Posts Tagged ‘Kübra Gümüsay’

Sie werden nicht gebraucht

9. September 2013

DTN

Die Hardcore-Orks und ihre Dimmifreunde vom Schlage Leo „Bulldog“ Bruxens wollen den Mohammedanismus zu 100% bei uns durchsetzen. Einstweilen geht es um die Akzeptanz minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung, aber angestrebt wird die alleinige Geltung der Scharia.

Frech behauptet die kleine Minderheit von Aufpeitschern, die Interessen aller Orientalen in Deutschland zu vertreten (1). Relativierende oder mäßigende Äußerungen von Orientalen, die das geschafft haben, was Brux & Co. angeblich anstreben, nämlich die Integration von Immigranten in die offene westliche Gesellschaft, werden von den Ork-Kommissaren daher eifernd zurückgewiesen.

Leitthema ist dabei der angebliche „Rassismus“ eines Großteils des deutschen Volkes und der Institutionen seines Staates, gemeint ist indessen die Moahammedanismuskritik. Warum verfälschend der Begriff „Rassismus“ verwendet wird, ist klar: Einerseits dient er der Tarnung der mohammedanistischen Avantgarde, andererseits ist unter uns mit vollem Recht ein Schuldbewusstsein wegen der grauenhaften, rassistisch motivierten Taten der Nationalsozialisten weit verbreitet. Niemand möchte hier noch ein Rassist sein, und so können unter dem Vorwurf des Rassismus leicht antideutsche und antidemokratische Forderungen durchgesetzt werden.

Tangsir hat grade auf die sehr erfolgreiche Twitter-Kampagne der Ork-Kommissarin Kübra Gümüsay (sprich „Gümüschay“), welche auch schon häufiger Thema dieses Blogs war, hingewiesen (2). Alle möglichen Orks und Orkfreunde liefern auf der Plattform wahre oder erfundene Begebenheiten ab, die sie für Ausdrücke von Rassismus halten, und die sie so dramatisch bewerten, dass sie mit einem „Aufschrei“ beantwortet werden müssen (3). Die MSM nehmen in bewährter Manier das Thema im Sinne der Orkhexe auf (4), und konstruktive Stimmen der Mäßigung sollen zum Schweigen gebracht werden.

In den „Deutsch Türkischen Nachrichten“ ist vorgestern ein Artikel erschienen (5), der sich kritisch mit einem aktuellen „antirassistischen“ Aufruf einiger Wissenschaftler und Künstler auseinandersetzt, die im Kern offene Grenzen für alle und die juristische Verfolgung kritischer Stimmen projektieren (6). Bei den DTN heißt es u.a.:

„Menschen mit Migrationshintergrund brauchen aber keinen gesonderten Wahlkampf und auch keine intellektuelle Vorhut, die meint, die Interessen der ,Opfer’ der rassistischen deutschen Gesellschaft artikulieren zu können. Menschen mit Migrationshintergrund, die hier geboren wurden, Migranten und Flüchtlinge in einen schutzbedürftigen ,Opfertopf’ zu werfen, ist undifferenziert. Natürlich ist das Asylrecht 1993 sehr stark eingeschränkt worden und in regelmäßigen Abständen fischen Vertreter aller Parteien im rechten Becken nach Wählern. Eine Dramatisierung des rassistischen Potentials der deutschen Gesellschaft ist angesichts des sehr geringen Zulaufs von Bewegungen wie ,ProDeutschland’ und der NPD jedoch wenig zielführend.“

Das kann Leo nun natürlich nicht hinnehmen: Da wird ihm doch von einigen seiner vermeintlichen Schützlinge glatt die Berechtigung abgesprochen, sie zu schützen. Leo angewidert (7):

„Alles in allem sehe ich in diesem Kommentar ein Zeichen der Normalisierung. Konservative Borniertheit führt auch bei Deutschtürken dazu, Solidarität auf den engen Kreis der Zugehörigen zu begrenzen.“

Die DTN schrieben zu dem oben stehenden Bild: „Die meisten Migranten sind in der deutschen Gesellschaft angekommen. Sie brauchen solche Aufrufe nicht.“

In der Tat, sie brauchen solche Aufrufe nicht, sie brauchen die hetzerischen Aktionen von Hexe Gümüsay und die demagogischen Texte von Leo Brux nicht. Sie wollen wie alle anderen anständigen Bürger einfach nur ihrer Arbeit nachgehen und das Leben im  wunderbaren Deutschland bewältigen und genießen.

_____

Time am 9. September 2013

_____

1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/06/sie-sprechen-nur-fur-sich-selbst/
2) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/09/08/das-gesicht-des-turkischen-volkermordes-kubra-gumusay/
3) http://www.migazin.de/2013/09/09/schauhin-der-neue-aufschrei/
4) http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/577232/Echte-Hingucker
5) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/487140/aufruf-wissenschaftler-und-intellektuelle-positionieren-sich-gegen-alltaeglichen-rassismus/
6) http://solidaritaet-statt-rassismus.kritnet.org/
7) http://blog.initiativgruppe.de/2013/09/08/aufkundigung-der-solidaritat/

Rettung aussichtslos

20. September 2012

Bild von Fred Alan Medforth (1)

Eren Güvercin unterhält das Blog „Grenzgängerbeatz“ (2). Dort empfing neugierige Leser seit dem 29. Juli dieses Jahres die fiese Visage des leidenschaftlichen Tierquälers, Plagiatoren und mohammedanistischen Kommissars Feridun Zaimoglu. Diese schreckliche Zeit ist nun zum Glück vorbei, denn Herr Güvercin hat einen neuen Artikel eingestellt, der am 18. September auch im Feuilleton der FAZ veröffentlicht wurde, obwohl Paddel Pahners m.W. dort nichts mehr zu sagen hat.

Herr Güvercin verlinkt übrigens auf… wauwauwau, Bulli Brux sowie Serdar Günes und dieser wiederum auf den dicken Akif, die SA-lafisten von AggroIdiot und Kübra Gümüsay („Zahnräder“).

Güvercin ist ein MoMo, er lebt davon, Mohammedanist zu sein, aber er hat auch gemerkt, dass der Mohammedanismus bereits im Sterben liegt. Sie haben im Folgenden die Möglichkeit, seine hilflosen Rettungsversuche zu erleben, garniert mit Kommentaren meinerseits.

_____

Der Kulturkampf wird abgesagt

In einer Welt kalter Systeme kann Liebe zu einem Propheten als Korrektiv wirken – zu politischer Auseinandersetzung taugt sie nicht

Es ist wieder so weit. Die Islamisten greifen nach der Weltherrschaft, schreibt Richard Herzinger in der „Welt“. Die Kulturkämpfer auf beiden Seiten haben seit der Veröffentlichung eines Filmes über den Propheten Mohammed wieder Hochkonjunktur. Eigentlich nichts Neues, schon bei den Mohammed-Karikaturen waren die Scharfmacher hüben wie drüben aktiv.

(Die Gleichsetzung der beiden Seiten ist infam. Die eine Seite zeichnet oder dreht Filme, die andere zieht mordend und brandschatzend durch die Straßen. T.)

Der Westen ist erschrocken über die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt, aber auch die Mehrheit der Muslime lehnt jegliche Anwendung von Gewalt ab und distanziert sich von diesem Mob. Was aber alle Muslime eint, ist die Ablehnung dieses erniedrigenden und provozierenden Films.

(Richtig ist: Die Mehrheit der Mohammedanisten ist an den Gewalttaten nicht beteiligt, so wie auch die Mehrheit der Deutschen an den Völkermorden der Nazis nicht beteiligt war. Die Aussage über den ethischen Wert der mohammedanistischen Ideologie ist hier also null, während die Aussage, dass alle Mohammedanisten sich in der Ablehnung des Films einig sind, sehr bezeichnend ist. T.)

Bundeskanzlerin Angela Merkel merkte an, der religiöse Fanatismus dürfe nicht überhandnehmen. Wie ist es aber mit dem antireligiösen Fanatismus?

(Mir sind gewalttätige Handlungen von Atheisten in heutiger Zeit nicht bekannt. T.)

Für Europa sind nicht etwa die Gewaltexzesse bei den Protesten das eigentlich Interessante, sondern eine andere Seite der Muslime, nämlich ihre Liebe zu ihrem Propheten. Für den westlich-säkularen Menschen mag diese Liebe irrational klingen, aber es kann auch ein durchaus sympathisches Korrektiv sein in einer Welt, die von kalten Systemen geprägt ist.

(Oh nein, diesen Topos vom kalten, abweisenden, funktionalen Westen kann ich nicht mehr hören! Ich habe eine Familie, deren Mitglieder sich lieben, ich habe enge Freunde, ich habe freundliche Kollegen und Kunden, ich lebe in einem schönen Stadtviertel, ich bin glücklich. Und damit bin ich doch nicht allein. Die hündische Liebe zu einem Massenmörder ist das Allerletzte, was ich mir als „Korrektiv“ meiner blendenden Situation wünsche. Sie wird durch die Gewaltexzesse konditionierter Vollidioten in Frage gestellt, nicht dadurch, dass wir untereinander vereinbart haben, nach Möglichkeit pünktlich zu sein. T.)

Die in Europa geborenen Muslime fühlen sich als Europäer, und auch sie lieben ihren Propheten.

(Wie fühlt sich das an, wenn man einen überaus bösartigen Menschen liebt, der seit 1.400 tot ist? Ich kann es nicht begreifen. T.)

Der Kampf der Kulturen, der jetzt wieder von vielen heraufbeschworen wird, macht nach wie vor keinen Sinn.

(Der Kampf wird nicht beschworen, er wird geführt. Gegen den Westen durch den Mohammedanismus. T.)

Auch wenn es in Europa Akteure gibt, welche die Zugehörigkeit des Islams zu Europa anzweifeln oder leugnen. Das erinnert uns Europäer an ungute Zeiten des europäischen Rassismus, der schon überwunden zu sein schien.

(Der Mohammedanismus gehört zu Europa: Als unser 1.400-jähriger Todfeind, als unsere Antithese. Aber wenn gar nichts mehr logisch ist, wird das Gespenst des „Rassismus“ hervorgezaubert. Hallo, haaallooo: Der Mohammedanismus ist eine Ideologie – keine Rasse! T.)

Uns europäischen Muslimen ist jegliche Form von Freund-Feind-Denken wesensfremd, daher scheint es den ideologischen Gegnern des Islams wichtig zu sein, die Trennlinie zwischen einer islamisch-traditionellen Lebenspraxis und einem islamischen Modernismus im Sinne einer ideologischen Parteiung aufzulösen.

(Wie meinen? Da gibt es laut Herrn Güvercin also einerseits die (positive) „islamisch-traditionelle Lebenspraxis“ und andererseits die (negative) „ideologische Parteiung“ des „islamischen Modernismus“, die voneinander getrennt sind. Sind sie das denn? Wozu gehören denn die gegenwärtigen Massenfluchten von Hindus vor den Orks in Nordindien, die Gewalttaten der Uiguren in China, die fortwährenden Morde an Christen, die „bedauerlichen Einzelfälle“ in Deutschland? Wo wird sie realisiert, die vorbildliche „islamisch-traditionelle Lebenspraxis“? In Nord-Nigeria, im Sudan, in Naziran? T.)

Denn der islamische Modernismus, der verschieden gewalttätige Organisationen geprägt hat, lebt durch dieses Freund-Feind-Denken. In der Debatte um den politischen Islam geht unter, dass sich insbesondere Muslime kritisch und wehrhaft mit den Ideologen aus dem eigenen Lager auseinandersetzen.

(Herr Güvercins Text ist jedenfalls keine kritische Auseinandersetzung. T.)

Wie der französische Soziologe und Politikwissenschaftler Gilles Kepel herausarbeitete, stellt die unheilvolle Reduktion des Islams auf eine politische Bewegung ein sehr junges Phänomen dar. Die Konfrontation mit einem wirtschaftlich und militärisch übermächtigen Westen führte ab dem 19. Jahrhundert dazu, dass sich in der islamischen Welt Ideologien bildeten, die den westlichen Ideologien ebenbürtig (ebenbürtig? Muhahaha! T.) waren. Mit dieser Konfrontation entstanden als muslimische Reaktion eigene ideologische Strömungen, und der Islam wurde nun von politischen Brandreden gegen den Feind bestimmt.

(Der Westen ist schuld. Wäre der Mohammedanismus nicht durch dessen Ideologien „infiziert“ worden, würde dort immer noch die vorbildliche „islamisch-traditionelle Lebenspraxis“ gelebt werden, meint Güvercin. Stop! Es gibt keinen einzigen Tag seit der Existenz des Mohammedanismus, in dem es keinen Jihad gab, an dem nicht irgendwelche Andersgläubige gehäutet, zersägt, verstümmelt oder versklavt wurden (3). T.)

Wenn man sich Chefideologen und Vordenker wie Sayyid Qutb oder Maududi anschaut, auf die sich heutige Islamisten jeglicher Coleur (Hallo FAZ-Lektorat! Bitte setzt die orientalischen Quoten-Lektoren woanders ein. Das Wort heißt „Couleur“! T.) berufen, so waren diese keine klassischen islamischen Gelehrten, sondern Journalisten, Naturwissenschaftler oder Ingenieure. Auch heute sind die führenden Köpfe ideologisierter Muslime oft Ingenieure und Naturwissenschaftler ohne eine theologische Kompetenz. Sie treten mit einem naturwissenschaftlich-technischen Denken an den Islam heran und bedienen sich aus dem Koran wie aus einem Werkzeugkasten.

(Die Ork-Kommissare des Nazirans entstammen vielhundertjährigen „Theologen“-Dynastien, so what? Und die genannten Ork-Kommissare sind auch keine „Naturwissenschaftler“ sondern als Naturwissenschaftler Gescheiterte. T.)

Der moderne Islamismus wird deswegen zum Problem, weil er eine kranke Mischform zwischen westlich-politischem Denken und Islam darstellt.

(Die Rrreinheit der Ideologie muss also wieder hergestellt werrrden. Mich erinnert dieses Gesabbel an etwas. Rrrichtig: Das ist Nazi-Sprache, wie sie in etwas milderer Form auch von Mannie & Co. gepflegt wird. T.)

Der französische Islamwissenschaftler Olivier Roy betont zu Recht, dass der Modus operandi und die Organisationsform von Al Qaida etwa, das zentrale Feindbild des amerikanischen Imperialismus, wie auch die auf junge, im Westen ausgebildete Muslime und auf Konvertiten ausgerichtete Rekrutierungspraxis darauf hinwiesen, dass Al Qaida nicht etwa ein Ausdruck eines traditionellen, ja nicht einmal eines fundamentalistischen Islams sei. Es sei vielmehr eine neue Auffassung des Islams im Kleid westlicher, revolutionärer Ideologien.

(Der Mohammedanismus ist seit seinem Bestehen und ohne Unterbrechung eine Geißel für alle Nicht-Mohammedanisten gewesen. Al Kaida ist nicht schlimmer als Fatih der Eroberer. T.)

Der lautstarke Mob, der westliche Botschaften niederbrennt, ist genau von dieser Ideologie geprägt, nämlich von einer Ideologie, die durch das „Islam gegen den Westen“-Konzept geprägt ist. Dschamal ad-Din al-Afghani, der als Vordenker der Salafisten gilt, hat diese grundlegende Idee des Islamismus geprägt, dass lokale Missstände und Kämpfe in Gesellschaften, die so verschieden sind wie Algerien und Indien, alle in Wirklichkeit Teil eines großen Kampfes zwischen zwei Mächten seien – dem Islam und dem Westen. Mit der Ausgestaltung dieser Idee legte er die Grundlage für den apokalyptischen Millenarismus, der die politischen islamistischen Bewegungen umtreibt.

(Schöpfer der „Wir-gegen-Sie“-Ideologie ist nicht Dschamal ad-Din al-Afghani, sondern der Begründer dieses Irrsinns, Klo H. Metzel. Dies geht aus den Grundlagentexten klar hervor. T.)

Die Muslime in Europa sind angehalten, sich nicht unbewusst dieses Freund-Feind-Denken der Kulturkämpfer unterjubeln zu lassen. Vielmehr müssen wir uns als Muslime in Europa die Frage stellen, was wir der ganzen Gesellschaft anzubieten haben.

(Bravo, die erste konstruktive Idee. T.)

Statt nur auf Entwicklungen von außen zu reagieren, ist es an der Zeit, zu agieren und einen Beitrag zu leisten für gesamtgesellschaftliche Probleme. Gerade in Zeiten der heftigsten Finanzkrise haben Muslime die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten, jenseits von Religionsunterricht und Kopftuch.

(Bitte, bitte, lasst eure schmierigen Finger von unserem Finanzsystem und unserer Wirtschaft. Die Orksphäre ist ein einziger Müllhaufen, und Vorschläge von dort sind absolut absurd. Und wer einmal ein Geschäft mit einem Ork gemacht hat, wird das in Zukunft bleiben lassen, weil es auch dort immer um die „Ehre“ geht, und sich das Ork als alleiniger Gewinner fühlen muss. T.)

Gerade der traditionelle Islam bietet Ansätze, um die Schere zwischen Arm und Reich zu verkleinern. Die Solidarität zu den Armen in Form der Zakat (Armenabgabe) – eine der fünf Säulen des Islams – ist nur ein Beispiel.

(Wie lächerlich! Nirgendwo ist die „Schere zwischen Arm und Reich“ so groß wie im Mohammedanismus. Und was für eine unglaubliche Frechheit, hier im Land der Spendenweltmeister die „Armenabgabe“ als Besonderheit anzubringen, die man einbringen möchte, wo doch bekannt ist, was für Geizhälse und Schacherer die Orks sind. T.)

Die geopolitische Lage der Erde wandelt sich rasant. Die alten Feindbilder sind längst passé, es stehen nicht mehr „Amerika“ oder „der Westen“ gegen „den Islam“. Das müssen wir den Kulturkämpfern auf beiden Seiten immer wieder klarmachen.

(Amerika und der Westen stehen leider nicht gegen den Nazislahm, doch steht der Nazislahm gegen Amerika und den Westen. Das müssen wir unseren Mitbürgern immer wieder klarmachen. T.)

_____

Time am 20. September 2012

_____

1) http://medforth.wordpress.com/2012/09/20/mohammed-karikatur/
2) http://erenguevercin.wordpress.com/2012/09/19/der-kulturkampf-wird-abgesagt/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/23/unvollstandige-chronologie/