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Benz, Bade, Brux: islamophile Judenhasser

22. Januar 2018

Lesen Sie einen exzellenten Aufsatz von Hans-Peter Raddatz von „PI“ (1).

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Was stimmt – Judenhass oder Antisemitismus?

Der Judenhass – wie hier im Dezember 2017 sichtbar beim Verbrennen israelischer Flaggen im Berliner Stadtteil Neukölln – hat laut Wolfgang Benz „nichts mit dem Islam zu tun“.

Wer noch nicht wusste, dass der Islam zu Deutschland und Europa gehört, weiß es spätestens seit dem Merkel-Dekret von 2015, das eine Invasion von Immigranten auslöste, wie sie die Welt in Größe und Tempo noch nicht erlebt hat. Dazu sah die Kanzlerin „keine Alternative“, denn „es sind Menschen, die zu uns kommen“, und um ganz sicher zu sein, fügte Karin Göring-Eckhardt hinzu, dass „uns Menschen geschenkt werden“, die Martin Schulz zufolge „wertvoller als Gold“ sein sollten.

Wer glaubte, dass solch logikferne Lobby-Arbeit kaum zu übertreffen war, hatte nicht mit Wolfgang Benz gerechnet, ein Urgestein der bürgerfeindlichen Vorteilsnahme aus einem bewährten Quartett platter Islam-Werbung, gepaart mit mühsam verdecktem Judenhass. Es lohnt sich hier, über das kurzatmige Internet-Getöse hinaus an faschistische Hintergründe zu erinnern, die die völkische Merkel-Invasion zu erklären helfen. Zu den proislamischen Altmeistern gehören weiterhin Betonköpfe wie Bassam Tibi und Udo Steinbach, die Gebetsmühlen für die Scharia und das palästinensische „Opfervolk“ drehen, sowie kraft der Frauenquote Annemarie Schimmel (gest. 2003), die die unbotmäßige Islamkritiker anvisierte und einst „zwei oder drei auf die eigene Kappe“ (Aachen 1994) nehmen wollte.

Während die ersteren sich als „Hüter der Scharia“ (Tibi, DLF 6. Mai 2009 bzw. „Iran-Udo“ am bürgerlich-demokratischen Feindbild mit „Sicherheitsrisiko“, „Fundamentalismus“, „Ghetto-Mentalität“ abarbeiten, trägt Benz das erweiterte RAF-Plakat gegen “Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit“ vor sich her. Dies ist zwar Credo der Bundesanstalt für politische „Bildung“, passte aber auch bestens zu seiner Aufgabe im Institut für Antisemitismus an der Technischen Universität Berlin.

Nach der Pensionierung fiel es im Kielwasser der Islam-Euphorie nicht schwer, sein Geschäftsmodell auf die „Islamophobie“ auszuweiten, was Benz dazu brachte, sich zum „Vorurteilsforscher“ zu ernennen, um den erforderlichen Kapriolen in rationaler Logik und Ethik mit einem Mega-Vorurteil auf die Sprünge zu helfen. Im Rahmen eines kürzlichen Gastbeitrags im Tagesspiegel („Woher der muslimische Antisemitismus kommt“) sollen alle Argumente gegen seine Islam-Werbung, speziell solche, die den koranischen Judenhass erwähnen, islamophobe Vorurteile sein, „weil es dem Islam eben nicht wesensimmanent ist. In der Religion begründete Judenfeindschaft charakterisiert zweitausend Jahre Christentum nicht aber den Islam“.

Da diese Wahrnehmung keinerlei Hinweise auf antijüdische oder gar allgemeine Aggression im Islam finden möchte, lastet sie dessen Judenhass dem Einfluss durch westlichen, speziell deutschen Antisemitismus an, für den Benz als Promovend des Antisemiten Karl Bosl ausgewiesener Experte ist. Mit dieser Wertung entlastet er zugleich den extremen Judenhasser Mufti Amin al-Husayni, der als Muslimbruder und Hitler-Partner die Vernichtungspolitik als „heiliges Erbe“ an Muslimbruder Arafat weitergab. Der erfuhr als Vater des Islam-Terrors, den er gegen Israel richtete und später global ausweitete, für sein Lebenswerk seitens der Welteliten allerhöchste Ehren durch einen triumphalen Empfang der UNO (1974) und die Verleihung des „Friedens“-Nobelpreises (1994).

Indem Benz dem Islam jede „wesensimmanente“ Gewalt, insbesondere gegenüber den Juden, abspricht, führt der „Vorurteilsforscher“ ein universal verwendbares Makro-Vorurteil ins Feld, das zum Repertoire des Altmeister-Quartetts und gesamten „Kulturdialogs“ gehört, weil es alle Gewalt ins „christliche Abendland“ verschiebt. Nebenbei nennt er sich „Historiker“, kann aber auf die Fakten der Geschichte völlig verzichten, weil sie dem Vorurteil nicht „wesensimmanent“ sind. So kann in Benzens und seiner Kollegen Wahrnehmung die makabre Schleife ablaufen, sich die Gewalt-Routine des Islam wesenhaft anzueignen, mit muslimischer Lizenz die Demokratie zu löschen und die „intoleranten“ Bürger in eine unterprivilegierte Position zu zwingen.

Da die „Toleranz“ kein Ende hat, vollzieht der Vorurteilsforscher mit dem „Wesen“ des Islam den Zwang zu grenzenloser Immigration linientreu nach. Wie die laufende, EU-gestützte Gewalt-Invasion belegt, wird hier jedes Mittel der Täuschung und Rechtsverdrehung geheiligt, um der Vision der gesamt-sozialistischen Staats- und Kulturauflösung näher zu kommen, die man einst in den links-rechten Extremen „Systemüberwindung“ nannte. Der Schulterschluss mit den Muslimbrüdern, der die Verbindung der Euro-Gewalttradition mit dem Islam herstellte und dessen Dominanz in der EU-Mittelmeer-Union absicherte, ließ zu keiner Zeit Demokratien in Europa zu, ansonsten es kaum möglich sein konnte, die diktatorischen EU-Strukturen zu entwickeln, die die Zuwanderung unter konzertierter Täuschung und Enteignung der Bevölkerung auf den Weg brachten.

Kritik daran konnten die neo-barbarischen EU-Regierungen und ihre Pöbelkader zwar mit den erprobten Routinen medialer Diffamierung erfolgreich unterlaufen, was sich historischer Erfahrung gemäß und logischerweise auch in der Gegenwart nur durch den Verfall von Bildung und Ethik erkaufen lässt. Die kommen jedoch aus der Vorgängerkultur, die als fundamentales Feindbild durch eine Gegenkultur zu verdrängen ist, vorliegend in Gestalt des Islam, die in der „Aufklärung“ eines Lessing und Goethe sowie mit Wissenschaft und Religionskritik unumkehrbare Fahrt aufnahm. Entscheidend war und ist, dass der Djihad von Anbeginn mit Juden und Christen die gleichen Feindbilder bekämpft hat, die die „modernen“ Extreme unter Stalin und Hitler massenhaft vernichteten.

Kein Wunder also, dass der Islam zur exklusiven Patentlösung wurde, deren „Religionsfreiheit“ keine Alternative zulässt. Somit können sich die „Kultur“-Akteure unter dem zwanghaften Verzicht auf altkulturelle Bildung und Ethik nur qualifizieren, wenn sie keinerlei Sachkenntnis haben oder zumindest so tun als ob. Bei unserem „Historiker“ liegt Opportunismus fern, weil man seine historische Ahnungslosigkeit kaum spielen kann, die aber sehr willkommen ist, weil sich in Verbindung mit seinem antikulturellen Mega-Vorurteil den Kulturbruch optimal vorantreiben lässt.

Dabei rechtfertigt sich die zunehmend rabiate Vereinnahmung Europas aus der Kollaboration mit der ultra-orthodoxen Muslimbruderschaft, die alle Belange auf Muhammad stützt und sowohl vom „Arabischen Frühling“ als auch von den Irak-Syrien-Kriegen profitierte. Umso leichter lässt sich die Merkel-Invasion aus des Muslimgottes koranischer Schöpfung ableiten, wo es triumphierend heißt: „Preis sei Allah, der uns sein Versprechen wahrgemacht und das Land zum Erbe gegeben hat … (so) können wir im Paradies Wohnung nehmen …“ (39/73f.).Um dies zu sichern, ist den ungläubigen Altbürgern Recht und Besitz zu entziehen und an die Zuwanderer zu transferieren, damit sich für die Anhänger Allahs das Versprechen eines Paradieses auf Erden erfüllt. Ganz so, wie es der EU-Barbarismus mit der rassistischen Spaltung zwischen den enteigneten Altbürgern und dem neuen Quasi-Gottesvolk, dem korangerechte Räume geschaffen werden, tatsächlich anbahnt.

Dem entspricht, dass der „Vorurteilsforscher“ die islamische Konsequenz täglicher Gewaltwellen von Raub. Mord, Vergewaltigung etc. mit keinem Wort erwähnt, sich aber nicht genug tun kann, seine bürgerfeindlichen Vorurteile auf den gehassten Rechtsstaat zu projizieren und bevorzugt an der AfD abzuarbeiten. So phantasiert der „Wissenschaftler“, dessen Wissen sich dadurch auszeichnet, dass ihm die fatalen Folgen egal sind, von den „Möglichkeiten des Rechtsstaats, Übergriffe zu verhindern und zu ahnden“, während die neue Herrenrasse die Djihad-Regeln aus Koran und Tradition befolgt, ohne nachhaltig belangt zu werden, sondern inzwischen auch schon bei Totschlag mit Bewährungsstrafen davonkommen kann.

Da Allahs Vollmacht keine Grenzen kennt und daher jede Verantwortung übernimmt, können auch die „Verantwortlichen“ der Merkel-Invasion ruhig schlafen: „Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah“ (8/18) – eine Art prophylaktische Generalamnestie, die das „ungläubige“ Strafrecht bereits außer Kraft setzt und die Unabhängigkeit der Richter allmählich durch ihr Wohlverhalten gegenüber Allahs Regeln ersetzt.

Der Kollaps der Euro-Rechtspraxis beweist die Dominanz von Koran und Tradition und erledigt ohnehin das konstruierte, fast schon orientalische Märchen vom Judenhass, den die naiven Muslime vom nazistischen Westen, eher noch von perfiden Christen übernommen haben sollen. Benz scheint Sure 2 nicht gelesen bzw. deren Lektüre als ideologiewidrig verdrängt zu haben, wo die Genese des geballten Judenhasses während Muhammads Auseinandersetzungen mit den Juden Medinas detailliert dokumentiert wird. Er verurteilt sie als Leugner Allahs und als hämische Spötter, die seine Berufung als Propheten anzweifelten, der von Allah inspiriert die beste aller Gemeinschaften gegründet habe (8-20, 40-44). Solche Hybris erregte Heiterkeit und jüdischen Humor, z.B. mit der Frage, wie es denn möglich sei, dass diesem übernatürlich Begabten unlängst ein simples Kamel entlaufen konnte.

Satire hat bekanntlich fatale Folgen für den radikalen Ideologen, der durchgreifen muss, weil ihn Lächerlichkeit erledigt. Muhammad machte keine Ausnahme und schuf mit ansteigender Gewalt sowohl gegen Juden als auch Christen die Basis für den Djihad, auf die sich bis heute die Muslime und mit ihnen die Phalanx der „Kultur“-Ideologen stützen. Die „Religionsfreiheit“ des Islam macht sie zu Profiteuren der mafiosen Schutzgeldroutine, die die islamische Geschichte bis in unsere Tage und die erpresserische Propaganda der Kaderaktivisten prägt, auf deren Trittbrett unser „Historiker“ so kenntnisarm wie komfortabel mitfährt.

Mit gemäßigterer Schielbrille peilt Benz noch einmal sein probates Geschäftsmodell an und fordert „Prävention durch Bildung und Aufklärung“ und „rationalen Umgang mit dem Antisemismus“, die ihm gleichermaßen unmöglich sind, weil er unfreiwillig selbst Akteur und Opfer des grassierenden Denkschwunds ist, den die sozialistische Spätmoderne „Bildung“ nennt. Dennoch kann das Vorhaben per Zwang gelingen, weil der so „Gebildete“ den AfD-Leuten die Provokation eines „Zulaufs Geängstigter“ vorwirft, ihnen also aufgrund seiner Ausfälle in Logik und Ethik das juristische und evolutionäre Recht abspricht, Toleranz für die Sicherheit der bürgerlichen Mehrheit zu verlangen.

Hier entfaltet sich eine untrüglich totalitäre Tendenz, die den islamischen Judenhass in den westlichen Antisemitismus dreht, um die Muslime in „die neuen Juden“ und deren Djihad in eine „Anstrengung im Glauben“ umtaufen zu können. Benz scheint in seiner Fixierung nicht bewusst zu sein, dass er den deutschen Sonderweg völkischer Raumordnung fortsetzt – nach der „Ausmerzung“ jüdischer Semiten nun die Flutung mit islamischen Semiten Sie macht seinen verbrauchten Geschäftsbereich „Antisemitismus“ obsolet, der ohnehin immer schon irreführend war, weil die semitische Wahrnehmung von Semiten mit der europäischen nicht kompatibel ist.

So schuf sich der „Vorurteilsforscher“ mit dem Instinkt des linientreuen Ideologen die „Islamophobie“ als neue Geschäftsbasis, die einigermaßen zukunftsfest drei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann: die lukrative Förderung des Islam, die scheinbare Loyalität zu den Juden und die Ablenkung von rassistischer Bürgerenteignung und Christenverfolgung.

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Time am 22. Januar 2018

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1) http://www.pi-news.net/2018/01/was-stimmt-judenhass-oder-antisemitismus/

Der Unrat

5. Mai 2015

Lügazin

Beim staatlich geförderten „Lügazin“ erfahren wir, dass ein ominöser „Rat für Migration“ dem Bundesinnenministerium „schwere Vorwürfe“ macht (1). Konkreter formuliert meint „Rat für Migration“ natürlich „Unterstützungskommittee für die massenhafte Einsickerung von SAlafisten und JihadISten in Europa“. „Dublin abschaffen“ ist der Artikel im „Lügazin“ überschrieben, und das meint: „Den freien Westen abschaffen“.

Dieser Lügenverein rechnet mit „bis zu 200.000 Mittelmeerflüchtlingen“„im Sommer“ – was weit unter den Werten des beschwichtigenden Staatssenders „Das Erste“ liegt (2), der schon 500.000 erwartet, und daraus lernen wir, dass die Skala der Orkinvasoren nach Ansicht unserer politisch-medialen Eliten ebenso wie die Richter-Skala auf ewig nach „oben hin offen“ ist. Kommt einfach, und dann schau’n wir mal, das ist die Devise. Dem Orkkommittee reicht das nicht. Aus der verheerenden Tatsache, dass de facto 90% der Orks von uns als Asylanten anerkannt werden, kreieren die Ork-Kommissare die Forderung, die Invasoren nicht nur als „Flüchtlinge“ anzuerkennen, sondern sie auch auf für alle 100% 100%ig sicheren Wegen nach Europa zu bringen – denn 98% schaffen es ja schon jetzt (3).

Aber nun wollen wir doch mal genauer wissen, was der sogenannte „Rat für Migration“ ist. Gut, er ist, wie sein Name sagt, FÜR massenhafte Einwanderung in Europa. Wiki (4):

„Der Rat für Migration (RfM) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland, die sich mit Fragen von Migration und Integration beschäftigen, in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins (e.V.).“

Aber das ist ja super. „Wissenschaftler“ schließen sich zusammen, um „wissenschaftlich“ zu „beweisen“, dass massenhafte Immigration aus der Orksphäre gut für das deutsche Volk und die offene Gesellschaft ist?

Sorry, aber das ist nicht das westliche „Wissenschaftsverständnis“, das in der Tat stets ergebnisoffen ist. Das ist das mohammedanistische Wissenschaftsverständnis, das den Wissenschaften die Aufgabe zuweist, die Wirklichkeit auf den Kloran und Klo H. Metzels verdorbenen Charakter zuzurichten.

Und wer ist da so drin, im „Rat“?

„Der Rat für Migration setzt sich aus rund 100 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen. Vorsitzender ist der Ethnologe Werner Schiffauer (Frankfurt/Oder), weitere Mitglieder des aktuellen Vorstands sind die Erziehungswissenschaftlerin Marianne Krüger-Potratz (Münster), der Sozialpsychologe Andreas Zick (Bielefeld), der SWR-Integrationsbeauftragte Karl-Heinz Meier-Braun (Stuttgart) und die Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan.“

Schiffauer und Foroutan – das Duo Infernal der Dimmitude! Da fehlt mir aber noch ein Lump von größter Bedeutung für diese Versammlung von Stiefelleckern! Das gibt’s doch nicht! Wo bleibt er denn? Mal runterscrollen…

Muahahaha! Wusste ich’s doch:

Bade

Im Zentrum dieses Schleimernetzes sitzt der Oberschneck Bade!

Was wären die Nazislahmisten ohne ihren eitlen Lakaien Klaus, den „Pfau“?

Oder sollen wir den jetzt lieber „Jabba the hut“ nennen?

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Time am 5. Mai 2015

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1) http://www.migazin.de/2015/04/30/rat-fuer-migration-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-bundesinnenministerium/
2) http://www.tagesschau.de/inland/asylbewerber-zahlen-deutschland-101.html
3) http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2015-18/editorial-grenzen-die-weltwoche-ausgabe-182015.html
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Rat_für_Migration

Pfau im Spiegel

24. Februar 2014

Klaus_J.

Der „Pfau“ ist wieder da. Auf sieben Seiten mit ungeheuerlichen 51.852 Zeichen (zum Vergleich: Dieser Text hier enthält – Zitate inklusive – 9.505 Zeichen) zieht Klaus J. Bade im „Torkazin“ über das neue Buch von Dr. Thilo Sarrazin her, und er hetzt einmal mehr gegen „PI“ und die „Madrasa of Time“ (1). Quasi gleichbedeutend neben „PI“  erwähnt zu werden, gereicht der „MoT“, ihren Kommentatoren und ihrem Moderator zu großer Ehre.

„Es gibt da nur einen kleinen, aber brutalen Unterschied: Auf Sarrazins Seite operieren als – sicher ungeladene – Verteidiger und Angreifer kulturrassistische antiislamische Netzwerke wie die Internet-Pranger ‚Politically Incorrect‘ oder ‚Madrasa of Time – Time of Counterdjihad‘ (bitte schreiben „Counterjihad“, T.) und die Mordbrenner von ‚Nürnberg 2.0‘ und ‚Archiv Berlin‘. Deren Portale aber werden nach der Einschätzung von Sicherheitsdiensten und investigativen Journalisten von Mitgliedern des ‚islamkritischen‘ Internet-Prangers ‚Politically Incorrect‘ gesteuert.“

Die MoT im Fadenkreuz von „von Sicherheitsdiensten und investigativen Journalisten“? Von PI „gesteuert“? So ein Unfug! Die Mot ist ein winziges Spezialistenblog und agiert wie die meisten anderen counterjihadischen Blogs quasi privat, völlig autonom und aus dem persönlichen Verantwortungsgefühl der jeweiligen Betreiber dem Erhalt der bürgerlichen offenen Gesellschaft gegenüber.

Bade hat die MoT zu Recht als counterjihadischen Think-Tank ausgemacht, aber mit seinem verleumderischen Vorwurf des „Kulturrassismus“ liegt er natürlich völlig daneben, insofern keine Form des Rassismus hier ein Forum findet. Und brutal ist hier auch niemand – auch nicht verbal. Aber jetzt will ich Ihnen mal ein paar Zitate aus Bades Text zum Thema Sarrazin & Co. vorlegen.

„Der Bestsellerautor Thilo Sarrazin möchte mit seinem neuen Buch ,Der neue Tugendterror‘ noch einmal richtig Kasse machen; denn sein Letztes („letztes“ bitte mit kleinem „l“, T.) ,Europa braucht den Euro nicht‘ (2012) hatte sich zwar ebenfalls sehr gut verkauft, war aber für den verwöhnten Erfolgsautor ein Flop… Und es hatte außerdem nichts bewirkt.“

Der Pfau kann seinen Futterneid nicht unterdrücken.

„… meist aber langatmig geschriebenes Buch … zusammengequält … mit lästigen gliedernden Hinweisen … Möchtegern-Sozialphilosophie … der beleidigte und beleidigende Autor … Er übergeht dabei aber Stimmen, die ihm wirklich gefährlich wurden. Das gilt z.B. für Klaus J. Bades Gesamtdarstellung der sogenannten Sarrazin-Debatte …“

Hier geriert sich der schöne Klaus J. in der dritten Person als intellektuelle Herausforderung für Sarrazin, und er kritisiert seine Nichterwähnung durch jenen. Später wird er dazu kommen, grade die (kritische) Erwähnung zu kritisieren, wie wir noch sehen werden. Bade spielt niedrigerweise auf Sarrazins Äußeres an, das er „traurig“ nennt:

„Möchtegern-Sozialphilosoph von der traurigen Gestalt“.

Klausi-Mausi weiter:

„… eine Flut von empörten bis beleidigten, mitunter auch beleidigenden Erregungen des stachelmimosigen Angreifers, der gern austeilt, (hier bitte Komma streichen, T.) aber nicht einstecken kann… die schrägen ‚Kernthesen‘… dass sich Deutschland mit seiner anhaltend niedrigen Reproduktionsrate ,aus der Geschichte wegschrumpft‘, was bekanntlich so nicht stimmt.“

An dieser Stelle hätte man doch gern gewusst, warum Herrn Sarrazins reich belegte These nicht stimmen soll im Gegensatz zu Herrn Bades schlichter Behauptung, aber er lässt es dabei bewenden. Der Klaus:

„… ist ihm offenbar nicht bekannt … die Vertiefung seiner kulturrassistischen Einschätzungen … mit zusätzlichen Scheinbelegen und zuweilen auch mit argumentativen Winkelzügen … seine in der vorgetragenen Pauschalisierung gesellschaftspolitisch gemeingefährlichen Lieblingsthemen … Der Genetiker Sarrazin weiß schwurbelklar … genetische Logelei … Die Belege für das ‚Gegenteil‘ bleibt Sarrazin seiner Gemeinde schuldig. Macht auch nichts, denn die glaubt ihm das sowieso … weiß der Bildungsgenetiker Sarrazin alles nicht … Das entscheidet natürlich nur Thilo Sarrazin selber als Richter in eigener Sache … vom Richter Sarrazin sogleich polemisch abgestraft … So grob geschnitzt ist das Weltbild, in dem Thilo Sarrazin seine Gemeinde demagogisch bestärken möchte … einen zweiten Scheinbeleg für seine haltlosen Unterstellungen … Hier surft ein Kulturrassist, der keiner sein will … in denunziativer Vorwärtsverteidigung geübt … hat auch nichts hinzugelernt … Ausweichmanöver …“

Auf Necla Kelek ist der Bade auch gar nicht gut zu sprechen:

„Necla Kelek, deren desintegratives Wirken … Sie durfte in der ihr gewogenen FAZ im Mai 2011 einen aggressiv-dümmlichen, persönlich beleidigenden, sachlich falschen, deshalb an der Grenze der journalistischen Sorgfaltspflicht liegenden und zum Teil sogar in unsäglichem stalinistischem Vokabular gehaltenen Schmähartikel über mich als ‚Anti-Sarrazin‘ veröffentlichen … denunzierte sie … so ihre infantile Verschwörungstheorie … diesen Unsinn der wissenschaftsfernen Publizistin … die streitsüchtige Publizistin …“

Erwähnung schon, aber keinesfalls kritisch – Das ist dann „Pranger“! Herr Sarrazin war seinerzeit Frau Kelek beigesprungen:

„… und verwechselte dabei Kraut und Rüben. Er unterstellte … in diesem gleichermaßen an üble Nachrede grenzenden Schmähartikel … Er bediente sich dabei … nationalsozialistischen Vokabulars … albernen publizistischen Schlagabtausch … obgleich Sarrazin in seinem Artikel frecherweise sogar unautorisiert aus unserem privaten Briefwechsel zitierte … das demagogische Wirken des ‚islamkritischen‘ Agitationskartells … scheinwissenschaftliche Islamdenunziation … “

Einmal mehr verknüpft Klaus J. „der Pfau“ Bade die Morde des Nazi-Schlächters Breivik mit der Mohammedanismuskritik:

„Schließlich habe ich diese Linien bis zur Verarbeitung des antimuslimischen Terroraktes in Norwegen 2011 und der schon älteren antimuslimischen Serienmorde in Deutschland verfolgt. Aus diesem Buch hätte Sarrazin einiges lernen können, auch über unbeabsichtigte Folgen publizistischen Tuns, gerade weil er, wie er mir 2010 einmal mitgeteilt hatte, gern ganz bewusst skandalisiert, um den Markt der Meinungen zu erreichen.“

Dennoch kann er nicht verstehen, dass man sich mit seinen widerwärtigen und zutiefst menschenverachtenden Anschuldigungen nicht auseinandersetzen möchte:

„Und was tut Thilo Sarrazin? Er überspringt, wie so oft im Umgang mit unbequemen Ergebnissen der Wissenschaft, das Buch des angeblichen ‚Anti-Sarrazins‘ Bade komplett.“

Den schönen Klaus J. so einfach übersehen? Das kann dieser eitle Selbstdarsteller und wahre Nachfolger von Schneewittchens Stiefmutter natürlich überhaupt nicht ertragen. Wir haben jetzt übrigens grade die Mitte seiner Ausführungen erreicht. Bade:

„Diffamierung, Denunziation und Demagogie … Sarrazin mit dem vergeblichen Versuch … der antiislamische Demagoge Henryk M. Broder … Broder nahm das von Sarrazin eingeführte NS-Vokabular gerne auf … “

Seitenlang räsonniert der Klaus J. sodann über Erfolg und Misserfolg seines eigenen Buches, schließlich kommt er wieder zu Sarrazin:

„Der argumentative Kuhfuß … Die damit verordnete Brille … verstellt so den Blick … mitunter durchaus kenntnisreich, zuweilen auch arg trivial und mit vielen, wenn auch zweckorientiert zurecht gerupften Zitaten illustriert … Hier spricht der kundige Bildungsbürger. Aber der übergestreifte Talar des Kulturhistorikers ist ihm, wie der des Sozialphilosophen, doch ein paar Nummern zu groß, so dass das gravitätische Schreiten der Argumentation mitunter eher Sackhüpfen ähnelt … So ist das bei Sarrazin, der die Dinge mutig und konsequent zu Ende denkt, wenn auch manchmal bis gegen die Wand … weil er gerne überzeichnet … zu arg vordergründigen Scheinergebnissen führen … dass sich Sarrazin hier wieder einmal Urteile anmaßt … wäre etwas intellektuelle Bescheidenheit hier eine Zier. Aber das kann man von diesem Autor kaum erwarten … flacher Exkurs … besser vom Lektor gestrichen worden wäre … Man spürt, dass der souveräne Autor dieses besondere Feindbild buchstäblich mit Schaum vor dem Mund umschreibt.“

Ich nehme hier eigentlich nur eine mit Schaum vorm Mund wahr, und das ist die Klausimaus.

„Plump, der Lektor war wohl gerade nicht da … Sarrazins bibliophile Umwälzanlage für Aggressionen und Vorurteile … wenn die Sprache des Dichters am eigenen Schwulst erstickt … Paradebeispiel für argumentative ‚Havarien‘ … auch beim allwissenden Weltendeuter Sarrazin eine Spur Ratlosigkeit … Was tun, sprach Zeus – wir machen Kabarett.“

Ist denn nicht mal endlich Schluss mit dem selbstverliebten Gesülze? Nein, nein, nein:

„Am Ende kommt der Höhepunkt, dem die Show entgegen strebt, wie der bis zum Erbrechen aufdringliche begleitende Erzähler … popanztechnisch absurd überzeichnet … ein schlechter Sozialkundelehrer … bissige bis hämische, mitunter auch geschmacklose Satire … Mit erhobenem Zeigefinger und aufdringlichen Kommentaren … bei Sarrazin gibt es nichts zu lachen … bornierte Zitations- und Belehrungsfreude … bräsig gelehrt … würde man das Bündel Papier gern endgültig in die Tonne hauen … geschichtstriefend-moralisierende … bei der NPD (‚Wir sind das rechte Volk!‘) ganz ähnlich … Sarrazin in verschlagen raunender Stammtisch-Argumentation … Sarrazin mit diesen verräterischen Scheinargumenten … starrsinnig … macht das neue Buch deshalb noch gefährlicher (hier bitte ein Komma setzen, T.) als es das alte war.“

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Time am 24. Februar 2014

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1) http://www.migazin.de/2014/02/24/thilo-sarrazin-der-neue-tugendterror-rezension-klaus-bade-welt-ungerecht/

Das Spieglein hat ein Loch

20. Dezember 2013

Klausi

Wenn der schöne Klaus J. Süperdimmi nach Bildern von ihm selbst im Internet googelt, was der Bade-Pfau mindestens zehnmal am Tag tut, wird er seit einiger Zeit mit einem Hinweis auf einen lästerlichen Artikel in der MoT konfrontiert, und Klausi-Mausi ärgert sich. 😉

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Time am 20. Dezember 2013

Was macht eigentlich…? (#10)

13. Dezember 2013

Klaus J

… der „Pfau“?

Süperdimmi Klaus J. Bade hat vor einer Woche auf schlappen fünf (5!) Seiten im „Lügazin“ seine persönlichen Verdienste in Bezug auf die Nazislahmisierung Deutschlands dargestellt (1).

Das war so uninteressant, dass sich bis dato keine Menschenseele bereit erklärt hat, dazu in Form eines Kommentars Stellung zu beziehen. Nicht mal Klaus J.’s Jihad-Groupie Leo „Bulldog“ Brux hat sich eine Zeile abgerungen.

Tja, Solidarität ist für die Orks und ihre Lakaien ein Begriff, den sie einfach nicht verstehen können – Weil Klo H. Metzel ihre Ohren wahrlich gründlich verschlossen hat.

So bin ich, Time-the-Counterjihadi, der einzige, der bezeugen kann: Es gab den schönen Klaus! Es gab ihn wirklich!

Und ich bin einer der gaaanz, gaaanz wenigen Menschen, die seine ebenso extrem langen wie extrem flachen Texte durchwatet haben.

Mein Tip: Es reicht, dass ich das getan habe.

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Time am 13. Dezember 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/12/06/manifest-sechzig-deutschland-einwanderung/

K. J. Bade: ein Hetzer und Lügner

26. Oktober 2013

RiaNovosti

Screenshot von „Ria Novosti“
mit notwendiger Präzisierung meinerseits

Der Dimmi Klaus J. „der Pfau“ Bade war in letzter Zeit häufiger Thema in diesem Blog. Nicht weil er zur Debatte über die zunehmende Mohammedanisierung Europas etwas Produktives beizutragen hätte, sondern weil er Lügen über diejenigen Mitbürger verbreitet, die diese unbestreitbare Entwicklung kritisch sehen. Am allerstärksten scheint er inzwischen die „Madrasa of Time“ zu hassen, wie einem Aufsatz von ihm zu entnehmen ist, den er aktuell in den „Deutsch Türkischen Nachrichten“ veröffentlicht hat (1). Darin schreibt er:

„ (…) Das hat den Boden bereitet für den Einschluss auch der ‚Zigeuner‘ in das Feindbild der negativen Integration. Wer dagegen rationale Argumente vorträgt, wird von kulturrassistischen und insbesondere ‚islamkritischen‘ Internet-Prangern wie ‚Madrasa of Time – Time of Counterdjihad‘ oder ‚Politically Incorrect‘ und ihren feigen, unter Pseudonym hetzenden Usern vom ‚Gutmenschen‘ und ‚Schönschreiber‘ zum ‚Dhimmi-Pascha‘ oder ‚Zigeuner-Lobbyisten‘ befördert. Es sind die gleichen Kräfte, die vordem gegen ‚den Islam‘ und ‚die Muslime‘ hetzten, die heute gegen ‚Zigeuner‘ genannte Roma agitieren, die oft gleichen Pseudonyme verraten das.“

Noch vor PI wird dieses bescheidene und kleine Blog, dessen korrekte Bezeichnung „… of Counterjihad“ lautet, als Bedrohung für den inneren Frieden und die Sicherheit Deutschlands dargestellt. Wir (die Kommentatoren und ich) sind einerseits geschmeichelt, aber wir wundern uns schon darüber, dass ein Blog mit einer derartig geringen Besucherfrequenz und einem absoluten Spezialthema samt der dazugehörigen Terminologie, die zudem durchweg harmlos und freundlich ist, als eine so enorme Bedrohung empfunden wird.

In der Frage des Mohammedanismus, der hier in der Tat als totalitäre, grausame, kleinkarierte und menschenfeindliche Ideologie abgelehnt wird, gilt in der MoT allerdings die totale Kompromisslosigkeit – bis zur Widerlegung der von uns aufgestellten und bewiesenen oder doch zumindest äußerst reichhaltig belegten Thesen. Allerdings hat sich bis heute nach fünf Jahren Bloggerei noch keiner unserer Gegner bereit erklärt, mal auf Grundlagentext-Ebene mit uns zu diskutieren oder uns darzulegen, warum ein Kindesvergewaltiger und Sklavenjäger für ihn der „beste Mensch aller Zeiten“ sein kann.

Klaus J. Bade behauptet, ich hätte ihn als „Gutmenschen“ oder „Schönschreiber“ bezeichnet. Das ist eine Lüge, wovon sich jeder Leser per Suchfunktion leicht überzeugen kann. Ich bin auch gar nicht der Ansicht, dass Bade ein Schönschreiber oder Gutmensch ist. Er ist absolut nicht naiv sondern kalt und berechnend. Er erhält einen Lohn und verrichtet dafür Dienste für die Orks. Er ist ein Geschäftsmann, der in der Mohammedanisierungsindustrie tätig ist. Er schreibt m.E. zudem nicht schön sondern langatmig und unpointiert.

Auch die Bezeichnungen „Dhimmi-Pascha“ und „Zigeuner-Lobbyist“ habe ich nie verwendet. Ich schreibe Dimmi grundsätzlich ohne das „h“, welches ich als Anbiederung an die mohammedanistische Schreibweise empfinde, und die MoT enthält kein einziges kritisches Wort gegen Roma und Sinti. Wohl aber halte ich Klaus J. für einen aufgeblasenen Pfau, der mutmaßlich mehrere Stunden am Tag vor dem Spiegel verbringt (2).

Dieses Blog ist kein Welterklärungsblog und auch kein „Time“-Erklärungsblog. Es ist ein Blog, das allein das Thema Mohammedanismus bearbeitet, und das den totalitären Mohammedanismus als totale Bedrohung unserer freiheitlichen Lebensweise und unserer offenen Gesellschaft sieht und ihn darum vollständig dekonstruieren will.

Ich schreibe dieses als Nachfahre von Deutschen, die ihr Leben im Kampf gegen den deutschen Nationalsozialismus eingesetzt haben, und denen ich mich verpflichtet fühle. Ich schreibe dieses auch als Christ, der die Worte und Taten Jesu über alles verehrt.

Ich finde es abscheulich, dass Klaus J. (ebenso wie seine Bulldogge aus Sendlingen) eine Spur von mir und andern Mohammedanismuskritikern zu Massenmorden, zum NSU und zu dem Monster Breivik legt:

„Das alles ist buchstäblich brandgefährlich. Die medialen und publizistischen geistigen Brandstifter sind bekannt. Der Weg von der Wortgewalt zur Tatgewalt kann kurz sein. ‚Aus Worten können Taten werden‘, warnte Kanzlerin Merkel in ihrer Trauerrede zu dem Attentat des christlich-fundamentalistischen Islamkritikers, Multikultur- und Europafeindes Breivik vom Juli 2011 in Norwegen. ‚Wie weit weg ist Norwegen‘, fragte damals der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening. Er konnte nicht ahnen, dass die ab November des gleichen Jahres aufgedeckten Mord- und Raubüberfälle des ‚Nationalsozialistischen Untergrunds‘ (NSU) in Deutschland schon viel älter waren als die Verbrechen des norwegischen Terroristen Breivik.“

Diese zutiefst bösartigen Lügen werden auf sie zurückfallen. Wir seien „feige, unter Pseudonym hetzende User“, meint Klausi-Mausi, dem jetzt schon der Schaum auf den Lippen steht, und dem keine Lüge zu dreckig ist bei dem Versuch, unsere sehr ernsthafte und engagierte Arbeit zu diskreditieren. Uns und unsere Familien würde noch Dreckigeres erwarten, wenn unsere Identität offenkundig würde. Aus gutem Grund führen wir im Westen Wahlen als „freie und GEHEIME Wahlen“ durch.

Einmal mehr sieht man, wie sich die Mohammedanisten und ihre Söldner hinter anderen verstecken, nämlich den Sinti und Roma, um ihre ureigenen Interessen durchzusetzen. Einmal mehr sieht man, dass ihr ureigenstes Interesse das Ende der Gedanken- und Redefreiheit ist.

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Time am 26. Oktober 2013

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1) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/492467/identitaetskrisen-in-der-einwanderungsgesellschaft-muslimfurcht-romahass-und-negative-integration-in-deutschland/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/04/den-bade-mit-dem-kind-ausschutten/