieren vorgenommen hat, tritt die für Leser höchst ärgerliche ständige Bewertung des Gelesenen. Dementsprechend erfährt jemand, der das Buch von Sarrazin nicht kennt, zwar nicht was Sarrazin schreibt, aber er merkt sehr schnell, wie Bade das, was Sarrazin schreibt, bewertet, etwa wenn er davon schreibt, Sarrazin habe sein Buch “zusammengequält”, vom “beleidigten und beleidigende[n] Autor” spricht, Sarrazin einen “neokonservativ argumentierenden Möchtegern-Sozialphilosoph[en]” nennt, ihm “mitunter auch beleidigende Erregungen des stachelmimosigen Angreifers” unterstellt, die sich dann wohl in “zusätzlichen Scheinbelegen”, “argumentativen Winkelzügen” und “schwurbelklar” im Buch des “sture[n] Exeget[en] seiner bekannten Behauptungen” niederschlagen, der einer “Kultur des Beleidigtseins” huldigt, seine “Gemeinde demagogisch bestärken möchte”, der als “Kulturrassist …, auf der von ihm selbst erzeugten Woge” “surft”, und sich als “Martyrer der Wahrheit” aufspielt und sich seinen Lesern als “dankbarer, nur von ihnen in verschworener Gemeinschaft Geretteter” andient.

Was bezweckt Bade mit dieser Lawine affektiver Begriffe? Was treibt ihn, Thilo Sarrazin nicht mit Argumenten zu begegnen, sondern mit Emotion, mit affektiver Erregung, die ihn selbst zu dem qualifiziert, was er doch Sarrazin vorwirft zu sein, nämlich zum beleidigten Beleidiger. Die unnötige Verpackung der Rezension in einen Wust von Bewertungen, die den Leser nach kurzer Zeit abstoßen, sofern er auf der Suche nach Information über das Buch von Sarrazin war, wird vor dem Hintergrund, dass sich Bade, der ein Buch geschrieben hat, in dem er die Sarrazin-Debatte zusammenfasst, von Sarrazin übergangen wähnt, peinlich. Mehrfach kommt Bade darauf zurück, dass er in Sarrazins neuem Buch nicht zitiert sei, ja er nutzt seine Rezension des Buches von Sarrazin sogar zu einem “Exkurs in eigener Sache zum Dreifachgift DDD: Diffamierung, Denunziation und Demagogie”.

Beim Lesen des so überschriebenen Absatzes stellt sich dem Leser dann zwangsläufig die Frage, in welcher Beziehung der “Exkurs in eigener Sache” zum “Dreifachgift DDD” steht, insbesondere wenn Bade abermals beklagt, nicht einmal in einer Fussnote von Sarrazin sei sein Buch genannt, um dann eine Passage aus einem Zeitungsinterview mit Sarrazin zu zitieren, die “schlicht das Gegenteil der Wahrheit” darstelle und von der er überzeugt ist, dass es zu einem “Shitstorm animieren soll”.

Man hat spätestens hier das ungute Gefühl, dass Bade Sarrazin zu einen mit fast mystischen Kräften ausgestatteten Orchestrierer öffentlicher Meinung aufplustert, der zudem und unterstützt von fiesen Kumpanen wie den Blogs “Politically Incorrect” oder der “Achse des Guten” und dem allgegenwärtigen Henryk M. Broder, eine große Zahl tumber und auf jede Äußerung ihres Meistern wartende Riege von Deppen befehligt, die darauf warten, auf den Kriegspfad zu wechseln. Dass Bade sich genötigt sieht zu betonen, dass es zu seinem Buch “eine Flut von durchweg positiven Reaktionen” gab, obwohl er sich dieser Einheitsfront der, wie er sie nennt, Kulturrassisten gegenüber sieht, verschiebt die Peinlichkeit dann lediglich in die Kategorie der Verschwörungstheorie, deren Existenz man im Kopf eines empirisch tätigen Wissenschaftlers nicht unbedingt vermutet hätte und wenn schon, dann hätte man nicht unbedingt erwartet, dass er sie äußert.

Und über diesen persönlichen Animositäten, Ängsten und Stilisierungen, die die Rezension von Bade kaum lesbar und in Teilen peinlich machen, geht das Wenige verloren, das Bade selbst als Argumente gegen Sarrazin anführt, nämlich, dass die Einwanderungsfakten, die Sarrazin berichtet, falsch sind, weil z.B. “die von ihm andernorts nur als ‘Armutwanderung’ und damit als Gefahr für den Wohlfahrtsstaat registriert Zuwanderung aus Rumänien (‘Nah- und Mittelost’) zu knapp der Hälfte aus Qualifizierten und zu fast einem Viertel aus Hochqualifizierten besteht” oder dass die Äußerungen von Sarrazin über z.B. Muslime weitgehend auf nicht haltbaren Annahmen über Kollektivmentalitäten und entsprechende Verhaltensdispositionen basieren, die die Forschung schon von Jahrhunderten als falsch erwiesen hat.

Es ist schade, dass Klaus J. Bade seine eigenen Argumente derart in einem Meer von persönlichen Angriffen, Einschüben aus persönlicher Kränkung oder aus Ärger ertränkt, und es es vor allem schade, dass er, Wissenschaftler, der er nun einmal ist, seine wissenschaftliche Ausbildung vergisst, und Sarrazins Aussagen nicht mit Fakten und Argumenten zu widerlegen sucht, sondern mit affektiven Behauptungen und zum Teil haarsträubenden Kommentaren, wie sie sich vor allem im hinteren Teil der Rezension finden, der der Auseiandersetzung mit Sarrazins These des “Tugendterrors” gewidmet ist. Wir zitieren hier eine kurze Passage unkommentiert. Es spricht für sich, dass alles, was Bade zu dem, was Sarrazin schreibt, einfällt, eher in den neuesten Asterix und Obelix gepasst hätte, als in eine ernsthafte Rezension: “Und so entstand im Reich des „Tugendterrors“, den die Gleichheitsideologie antreibt, ratzfatz „ein recht hermetischer Code des Guten, Wahren und Korrekten, der große Teile der Medienklasse dominiert.“ (S. 35) Das alles hat natürlich auch seine psychologische Note, denn es gibt, besonders beim „Furor der Skandalisierung“, eine „gefühlsgesteuerte Selbstgewissheit bei den beteiligten Medien und der Öffentlichkeit.“ (S. 113) Sarrazin weiß sowas, denn er berichtet ja aus der Sicht des Opfers.

Und noch einen Hieb drauf: Sarrazin raunt, „dass aktuell eine herrschsüchtige, ideologisierte Medienklasse ganz informell und ohne großen Plan zusammenwirkt mit einer opportunistischen und geistig recht wenig profilierten Politikerklasse.“ (S. 183) Das wurde an den geistigen Stammtischen des gebildeten Bürgertums schon immer so geahnt und wird nun endlich von hoher Warte aus bestätigt. Man wird es sich vergrößern und an die Badezimmertüre hängen.

„Der Gleichheitswahn ist zu einer dominierenden Strömung in unserer Gesellschaft und insbesondere in den Medien geworden“, weiß Sarrazin und tritt noch einmal drauf: „Getrieben wird der Gleichheitswahn vom utopischen Überschuss einer Medienklasse, die zu großen Teilen eine komplexe Wirklichkeit, die sie kaum kennt und nur in Bruchstücken versteht, einseitig unter der Brille einer bestimmten moralischen Sicht betrachtet. In der menschlichen Geschichte waren jene immer schon die Schlimmsten, die aus einem Teilverständnis der Wirklichkeit unhaltbare Theorien fütterten und daraus „Erkenntnisse“ zogen, nach denen sie die Welt umgestalten wollten.“ (S. 343) Volltreffer. Mehr geht eigentlich nicht.

Aber es gibt noch klarere Positionsbekenntnisse. Hier kommt dann der „Neidfaktor“ ins Spiel, besonders bei diesen schlimmen Journalisten: „Eine ganze Bewusstseinsindustrie in den Medien, bei den Verbandsvertretern und bei allen Politikern mit ‚linker‘ Tradition arbeitet in diese Richtung. Durch unsinnige und tendenziöse Behauptungen verwirren und desinformieren sie jene Mehrheit der Bürger, die mit Zahlen nichts am Hut haben. Dadurch wird dann ein Klima geschaffen, von dem politische Parteien glauben, sie könnten mit Mehrbelastungen für die ‚Reichen‘ bei den Wählern punkten.“ (S. 254) Plump, der Lektor war wohl gerade nicht da.”

Wenn sich Wissenschaftler nur noch durch diese Art von in derogativer Absicht hingeworfenen Kommentaren zu helfen wissen, dann kann man nur Schlimmes erahnen und den Letzten bitten, das Licht auszumachen.

Im Übrigen haben wir auf ScienceFiles einige Netzwerke und Zusammenhänge zwischen Politik und Medien aufgedeckt, die belegen, was Sarrazin behauptet. Nur weil es von Sarrazin kommt, muss es also nicht falsch sein. Und auch wenn man wie wir und wie Bade weiß, dass Sarrazins Thesen über Migration und das Aussterben der Deutschen falsch sind und von keiner empirischen Evidenz gedeckt werden, und auch wenn man Sarrazin wegen dieser Thesen nicht mag, heißt das nicht, dass alles, was von ihm kommt, deshalb falsch sein muss. Gerade von einem Wissenschaftler wie Klaus J. Bade hätte man eine entsprechende Fähigkeit zwischen Person und Aussage zu differenzieren, erwartet.

Und vielleicht hätte man auch erwartet, dass sich ein Wissenschaftler wie Bade die Frage stellt, ob es vielleicht gerade Passagen wie die zitierten sind, die das Buch von Sarrazin Absatz finden lassen oder, anders formuliert, was wohl die Ursache dafür ist, dass Klaus J. Bade und über eine Million anderer Leser, sein erstes Buch gekauft haben.

Der folgende Kommentar stammt von Heike Diefenbach, die während ihrer Zeit an der Universität mehrfach mit Klaus J. Bade zu tun hatte. Der Kommentar wurde von MiGAZIN nicht veröffentlicht. Dort ist anscheinend ein Kulturrassismus oder vielleicht besser: ein Jubelrassismus am Werk, der keine kritischen Stimmen zulässt. Folglich veröffentlichen wir den Kommentar auf ScienceFiles.

“Wie immer man auch zu den Thesen von Sarrazin steht und wo immer seine Thesen durch die Realität wiederlegt werden, und so sehr ich Herrn Bades Lebensleistung in Sachen Migrationsforschung schätze und immer geschätzt habe, so muss man sich von dieser Rezension doch sehr betroffen zeigen, wenn es einem um die Sache und nicht um die Ideologie oder das “Bekennertum” für das Eine oder das Andere geht. Und ich bin sehr negativ betroffen von dem Stil, in dem die Rezension verfasst ist und davon, dass man aus ihr eher wenig über das Buch erfährt, dafür aber um so mehr darüber, was Herr Bade von Herrn Sarrazin hält. Man beurteilt ein Buch und die in ihm geäußerten Thesen aber nicht danach, was man von dem Autoren hält – das stellt einen logischen Fehlschluss ad hominem dar und ist schlicht keine anständige und gebildete Form der Auseinandersetzung. So ist es z.B. nicht akzeptabel, jemanden in einer Rezension als Möchtegern-Sozialphilosophen zu betiteln, und wenn man das tut, dürfte man sich nicht wundern, wenn man selbst als Möchtegern-Rezensent bezeichnet würde, denn das Verfassen von Rezensionen ist eine Tätigkeit, die einige Verantwortung bedeutet und daher ihre Regeln hat. Sie dient nicht dazu, die eigene Ablehnung der Person des Autoren zu äußern. Und es ist auch völlig egal, ob Herr Sarrazin “Geld machen” möchte oder nicht; offenbar ist ein Buch, mit dem jemand Geld verdient, stark nachgefragt, und wenn man nicht selbst als beleidigter Polit-Avantgardist gelten will, dann sollte man nicht suggerieren, dass schlecht oder falsch sein muss, was durch die anscheinend dumme Masse nachgefragt wird. Es gibt weiß Gott bessere Argumente gegen Sarrazins Thesen, und Herr Bade hat sie doch auch. Ich verstehe nicht, wie er eine solche ihm unwürdige Rezension verfassen konnte. Als eine langjährige Bewunderin seiner Arbeit bin ich von seinem Text überaus enttäuscht.”

Nachtrag: Wir wollen unseren Lesern den neuesten Kommentar, selbst wenn (oder gerade weil ?) er etwas schleimig ist, der sich zu Bades Rezension auf MiGAZIN findet, nicht vorenthalten. Er zeigt, dass es nicht darum geht, etwas zu lesen und fair zu behandeln, sondern darum, etwas niedermachen zu können ohne es gelesen zu haben. Die Realität an deutschen Universitäten ist nicht mehr erschreckend, sondern mehr als erschreckend.

Prof. Dr. Birgit Ammann sagt: 26. Februar 2014 um 15:40 – Lieber Herr Bade, vielen herzlichen Dank für diese ausführliche und sorgfältige Rezension! Wenige Blicke ins Buch, bestätigen zwar den altbekannten Ansatz, vielen von uns fehlt leider die Zeit adäquat auf Herrn Sarrazins neueste Publikation zu reagieren. Gerade auch unseren Studierenden haben wir hiermit etwas zu bieten, was Hand und Fuß hat. Also nochmal allerbesten Dank!

_____

Eine noch viel schleimigere und typisch mohammedanistische Unterwerfungsgeste hinterließ allerdings der Kommentator „Kritika“:

Kritika sagt: 24. Februar 2014 um 16:09 – Ganz ehrlich, Herr Bade, falls ich Sie irgendwo mal persönlich treffen würde/ sollte, werde ich Ihnen aus Respekt und Achtung die Hände küssen. Für mich ist es wahrlich Balsam auf der Seele, daß es zum Glück solche Menschen wie Sie gibt, die ihren eigenen Verstand benutzen und sich gegen Böses und Ungerechtigkeit wie einen geldgeilen Nadelstreifen-Rassisten auflehnen. Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich werde mir Ihr Buch unbedingt kaufen.

_____

Time am 9. März 2014

_____

1) http://sciencefiles.org/2014/02/26/der-wissenschaft-einen-baren-dienst-erwiesen-klaus-bade-rezensiert-thilo-sarrazin/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/02/24/pfau-im-spiegel/

Pfau im Spiegel

24. Februar 2014

Klaus_J.

Der „Pfau“ ist wieder da. Auf sieben Seiten mit ungeheuerlichen 51.852 Zeichen (zum Vergleich: Dieser Text hier enthält – Zitate inklusive – 9.505 Zeichen) zieht Klaus J. Bade im „Torkazin“ über das neue Buch von Dr. Thilo Sarrazin her, und er hetzt einmal mehr gegen „PI“ und die „Madrasa of Time“ (1). Quasi gleichbedeutend neben „PI“  erwähnt zu werden, gereicht der „MoT“, ihren Kommentatoren und ihrem Moderator zu großer Ehre.

„Es gibt da nur einen kleinen, aber brutalen Unterschied: Auf Sarrazins Seite operieren als – sicher ungeladene – Verteidiger und Angreifer kulturrassistische antiislamische Netzwerke wie die Internet-Pranger ‚Politically Incorrect‘ oder ‚Madrasa of Time – Time of Counterdjihad‘ (bitte schreiben „Counterjihad“, T.) und die Mordbrenner von ‚Nürnberg 2.0‘ und ‚Archiv Berlin‘. Deren Portale aber werden nach der Einschätzung von Sicherheitsdiensten und investigativen Journalisten von Mitgliedern des ‚islamkritischen‘ Internet-Prangers ‚Politically Incorrect‘ gesteuert.“

Die MoT im Fadenkreuz von „von Sicherheitsdiensten und investigativen Journalisten“? Von PI „gesteuert“? So ein Unfug! Die Mot ist ein winziges Spezialistenblog und agiert wie die meisten anderen counterjihadischen Blogs quasi privat, völlig autonom und aus dem persönlichen Verantwortungsgefühl der jeweiligen Betreiber dem Erhalt der bürgerlichen offenen Gesellschaft gegenüber.

Bade hat die MoT zu Recht als counterjihadischen Think-Tank ausgemacht, aber mit seinem verleumderischen Vorwurf des „Kulturrassismus“ liegt er natürlich völlig daneben, insofern keine Form des Rassismus hier ein Forum findet. Und brutal ist hier auch niemand – auch nicht verbal. Aber jetzt will ich Ihnen mal ein paar Zitate aus Bades Text zum Thema Sarrazin & Co. vorlegen.

„Der Bestsellerautor Thilo Sarrazin möchte mit seinem neuen Buch ,Der neue Tugendterror‘ noch einmal richtig Kasse machen; denn sein Letztes („letztes“ bitte mit kleinem „l“, T.) ,Europa braucht den Euro nicht‘ (2012) hatte sich zwar ebenfalls sehr gut verkauft, war aber für den verwöhnten Erfolgsautor ein Flop… Und es hatte außerdem nichts bewirkt.“

Der Pfau kann seinen Futterneid nicht unterdrücken.

„… meist aber langatmig geschriebenes Buch … zusammengequält … mit lästigen gliedernden Hinweisen … Möchtegern-Sozialphilosophie … der beleidigte und beleidigende Autor … Er übergeht dabei aber Stimmen, die ihm wirklich gefährlich wurden. Das gilt z.B. für Klaus J. Bades Gesamtdarstellung der sogenannten Sarrazin-Debatte …“

Hier geriert sich der schöne Klaus J. in der dritten Person als intellektuelle Herausforderung für Sarrazin, und er kritisiert seine Nichterwähnung durch jenen. Später wird er dazu kommen, grade die (kritische) Erwähnung zu kritisieren, wie wir noch sehen werden. Bade spielt niedrigerweise auf Sarrazins Äußeres an, das er „traurig“ nennt:

„Möchtegern-Sozialphilosoph von der traurigen Gestalt“.

Klausi-Mausi weiter:

„… eine Flut von empörten bis beleidigten, mitunter auch beleidigenden Erregungen des stachelmimosigen Angreifers, der gern austeilt, (hier bitte Komma streichen, T.) aber nicht einstecken kann… die schrägen ‚Kernthesen‘… dass sich Deutschland mit seiner anhaltend niedrigen Reproduktionsrate ,aus der Geschichte wegschrumpft‘, was bekanntlich so nicht stimmt.“

An dieser Stelle hätte man doch gern gewusst, warum Herrn Sarrazins reich belegte These nicht stimmen soll im Gegensatz zu Herrn Bades schlichter Behauptung, aber er lässt es dabei bewenden. Der Klaus:

„… ist ihm offenbar nicht bekannt … die Vertiefung seiner kulturrassistischen Einschätzungen … mit zusätzlichen Scheinbelegen und zuweilen auch mit argumentativen Winkelzügen … seine in der vorgetragenen Pauschalisierung gesellschaftspolitisch gemeingefährlichen Lieblingsthemen … Der Genetiker Sarrazin weiß schwurbelklar … genetische Logelei … Die Belege für das ‚Gegenteil‘ bleibt Sarrazin seiner Gemeinde schuldig. Macht auch nichts, denn die glaubt ihm das sowieso … weiß der Bildungsgenetiker Sarrazin alles nicht … Das entscheidet natürlich nur Thilo Sarrazin selber als Richter in eigener Sache … vom Richter Sarrazin sogleich polemisch abgestraft … So grob geschnitzt ist das Weltbild, in dem Thilo Sarrazin seine Gemeinde demagogisch bestärken möchte … einen zweiten Scheinbeleg für seine haltlosen Unterstellungen … Hier surft ein Kulturrassist, der keiner sein will … in denunziativer Vorwärtsverteidigung geübt … hat auch nichts hinzugelernt … Ausweichmanöver …“

Auf Necla Kelek ist der Bade auch gar nicht gut zu sprechen:

„Necla Kelek, deren desintegratives Wirken … Sie durfte in der ihr gewogenen FAZ im Mai 2011 einen aggressiv-dümmlichen, persönlich beleidigenden, sachlich falschen, deshalb an der Grenze der journalistischen Sorgfaltspflicht liegenden und zum Teil sogar in unsäglichem stalinistischem Vokabular gehaltenen Schmähartikel über mich als ‚Anti-Sarrazin‘ veröffentlichen … denunzierte sie … so ihre infantile Verschwörungstheorie … diesen Unsinn der wissenschaftsfernen Publizistin … die streitsüchtige Publizistin …“

Erwähnung schon, aber keinesfalls kritisch – Das ist dann „Pranger“! Herr Sarrazin war seinerzeit Frau Kelek beigesprungen:

„… und verwechselte dabei Kraut und Rüben. Er unterstellte … in diesem gleichermaßen an üble Nachrede grenzenden Schmähartikel … Er bediente sich dabei … nationalsozialistischen Vokabulars … albernen publizistischen Schlagabtausch … obgleich Sarrazin in seinem Artikel frecherweise sogar unautorisiert aus unserem privaten Briefwechsel zitierte … das demagogische Wirken des ‚islamkritischen‘ Agitationskartells … scheinwissenschaftliche Islamdenunziation … “

Einmal mehr verknüpft Klaus J. „der Pfau“ Bade die Morde des Nazi-Schlächters Breivik mit der Mohammedanismuskritik:

„Schließlich habe ich diese Linien bis zur Verarbeitung des antimuslimischen Terroraktes in Norwegen 2011 und der schon älteren antimuslimischen Serienmorde in Deutschland verfolgt. Aus diesem Buch hätte Sarrazin einiges lernen können, auch über unbeabsichtigte Folgen publizistischen Tuns, gerade weil er, wie er mir 2010 einmal mitgeteilt hatte, gern ganz bewusst skandalisiert, um den Markt der Meinungen zu erreichen.“

Dennoch kann er nicht verstehen, dass man sich mit seinen widerwärtigen und zutiefst menschenverachtenden Anschuldigungen nicht auseinandersetzen möchte:

„Und was tut Thilo Sarrazin? Er überspringt, wie so oft im Umgang mit unbequemen Ergebnissen der Wissenschaft, das Buch des angeblichen ‚Anti-Sarrazins‘ Bade komplett.“

Den schönen Klaus J. so einfach übersehen? Das kann dieser eitle Selbstdarsteller und wahre Nachfolger von Schneewittchens Stiefmutter natürlich überhaupt nicht ertragen. Wir haben jetzt übrigens grade die Mitte seiner Ausführungen erreicht. Bade:

„Diffamierung, Denunziation und Demagogie … Sarrazin mit dem vergeblichen Versuch … der antiislamische Demagoge Henryk M. Broder … Broder nahm das von Sarrazin eingeführte NS-Vokabular gerne auf … “

Seitenlang räsonniert der Klaus J. sodann über Erfolg und Misserfolg seines eigenen Buches, schließlich kommt er wieder zu Sarrazin:

„Der argumentative Kuhfuß … Die damit verordnete Brille … verstellt so den Blick … mitunter durchaus kenntnisreich, zuweilen auch arg trivial und mit vielen, wenn auch zweckorientiert zurecht gerupften Zitaten illustriert … Hier spricht der kundige Bildungsbürger. Aber der übergestreifte Talar des Kulturhistorikers ist ihm, wie der des Sozialphilosophen, doch ein paar Nummern zu groß, so dass das gravitätische Schreiten der Argumentation mitunter eher Sackhüpfen ähnelt … So ist das bei Sarrazin, der die Dinge mutig und konsequent zu Ende denkt, wenn auch manchmal bis gegen die Wand … weil er gerne überzeichnet … zu arg vordergründigen Scheinergebnissen führen … dass sich Sarrazin hier wieder einmal Urteile anmaßt … wäre etwas intellektuelle Bescheidenheit hier eine Zier. Aber das kann man von diesem Autor kaum erwarten … flacher Exkurs … besser vom Lektor gestrichen worden wäre … Man spürt, dass der souveräne Autor dieses besondere Feindbild buchstäblich mit Schaum vor dem Mund umschreibt.“

Ich nehme hier eigentlich nur eine mit Schaum vorm Mund wahr, und das ist die Klausimaus.

„Plump, der Lektor war wohl gerade nicht da … Sarrazins bibliophile Umwälzanlage für Aggressionen und Vorurteile … wenn die Sprache des Dichters am eigenen Schwulst erstickt … Paradebeispiel für argumentative ‚Havarien‘ … auch beim allwissenden Weltendeuter Sarrazin eine Spur Ratlosigkeit … Was tun, sprach Zeus – wir machen Kabarett.“

Ist denn nicht mal endlich Schluss mit dem selbstverliebten Gesülze? Nein, nein, nein:

„Am Ende kommt der Höhepunkt, dem die Show entgegen strebt, wie der bis zum Erbrechen aufdringliche begleitende Erzähler … popanztechnisch absurd überzeichnet … ein schlechter Sozialkundelehrer … bissige bis hämische, mitunter auch geschmacklose Satire … Mit erhobenem Zeigefinger und aufdringlichen Kommentaren … bei Sarrazin gibt es nichts zu lachen … bornierte Zitations- und Belehrungsfreude … bräsig gelehrt … würde man das Bündel Papier gern endgültig in die Tonne hauen … geschichtstriefend-moralisierende … bei der NPD (‚Wir sind das rechte Volk!‘) ganz ähnlich … Sarrazin in verschlagen raunender Stammtisch-Argumentation … Sarrazin mit diesen verräterischen Scheinargumenten … starrsinnig … macht das neue Buch deshalb noch gefährlicher (hier bitte ein Komma setzen, T.) als es das alte war.“

_____

Time am 24. Februar 2014

_____

1) http://www.migazin.de/2014/02/24/thilo-sarrazin-der-neue-tugendterror-rezension-klaus-bade-welt-ungerecht/

K. J. Bade: ein Hetzer und Lügner

26. Oktober 2013

RiaNovosti

Screenshot von „Ria Novosti“
mit notwendiger Präzisierung meinerseits

Der Dimmi Klaus J. „der Pfau“ Bade war in letzter Zeit häufiger Thema in diesem Blog. Nicht weil er zur Debatte über die zunehmende Mohammedanisierung Europas etwas Produktives beizutragen hätte, sondern weil er Lügen über diejenigen Mitbürger verbreitet, die diese unbestreitbare Entwicklung kritisch sehen. Am allerstärksten scheint er inzwischen die „Madrasa of Time“ zu hassen, wie einem Aufsatz von ihm zu entnehmen ist, den er aktuell in den „Deutsch Türkischen Nachrichten“ veröffentlicht hat (1). Darin schreibt er:

„ (…) Das hat den Boden bereitet für den Einschluss auch der ‚Zigeuner‘ in das Feindbild der negativen Integration. Wer dagegen rationale Argumente vorträgt, wird von kulturrassistischen und insbesondere ‚islamkritischen‘ Internet-Prangern wie ‚Madrasa of Time – Time of Counterdjihad‘ oder ‚Politically Incorrect‘ und ihren feigen, unter Pseudonym hetzenden Usern vom ‚Gutmenschen‘ und ‚Schönschreiber‘ zum ‚Dhimmi-Pascha‘ oder ‚Zigeuner-Lobbyisten‘ befördert. Es sind die gleichen Kräfte, die vordem gegen ‚den Islam‘ und ‚die Muslime‘ hetzten, die heute gegen ‚Zigeuner‘ genannte Roma agitieren, die oft gleichen Pseudonyme verraten das.“

Noch vor PI wird dieses bescheidene und kleine Blog, dessen korrekte Bezeichnung „… of Counterjihad“ lautet, als Bedrohung für den inneren Frieden und die Sicherheit Deutschlands dargestellt. Wir (die Kommentatoren und ich) sind einerseits geschmeichelt, aber wir wundern uns schon darüber, dass ein Blog mit einer derartig geringen Besucherfrequenz und einem absoluten Spezialthema samt der dazugehörigen Terminologie, die zudem durchweg harmlos und freundlich ist, als eine so enorme Bedrohung empfunden wird.

In der Frage des Mohammedanismus, der hier in der Tat als totalitäre, grausame, kleinkarierte und menschenfeindliche Ideologie abgelehnt wird, gilt in der MoT allerdings die totale Kompromisslosigkeit – bis zur Widerlegung der von uns aufgestellten und bewiesenen oder doch zumindest äußerst reichhaltig belegten Thesen. Allerdings hat sich bis heute nach fünf Jahren Bloggerei noch keiner unserer Gegner bereit erklärt, mal auf Grundlagentext-Ebene mit uns zu diskutieren oder uns darzulegen, warum ein Kindesvergewaltiger und Sklavenjäger für ihn der „beste Mensch aller Zeiten“ sein kann.

Klaus J. Bade behauptet, ich hätte ihn als „Gutmenschen“ oder „Schönschreiber“ bezeichnet. Das ist eine Lüge, wovon sich jeder Leser per Suchfunktion leicht überzeugen kann. Ich bin auch gar nicht der Ansicht, dass Bade ein Schönschreiber oder Gutmensch ist. Er ist absolut nicht naiv sondern kalt und berechnend. Er erhält einen Lohn und verrichtet dafür Dienste für die Orks. Er ist ein Geschäftsmann, der in der Mohammedanisierungsindustrie tätig ist. Er schreibt m.E. zudem nicht schön sondern langatmig und unpointiert.

Auch die Bezeichnungen „Dhimmi-Pascha“ und „Zigeuner-Lobbyist“ habe ich nie verwendet. Ich schreibe Dimmi grundsätzlich ohne das „h“, welches ich als Anbiederung an die mohammedanistische Schreibweise empfinde, und die MoT enthält kein einziges kritisches Wort gegen Roma und Sinti. Wohl aber halte ich Klaus J. für einen aufgeblasenen Pfau, der mutmaßlich mehrere Stunden am Tag vor dem Spiegel verbringt (2).

Dieses Blog ist kein Welterklärungsblog und auch kein „Time“-Erklärungsblog. Es ist ein Blog, das allein das Thema Mohammedanismus bearbeitet, und das den totalitären Mohammedanismus als totale Bedrohung unserer freiheitlichen Lebensweise und unserer offenen Gesellschaft sieht und ihn darum vollständig dekonstruieren will.

Ich schreibe dieses als Nachfahre von Deutschen, die ihr Leben im Kampf gegen den deutschen Nationalsozialismus eingesetzt haben, und denen ich mich verpflichtet fühle. Ich schreibe dieses auch als Christ, der die Worte und Taten Jesu über alles verehrt.

Ich finde es abscheulich, dass Klaus J. (ebenso wie seine Bulldogge aus Sendlingen) eine Spur von mir und andern Mohammedanismuskritikern zu Massenmorden, zum NSU und zu dem Monster Breivik legt:

„Das alles ist buchstäblich brandgefährlich. Die medialen und publizistischen geistigen Brandstifter sind bekannt. Der Weg von der Wortgewalt zur Tatgewalt kann kurz sein. ‚Aus Worten können Taten werden‘, warnte Kanzlerin Merkel in ihrer Trauerrede zu dem Attentat des christlich-fundamentalistischen Islamkritikers, Multikultur- und Europafeindes Breivik vom Juli 2011 in Norwegen. ‚Wie weit weg ist Norwegen‘, fragte damals der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening. Er konnte nicht ahnen, dass die ab November des gleichen Jahres aufgedeckten Mord- und Raubüberfälle des ‚Nationalsozialistischen Untergrunds‘ (NSU) in Deutschland schon viel älter waren als die Verbrechen des norwegischen Terroristen Breivik.“

Diese zutiefst bösartigen Lügen werden auf sie zurückfallen. Wir seien „feige, unter Pseudonym hetzende User“, meint Klausi-Mausi, dem jetzt schon der Schaum auf den Lippen steht, und dem keine Lüge zu dreckig ist bei dem Versuch, unsere sehr ernsthafte und engagierte Arbeit zu diskreditieren. Uns und unsere Familien würde noch Dreckigeres erwarten, wenn unsere Identität offenkundig würde. Aus gutem Grund führen wir im Westen Wahlen als „freie und GEHEIME Wahlen“ durch.

Einmal mehr sieht man, wie sich die Mohammedanisten und ihre Söldner hinter anderen verstecken, nämlich den Sinti und Roma, um ihre ureigenen Interessen durchzusetzen. Einmal mehr sieht man, dass ihr ureigenstes Interesse das Ende der Gedanken- und Redefreiheit ist.

_____

Time am 26. Oktober 2013

_____

1) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/492467/identitaetskrisen-in-der-einwanderungsgesellschaft-muslimfurcht-romahass-und-negative-integration-in-deutschland/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/04/den-bade-mit-dem-kind-ausschutten/

Der Bade mal wieder

16. September 2013

Bade

Lange war es still um Süperdimmi Klaus J. „der Pfau“ Bade. Er musste wohl Kräfte sammeln für seinen nächsten Schlag gegen die „Madrasa of Time“. Aber nun ist er wieder voll da, im „Lügazin“, einer staatlich geförderten Internetplattform, die sich als Magazin für Menschen mit Migrationshintergrund tarnt, die aber tatsächlich nur die Angelegenheiten der Mohammedanisten befördern will. Vorerst gibt man sich mächtig american (1):

„… Schon mehr als 10.000 User haben das WahlNavi angewählt. Am Montag gab es zu dieser Wahlinitiative eine Diskussionsveranstaltung mit Politikern aller im Bundestag vertretenen Parteien. Der Veranstaltung ging die Keynote des Migrationsforschers Prof. Dr. Klaus J. Bade voraus. Wir dokumentieren sein Impulsreferat im Wortlaut.“

Tja, so ein Impulsreferat als Keynote, das groovt of course. Bade breitet sich mit stolzen 25.300 Zeichen aus (zum Vergleich: Dieser Beitrag zählt insgesamt 6.300 Zeichen). Leider erfährt man weiten Teils nichts wirklich Neues. Bade beklagt, dass zwar neun Prozent der Wähler einen Migrationshintergrund hätten aber nur drei Prozent ihr passives Wahlrecht wahrnähmen, er schimpft auf die Grenzkontrollen und die Steuerung der Zuwanderung:

„Die europäische und deutsche Abwehrpolitik gegenüber Flüchtlingen und Asylsuchenden ist ein historischer Skandal. Daran werden Historiker der Zukunft das zynische Humanitätsverständnis unserer Gegenwart bemessen, die dann Geschichte sein wird. Die CDU/CSU sieht trotzdem keinen Anlass zur Änderung der Asylpraxis, geschweige denn des Asylrechts.“

Die böse, böse CDU. Dann läuft sich der Pfau doch allmählich warm:

„… eine Kampfansage gerade an das Geheul der Integrations- und Islamkritiker…“:

Diese Vermischung von verschiedenen Begriffen zu einem ist eine typische und ähnliche Vorgehensweise wie die vermeintliche Migrationsthematik des „Lügazins“. Hier dient sie nicht der Tarnung, sondern dem Angriff auf jegliche Kritik am Mohammedanismus, die als angebliche Kritik an der Integration Zugewanderter diffamiert wird. Ein bedeutender Teil (wenn nicht der weit überwiegende) des Counterjihad übt aber grade keine Integrationskritik, sondern fordert Integration entgegen der Etablierung mohammedanistischer Parallelgesellschaften vielmehr ein. Er lehnt die Konsolidierung von Gesellschaften nicht integrationsbereiter Menschen z.B. mittels der Durchsetzung minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleiderordnung oder eines schariatischen Friedensrecht ab.

Natürlich wird noch mal das böse Krokodil Sarrazin aus der Puppenkiste geholt, aber auf Seite drei bin dann endlich, endlich ich dran:

„Mit der wachsenden Akzeptanz der kulturellen Vielfalt wuchsen panikartig die Militanz, Radikalität und Brutalität ihrer angstgetriebenen und identitätsgestörten, gut vernetzten, zum Teil hochkonspirativ in Kleingruppen arbeitenden Gegner: Das reicht von durch den Bundesverfassungsschutz demonstrativ tolerierten Netz- und Hetzwerken wie den Internet-Prangern Politically Incorrect oder Madrasa of Time/Time of Counterjihad und Kriegsverbrecher- oder Todeslisten, die ihre Kritiker vogelfrei stellen wie Nürnberg 2.0 oder Chronik Berlin bis hin etwa zu der bundesweit konspirativ organisierten und gefährlichen, weil bewaffneten Terror- und Femegruppe der sogenannten Reichsbürger. Sie bedrohen Synagogen, Moscheen, Behörden und individuelle Kritiker mit Anschlägen und physischer Gewalt bis hin zum Mord.“

Es fängt also mit „Politically Incorrect“ und der „MoT“ an, wird dann gleich gefolgt von „Todeslisten“, die zum „Mord“ aufrufen, von „Terrorgruppen“, die „Synagogen, Moscheen, Behörden und individuelle Kritiker mit Anschlägen und physischer Gewalt bis hin zum Mord“ bedrohen, das ist „militant, radikal“ und „brutal“. Was sind wir Kritiker des Nazislahm doch für abscheuliche Menschen.

Kleiner ging es nicht, und wieder sehen wir die Aneinanderreihung und Gleichsetzung von Gundverschiedenem. Weder PI noch die MoT  unterstützen Mordaufrufe, Militanz und Brutalität. So werden wir wohl auch nicht „demonstrativ“ vom Verfassungsschutz toleriert, sondern wir werden von ihm toleriert, weil seine Aufgabe einerseits ja nur in der Beobachtung und Bewertung besteht, und weil andererseits die freie und kritische Rede über eine bösartige und ihrem Wesen nach freiheitsfeindliche Ideologie für unsere Dienste kein Grund zur Sorge ist. Das kann man von der tschetschenischen Salafistenszene, die gestern Thema in der FAZ wie der MoT war, niemals jedoch für den werten Herrn Klaus J.,  hingegen wohl eher nicht sagen (2).

Übrigens habe ich mich über die Gleichstellung mit dem größten mohammedanismuskritischen deutschen Blog natürlich auch sehr gefreut. Das ist mir eine große Ehre, und doch frage ich mich, warum der Pfau ein so offensichtlich kleines, unbedeutendes und unmissionarisches Blog wie die MoT in einer Reihe mit PI sieht. Vermutlich beeindrucken ihn wenn schon nicht die Kraft der Argumente so doch ein wenig Stil, Stringenz und Standhaftigkeit der hier Mitwirkenden.

Süperdimmi wäre jedoch nicht Süperdimmi, wenn er nicht noch den nächsten Gang in Richtung Scharia einlegen würde:

„… nicht verschont bleiben von Muslimskepsis und Islamfeindschaft.“

Wieder sehen wir die typische Ineinssetzung, diesmal von „Islamfeindschaft“ und „Muslimskepsis“. Wenn man aber gegenüber einem eigenhändig vergewaltigenden, versklavenden, raubenden und mordenden Religionsstifter nicht einmal mehr „skeptisch“ sein darf, dann bedeutet das, dass Herr J. Bade uns die bedingungslose Akzeptanz dieser blutrünstigen und archaischen Ideologie aufzwingen will.

Dem Judenfeind Leo „Bulldog“ Brux gefällt das natürlich (3). Er bezeichnet mich aktuell als „Antisemiten“ der höchsten Stufe, nämlich IV, der Stufe des „völkermörderischen Antisemitismus“:

„Völkermörderischer Antisemitismus: Siehe Hitler. Juden sind eine Rasse; diese Rasse muss ausgerottet werden… Madrasa of Time zum Beispiel sehe ich auf Stufe IV.“

Das ist Leos „Logik“: Wer gegen die Feinde der Juden ist, ist selbst ein Feind der Juden, und wer was gegen den Mohammedanismus äußert, ist sowieso ein Verbrecher, denn Mohammedanismus ist Frieden, und Mohammedanisten sind Juden, und der Mörder und Sklavenhalter Klo H. Metzel war der beste Mensch aller Zeiten.

Und Leo ist schlank wie ein Adonis.

_____

Time am 16. September 2013

_____

1) http://www.migazin.de/2013/09/11/integrationspolitik-im-wahljahr-2013/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/09/15/wir-lieben-unsere-feinde/
3) http://blog.initiativgruppe.de/2013/09/16/klaus-j-bade-uber-die-nach-wie-vor-unterschatzte-gefahr-der-islamfeindschaft/

Der einigermaßen normale Jihad

25. Mai 2013

GlobalJihad

Dimmie-Pfau Klaus J. Bade unterstellt der Mohammedanismuskritik, sie sehne den Bürgerkrieg herbei (1):

„Nicht wenige träumen von einem Zusammenbruch der Werte und Strukturen mit Konflikten in Wohnumfeld, in der Nachbarschaft und letztlich von expandierenden bürgerkriegsähnlichen Szenarien zunächst in großstädtischen Distrikten mit starker Zuwandererbevölkerung.“

Tatsächlich bricht der Jihad in immer kürzeren Abständen bereits seit mehreren Jahren immer wieder bei uns aus, in Frankreich, in England, in Spanien, in Holland, in Schweden, in Russland, in Deutschland.

Zwei Jihadisten haben in London einem ihnen unbekannten Unschuldigen im Namen Allas den Kopf abgeschnitten. Für Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek ist das problematisch (2):

„Wir müssen jetzt sehr aufpassen, dass nicht wieder eine Generalverdachtsdebatte geführt wird.“

Sollten wir jetzt nicht eher sehr aufpassen, dass unsere Köpfe auf unseren Hälsen bleiben?

Betrachten wir die Reaktion von Dimmi Leo Brux (3).

Er setzt die Überschrift: „Wie reagiert man auf einen islamistischen Mord?“ Solchermaßen gesteht er ein, dass es irgendwie schon etwas mit dem ISLAM zu tun hat, wenn jemand einen Unschuldigen tötet und dabei „Allahuakbar“ schreit. Dennoch kommt er zu folgendem Schluss:

„Was würde passieren, wenn die Gesellschaft cool bliebe und die Tat als einigermaßen normales Verbrechen heruntenspielen würde?“

Hey, reg dich doch nicht auf, bleib cool Mann, ich will dir doch bloß den Kopf abschneiden, Kuffar! Hey, das ist doch ganz normal, dass wir Orks sowas mit euch Ungläubigen machen! Lass uns das mal ein bisschen „heruntenspielen“ (Was immer das sein mag).

Wir sollen, so Leo, es als etwas ganz Normales hinnehmen, dass einige Mitmenschen den anderen im Namen Allas den Kopf abschneiden, eben so, wie dies in Syrien grade der Fall ist. Der wahnsinnige bolschewistische Revoluzzer ist offenbar nach all den Jahren kein bisschen weise geworden.

Dann kommt er in pseudo-lyrischer Form zu des Pudels Kern:

_____

Krieg!

Die Briten führen zusammen mit den Amerikanern Krieg in Afghanistan und Pakistan. Vorher haben sie Krieg im Irak gemacht.

Massenweise wurden dort Zivilisten durch die High-Tech-Waffen des Westens abgeschlachtet. In vielen Fällen kam es zu Mord und Massenmord durch verwilderte Truppen.

Die Opfer: Muslime.

Die Mörder von London setzen ihre Tat in diesen Zusammenhang. Sie bringen einen britischen Soldaten um, der in Afghanistan gekämpft hat.

Kann man leugnen, dass die Tat tatsächlich mit der westlichen Kriegsführung zu tun hat?

Man kann nun durchaus der Meinung sein, alle Taten des Westens rund um Afghanistan seien gerechtfertigt.

Aber auch dann wird man nicht einfach ausklammern können, dass die Terrormorde der beiden Nigerianer mit den Taten des Westens rund um Afghanistan zu tun haben.

Und ist eine Machete ein so viel schlimmeres Mordwerkzeug als eine Drohne oder als Raketen aus einem Helicopter Gunship?

_____

Ein Abgesang auf die Verteidigung unserer demokratischen Gesellschaft in Gedichtform. Verwilderte Barbaren haben in Afghanistan angeblich unschuldige Mohammedanisten gemassenmordet, und deshalb ist es für Dimmi-Leo legitim, wenn zwei Nigerianer einem britischen Soldaten den Kopf abschneiden. Ungeheuerlich. Leo setzt aber noch einen drauf und macht den Bade:

_____

Krieg! (2)

Den hätten die beiden Mörder gern in London.

Aber nicht nur sie.

Die EDL (English Defence League) und die BNP (British National Party) sind begeistert.

DEN Krieg wollen sie! Den Krieg des Westens gegen den Islam.

Schon marschieren ein paar Hundertschaften von ihnen in Woolwich herum und schreien: WE ARE AT WAR!

Einer marschiert in eine Moschee, bewaffnet, und versucht sie anzuzünden.

Facebook und Blogs und zugängliche Kommentarbereiche quellen über mit Hass und Kriegsgeschrei.

Die beiden Mörder und die EDL – zwei Seiten von EINER Medaille. Fanatiker hier, Fanatiker da.

Verrückte auf beiden Seiten. Krank sind sie alle.

_____

Pling, pling!

Die, die Jihadmorde verhindern wollen oder dagegen protestieren, sind genauso schlimm wie die, die Jihadmorde ausführen, so Leo. Wie ist es mit vergewaltigten Frauen? Sind die auch so schlimm wie die, die sie vergewaltigt haben? Kommt wohl drauf an. Wenn die Vergewaltiger Mohammedanisten sind, sind die Vergewaltiger für Leo natürlich unschuldig. Er fantasiert:

„… wenn deutsche Rechtsextremisten im Namen Deutschlands und der Deutschen Häuser und Moscheen anzünden und Türken bzw. Muslime umbringen.“

Sherbini ist von dem geisteskranken Russen abgestochen worden, weil sie ihn durch permanente Rechtsstreits vernichten wollte, die NSU-Affaire ist absolut dubios, dann gab es ein paar Schmierereien an Hinterhofmoscheen, von denen man gar nicht weiß, ob sie die Orks nicht selbst angebracht haben (4), Breivik hat nur Nicht-Orks abgeschlachtet, und es gab vor zwanzig Jahren den Brandanschlag von Solingen (5), bei dem fünf Menschen starben und zwei der vier angeblichen Täter ihre Täterschaft vehement abstritten. Dies mit dem gradezu pornografischen alltäglichen Jihad zu vergleichen, wie Herr Brux dies tut, ist extrem unredlich und natürlich auch unwahr.

Es gibt es kein Manifest irrer Psychopathen, die gegen Orks gewalttätig werden, denn Breiviks Kopiensammlung ist keines, sondern eine Kopiensammlung, und er hat keinem Ork ein Haar gekrümmt. Wohl aber ist der Kloran, sind Hadithe und Sira Manifeste, und genau darum geht es. Wenn man diese abartigen Texte kritiklos gelten lassen will, werden die Jihadmorde zunehmen, bis keiner zum Ermorden mehr da ist. Leo:

„Für Muslime – als diffamierte Minderheit im Lande – ist es nicht so leicht, eine solche Lösung für sich selbst, für ihre Gemeinschaften zu finden. Sie sind in der Defensive – generell: mit ihrer Religion, ihrer Kultur, ihrer Existenz.“

Hey, das ist doch ganz einfach: Schwört dem wahnsinnigen Irrglauben ab. Schmeißt den ekelhaften Schwachsinn weg. 

Oder lasst uns einfach in Ruhe. Kehrt zurück in ein mohammedanistisches Land, in eins euer heißgeliebten Dreckslöcher. Macht den Syrer und schneidet euch gegenseitig die Köpfe ab. Für euch ist das einigermaßen normal – aber für uns nicht!

Wir sind nicht so wir ihr, und wir wollen nicht so werden wie ihr!

Niemals!

_____

Time am 25. Mai 2013

_____

1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/22/der-pfau-ist-wieder-da/
2) http://www.islam.de/22355
3) http://blog.initiativgruppe.de/2013/05/24/wie-reagiert-man-auf-einen-islamistischen-mord/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Brandanschlag_von_Solingen

Der Pfau ist wieder da

22. Mai 2013

Pfau

Heute hat sich mal wieder Chefdimmi Klaus J. Bade im „Lügazin“ zu Wort gemeldet (1). Er behauptet zunächst eine prinzipielle „kulturrassistisch-rechtsextremistische“ Gesinnung der Mohammedanismuskritiker, die er „Islamfeinde“ nennt. Sodann konstruiert er eine Einheit von Kritikern und Avantgardisten des Mohammedanismus: 

„(…) Dieses Bemühen wird von Extremisten auf beiden Seiten als Werteverrat, naives ‚Gutmenschentum‘ oder euphemistische ‚Schönschreiberei‘ attackiert; denn nichts ist für sie lähmender als gesellschaftliches Einvernehmen, Anerkennung durch Teilhabe und die gelebte Akzeptanz kultureller Vielfalt in sozialem Frieden. Daraus resultiert auch die intentionale Allianz zwischen kulturrassistisch-rechtsextremistischen Islamfeinden und fundamentalistischen Islamisten. Gemeinsam ist ihnen die Verachtung der vermeintlich aus Schwäche geborenen angeblich ‚multikulturalistischen‘ demokratischen Einwanderungsgesellschaft und das Interesse an deren Destruktion.“

Seine ablehnende Position gegen radikale Mohammedanisten ist nur eine vorgetäuschte, denn seine inhaltliche Kritik bezieht sich ausschließlich auf die Mohammedanismuskritiker: „Werteverrat, naives ‚Gutmenschentum‘ oder euphemistische ‚Schönschreiberei‘“ sind ja keine Vorwürfe, die von Seiten der Orks geäußert werden.

Interessant ist außerdem, dass für Bade als gesellschaftliches Ziel nicht mehr die „offene Gesellschaft“ maßgeblich ist, sondern die „multikulturalistische“. Die Wortschöpfung „multikulturalistisch“ indessen unterstellt Bade den Mohammedanismuskritikern, aber tatsächlich wird sie in mohammedanimuskritischen Kreisen gar nicht verwendet, sondern sie ist seine eigene Schöpfung.

Falsch ist die Behauptung, „die“ Mohammedanismuskritiker seien pauschal gegen eine Einwanderungsgesellschaft, nur sind eben die Orks mit ihrer nazislahmischen Gesinnung unerwünscht. Falsch ist auch die Behauptung, „die“ Mohammedanismuskritiker wollten irgend etwas anderes destruieren als den Mohammedanismus. Sicher, es gibt im Counterjihad verschiedene Flügel, und manche Leute äußern sich revolutionär oder auch fremdenfeindlich, aber sie sind randständig. Bade weiter:

„Nicht wenige träumen von einem Zusammenbruch der Werte und Strukturen mit Konflikten in Wohnumfeld, in der Nachbarschaft und letztlich von expandierenden bürgerkriegsähnlichen Szenarien zunächst in großstädtischen Distrikten mit starker Zuwandererbevölkerung. Darin sehen beide Seiten in ihren sozialparanoiden Wahnvorstellungen eine Chance, sich als neue Ordnungsmächte zu gerieren, deren Waffen Terror und Gegenterror sind. Jeder Angriff der einen, nutzt der anderen Seite als Munition in ihrem pauschalisierenden Deunziationsarsenal.“

Wieder macht Bade extreme Positionen innerhalb des Counterjihad, etwa die der Nazis von „As der Schwerter“ (2), zu denen des Mainstream des Counterjihad, wie er in etwa von PI (3) oder der Achse (4) vertreten wird. Das ist unsachlich und demagogisch. Niemand außer Depp Roots & Co. träumt von einem „Zusammenbruch der Werte und Strukturen“, schon gar nicht im eigenen „Wohnumfeld“.

Es verhält sich genau umgekehrt: Mit großer Sorge registriert der Counterjihad, wie christlich-humanistische Werte verfallen und durch den faschistoiden mohammedanistischen Codex ersetzt werden, mit großer Sorge sieht er die ansteigende und sich ausbreitende Gewalt der Orks. 2005 sorgte es für Schlagzeilen, dass in mehreren französischen Städten 10.000 Autos von den Orks abgefackelt wurden (5). So etwas ist heute bereits in vielen europäischen Städten alltäglich geworden – zuletzt in Stockholm. Schuld daran sind natürlich nie die Orks, die werden vielmehr von uns „Sozialparanoikern“ halt immer in die Sozialhilfe abgeschoben, da müssen die einfach brandschatzen gehen. Die Orkgewalt erfährt, anders als Bade dies darstellt, kaum Gegengewalt und schon gar keinen „Gegenterror“ (6):

„Drei Polizisten wurden verletzt (in Stockholm, T.). Keiner der Randalierer wurde verhaftet.“

 … es sei denn, man bezeichnet harmlose Kritzeleien an Moscheen als Terrorismus (7). Bade:

„Die weitere Ausbreitung solcher extremistisch-sozialparanoiden Vorstellungen in der Mitte der Gesellschaft kann begrenzt werden, wenn die demokratische Einwanderungsgesellschaft ihre Verfassung lebt, (hier bitte kein Komma, T.) und deren Feinden auf dieser Grundlage in Freiheit entschieden, mutig und wehrhaft entgegentritt. Viele bürgergesellschaftlichen (bitte letztes „n“ streichen, T.) Initiativen sind in diesem Feld aktiv, nicht selten mit einem hohen Maß an Selbstgefährdung.“

„Hohes Maß an Selbstgefährdung“, dass ich nicht lache! Morddrohungen ergehen von SA-lafisten an Mohammedanismuskritiker (8), nicht umgekehrt. Aber den Orks und ihren Freunden ist getreu ihrem großen Vorbild Klo H. Metzel schon die leiseste Kritik an ihrem schauderhaften Treiben ein todeswürdiges Verbrechen, und deshalb fordert Pfau Bade die Einrichtung einer staatlichen Behörde, die gegen Mohammedanismuskritik vorgeht:

„Bürgergesellschaftliches Engagement in diesem umkämpften Feld sollte auf stattlicher (gemeint ist „staatlicher“, T.) Seite institutionell flankiert werden. Eine Institution, die sich hier engagiert, müsste strikt überparteilich wirken, weil sie sich mitunter auch mit der als Wählerpotential umworbenen Mitte der Gesellschaft anlegen müsste, in der solche von Kulturangst getriebenen Vorstellungen grassieren, wie Umfragen immer deutlicher belegen.“

Er stellt sich also eine Denunziations- und Umerziehungsbehörde vor, die gegen die Mitte der Gesellschaft in Stellung gebracht werden soll. Dies entlarvt sein Verständnis von „Demokratie“, die für ihn offenbar eine Gesellschaftsform ist, in der gemacht wird, was er will, nicht aber was die Mehrheit will. Zusätzlich zum Integrationsbeauftragten, der die Möglichkeiten der Mohammedanisten, sich in unserer Heimat festzusetzen, verbessern soll, und zur Islamkonferenz, die einige selbsternannte mohammedanistische Elitegruppen zu Sprechern aller Orks bei uns erhoben und gesellschaftsfähig gemacht hat, sollen nunmehr die Kritiker des Mohammedanismus durch den Extremismusbeauftragten zum Schweigen gebracht werden. Bade:

„Vor diesem Hintergrund ist die von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger in die Debatte geworfene Idee der Einrichtung des gleichrangigen Amtes eines/er Extremismusbeauftragten – neben, aber sicher auch in Abstimmung mit der Integrationsbeauftragten im Bundeskanzleramt – ein Beitrag zu der bislang fehlenden staatlichen Flankierung bürgergesellschaftlichen Engagements in diesem spannungsreichen Feld.“

_____

Time am 22. Mai 2013

 _____

1) http://www.migazin.de/2013/05/22/allianz-extremisten-extremismusbeauftragten/
2) http://schwertasblog.wordpress.com/
3) http://www.pi-news.net/
4) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php
5) http://www.sueddeutsche.de/politik/parlamentswahlen-in-frankreich-stimme-der-banlieues-1.1377254
6) http://german.ruvr.ru/2013_05_20/Rund-100-Autos-bei-Unruhen-in-Stockholm-verbrannt/
7) http://www.islam.de/22330
8) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/13/anonym-bloggen/

Milieustudien #38: Terrorfedern

4. April 2013

Terrorfedern

Ein Ableger des „Muslim-Marktes“ von Hexe Özoguz und ihrem Gatten Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz ist die Webseite „Muslim-Essay“. Dort veröffentlichte am 9. März der Schiit Ali Chaukair eine Presseerklärung der Terrororganisation Hizballa (d.i. „Partei Allas“) zum Tode des venezolanischen Bolschewisten Hugo Chavez (1). In der recht wirren und die deutsche Sprache verhunzenden Übersetzung des (angehenden?) Juristen heißt es u.a.:

„Hizbullah, sowie der gesamte Libanon wird dem dahingeschiedenen Präsidenten niemals seine wahrhaftige Unterstützung des Libanon im Angsicht des zionistischen Feindes vergessen, welcher sich in seiner offensichtlich schönsten Form im Angriffskrieg 2006 zeigte… Präsident Chavez stellte sich mit Entschlossenheit der imperialistisch- (US-) amerikanischen Politik entgegen. Er ließ sich weder auf die verschiedenen US-Regierungen ein, noch beugte er sich deren Druckausübungen oder ließ sich von ihren Verführungen verleiten… Und außerdem bei der Unterstützung der Entrechteten und Unterdrückten in der Welt bleiben, und auf diesem Pfad, den er sein Leben lang ging – sich den (US-) Amerikansich- zionistischen Verschwörungen entgegenzustellen – schreiten.“

Bei „Muslim-Essay“ hegt man offenbar große Sympathien für die terroristische Hisballa. Hexe Özoguz wiederum ist die Schwägerin der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz und gern gesehene Kommentatorin im Blog von Leo „Bullie“ Brux (2), der wiederum gern gesehener Gast beim staatlich geförderten Ork-Unterwanderer-Organ „Migazin“ (3) ist. Leo ist ein guter Kumpel von Herrn J. Bade (4), einem der angesehensten „Migrationsforscher“ Deutschlands, d.h. einem Masterdimmi. Da ist offenbar schon seit längerem zusammengewachsen, was zusammengehört.

Die Hisballa ist eine Terrororganisation, die weit mehr als zehn Morde zu verantworten hat, und die anderen Genannten sind zumindest das, was man in Bezug auf die bolschewistische Mördertruppe RAF damals „Sympathisantensumpf“ nannte, sie sind ganz offenbar Unterstützer einer terroristischen Vereinigung.

_____

Time am 4. April 2013

_____

1) http://muslimessay.wordpress.com/2013/03/09/presseerklarung-der-hizbullah-zum-tode-chavez/
2) http://blog.initiativgruppe.de/
3) http://www.migazin.de/
4) http://kjbade.de/