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Die nächste links von der AfD

20. August 2017

Jakobiner aka Ralf Ostner ist seit vielen Jahren Kommentator in der MoT. Auch in Leo Bruxens Blog war er nebenbei bemerkt bis zu seiner erst kurz zurückliegenden Sperrung eine feste Größe. Obwohl im Herzen Bolschewist, hat er also keine intellektuellen Berührungsängste, und wir sind per Du.

Ralf hat wenn auch nicht die Ursachen so doch die Gefahr erkannt, die von der totalitären Ideologie des Mohammedanismus ausgeht. Er versucht, dagegen mit einem „Manifest des linken Counterjihad“ zu mobilisieren (1).

Die Linkspartei, die SPD, die Jusos, die Grünen, Cem Özdemir, Sevim Dagdelen, Sahra Wagenknecht, Bahamas und die CDU haben ihm nicht geantwortet, an die „Nazis“ von der AfD hatte er mutmaßlich nicht geschrieben. Antwort bekam er indessen von Daniel „the pipe“ Pipes und… der CSU!

Im folgenden dokumentiere ich hier den interessanten Schriftwechsel (2), der zeigt, dass es aus counterjihadischer Sicht nur eine einzige Alternative zur AfD gibt – eventuell.

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Die CSU, der linke Counterjihad und der Islamismus

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Sehr geehrter Herr Ostner,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 13. Juni 2017 an den Generalsekretär der CSU Andreas Scheuer, MdB, und dessen Stellvertreter Markus Blume, MdL. Ich bin gebeten worden, Ihnen eine Antwort zukommen zu lassen.

Sie sprechen sich in Ihrer E-Mail für die Einführung eines Islamgesetzes aus. Diese Forderung einer Einführung eines Islamgesetzes wurde u.a. von Jens Spahn bekräftigt. Auch wir diskutieren dies. Es kommt darauf an, den Einfluss aus dem Ausland auf die islamischen Gemeinden in Deutschland deutlich zu verringern. Wir wollen die Moscheengemeinden in Deutschland dazu anhalten, mehr Autonomie gegenüber ausländischen Verbänden wie Ditib an den Tag zu legen. Die CSU ist überzeugt, dass die in Deutschland lebenden Muslime nur dann einen Weg zu einem europäisch aufgeklärten Islam finden können, wenn der Einfluss ausländischer Kräfte auf die hiesigen Gemeinden begrenzt wird. Dennoch ist zu prüfen, inwiefern ein solches Islamgesetz verfassungskonform umgesetzt werden kann, da das Grundgesetz die Gleichbehandlung der Religionsgemeinschaften vorschreibt und der Staat zur Neutralität verpflichtet ist. Außerdem könnten herausgehobene Rechte und Pflichten für bestimmte Gruppen ein klassisches Prinzip des Rechtsstaats gefährden. Dennoch wird sich die CSU dafür stark machen, eine Lösung zu finden, die mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Hier ist aber auch zu bedenken, dass in Österreich der Islam einen in Westeuropa einzigartigen Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts innehat und schon 1912 als Religionsgesellschaft anerkannt wurde. Daher besteht dort ein anderes Bedürfnis nach einem Islamgesetz.

Weiterhin sprechen Sie den Islam allgemein an, wobei hier besonders auf die Unterscheidung des politischen Islams/Islamismus und mit der friedlichen Religionsausübung unterschieden werden muss. Der politische (fundamentalistische) Islam richtet sich ganz grundsätzlich gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung und gegen unsere offene Gesellschaft. Er lehnt einerseits unsere offene und freiheitliche Gesellschaft ab und hat sie zu seinem Feindbild gemacht. Andererseits bedient er sich bei vielen seiner Aktivitäten gerade der Freiheitsrechte und der Offenheit unserer Gesellschaft. Religionsfreiheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie kulturelle Toleranz nutzt der fundamentalistische Islam für seine Zwecke aus und versucht damit, unsere offene Gesellschaft durch ihre eigenen Werte zu bekämpfen. Dennoch wollen wir keine Herabwürdigung einer Religion oder einzelner Gläubiger. Ganz im Gegenteil: Wir stehen uneingeschränkt zur Glaubens- und Religionsfreiheit. Gegenseitiges Verständnis und Respekt sollen durch einen vielschichtigen Austausch gefördert werden. Wir fühlen uns einem ernsthaften interreligiösen Dialog verbunden.

Dabei stellen wir nicht alle Moslems unter einen Generalverdacht. Wir stellen aber auch klar, dass bestimmte im islamischen Kulturkreis verbreitete und auf die islamische Religion zurückgeführte Praktiken nicht mit unserer Wertordnung kompatibel sind. Bei uns gilt das Grundgesetz und nicht die Scharia.

Sehr geehrter Herr Ostner, ich hoffe, ich konnte Ihnen die Position der CSU zu einem Islamgesetz darlegen. Das Phänomen des Islams sollte auf jeden Fall differenziert betrachtet werden. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Florian Meißner

Justiziar, Referent für Rechtspolitik

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Sehr geehrter Herr Meissner,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche und detaillierte Antwort. Es freut mich, dass die CSU – anders als die SPD, Grüne und Linkspartei – sich scheinbar als einzige der Problematik bewusst ist und auch zu Handeln in Form eines Islamgesetzes drängt, auch wenn sie dann oft als „islamophob“ bezeichnet oder mit ähnlichen diffamierenden und sinnentstellenden Verbalinjurien eingedeckt wird. Ein Guter hält’s aus. Desweiteren hätte ich noch eine Frage: Wird die CSU, respektive CDU den Marsch der türkischen CHP gegen Erdogan unterstützen oder sich eher aus Furcht vor außenpolitischen Komplikationen zurückhalten? Die Verhaftung und Verurteilung des CHP-Abgeordneten ist meiner Ansicht nach ein weiterer Schritt, nun auch nach der HDP die CHP als größte Oppositionspartei anzugreifen und daher ein wichtiger Präzedenzfall. Anbei noch ein Solidaritätsaufruf (siehe unten) – mich würde interessieren, ob die CSU diesen inhaltlich teilt. Sie können diesen Aufruf auch gerne weiterleiten und in der CSU publik machen.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Ostner

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Sehr geehrter Herr Ostner,

den Protestmarsch der CHP und deren Parteivorsitzenden Kilicdaroglu ebenso wie andere Protestaktionen von Demokraten in autoritären Regimen betrachten wir mit großem Respekt und Solidarität. Allerdings habe ich gewisse Bedenken gegen eine öffentliche Unterstützung durch amtliche Stellen der Bundesrepublik Deutschland, welche nicht nur als Einmischung in innere Angelegenheiten angesehen werden könnte, sondern der CHP Schaden zufügen könnte, indem sie sich Vorwürfe des „ausländischen Agententums“ ausgesetzt sähe.

Ihren Aufruf teile ich aber persönlich sehr, bis auf einige Formulierungen, die ich etwas anders fassen würde („was wir dann nach dem Sturz ihres Führers mit ihnen machen“). Ich bitte daher auch um Verständnis, dass die CSU nicht zum Sturz eines ausländischen Staatsoberhaupts aufrufen kann.

Der Ergenekonprozess war sicherlich ambivalent und genügte nach den mir vorliegenden Informationen nicht rechtsstaatlichen Grundsätzen. Andererseits sollte in einem Rechtsstaat auch unbestritten sein, dass Militär und Geheimdienste der demokratisch (!) gewählten Regierung unterstehen – was in der kemalistischen Türkei spätestens ab dem Putsch von 1980 nicht uneingeschränkt der Fall war.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Meißner

Justiziar, Referent für Rechtspolitik

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Sehr geehrter Herr Meissner,

danke für die prompte Antwort. Da ich kein Politiker bin, kann und darf ich auch weniger diplomatisch formulieren und offener sprechen. Der Unterschied ist mir bewusst. Sie haben wahrscheinlich auch recht, dass zu offene Parteinahme vielleicht auch als „Agententum“ ausgelegt werden kann, wie natürlich die Bundesregierung nicht öffentlich zum Sturz Erdogans aufrufen kann (jedoch im geheimen kann man ja solche Kräfte fördern). Dennoch kann es nicht schaden, die Verurteilung des CHP-Abgeordneten zu kritisieren und darauf hinzuweisen, dass der Kreis der Verfolgten sich nun nicht mehr nur auf die prokurdische HDP, sondern nun erstmals gegen die kemalistische CHP richtet, was durchaus ein Präzedenzfall ist. Jedenfalls bin ich beruhigt, dass Sie im Geiste sich mit der CHP solidarisieren und meinen Aufruf nachvollziehen können. Jedenfalls sollte man die Entwicklung in der Türkei nach dem CHP-Marsch sehr aufmerksam beobachten.

(…)

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Sehr geehrter Herr Ostner,

in Ihrer E-Mail vom Freitag zur Türkei werfen Sie tatsächlich sehr grundsätzliche Fragen auf. Eine Antwort versuche ich, wie folgt zumindest zu skizzieren.

1) Die CSU (ebenso wie der allergrößte Teil der CDU) ist kategorisch gegen eine Vollmitgliedschaft der Türkei. Darin fühlen wir uns durch die innenpolitischen Entwicklungen und die bestürzende Abkehr von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bestätigt. Die Gründe für unsere ablehnende Haltung sind jedoch tiefer und daher unabhängig von tagespolitischen Ereignissen: Dazu gehören unsere Überzeugung, dass die Türkei geografisch und kulturell nicht in Europa liegt, ebenso wie die Aufnahme der Türkei die EU schon aufgrund ihrer Größe und Bevölkerungszahl wirtschaftlich überfordern würde.

2) Wir legen jedoch wert auf eine gute Beziehung zur Türkei. Die Türkei kann als NATO-Mitgliedstaat, als Handelspartner und als Bezugspunkt von Millionen in Deutschland und Europa lebender türkischstämmiger Menschen eine positive Brückenfunktion zwischen Europa und dem Nahen und Mittleren Osten ausüben. Dieses Ziel einer besonderen Partnerschaft ohne Vollmitgliedschaft haben wir in Zeiten einer positiveren Entwicklung in der Türkei mit dem Begriff der „privilegierten Partnerschaft“ bezeichnet.

3) Wie intensiv diese Partnerschaft aussehen kann, liegt freilich auch an der Türkei. Grundsätzlich bewegt sich Außenpolitik bisweilen in einem gewissen Spannungsfeld zwischen Werten und Interessen. Je größer die gemeinsame, über tagespolitische gemeinsame Interessen hinausgehende, Wertebasis ist, desto tragfähiger und intensiver kann aber eine Partnerschaft sein. Andererseits können wir es uns auch nicht leisten, nur mit Staaten Vereinbarungen abzuschließen und Beziehungen zu pflegen, die unsere Vorstellung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit teilen. Sie haben die Türkei und Saudi-Arabien erwähnt, aber was hielten Sie beispielsweise davon – um den alleinigen Fokus auf den islamisch geprägten Orient aufzugeben-, wenn wir unsere Beziehungen zu China und Rußland völlig abbrächen?

4) Ich würde daher im derzeitigen Verhältnis zur Türkei bevorzugt von einer „pragmatischen Partnerschaft“ sprechen. Wie weit dieser Pragmatismus gehen kann, ist freilich im Einzelfall Gegenstand auch der innerparteilichen Diskussion. Der Abschluss des sog. Türkei-Flüchtlings-Abkommens war m.E. vertretbar, weil wir im Gegenzug für die Zahlungen an die Türkei u.a. die Einhaltung rechtsstaatlicher Standards festschreiben haben lassen sowie das Abkommen dazu beigetragen hat, die Überfahrten über die Ägäis und damit auch die Zahl der Todesfälle infolge des Kenterns von Flüchtlingsbooten entscheidend zu senken. Wir werden bei der Bewältigung des Flüchtlingsandrangs aus Afrika und dem Mittleren Osten auf die Mithilfe von Staaten wie etwa auch Jordanien oder Ägypten angewiesen sein, die keine lupenreinen Demokratien sind. Wir müssen uns dabei allerdings Einflussmöglichkeiten erhalten, um zumindest auf grundlegende rechtsstaatliche Standards und eine menschenwürdige Versorgung zu gewährleisten

5) Einen Flüchtlingsdeal, der die Aufnahme türkischer Oppositioneller ausschließen würde, wird es mit der CSU nicht geben. Dieser liefe unseren demokratischen Vorstellungen zutiefst zuwider und dürfte mit dem Grundgesetz unvereinbar sein. Wer aus der Türkei einen Asylantrag in Deutschland stellt, dessen Antrag wird nach Recht und Gesetz geprüft.

6) Im Übrigen möchte ich abschließend darauf hinweisen, dass die CSU seit Jahren die innenpolitische Entwicklung in der Türkei kritisch begleitet. Vorwürfe der Klüngelei mit einem Diktator sind daher m.E. fehl am Platz.

Was Ihre zweite E-Mail vom Freitag mit dem „Manifest des linken Counterjihad“ angeht, wäre ich Ihnen für eine Quellenangabe dankbar. Einige der Positionen und Formulierungen (etwa von einem „Neger“ als Papst) sprechen nicht dafür, dass das Manifest der Mehrheitsmeinung innerhalb der Linken entspricht.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Meißner

Justiziar, Referent für Rechtspolitik

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Sehr geehrter Herr Meissner,

erst einmal herzlichen Dank, dass Sie sich so ausgiebig Zeit nehmen, mir zu antworten. Das ist nicht selbstverständlich und weiß ich sehr zu schätzen. Inzwischen ist mir die inhaltliche Ausrichtung der CSU bezüglich der Türkeipolitik wesentlich klarer und ich kann diese unterstützen. Ich habe Ihnen auch nicht den Vorwurf gemacht, „mit Diktatoren zu klüngeln“. Mit ist das moralische Dilema und dessen Abwägung bei jeglicher Realpolitik bewusst und ich bin hier auch kein moralischer Rigorist, wie Sie sicherlich angesichts meiner Positionen zu dem Putsch des türkischen Militärs 1980 sehen können, für den ich mehr Verständnis habe qals Sie.Ich möchte die CSU auch für Ihre kontinuierliche Linie in der Türkeipolitik loben und finde auch den Begriff „pragmatische Partnerschaft“ besser als die bisher favorisierte „priviligierte Partnerschaft“.

Das „Manifest des linken Counterjihad“ liegt mir in 3 Versionen als Flugblatt vor, die auf verschiedenen Nahost- und Islamveranstaltungen von linken Aktivisten verteilt wurden. Ich habe die Flugblätter abgetippt und auf meinen Blog Global Review zwecks Dokumentation und Diskussion gestellt–nachlesbar unter:

https://www.global-review.info/2017/03/19/manifest-des-linken-counterjihad-2/

https://www.global-review.info/

Über den Gebrauch des Wortes „Neger“ habe ich mich auch gewundert, es scheint aber ironisch und provokant gemeint zu sein, um Diskussionen innerhalb der Linken anzuregen. Ähnlich wie dies wohl Joachim Hermann oder Andreas Schauer mal benutzten ohne es böse zu meinen oder wie Franz Josef Strauß mal zu Roberto Blanco meinte: „Wir Schwarzen müssen zusammenhalten!“. Zugegeben: Political not correct, die Queen wäre nicht amused und hat mich auch etwas gewundert.

Mich würde aber noch interessieren, wie Sie zu dem Manifest stehen. Falls Sie dazu noch Muße, Interesse und Zeit finden, wäre das interessant. Falls nicht, danke ich Ihnen für Ihre sehr detaillierten und informativen Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Ostner
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Sehr geehrter Herr Ostner,

so sehr ich die fundierte intellektuelle Diskussion schätze, so wenig ist es mir leider möglich, auf Ihre mir in den letzten Tagen übersandten Stellungnahmen und Ausführungen vollständig einzugehen. Ich danke für Ihr Verständnis.

Deshalb möchte ich nur noch erwähnen, dass ich zum einen die Hoffnung nicht aufgebe, dass in einer Post-Erdogan-Zukunft das Verhältnis zur Türkei wieder in Richtung einer privilegierten Partnerschaft gehen kann, wofür freilich eine Re-Orientierung in Richtung westlicher Werte von Demokratie und Rechtsstaat Voraussetzung ist. Zum anderen möchte ich kurz und fragmentarisch auf das „Manifest des linken Counterjihad“ eingehen.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe nicht die Verwendung des Begriffs „Neger“ in diesem Kontext kritisieren wollen, sondern lediglich damit ausgedrückt, dass ich gewisse Zweifel habe, ob diese und andere Formulierungen und Forderungen des Manifests innerhalb der – tendenziell peinlich auf political correctness bedachten – Linken mehrheitsfähig sind. Daher habe ich es auch nicht für veranlasst gesehen, sich als CSU ausführlich mit einem Schriftstück zu befassen, das eher eine Einzelmeinung innerhalb einer anderen politischen Strömung wiedergibt. Inhaltlich halte ich die Aussagen des Manifests für durchaus fundiert und erfrischend unideologisch. Nicht mit meiner persönlichen Einstellung als gläubiger Christ (der freilich eher dem „Gott der Nächstenliebe“ als dem „God of Fear“ verbunden ist) oder mit der grundsätzlichen Haltung der CSU vereinbar ist freilich die Grundtendenz des Manifests, Religionsausübung als solche – sei es von Christen, Muslimen oder anderen – als unerwünscht anzusehen. Ebensowenig wie es Staatskirche o.Ä. geben kann, darf der religiös neutrale Staat Atheismus und Agnostizismus fördern und propagieren.

Auch das Bundesverfassungsgericht hat in einer neueren Entscheidung im Übrigen klargestellt, dass die Wertordnung des Grundgesetzes der Religionsausübung positiv gegenübersteht, ohne einzelne Religionen zu bevorzugen: „Die dem Staat gebotene weltanschaulich-religiöse Neutralität ist indessen nicht als eine distanzierende im Sinne einer strikten Trennung von Staat und Kirche zu verstehen, sondern als eine offene und übergreifende, die Glaubensfreiheit für alle Bekenntnisse gleichermaßen fördernde Haltung. Art. 4 Abs. 1 und 2 GG gebietet auch im positiven Sinn, den Raum für die aktive Betätigung der Glaubensüberzeugung und die Verwirklichung der autonomen Persönlichkeit auf weltanschaulich-religiösem Gebiet zu sichern […] Auch verwehrt es der Grundsatz weltanschaulich-religiöser Neutralität dem Staat, Glauben und Lehre einer Religionsgemeinschaft als solche zu bewerten.“ (Beschluss vom 27. Januar 2015 – 1 BvR 471/10).

Die Haltung der CSU zum Islam als solchem hat der Parteitag 2016 wie folgt dargelegt: http://www.csu.de/common/download/Leitantrag_Politischer_Islam_PT_2

Mit freundlichen Grüßen

Florian Meißner

Justiziar, Datenschutzbeauftragter

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Time am 20. August 2017

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1) https://www.global-review.info/2017/03/19/manifest-des-linken-counterjihad-2
2) https://www.global-review.info/2017/08/14/die-csu-der-linke-counterjihad-und-der-islamismus/

Freiheit für die Masken

16. Juli 2014

Hitlermaske

Überraaaschuuung: Leo ist gegen ein Burkaverbot (1). Er teilt die Ansicht von Süperdimmi Prantl von der SZ, der geschrieben hatte:

„Die Verschleierung der muslimischen Frau ist eine verstörende Angelegenheit. Noch verstörender aber ist ihre gewaltsame Entschleierung.“

Bankraub ist schon schlimm, ihn aber unter Strafe zu stellen ist noch schlimmer, scheint das Motto von Leo und Prantl zu sein.

In der linken Wochenzeitung „Freitag“ ist man anderer Ansicht. Lesen Sie einen Artikel von Daniela Dahn, die ganz offensichtlich keinen einzigen mohammedanistischen Grundlagentext gelesen hat (2). Daher weiß sie nicht, dass schon zur Zeit der Prophetenbiografie (3) von Ishak/Hashim (+ 834) die minderwertigkeitsmarkierende Kleidung für Frauen obligatorisch war (4).

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Gotteslästerung

Burka-Verbot Der Vollschleier ist kein religiöses Symbol, sondern mehr ein Zeichen für den Missbrauch der Religion

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Das französische Gesetz zum Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum widerspricht nicht der Menschenrechtskonvention. Das ist heikel und doch konsequent. Die Würde des Menschen wird angetastet, wenn er als Individuum unsichtbar ist. Das Verbot ist keine Verteidigung westlicher Werte, sondern des universellen Humanismus. Ähnliche Gesetze gibt es nicht nur in Europa, sondern auch in Ägypten, Tunesien, Syrien und – durch das Kopftuchverbot verschärft – in der Türkei.

Die Burka oder der Nikab mit Sehschlitz sind keine traditionell islamischen Frauenkleider. Erst unter dem erzreaktionären Sultan Abdülhamid verbreiteten Ende des 19. Jahrhunderts Gelehrte in Konstantinopel ein fatales Menschenbild, das beiden Geschlechtern ein Armutszeugnis ausstellt: Männer als triebhafte Wesen, die nichts vom Weibe sehen dürfen, da sie sonst zu zügellosen Draufgängern werden. Frauen reduziert auf Sexualobjekte, teuflisch verführerisch und an Vernunft mangelnd, die Aura einer Scham, die nur durch völlige Verhüllung gelindert werden kann.

Letztlich steckt hinter jeder vollverschleierten Frau diese ärgerliche Botschaft. Der Vollschleier ist kein religiöses Symbol, sondern ein Symbol für den Missbrauch der Religion. Er wird weder vom Koran noch von der Sunna gefordert. Erst fundamentalistische Eiferer haben die Geschlechtertrennung zur tradierten Lebenspraxis gemacht und der Religion aufgezwungen.

Wer hier meint, Freiheitsrechte verteidigen zu müssen, der soll doch mal für eine Stunde eine Burka tragen. Ich habe dies im Jemen getan, das Foto davon hat keine Beweiskraft. Die allermeisten der schwarzen Gewänder sind in den ärmeren arabischen Ländern weder aus Seide noch aus Baumwolle, sondern aus Kunststoff. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass jeder Atemzug den undurchlässigen Stoff auf lästige Weise vor die Nasenlöcher oder den Mund zieht. Unter der glühenden Sonne litt ich schnell an Hitzestau, der Schweiß rann in Bächen an mir herab, und ich fragte die mich begleitende Jemenitin, ob dies nur mir so ginge. Sie verneinte, in ihre Arztpraxis kämen nur Patientinnen mit unvermeidlichem Schweißgeruch, sie seien zu diesem demütigenden Zustand verdammt. Wie im Restaurant, wo sie nicht wie die Männer mit Messer und Gabel essen können. Eine Hand wird ja dazu gebraucht, den Schleier ein wenig zu lüften, um mit der anderen akrobatisch die Gabel unter den Stoff zu balancieren.

Trotz dieser den Alltag knebelnden Folgen ist nicht zu bestreiten, dass die meisten Frauen sich aus eigenem Willen verschleiern. Nicht nur die Gefahr, in den streng islamischen Ländern beschimpft, bespuckt oder gar mit Säure begossen zu werden, spielt eine Rolle. Wenn die Mädchen von klein auf verinnerlichen, das Bedecken des Gesichtes brächte sie Gott näher und schütze vor seiner höllischen Strafe, werden sie natürlich das tiefe Bedürfnis haben, sich zu vermummen. Statt ihnen die zweifelhafte Freiheit zu gewähren, in ihrem unkomfortablen Glauben zu verharren, sollte man sie darüber aufklären, dass es in den heiligen Schriften keinen Zusammenhang von Schleier und Gott gibt.

Kann Gott denn wollen, dass ein Teil seiner Schöpfung wie eine aufreizende Peinlichkeit verborgen werden muss? Es soll Ehrfurcht sein, und wirkt auf viele doch wie Gotteslästerung. Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention erlaubt, Religionsfreiheit „im Interesse der öffentlichen Moral“ gesetzlich zu beschränken. Das Gericht hätte den Mut haben sollen, sich darauf zu berufen. Weil der Gesichtsschleier für eine menschenverachtende Moral steht.

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Mir ist das eigentlich alles egal, solange ich nur mit meiner Hitlermaske rumlaufen darf.

Darf ich das?

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Time am 16. Juli 2014

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1) http://blog.initiativgruppe.de/2014/07/02/burka-verbot-pro-contra/
2) http://www.freitag.de/autoren/daniela-dahn/gotteslaesterung
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Hischam
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-5-himmel-und-tod/

Kein Zusammenhang?

11. Mai 2013

SpinneFliegeNetz

Zwischen der Spinne, ihrem Netz und der Fliege
besteht ein evidenter Zusammenhang

Einige meiner Gegner hatten in der letzten Woche Sehnsucht nach mir. Dimmi Leo Brux schrieb (1):

„(…) Hamed Abdel-Samad passt nicht in das Schema der Islamophoben und Islamfeinde. Diese nehmen an, der Islam sei ungeheuer stark und vital und würde uns überwälten – er nimmt genau das Gegenteil an. Er untergräbt damit die Grundannahme der Islamophoben. Was Madrasa of Time dazu wohl sagen würde? (…)“

Ich war natürlich vor Rührung erst einmal „überwältet“, verfolgte dann jedoch den kurzen Gedankenaustausch zwischen Bullie Brux und seinem Adlatus, dem wetterwendischen Jakobiner:

„Was MoT wohl sgaen würde? Zum einen würde er sich die Passagen über die SChwäche des Islam raussuchen, um eine moralische Verurteilung draus zu machen und dann die von Abedl-Samad aufgestellte These, dass die Schwäche des Islam ihn aggressiv macht.Aber ist MoT jemals auf dieses Buch eingegangen?“

Darauf log Bullie: „Ich weiß es nicht. Ich hab nie viel gelesen bei MoT.“

Aber nicht doch, Leo, Ihre Eitelkeit ist bekannt, und wer bringt Ihnen mehr Aufmerksamkeit entgegen als ich? Sie sind ganz sicher einer meiner treuesten Leser!

Hamed Abdel-Samad ist ein Freund von Henrik Broder (2) und mir sehr sympathisch. Ich habe seine Begeisterung für die „Arabellion“ nicht geteilt, weil ich den Mohammedanismus für grundsätzlich bösartig und reformunfähig halte. Ich habe Abdel-Samads Buch nicht gelesen aber über es und ihn mehrfach in der MoT berichtet.

https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/05/09/80-der-orks-wollen-ruhe-vor-allah/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/23/eine-uberschaubare-zeit/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/06/entweder-broder/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/17/die-bekehrung/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/10/09/es-lebe-die-konterrevolution/

Seine These von der Schwäche des Mohammedanismus und dessem schon sichtbar bevorstehenden, sehr wahrscheinlichen Ende teile ich. Abdel-Samad sagte (3):

„In 30 Jahren gibt es in der arabischen Welt kein Erdöl mehr. Das wissen wir. Wenn dann der Klimawandel auch noch viele Strände verschlingt und die Agrarflächen verdorren, dann gibt es gar nichts mehr. Die Staaten werden zerfallen. Der Untergang ist also eine logische Konsequenz.”

Es wird dort kein Wasser mehr geben, das wissen wir, und das wissen auch die Orks, und deshalb versuchen ihre Masterminds, unsere Länder vorher mit den wenigen Waffen zu erobern, mit denen sie uns gegenüber noch im Vorteil sind: Das sind einerseits Lüge und Propaganda (Mazyek, Brux & Co.), und das ist andererseits ihre völlig enthemmte Vermehrungsrate. Meiner Ansicht nach besteht durchaus die Möglichkeit, dass der freie Westen den Nazislahmisten in Zusammenarbeit mit ihren roten und grünen Helfern in die Hände fällt, und damit sie minimiert wird, betreibe ich die MoT. Sehen Sie Kindern in der Sandkiste zu. Da gibt es immer welche, die gradezu zwanghaft die Sandburgen anderer zerstören müssen. Eine lange gebaute Sandburg ist in einem Sekundenbruchteil zerstört, und der Zerstörer ist oft der Kleinere und Schwächere. Die Orks produzieren Menschenmaterial ohne Schranken, die Kosten der Produktion einer abgerichteten, gehirngewaschenen Ich-Bombe (4) sind gering im Verleich zu dem unermesslichen Schaden, den sie unter sorgfältig aufgewachsenen und hochgebildeten Bürgern des Westens anrichten kann.

Die von Bullie gestellte Frage, ob der Mohammedanismus stark oder schwach ist, ist aber für mich weit weniger relevant als die Fragen, was der Mohammedanismus ist, was ich vom Mohammedanismus erwarten kann, und was ich davon halten soll.

Was der Mohammedanismus ist, erfahre ich vor allem aus den drei Grundlagentexten Kloran, Sira und Hadith, aus den Fatwen und den Äußerungen der Elite-Orks. Was ich vom Mohammedanismus zu erwarten habe, erfahre ich aus den Nachrichten, und ich sehe allenthalben blutige Christenverfolgungen, Verfolgungen anderer Minderheiten, extreme Frauen- und Kinderunterdrückung, pervers-grausame Schlacht- und andere Rituale. Was ich davon halten soll, sagt mir meine christliche, humanistische und rationale Erziehung bzw. Selbstbildung.

Die Texte können unmöglich das Produkt eines weisen geschweige denn höheren Wesens sein. Sie sind billig und primitiv. Sie unterstützen in klarer Sprache die schlechtesten Charaktereigenschaften von Räubern und Kriegern. Ihr Zweck war die Einigung einer vorwärts stürmenden Nomadenhorde, und die war damit erfolgreich, aber die Zeit galoppierender Kriegerhaufen ist jetzt vorbei.

Wenn ich seinerzeit auf die traurige Realität des „existierenden Sozialismus“ verwies, um Linken gegenüber meine Ablehnung des Kommunismus zu begründen, bekam ich stets allerlei Ausreden zu hören. Da war der Westen schuld oder die Tradition, aber dennoch war das Leben in der an Naturschätzen unermesslich reichen Sowjetunion einfach nur erbärmlich, und so war es in allen bolschewistischen Staaten. Stets wurde eine glorreiche Zukunft bemüht, aber alles, was wirklich zu sehen war, war böse und unwert.

Nichts anderes höre ich in Bezug auf den Mohammedanismus. In der Vergangenheit soll er unglaublich tolerant und der Wissenschaft gegenüber aufgeschlossen gewesen sein. Der Counterjihad hat bereits feststellen können, dass diese Behauptungen Propagandalügen sind. Aus einer niedrigen und bösen Ideologie kann keine menschenfreundliche und konstruktive Realität erwachsen – das zu glauben, ist unlogisch und irrsinnig. Es gibt kein einziges mohammedanistisches Land, in dem ich als bekennender Christ angstfrei leben könnte.

Manchmal erhalten die counterjihadischen Blogger Kommentare von Mohammedanisten. Bei mir ist es meist so, dass sie behaupten, ich hätte die angeführten Zitate aus Kloran, Hadith usw. gefälscht. Die Kommentare bei mir sind anders gesagt sehr uninformiert und dumm. Oft sind sie auch aggressiv und bedrohlich. Tangsir hatte derartigen Besuch, nachdem er einen harmlosen Film über Ali-den-Schiitenbegründer eingestellt hatte (5).

ufuk schrieb: „Egal wer dieses Video gemacht hat soll von Allah bestraft werden. Wer das Video reingestellt hat soll das gleiche leid erleiden wie Imam Ali. Wenn Dieser Menschen mir gegen übersteht schwöre ich das ich Ihn mit meinen Eigenen Hände etwas bei bringen werde. Sowas Ehren loses wie geschmack loses habe ich noch nie gesehen.“

Ali Mohammad Ahadi schrieb: „der tod wird kommen dann sehen wir wer recht hat also bis dann“

Ali Mohammed Asghar schrieb: „fahr zur hölle lutsch den schwanz von dein shah dort der schwule hundesohn!!!!!!!!!!“

Aylin44 schrieb: „diese Seite wird jetzt sofort von mir persönlich bei der Polizei gemeldet .. ich werde dafür sorgen dass sie gelöscht wird .. ihr elenden armen dummen Menschen, die weder von Religion ne Ahnung haben noch je in ihrem Leben ein Buch gelesen haben .. aber ich verzeihe euch denn eure Gehirnkapazität ist nun mal zu gering !“

leider schrieb: „Habt ihr schon mal gesehen oder gehört das ein Muslim Christus verhöhnt oder schlecht darstellt? keiner brauch keinen zu akzeptieren, falls euer armseliges leben dies noch zulässt empfehle ich euch ‚RESPEKT’“

Weltbürger schrieb: „Tangsir: Du hast kein Benehmen! Ich werde morgen diese Seite der Polizei melden. Du bist ein Freund des deutschen Rechtsstaates? Den wirst du noch zu spüren bekommen. Beleidigung von Religionsgemeinschaften ist eine Straftat.“

malik schrieb: „u mother fucker remove this pic of your mother , and do’t make Ali’s cartoon bcoz ali gave u gr8 defeats in history“

Shamseddin Robert der Moslem mashAllah schrieb: „Ihr verdammten Schwuchteln ihr verdiennt es nicht zu leben Tangsir du verdammter Hundesohn kannst nicht anders al Religionen beleidigen. Du Schwuchtel zeig dich wenn du dicht traust. Du Schwuller Hundesohn nichts als den Islam beleidigen. Mann sollte dich beschneiden, aber voll und ganz denn ganzan Pennis und dann dem Hund zum fressen geben, dann kannst du nicht mehr lutscha lutscha und nicht mehr arsch Ficken das wäre deine Rettung vor dem Aids.“

Noch niemals in sieben Jahren Tätigkeit als Blogger habe ich einen einzigen geistreichen, freundlichen oder lustigen Kommentar eines Mohammedanisten gelesen. Die sind stets bedrohlich, pornografisch, sadistisch und sehr, sehr dumm. Die orkischen Grundlagentexte sind auch bedrohlich, pornografisch, sadistisch und sehr, sehr dumm.

Da soll es keinen Zusammenhang geben?

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Time am 11. Mai 2013

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1) http://blog.initiativgruppe.de/2013/05/04/islamkonferenz-2013-in-frage-gestellt/#comment-29749
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/10/ein-nazi-und-dimmi/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/23/eine-uberschaubare-zeit/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-ich-bomben-markt-2/
5) http://tangsir2569.wordpress.com/2010/06/05/spicy-jihad-imam-ali-an-expose/#comment-8095

Milieustudien #28: Freiheit für Dealer

8. Dezember 2011

Vor kurzem randalierte der Aggroidiot mal wieder in seinem Blog herum (1). Grund: Einer seiner Freunde, ein 27jähriger „Junge“, bekam wegen Drogenhandels vom Gericht zwei Jahre und vier Monate, die er vermutlich absitzen muss, denn Bewährung gibt’s nur bis zu zwei Jahren (2). Aggro erzählt irgendeine dreiste Lügengeschichte, denn in einem Land, in dem man Menschen für eine Bewährungsstrafe ermorden kann, solange man nur Mohammedanist ist (3), werden ganz sicher keine Haftstrafen für kleine Drogendelikte verhängt. Die ganze Story, die Sie bei Aggrovollidiot lesen können, dient denn auch wieder vor allem der vorgeschobenen Begründung für sein Bedürfnis, seinem freiheitlichen und demokratischen Aufenthaltsland mal wieder (4) auf ordinärste Art seine Verachtung auszudrücken. Aggro schreibt u.a.:

„Deutscher Rechtsstaat? Fickt Euch doch!“

Das bedauernswerte Opfer der deutschen Nazi-Justiz ist „27 Jahre alt und ist arbeitslos. Nach seinem Fachabitur hat er eine Ausbildung als Großhandelskaufmann angefangen. Nach der Lehre arbeitete er weiterhin bei der Firma und wurde später mit weiteren Arbeitskollegen gekündigt – betriebliche Neuorientierung hieß es.“

Das war aber natürlich nur ein Vorwand, um das Ork in das grausame deutsche Sozialhilfesystem zu pressen.

„Seitdem war er arbeitslos. Trotz vieler Bewerbungen und regelmäßigem Besuch beim Job-Berater fand er keine neue Arbeitsstelle.“

Verschwörung! Dann dies:

„Im Mehrfamilienhaus, in dem er in einer EIGENEN Wohnung lebte, war auch Domizil eines 18 Jahre alten deutschen Jungen (nennen wir ihn Tobias). Mit diesem Tobias wurden sie Freunde, zumal Tobias auch mal hier und da eine Tüte Gras rumliegen hatte.“

Da ist die Familie doch eigentlich offenbar gut betucht, dass sie dem Sprössling eine eigene Wohnung schenken kann. Und überhaupt, was ist denn schon ein Tütchen Gras. Aggros gestalterischer Wille ist überdeutlich:

„Als ich das sah musste ich kotzen. Da hatten wir wieder eine Richter, der sein Urteil vorher schon im Kopf hatte.“

Es gibt Richter und Richterinnen, aber „eine Richter“, was soll das denn sein? Jedenfalls sind sie voreingenommen und Orkfeinde, dabei hatte Aggros Freund die Herzen der Schließer gewonnen:

„Mehmet hatte mit alledem nichts zu tun. In der JVA bekam er in kürzester Zeit ein Vertrauensjob und wurde von JVA-Bediensteten vor Gericht in höchsten Tönen gelobt.“

An einer Stelle wird aber auch bei Aggroa*sch doch die offenbar eher sehr große Dimension des Drogenvergehens deutlich:

„Die Staatsanwaltschaft ‚glaube dem Zeugen Tobias‘ und ‚vermute tiefe Verstrickungen von Mehmet in den Drogenhandel‘. Außerdem ‚sei Tobias viel zu jung und wäre nicht in der Lage einen Drogenhandel aufzubauen‘… ‚Mehmet würde ohne wieteres geistig in der Lage sein, seine Taten gut zu vertuschen‘.“

Es geht also um ein Drogen-Handelsnetz größeren Ausmaßes und um „tiefe Verstrickung“ in das organisierte Verbrechen. Indes:

„Das ist genau dieselbe kranke Gedankenwelt, die brutale Nazimorde jahrelang als ‚interne Abrechnungen und Morde aus der Wettbranche‘ behandelt hatte.“

Er braucht nicht logisch sein, er braucht keinen Zusammenhang haben, der Wortjihad. Wirklich Schuld ist übrigens natürlich die mohammedanismuskritische Szene:

„Ich musste dabei an Sarrazin denken. Schon wieder einer, der als Zahl innerhalb von irgendwelchen Statistiken auftauchen wird, womit Sarrazin sich dann bestätigt fühlt.“

Fazit:

„Mein Glaube an den deutschen Rechtsstaat wurde an zwei verhandlungstagen erschüttert. Keiner kann mir erzählen, dass dieser Richter nicht voreingenommen an die Sache herangetreten ist. Vielleicht bekommt er eine Erektion, wenn er wieder einen ‚Ausländer‘ drankriegt. Vielleicht glaubt er aber auch, dass er ein Halbgott ist. Möglicherweise will er dieses Jahr wieder den Richter des Monats-Award für eine hohe Anzahl an Ausländer-Verurteilungen bekommen. Fair war der Prozess nicht. Deshalb sage ich klar und deutlich: Scheiß auf dieses Rechtstaatsverständnis! Ihr könnt mich alle mal!“

Sie „ficken“, auf sie „scheißen“ und „kotzen“ möchte Aggro auf unseren Staat, auf unsere Gesetze und Institutionen und auf unsere Gesellschaft.

Er ist übrigens ein guter Freund vom staatsgelderbeziehenden Chefdimmie Leo Brux (5), der unter der Überschrift „Blogroll Integration“ auf diesen staatsfeindlichen Hetzer verlinkt.

Aber Leo ist ja wiederum auch ein Terrorfreund (6) und ein Freund der Naziran-Nazislamhexe „Fatima“ Furziguz.

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Time am 8. Dezember 2011

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1) http://www.aggromigrant.com/2011/11/28/deutscher-rechtsstaat-fickt-euch-doch/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Bew%C3%A4hrung_(Deutschland)
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/12/03/unvollstandige-liste/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/04/verdreht/
5) http://initiativgruppe.wordpress.com/
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/12/milieustudien-19-terrorfreunde/

Es gibt keinen Kompromiss

17. August 2011

Eine Gehirnwaschmethode ist es, das Opfer dazu zu bringen, zwei widersprüchliche Aussagen als gleichermaßen richtig anzuerkennen, nur weil der Wäscher dieses behauptet. Kein Problem mit widersprüchlichen Aussagen haben Schizophrene, und noch weniger Probleme damit haben Menschen, denen der Wahrheitsgehalt von Aussagen von vornherein völlig egal ist, weil sie die Dinge ausschließlich nach dem „politischen Nutzen betrachten“. Leo z.B. hat heute geschrieben (1):

„Islam ist für ihn (Time, T.) eine Seuche. Eine Seuche kann man nur auslöschen wollen. Und auslöschen heißt dann eigentlich auch: Man muss den Träger der Seuche auslöschen, oder jedenfalls aus unserer Welt entfernen.“

Eine Therapie, bei der der Kranke getötet wird? Das hat es noch nie in der Geschichte der Menschheit gegeben, so einen Irrsinn gibt es nur in Leos Kopf. Er schreibt wenige Zeilen weiter:

„Es ist eine Art geistiger Tollwut, was man bei den Antisemiten, bei fanatischen Nationalisten, bei den Xenophoben und Islamophoben bemerkt. Da es keinen ‚Impfstoff’ gibt, um diese Tollwut zu heilen, müssen wir mit den Tollwütigen leben und in Kauf nehmen, dass sie – wie Breivik – auch real zubeißen könnten.“

Breivik, der 76 Menschen abgeschlachtet hat, hat „zugebissen“? Was für eine verniedlichende, abgebrühte Sprache! Uuups, ich vergaß, es geht ja allein um den „Nutzen“.

Leo wirft mir vor, dass ich den Mohammedanismus, wie der von mir sehr verehrte Dr. Ali Sina (2), als Krankheit bezeichne, nur um mich wenig später selbst als „tollwütig“ zu bezeichnen?

Nun, als Kläffer hat er mich ebenfalls bereits gekennzeichnet, und tollwütige Hunde werden bekanntlich erschossen. Leos scheinheiliges „Wir-müssen-in-Kauf-nehmen“ hat er sich lediglich als Versicherung dazuformuliert, für den Fall der Einladung des Verfassungsschutzes zu einer „ernsthaften Befragung“, die wohl nicht mehr lange auf  sich warten lassen wird.

Für die Krankheit Mohammedanismus aber gibt es ein Medikament und also auch Heilung. Hier muss „das Feuer mit Feuer“ bekämpft werden, und das heißt, dass die Wahrheit über Kloran, Hadithe, Sira, Scharia, Fatwas und vor allem über den verkommenen Sklavenjäger, Massenmörder und Vergewaltiger Klo H. Metzel gesagt wird.

Leo fabuliert munter weiter, und er zeigt einmal mehr seinen tief sitzenden Judenhass, der in neuen Ungeheuerlichkeiten gipfelt:

„Unter Kriegsbedingungen eskaliert so etwas (wie die Texte in diesem Blog, T.) zum Völkermord. Der vorher wohl nicht eingeplant war. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Nazis die Juden von vorne herein physisch auslöschen wollten, das kam erst mit dem Krieg, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass sie Jungtürken die Armenier auslöschen wollten, das kam auch erst mit dem Krieg und der Eskalation der Kriegsereignisse 1915. “

Leo behauptet also 1.: Hitler war eigentlich gar nicht so schlimm, er ist nur durch den Krieg dazu gebracht, d.h. gezwungen worden, die Juden zu vernichten. 2. Der Massenmord an den christlichen Armeniern durch die mohammedanistischen Torks (3) ist ebenfalls durch äußere Zwänge bzw. Notwendigkeiten entstanden. Was für ein schamloser Demagoge!

Nun meint Leo, dass ich den ultimativen Massenmord plane. Dieser werde dann Gestalt annehmen, wenn wir uns wieder im Kriegszustand befänden. Was für ein hanebüchener Unsinn ist denn das? Wo soll der denn herkommen, dieser Krieg? Von den deutschen Spenden für Somalia? Immerhin, so Leo, ist bis dahin offenbar erstmal Entwarnung. Jedoch:

„Diese Eskalationsgefahr (beim Counterjihad, T.) muss man mitbedenken. Aber die Grundidee, die mentale Voraussetzung für die Möglichkeit einer solchen Eskalation zum Völkermord, die ist schon mit Mein Kampf gelegt, bzw. bei den Jungtürken mit der Idee des rein türkischen Anatoliens.“

Aha, „mein Kampf“ hatte doch ein bisschen was damit zu tun. Bravo, Leo! Aber wie steht es mit dem Kloran, den Hadithen (die übrigens die Vernichtung der Torks fordern, 4), der Sira usw., also zutiefst blutrünstiger Manifeste? Die haben seltsamerweise laut Leo keine Auswirkungen. Zwar werden täglich überall auf der Welt Massenmorde in ihrem Namen verübt, und nicht im Namen der „Madrasa of Time“, aber das ist egal, denn Leo hat immer Recht. Warum? Darum!

Blicken wir zurück in der Geschichte: Die Vernichtung des Kommunismus hat 70 Jahre gedauert, hat Europa aber eher wenig Opfer gekostet. Die Vernichtung des Nationalsozialismus dauerte nur sechs Jahre, aber in jedem starben im Durchschnitt zehn Millionen. Egal wie hoch der Preis sein würde, an der völligen Vernichtung der Totalitarismen bestand für den Westen kein Zweifel. Präsident Reagan ließ den Bolschewisten die Möglichkeit, mit einem „Winseln oder einem Knall“ zu gehen. Auch gegenüber den Nationalsozialisten war die Haltung der Demokratien kompromisslos. Die liegt vor allem im Wesen von Tyranneien und totalitären Systemen begründet, die, wie der Name sagt, in ihrem Wesen total, d.h. kompromisslos sind. Dieser absoluten Kompromisslosigkeit kann man nur mit einer ebenso entschlossenen Kompromisslosigkeit begegnen. Es ging damals also um die „endgültige Vernichtung der Nazi-Tyrannei“, wie es Präsident Roosevelt und Premierminister Churchill am 14. August 1941 in der „Atlantik-Charta“ festlegten. Lesen Sie einen Aufsatz von Rainer Blasius aus der FAZ vom 15. August.

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Vollständiger Sieg über die Feinde

Churchill und Roosevelt auf dem Höhepunkt
der allgemeinen Kriegszieldiskussion

Seit dem deutschen Angriff am 22. Juni 1941 kämpfte die Sowjetunion um ihr Überleben. Den drei vorrückenden Heeresgruppen waren vier Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes gefolgt. Sie sollten Juden, kommunistische Funktionäre, „Zigeuner“ und andere „unerwünschte Elemente“ systematisch töten. Noch hielten sich die Vereinigten Staaten offiziell aus dem Krieg in Europa heraus.

Gut drei Wochen später, am 12. Juli, schlossen Großbritannien und die Sowjetunion eine Vereinbarung über „Gemeinsames Handeln im Krieg gegen Deutschland“. Diese sah wechselseitige Hilfeleistung vor und schloss zugleich jeden Separatfrieden oder Waffenstillstand aus. Dem britischen Premierminister Churchill ging es anschließend darum, die Vereinigten Staaten fester in die ideologische Frontstellung gegen Hitler einzubinden. In dieser Situation kam Churchill eine Mitteilung des amerikanischen Präsidenten Roosevelt gelegen, der zwei Tage nach der britisch-sowjetischen Vereinbarung dem Premierminister eine „alles umfassende Erklärung“ nahelegte, „in der klargemacht wird, dass keine Verpflichtungen für den Nachkriegsfrieden betreffend Territorien, Bevölkerung und Wirtschaftsfragen eingegangen wurden“. Roosevelt wollte Geheimabsprachen über Kriegsziele unterbinden. Am 30. Juli bot sein Sonderbeauftragter Harry Hopkins dem Sowjetdiktator Stalin materielle Hilfe an, die schon am 2. August einsetzte.

Vom 9. August bis 12. August trafen sich Roosevelt und Churchill auf dem amerikanischen Kreuzer „Augusta“ und dem britischen Schlachtschiff „Prince of Wales“ in der Placentia Bay vor der ehemaligen neufundländischen Silberbergbausiedlung Argentia. Roosevelt war zum sofortigen Kriegseintritt nicht bereit, wohl aber zum „unerklärten Krieg“ (wie es Ian Kershaw einmal formulierte). Beide Staatsmänner vereinbarten, dass die amerikanische Flotte die Sicherung der Dänemark-Straße und den Schutz britischer Geleitzüge im Nordatlantik übernehmen solle. Außerdem einigten sie sich auf eine Erklärung über Kriegsziele, die am 14. August 1941 öffentlich verkündet wurde: die Atlantik-Charta. Demnach erachteten es der Präsident und der Premierminister „für richtig, gewisse gemeinsame Prinzipien in der nationalen Politik der jeweiligen Länder bekanntzugeben, auf die sie ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft für die Welt gründen“.

Nach Punkt 1 suchen beide Staaten „keine territoriale oder sonstige Vergrößerung“. Nach Punkt 2 lehnen sie „territoriale Veränderungen“ ab, „die nicht mit den frei geäußerten Wünschen der betroffenen Völker übereinstimmen“. Nach Punkt 3 achten sie „das Recht aller Völker, sich diejenige Regierungsform zu wählen, unter der sie leben wollen“. Souveränitätsrechte und Selbstverwaltung sollte den Völkern „zurückgegeben werden, denen sie gewaltsam entrissen worden sind“. Nach Punkt 4 bemühen sich Großbritannien und die Vereinigten Staaten mit Rücksicht auf bestehende Verpflichtungen darum, „die Möglichkeit des freien Zugangs aller Staaten, großer und kleiner, von Siegern und Besiegten, zu gleichen Bedingungen zum Welthandel und zu den Rohstoffen der Welt“ zu fördern. Laut Punkt 5 erstreben sie „die engste Zusammenarbeit aller Nationen auf wirtschaftlichem Gebiete“ mit dem Ziel, „für alle verbesserte Arbeitsbedingungen, wirtschaftlichen Fortschritt und soziale Sicherheit zu gewährleisten“. In Punkt 6 hoffen sie, „dass nach der endgültigen Vernichtung der Nazi-Tyrannei“ ein Frieden geschaffen werde, „der allen Nationen die Möglichkeit geben wird, in Sicherheit innerhalb ihrer eigenen Grenzen zu leben“, und „der Gewähr dafür geben wird, dass alle Menschen in allen Ländern ihr ganzes Leben frei von Furcht und Not verbringen können“. Nach Punkt 7 soll der künftige Friede „alle Menschen in die Lage versetzen, ungehindert die Meere und Ozeane zu befahren“. Laut Punkt 8 meinen Großbritannien und die Vereinigten Staaten, dass alle Völker der Erde die Anwendung von Gewalt aufgeben müssen: „Da kein zukünftiger Friede bewahrt bleiben kann, wenn Bewaffnung für den Land-, See- und Luftkrieg weiterhin Nationen zur Verfügung steht, welche mit Angriffen jenseits ihrer Grenzen drohen oder drohen können, glauben sie, dass die Entwaffnung solcher Nationen von wesentlicher Bedeutung ist, bis ein umfassenderes und dauerndes System der allgemeinen Sicherheit aufgebaut sein wird.“ Sie werden auch alle Maßnahmen, „welche den friedliebenden Völkern die erdrückende Last der Rüstungen erleichtern“, unterstützen.

Für Churchill war Punkt 6 der wichtigste, was er vor dem Unterhaus am 9. September hervorhob: „Endgültige Vernichtung der Nazi-Tyrannei„. Aus Roosevelts Sicht enthielt die Charta einerseits den vom State Department geforderten Verzicht auf territoriale Veränderungen. Andererseits umriss sie eine Friedensordnung, die sich an den von Roosevelt am 6. Januar 1941 verkündeten „Vier Freiheiten“ der Meinungsäußerung, der Religion, von Not und von Furcht orientierte und Vorstellungen von der Freiheit der Meere und des Welthandels einbrachte.

Joseph Goebbels, Hitlers „Minister für Volksaufklärung“, notierte am 15. August in seinem Tagebuch: „Der Inhalt dieser acht Punkte ist ältestes Inventarium der demokratischen Propaganda. Man wolle keine Gebietserweiterung – sehr einleuchtend von zwei Großmächten, die die halbe Welt besitzen. Man wolle den unterworfenen Ländern ihre Selbstverwaltung zurückgeben – auch sehr verständlich, weil diese Selbstverwaltung ja die Atomisierung Europas verewigen soll, was durchaus im englisch-amerikanischen Interesse liegt.“ Es werde „Abrüstung“ versprochen, „natürlich nur für die Staaten, die Aggressionsabsichten hätten“. Alles sei ein „ganz dummdreistes Propagandamanöver“, darauf berechnet, „in den besetzten Gebieten gegen uns Stimmung zu machen und das deutsche Volk zu entzweien und auf die gegnerische Seite herüber zu locken“. Das „Dritte Reich“ müsse sich aber davor hüten, „die Einzelheiten dieser Proklamation Punkt für Punkt zu widerlegen“.

Dem früheren Botschafter Ulrich von Hassell – er wurde 1944 als Hitler-Gegner hingerichtet – fiel am 18. August „die feige Behandlung der Sache durch unsere Propagandaleitung“ auf: „Die Punkte, deren Wirkung man offenbar fürchtet, dürfen nicht gebracht werden, dafür aber in grober Form zerpflückt und bekämpft werden.“ Der „übelste Punkt“ sei der achte, der so ausgelegt werde, „dass es die einseitige Entwaffnung Deutschlands à la Versailles fordere“. Dies diene dazu, „die Vorstellung vor allem bei den Generalen hervorzurufen, eine Regimeänderung nütze gar nichts, der Gegner gehe auf eine Vernichtung Deutschlands aus.“

Am 24. September 1941 schlossen sich auf der Interalliierten Konferenz im St. James’s Palace in London die Exilregierungen Belgiens, Griechenlands, Jugoslawiens, Luxemburgs, der Niederlande, Norwegens, Polens und der Tschechoslowakei sowie das „Nationalkomitee der Freien Franzosen“ und die Sowjetunion der Atlantik-Charta an. Der sowjetische Delegierte, Botschafter Majskij, bemerkte dazu: „In Anbetracht der Tatsache, dass sich die praktische Anwendung dieser Prinzipien notwendigerweise nach den Verhältnissen, Bedürfnissen und historischen Besonderheiten der jeweiligen Länder richten wird, kann die Sowjetunion erklären, dass die konsequente Anwendung dieser Prinzipien von seiten der Regierung und des Volkes der UdSSR die tatkräftige Unterstützung erfahren wird.“

Bald nach dem Angriff Japans auf die amerikanische Flotte in Pearl Harbor und nach der deutschen Kriegserklärung an die Vereinigten Staaten unterzeichneten dann 26 alliierte Regierungen am 1. Januar 1942 in Washington die Erklärung der Vereinten Nationen (der bis Kriegsende insgesamt 45 Regierungen beitraten). Diese enthielt neben den Prinzipien derAtlantik-Charta die Verpflichtung, alle Kräfte gegen den deutsch-italienisch-japanischen Dreimächtepakt einzusetzen und weder einen separaten Waffenstillstand noch einen Sonderfrieden zu schließen. Als Kriegsziel nannten die Unterzeichner den „vollständigen Sieg über ihre Feinde“ – mithin die totale Niederlage der Gegner. Die Formel von der „bedingungslosen Kapitulation“, die Roosevelt und Churchill am 24. Januar 1943 auf der Konferenz von Casablanca verkündeten, war dessen logische Folge.

Die Forderungen vom 14. August 1941 und vom 24. Januar 1943 erläuterte Churchill in ihrer Bedeutung und Tragweite in der Unterhausrede vom 22. Februar 1944: Der Ausdruck „bedingungslose Kapitulation“ bedeute nicht, „das deutsche Volk würde versklavt oder vernichtet werden. Es bedeutet, dass die Alliierten im Augenblick der Kapitulation den Deutschen gegenüber durch keinen Pakt und keine Verpflichtung gebunden sind. So wird zum Beispiel die Anwendung der Atlantik-Charta auf Deutschland als Rechtsgrund, der die Abtretung von Gebieten an feindliche Staaten oder Grenzberichtigungen verhindert, nicht in Frage kommen.“ Gebunden sei Großbritannien an das eigene Gewissen, die eigene Kultur: „Wir aber sind den Deutschen gegenüber durch keinen Vertrag gebunden. Das bedeutet ,bedingungslose Kapitulation‘.“

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Time am 17. August 2011 

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/15/leo-brux-dhimmi-und-bulldogge-der-orks/#comment-13458
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/15/mohammedanismus-ist-lacherlich/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/14/phonix-armenien-flieg/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/28/alla-fordert-turkenvernichtung/

Nachdenken über Brux, 2. Teil

13. August 2011

Kettenhund des Nazislam: Leo, the Bulldog

„Schon wieder dieser alte Sack, muss das sein, Time?“ mag mancher von Ihnen denken, und mein Freund Tangsir verweigert sich dem Thema aus absolut verständlichen Gründen. Aber dafür gibt es eben mich, den „bad cop“ des Counterjihad…

Der Dimmi Leo „Bulldog“ Brux (1) hat erstens Recht, wenn er sich als Vertreter der Mitte unserer Gesellschaft bezeichnet, jedenfalls soweit es den Mohammedanismus und seine romantische Sicht darauf betrifft. Leo ist engagiert, er schreibt viel, in einem lesbaren Stil, und er ist leicht zu durchschauen, was ihn zweitens zu einem dankbaren Studiensubjekt macht. Als Person ist Leo häufig extrem ausfallend, was einerseits durch seine Herkunft aber mehr noch durch den beständigen Kontakt mit Orks verursacht ist, er ist jedoch nicht wirklich bösartig und muss daher drittens aus den Klauen der Mohammedanisten gerettet werden.

Im ersten Teil meiner Betrachtungen (2) hatte ich Leos grundsätzliche Sicht auf die Welt anhand seiner eigenen Worte belegen können, die nicht nach Ursachen, Zusammenhängen oder Wahrheiten fragt sondern allein nach dem „politischen Nutzen“. Für „politisch nützlich“ hielt Leo es, in vollkommener Gefühlskälte den Opfern des Breivik-Massakers gegenüber diese als Opfer des Counterjihad hinzustellen im Allgemeinen – mit Breivik als Ausführendem, Tangsir (3), Vitzliputzli (4) und mir aber quasi als Planern und Schreibtischtätern im Speziellen. Diese (strafbare) Ungeheuerlichkeit wies ich vollständig und bis ins kleinste Detail zurück, und ich fragte Leo, wieso er meine, der Verfassungsschutz könne sich besonders für uns interessieren, wo er sich doch selbst in einem Netz ausgesprochener Verfassungsfeinde pudelwohl fühle.

Da kriegte unser kleiner Leo aber erstmal einen großen Schreck, und der führte ihn nach langer Pause mal wieder zur MoT. Ausführlich legte er seine Verfassungskonformität dar (5). Um nur nicht anzuecken, erklärte er seine Übereinstimmung mit allen fünf Bundestagsparteien. Er betonte die Gewaltfreiheit der Zottelbärte um Pierre Vogel. Er lobte die Konstruktivität von Hexe Özoguz und Meryemdiegehirnamputierte.

Er stellt sich den Verfassungsschutz offenbar als Gouvernante vor, die er nach Belieben auf die bösen Jungs von nebenan hetzen kann. Aber unser Inlandsnachrichtendienst ist eine Institution, in der sehr kluge Menschen arbeiten, die uns und unsere Verfassung schützen sollen, und die zwischen den Zeilen lesen können.

Was ist denn die wahre Bedeutung, wenn man einerseits seine Verfassungskonformität betont, andererseits auf seinem Blog die oben Genannten eine klerikalfaschistische und absolut menschenverachtende Diktatur verherrlichen lässt (6)? Wenn man zu einem Blog verlinkt (und dort so gut wie immer zustimmend kommentiert), der die untrennbare Zusammengehörigkeit mit den Wahhabiten betont, der die Scharia fordert, und der kein gutes Haar an unserer großartigen Nation und „den“ Deutschen lässt (7)? Wenn man einen Fehler der britischen Polizei als Ursache für massenhafte Mordbrennerei hinstellt und „Verständnis“ und „Respekt“ für die Täter fordert?

Seinen völligen Mangel an Demokratieverständnis, Empathie und das totale Aufgehen in Aktionismus im Sinne seines „politischen Nutzens“ zeigt Leos Reaktion auf Tangsirs zugegebenermaßen deftigen Kommentar. Leo schreibt:

„Du glaubst, du wärst dem iranischen Theokratenregime so wichtig, dass sie dir was antun würden…
Die sind doch froh, dass es solche Kotzbrocken wie dich auf der anderen Seite gibt.“

Das ist eine sehr sehr dumme und extrem menschenverachtende Äußerung. Das naziranische System beruht auf Terrorherrschaft, auf Folter und Mord, und wer mal ein Folteropfer kennengelernt hat, wird nie wieder darüber spotten.

Mir selbst ist der Fall eines jungen Iraners bekannt, der unter falschem Namen aus einem außereuropäischen westlichen Land in eine deutsche Großstadt einreiste, um dort zu studieren. Die Schergen der Mullas machten ihn ausfindig und ließen ihn erstechen, in der Mensa, durch einen Drogensüchtigen. Bemühungen, die Polizei für den Fall zu interessieren, verliefen im Sand. Ein in den Fall verwickelter Iraner starb wenig später im Iran: an Herzversagen. Was war der Grund für den Mord? Der junge Mann gehörte zu einer Familie, die zu großen Teilen im Widerstand gegen die Mullas war, man wollte diese Familie bestrafen.

Tangsirs Interesse an Anonymität ist daher absolut berechtigt und unbedingt zu respektieren, und Leos Abhandlung ist widerwärtig, weil sie die entsetzliche Situation der Iraner und Exil-Iraner verkennt, sogar schäbige Witze darüber macht, und weil er andererseits den Propagandisten der Terrorherrschaft Gastrecht gewährt.

Auch mit Gewaltopfern hat Leo wenig Mitleid, wenn die Täter Mohammedanisten waren. Thorsten (8) berichtet:

„(…) Ich lag am Boden und ein paar Türken traten auf mich ein, wobei ich als scheiss Deutscher, drecks Christ und ähnliches beschimpft wurde. Rippen gebrochen, Nasenbein gebrochen, Zähne, Schädel und Kinn angebrochen usw. usw… Über die Opfer, deren Leben, vor allem auch nach den Taten lese ich nie etwas. Auch bei Ihnen nicht. (…)“

Vielleicht ist dies eine ausgedachte Geschichte, vielleicht auch nicht. Mir jedenfalls sind etliche Gewalterlebnisse mit Orks aus dem Freundes-, Bekannten- und Familienkreis bekannt, für die ich mich verbürge (9). Wie ist Leos völlig unangemessene Reaktion? Er bezichtigt Thorsten der Lüge und unterstellt ihm eine Reihe von Ansichten, die dieser überhaupt nicht geäußert hat:

„Der Autor scheint keinerlei Ahnung und keinerlei Verständnis dafür zu haben, dass auch Täter – auch jemand, der MICH schädigt – immer noch ein Mensch ist, ein Mensch genauso wie ich und du. Für ihn sind Täter — ich weiß nicht was, Monster, Wesen, die man vernichten muss, oder wenigstens ins KZ stecken soll? Der Autor, der sich Thorsten nennt, ist eine Art Alltagsnazi: Der Feind ist kein Mensch. Keine Rücksicht diesbezüglich. Goebbels, Hitler u. a. haben das auch immer und immer wieder dem allzu gutmütigen deutschen Volk einzuhämmern versucht. Dem steht gegenüber a) das christliche Gebot der Feindesliebe, b) der soziologische Blick auf die Ursachen.“

Die Opfer, denen, so Leo, in Wirklichkeit gar nichts passiert ist, weil es keine Gewalttaten von Mohammedanisten gibt, sollen gefälligst christliche Feindesliebe walten lassen, weil sie ansonsten wie Goebbels und Hitler, nein schlimmer, „Alltagsnazis“ sind.

Ein Kommentator namens User (a.s.O.) berichtet von der Erfahrung mohammedanistischer Gewalt im Bekanntenkreis, wofür er von Leo im Stil eines alten Fischweibes als „feiges Muttersöhnchen“ bekeift wird. Darauf User:

„Sagen Sie mir Ihre Adresse und wir können uns gerne mal persönlich unterhalten, Herr Leo Brux. Ich bringe dann auch gerne meine zwei Bekannten mit, die Ihnen ihre Narben zeigen und Ihnen vor die Füße spucken werden, wenn Sie sie als Lügner bezeichnen.“

Leos Antwort: „Meine Adresse können Sie leicht rauskriegen – aber wenn Sie mich dann persönlich besuchen, dann werde ich natürlich meine türkischen Schlägerfreunde informieren… also Vorsicht, Sie riskieren Ihre Existenz!“

Das finde ich denn doch sehr niveaulos und in einer Debatte völlig unangemessen. Aber es geht, wie ich nicht müde werde zu betonen, den Orks und ihren Dimmi-Helfern ja auch nicht um eine Debatte zwecks Wahrheitsfindung, sondern um das Setzen von „Standarten“, um Propagandaparolen, um die Vernichtung des Gegners“.

Leo macht für Opfer der Orks die „christliche Feindesliebe“ von einer philosophischen Kategorie zur alltäglichen Bürgerpflicht und erweist sich so als Zuchtmeister der „Dimmitude“ (Bat Ye’Or).

Wie ist eigentlich sein Verhältnis zur Religion und zu welcher?

Aus katholischem Hause stammend agiert er, zumal mit seinen Hardcore-Orks, gern mit religiösen Begriffen. Der Hexe Özoguz schreibt er (s. 6):

„Fatima,
 Gott hat uns alle geschaffen – und so, wie er uns haben wollte. Also einige auch als kriminelle Idioten.
Ich hab auch vor kriminellen Idioten persönlichen Respekt… Die sind, genau wie ich, so, wie sie nun mal sein müssen.“

Leo redet zur Hexe Özoguz von „Gott“, aber er meint Alla. Denn Gott, also Jahwe, hat keinen Gefallen an „kriminellen Idioten“, und er hat sie auch nicht geschaffen. Jedes kleine Baby erblickt in vollkommener Unschuld das Licht der Welt, aber bösartige und paranoide Eltern, eine verbrecherische Ideologie oder ungünstige Umstände können es zum Schlechten formen. Natürlich ist jeder Mensch schwach und sterblich, aber er ist frei. Frei, zum Guten, eben zu Gott, zu streben. Die Vorstellung, Gott hätte Menschen als böse erschaffen, ist mohammedanistisch, fatalistisch und zutiefst barbarisch (vergl. 10).

An anderer Stelle schreibt er über seine Religion (s. 6): „Shopping ist unser Gottesdienst. Die Armen sind davon teilweise ausgeschlossen, jedenfalls sehr beschränkt darin, es fehlt ihnen ‘Gottes Segen’, nämlich das Geld, um es in den ‘Tempel‘, den Supermarkt oder das Fachgeschäft zu tragen, um dafür Gottes Speise, das Konsumgut zu erwerben.“

Leo setzt auch Religion dann und so ein, wie es ihm „politisch nützlich“ erscheint. Soweit seine religiösen Vorstellungen konkret werden, sind sie jedoch mohammedanistisch.

Da wir bei Religionen sind, sprechen wir von Leos Verhältnis zum Judentum. Leo zitiert Fjordman (11):

„’Der Islam, und alle, die ihn praktizieren, müssen total und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.’ Könnte Fjordman in Deutschland für diese Äußerung wegen Volksverhetzung angeklagt werden? Setzen wir für ‚Islam’ einmal ein: ‚Judentum’ — dann wär er dran.“

Die alltägliche Hetze von nicht-orkischen Deutschen und Orks gegen die Juden missachtend behauptet Leo einen öffentlichen Schutz für diese, den es in Wirklichkeit nicht gibt, der ihm aber deutlich missfällt. Er setzt die komfortable Situation der Mohammedanisten in Deutschland subtil mit der der Juden unter dem Nationalsozialismus gleich. Leo:

„Vielleicht ändert sich jetzt etwas. Aber ob man den Volksverhetzungsparagraphen wieder zum Leben erweckt (außer in Bezug auf Juden ist er ja praktisch außer Kraft gesetzt), … “

Der „ewige Jude“ hat mal wieder mehr Rechte als andere, die genauso drastisch verfolgt werden, wie die Juden damals, will Leo sagen. Er schreibt:

„Wenn es sich um Juden handelt, ist es für das Strafrecht ja auch genug, dass man hetzt; auch wenn man vorgibt, damit keine politische Konsequenz zu verbinden.“

Und natürlich nimmt er sich auch das „Recht, Israel zu kritisieren“ (12):

„Nur (m)eine Kritik an Israel ist vielleicht ein bisschen heftiger… “

Wenn ein Deutscher meint, angesichts der entsetzlichen Untaten, die von Deutschen an jüdischen Mitbürgern und den Juden anderer Länder verübt wurden, Israel, eine absolut mustergültige Demokratie, kritisieren zu müssen, dann ist das einerseits schlicht äußerst unanständig. Es verweist weiterhin auf einen psychischen Defekt, eine andressierte Fixierung. Warum sollte ausgerechnet ein Deutscher eine der multikulturellsten und erfolgreichsten befreundeten Nationen kritisieren, obwohl dies, so überhaupt notwendig, doch auch Bürger anderer Staaten, die historisch unbelasteter sind, tun könnten?

Weil hier, wie gesagt, ein Dressurakt vorliegt, der Zwangshandlungen bewirkt. Hier geht es um Reinwaschung von Schuld („Die sind auch schlimm“) oder um ganz primitiven Antijudaismus der „alten Schule“. Ich habe es so oft erlebt, z.B. an der Bar, irgendwann muss es raus: „DIE Juden beherrschen die Welt, sie sind böse, sie sind Schuld“. Das ist bei uns immer noch eine psychische Volkskrankheit, und Leos Großvater hat sie an ihn weitergegeben, als er ihn bei Kerzenschein auf die Knie nahm und ihm mit gesenkter Stimme vom „Protokoll der Weisen von Zion“ berichtete (13):

„Ein anderes Beispiel: Einer meiner beiden Großväter mochte die Juden nicht. Er hat sich klar antisemitisch geäußert.“

„Mochte die Juden nicht“ ist eine dumpfe, bösartige Formulierung, die Leos völlig unreflektierten, im tiefen Unterbewusstsein implantierten blinden Hass zeigt. Ich habe sie so oft von Nazis und Orks gehört. Leo ist ein Judenhasser durch und durch.

Auch in seinem Antijudaismus ist er also, wie wir sehen, zu 100% kompatibel mit dem Nazislam. Er vergisst, dass die Freundschaft zu Israel eine wesentliche und unverhandelbare Position des demokratischen Deutschlands ist. 

Skrupellosigkeit, Gefühllosigkeit, Brutalität, der fatalistische Glaube an einen bösen Gott, der Hass auf den gütigen Gott der Christen und Juden und der durch Neid und Angst bestimmte Hass auf Juden, in Leo finden wir wesentliche Eigenschaften, die einen Dimmi erster Klasse und Ork-Agenten ausmachen. Und irgendwann wird er dann offiziell konvertieren und über Christengesichter laufen…

Nee, nee, das ist nur sein feuchter Traum, denn siegen werden wir.

Und Leo wird an seiner Kette verenden.  

Schade eigentlich!

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Time am 13. August 2011

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/10/nachdenken-uber-brux/
3) http://tangsir2569.wordpress.com/
4) http://vitzliputzli.wordpress.com/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/10/nachdenken-uber-brux/#comment-1582
6) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/09/krawalle-in-england-ein-multikulti-problem/#comment-13342 u.v.a.m.
7 ) http://www.aggromigrant.com/
8- http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/09/krawalle-in-england-ein-multikulti-problem/#comment-13231
9) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/06/linker-oder-rechter-counterjihad/
10) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/11/fingerfikher/
11) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/08/nachdenken-uber-breivik-4-blogger-anonymitat-aufheben/
12) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/10/nachdenken-uber-brux/#comment-1617
13) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/02/nachdenken-uber-breivik-2-ziel-ist-die-ethnische-sauberung/#comment-13021

Linker oder rechter Counterjihad?

6. August 2011

Die Mohammedanisten und ihre links-grünen Helfer wollen nicht die Wahrheit über die Welt herausfinden, sondern diese nach den Vorgaben des perversen und bösartigen Massenmörders Klo H. Metzel gestalten. Sie reden und schreiben auch nicht um zu argumentieren, sondern ihre Worte sind symbolische Standarten in einem virtuellen Krieg, die zeigen sollen, wie weit sich das eroberte Territorium erstreckt, was gedacht werden darf und was nicht.

Die entsetzlichen Morde des wahnsinnigen Monsters A. Breivik liefern den Freunden des Jihad vermeintlich viel Inspiration für neue Parolen.

Besonders unangenehm tut sich dabei einmal mehr der stets übellaunige Mustafa Celebi aka „Muhabbetci“ hervor. Er schreibt wieder besseres Wissen in seinem Blog, den er bei der linken Wochenzeitung „Freitag“ unterhält (1):

„Er war ohne Zweifel ein Christ. 
Die Super-Manipulierer dieses Landes, die Supersender und ihre Experten spekulierten plötzlich, ob er denn ein Nazi wäre, ein Rechtsradikaler. Denn man wollte es nicht wahrhaben, ein christlicher Fundamentalist?“

Eine interessante Variation entgegen den Verlautbarungen der MSM: Breivik wird von Celebi vollständig vom Neonazismus, von der „Rechten“ getrennt und vollständig dem Christentum zugeordnet, und auch Wahnsinn oder Computerspiele lässt er nicht als Einfluss gelten.

„Das passt ja so gar nicht in das aufgeklärte Europa. Fundamentalismus gibt es nur bei den Moslems, ein Christ macht so etwas nicht. 
Andere waren der Meinung, dass es an den Computerspielen liegen könnte, man suchte verzweifelt nach einer Entschuldigung. Fakt ist, dass dieser Mann ein christlicher Fundamentalist war, der sich als Kreuzritter verstand und die Meinung vertrat, das Muslime eine Krankheit wären. 
76 Unschuldige Menschen hat er kaltblütig ermordet im Namen seiner Religion.“

Nun wird es aber Zeit für Herrn Celebi, auf seine eigentlichen Feinde zu sprechen zu kommen:

„Er war ein Fan von Geerd Wilders, und zitierte in seinem 1500 seitigem Manifest 
Sarrazin, Necla Kelek, Broder und all die anderen selbsternannten Islamkritiker.
Und vergessen wir bitte nicht das er eine ‚schleichende Islamisierung Europas’ als Grund für seine Tat angab. Seine nähe zu der Website ‚Politically Incorrect’ sollte hier auch noch einmal erwähnt werden.“

Ich bin nicht genau im Bilde, aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass Breivik regelmäßiger Leser einer deutschen Webseite war. Um Logik aber geht es Celebi ja auch gar nicht, er will vielmehr einem politisch gegnerischen Medium eine verabscheuenswürdige Tat anhängen, um es zum Schweigen zu bringen. Dies zeigt auch seine Formulierung „selbsternannte“ Islamkritiker, die ausdrückt, dass letztlich niemand sich das Recht geben darf, den Mohammedanismus zu kritisieren.

„Nun nennt man ihn einen Psychopath. Warum eigentlich? Warum nennt man die Tat nicht beim Namen. Er ist ein christlicher Fundamentalist und seine Lehrmeister sind genau jene die ihn mit diesem Hass gefüttert haben. Die Islamkritiker dieses Landes. Sarrazin und co lässt grüßen. Ich habe mehrmals davor gewarnt das genau so etwas eines Tages passieren könnte. Sarrazin, Necla Kelek, Giordino, Geerd Wilders und all die anderen sind Hassprediger!“

Sarrazin, Kelek und Giordino (who’s that?) als Hassprediger christlichen Fundamentalismus? Hier geht einiges durcheinander, und Celebi verhält sich wie die bösen Jungs auf dem Schulhof, die Steine in ihre Schneebälle einbacken.

Breivik selbst hatte geschrieben (2):

„A majority of so called agnostics and atheists in Europe are cultural conservative Christians without even knowing it. So what is the difference between cultural Christians and religious Christians? If you have a personal relationship with Jesus Christ and God then you are a religious Christian. Myself and many more like me do not necessarily have a personal relationship with Jesus Christ and God. We do however believe in Christianity as a cultural, social, identity and moral platform. This makes us Christian.“

„Christ“ wird von Breivik als Synonym für anti-bolschewistisch, anti-mohammedanistisch bzw. schlichtweg „gut“ gebraucht, aber das Wort hat eine inhaltliche Bedeutung, die durch eine 2000-jährige Geistesgeschichte sehr genau festgelegt ist (u.a. Liebe und Gnade), und die zu seinen abscheulichen Untaten vollständig konträr steht.

Breivik will OHNE Christus und die Bibel Christ sein, und das ist so, als ob man ohne Marx Marxist sein will oder ohne Klo H. Metzel ein Mohammedanist oder ohne Rollen ein Rocker. Nur indem ich sage: „Ich bin eine Waschmaschine“, bin ich noch keine. Die Mohammedanisten sind aber an die Person des Sklavenjägers Klo H. Metzel und an seine Untaten gebunden, die er im Kloran gerechtfertigt hat, sie können entweder abschwören oder einen bösen Menschen als Heiligen verehren, das ist ihr Problem. Christus aber, an den die Christen gebunden sind, hat keiner Fliege ein Haar gekrümmt, und in der ganzen Bibel gibt es in beiden Teilen keine noch so kleine Rechtfertigung für Breiviks Untaten.

Deshalb lügt sowohl Breivik, als dass auch (in völligem Bewusstsein seiner Lüge) Herr Celebi lügt, wenn er Breivik als „Christen“ beschreibt. Er benutzt voller Gier Breivik, um etwas Böses über die Christen und über Jesus zu sagen bzw. eine „Standarte“ zu setzen. Er gestaltet sodann seine Machtfantasien aus:

„Vielleicht sollten die Muslime nun die Meinung vertreten, das man alle gläubigen Christen schärfer kontrollieren müsste, da sie ja alle potenzielle Terroristen sein könnten. Wie finden sie eigentlich den Gedanken? 
Ich finde die Idee phänomenal!“

Ja, das ist eine phänomenale Idee angesichts der Schreckenstat EINES Menschen mit westlicher Prägung, der mit dem Christentum in keinster Weise etwas zu tun hat, gegenüber SIEBZEHNTAUSENDFÜNFHUNDERT tödlichen Anschlägen im gleichen Zeitraum im Namen Allas, die durch sämtliche mohammedanistische Grundlagentexte zur religiösen PFLICHT erklärt werden – eine tolle Idee in EUROPA, einem Kontinent mit 2000-jähriger christlicher Vergangenheit. Celebi empfindet uns Christen in Europa eindeutig als Fremdkörper. Er hetzt weiter:

„Und wie fühlen sie sich jetzt? Immerhin ist es ein christlicher Fundamentalist gewesen der diesen Terroranschlag verübt hat. Wie fühlen sie sich wenn ein Moslem sie darauf anspricht? Sind sie beschämt? Würden sie sich am liebsten in ein Loch verkriechen? Schimpfen sie innerlich das dieser Norweger ihre Religion für seine abscheulichen Taten missbraucht hat?“

Celebi ist vollständig reflexgesteuert und konditioniert und er schließt – zu jeglicher Empathie unfähig – vollständig von sich auf andere: Christus aber kann man nicht missbrauchen, denn er ist ein Aspekt Gottes. Man kann sowas versuchen, wie Breivik das versucht hat, aber Jesu Worte sind klar und deutlich und seit den Zeiten Dr. Martin Luthers auch für jedermann zugänglich. In der Bibel gibt es keine Mordaufrufe, im Kloran sehr, sehr viele. Jesus hat sich lieber foltern und abschlachten lassen, als irgendeinem Menschen weh zu tun, Klo H. Metzel hingegen hat milde Spötter (3) ebenso wie ganze Stämme (4) eliminieren lassen, meist auf sadistische Art, wie die MOHAMMEDANISTISCHEN „heiligen“ Schriften berichten.

Celebi folgt übrigens seinem Herrchen, dem Kalifen Recep I. Über diesen berichtete der „Tagesspiegel“ (5):

„Nach dem Massaker von Norwegen vermisst Erdogan nun in Europa eine Diskussion über den ‚christlichen Terror’ – die Europäer wichen dieser Debatte aus, sagt er. Dabei sei der Täter von Oslo doch ein ‚guter Christ und Tempelritter und gleichzeitig ein Terrorist’.“

Das ist Wortjihad. Celebi ist auch Autor bei „Aggromigrant“ (6), einem mohammedanistischen Hetzblog, das besser „Aggressivermohammedanist“ heißen sollte, denn es geht hier im Kern einzig um die Verbreiterung der Machtbasis für Mohammedanisten in Deutschland.

Ein Freund von „AM“ wiederum ist Leo Brux, der Orks in deutscher Sprache unterrichtet und also seine Existenz auf sie gründet. Leo – der konsequent eine Auseinandersetzung mit den mohammedanistischen Grundlagentexten verweigert (7) – benutzte die Breivik-Katastrophe ebenfalls dazu, die Islamkritik zu denunzieren (8). Zu diesem Zweck setzte er diese mit der „radikalen neuen Rechten“ in eins, als deren Ziele er ein Europa der klassischen „Vaterländer“, die Beseitigung aller „Minderheiten“ (Deportation), der EU, sowie, ja, der kam dann auch vor, des Mohammedanismus ausgemacht hatte.

Dies sind möglicherweise die Ziele von A. Breivik, vielleicht auch von Irrlichtern wie Manni und seiner Putztruppe (9, vergl. meinen Kommentar dort 2009 unter 10) oder den Nerds von „As der Schwerter“ (11), einem Usurpatorenverein, der sich aus der angeblich drohenden Vernichtung der „weißen Rasse“ durch die konzertane Weltverschwörung von Orks und Juden mittels Flucht in den Weltraum retten will und leidenschaftlich die Vorzüge einer Streitaxt gegenüber denen einer Pistole erörtern kann.

Mohammedanismus, Jihad, Scharia, solche Fachbegriffe tauchen bei diesen Spinnern – ebenso wie bei Breivik – aber nur am Rande auf, 99% der Texte richten sich vielmehr gegen Juden, Amerikaner, den real existierenden Kapitalismus, die Gleichberechtigung der Geschlechter, Schwule, Multikulti usw., und Mannis derzeitiges Hauptprojekt z.B. ist es, den Leichenberg von 60 Millionen zu verbergen, den der deutsche Nationalsozialismus hinterlassen hat.

Diese Randgruppen des Counterjihad erklärt Leo in demagogischer Manier zur Islamkritik schlechthin, ebenso wie Celebi Breivik zum Christen schlechthin macht, um die Kritik am totalitären und menschenfeindlichen System Mohammedanismus generell zu unterbinden.

Perfide ist Leos Vorwurf der strukturellen Gewaltlosigkeit des Counterjihad. Dessen ruhig vorgetragenen Argumente sind für ihn reine Tarnung:

„Diese Strategie funktioniert nur, wenn man strikt darauf achtet, die gesetzlichen und demokratischen Regeln einzuhalten und die Bürger nicht mit zuviel Radikalismus schreckt. Es muss also vermieden werden, dass das brutale Endziel zu schnell deutlich wird.“

Wenn aber nicht mal ruhig über eine Sache debattiert werden darf, liegt es auf der Hand, dass man darüber zu schweigen hat. Dies äußerte ganz offen Ork-Chef Mazyek, wie „Welt-online“ berichtete (12):

„Offenbar wollten die zum Islam übergetretenen Männer einen Terroranschlag vorbereiten – gegen sogenannte Feinde des Islams. Ihre ideologische Schulung hatten sie in einer Solinger Moschee erhalten, in der laut Verfassungsschutz antiwestliche Feindbilder gepflegt werden. Das Islamverständnis der beiden scheint also mitursächlich für ihre Terrorpläne zu sein. Dieser Schlüssel zum Verständnis von Terrorismus soll der Öffentlichkeit fortan entzogen werden. Das fordert Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD). Mit Blick auf die Attentate von Norwegen wirbt er dafür, Terroristen nicht mehr als christlich oder islamisch zu bezeichnen, Terror habe ‚keine Religion’ – weder sei der norwegische Terror christlich noch der von al-Qaida muslimisch. Die ‚Ursachen des Terrors’ dürften daher ‚nicht in der Religion gesucht werden’. Soll heißen: Auch bei Terror im Namen des Islams soll künftig niemand mehr wagen, das Islamverständnis der Terroristen als Grund für ihre Taten zu bezeichnen, denn damit schüre man genau die Vorurteile gegenüber Muslimen, die den islamophoben Norweger zu seiner Tat trieben.“

In der Konsequenz heißt das, unter Strafandrohung Beschneidung, Schandmorde und Schariagerichte zu akzeptieren, ehrfürchtig den Blick zu senken und den Bürgersteig freizugeben, wenn ein mohammedanistischer Hosenscheißer entgegenkommt, amüsiert zu lächeln, wenn auf dem Kinderspielplatz Schafen zum Opferfest der Hals durchgeschnitten wird (13), der Verheiratung neunjähriger Mädchen zuzustimmen, das Machwerk Kloran für das Werk eines Schöpfers allen Seins und Sklavenjägerei für einen ehrbaren Beruf zu halten.

Perfide an Leos Ausführungen ist auch sein Versuch, den Counterjihad, der sich als demokratisch, antitotalitär, antikommunistisch und antifaschistisch versteht, mit den Verbrechen der Nazis zu verbinden. Obwohl die meistverfolgte Religionsgruppe der Welt die Christen sind, die in allen mohammedanistischen Ländern grausam unterdrückt oder vertrieben werden (14), fabuliert Leo von einem „brutalen Endziel“, der Deportation aller „Südländer“ aus Europa, und das hört sich nicht zufällig nach „Endlösung“ an.

Darum geht es dem Counterjihad aber grade nicht. Es geht ihm um die Analyse der entsetzlichen mohammedanistischen Grundlagentexte, die Leo und alle Orks verweigern, und um ihre verdiente Verächtlichmachung. An dieser Textanalyse und dem Aufzeigen der praktischen Wirkung kann und soll jeder teilnehmen. Tatsächlich sind so dem Counterjihad nicht nur Rechte sondern auch viele linksorientierte Menschen mit ganz anderen gesellschaftlichen Visionen verbunden. Ich erinnere diesbezüglich an den m.E. ausgezeichneten Journalisten Detlef zum Winkel von der linken Monatszeitschrift „konkret“, an die Blogs „Lizas Welt“ (15), „Wadiblog“ (16) u.v.m.

Der Counterjihad ist nicht gegen bestimmte Ethnien, Hautfarben, Weltanschauungen, er ist einzig und allein gegen den Mohammedanismus. Er ist tatsächlich ein Sammelbecken der verschiedensten Weltanschauungen, Herkünfte und Lebensläufe, eine multikulturelle Konvention von Menschen, die nur eines gemeinsam haben, und das ist die tiefe Erkenntnis und daraus resultierenden Ablehnung der mohammedanistischen Grundlagentexte.

Der Counterjihad erkennt die potentielle Macht jeder kunstvollen Ideologie über das individuelle „Ich“ an. Er vergleicht die Texte mit der globalen aktuellen Inszenierung der Ideologie und vertritt in Bezug auf den Mohammedanismus die Ansicht, dass die Performance direkt durch die Ideologie verursacht ist. Er folgt der Formel, dass der Jihad ein immanenter, also wesentlicher und untrennbarer Aspekt des Mohammedanismus ist (M – J = 0). Er ereifert sich allein gegen den Jihad, nicht gegen Schwule, Frauen, Orientalen usw., es sei denn, diese dienen dem Jihad.

Der Counterjihad bekämpft den Jihad, weil dieser bösartig ist und den Menschen nur Leid bringt, weil er seinen Ursprung in der kranken Psyche Klo H. Metzels hat, weil er fortwirkt, weil er sich in den letzten 70 Jahren zu einer tödlichen Bedrohung für die gesamte Menschheit ausgewachsen hat. Der Counterjihad führt eine sachliche Argumentation, und Mord gehört für ihn – im Gegensatz zu den Jihadisten – nicht zu den Mitteln seiner Auseinandersetzung.

Deshalb ist der Counterjihad nicht rechts oder links, er ist rechts UND links.

Er ist Pflicht aller anständigen Menschen dieses Planeten.

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Time am 6. August 2011

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1) http://www.freitag.de/community/blogs/muhabbetci/oslo—schuldig-im-sinne-der-anklage/?searchterm=muhabbetci
2) http://wzlbrmf.wordpress.com/2011/07/26/norwegen-was-fur-ein-christlicher-fundamentalist-ist-breivik/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/15/mohammedanismus-ist-lacherlich/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
5) http://www.tagesspiegel.de/politik/erdogan-will-debatte-ueber-christlichen-terror/4446688.html
6) http://www.aggromigrant.com/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/28/bald-wird-es-finster-dort/#comment-1257
8- http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/02/nachdenken-uber-breivik-2-ziel-ist-die-ethnische-sauberung/
9) http://korrektheiten.com/
10) http://korrektheiten.com/2009/09/27/ergebnis-der-bundestagswahl/
11) http://fjordman.wordpress.com/
12) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13526186/Verhindert-das-Steigern-von-Aengsten-den-Terror.html
13) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/26/mah-lammchen-mah/
14) http://europenews.dk/de/node/45991
15) http://lizaswelt.net/
16) http://www.wadinet.de/blog/

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PS: Leo wäre nicht Leo, wenn er in seinem Geist nicht wieder mal ein klitzekleines Fensterchen zur Vernunft offengelassen hätte. Im dritten Teil seiner Ausführungen über Breivik kam er denn doch noch zu psychopathologischen Betrachtungen, die m.E. der einzige Schlüssel zum Verständnis des Monsters sind:
http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/05/nachdenken-uber-breivik-3-ist-er-einfach-nur-verruckt/

Gegen Totalitarismus: weltweit!

29. Juli 2011

Sieger nach Punkten: der Mohammedanismus

Der entsetzliche Massenmord von Norwegen fügt sich ein in eine endlose Folge von Tragödien, denen die Menschheit seit Beginn ihrer Existenz ausgesetzt war, und denen sie noch lange und vielleicht bis zu ihrem Ende ausgesetzt sein wird. Nur fragmentarisch habe ich in den letzten Tagen die Ereignisse verfolgen können: Zu den 76 Ermordeten von Utoya (1) kamen die Zigtausende Verhungerter in Somalia (2), wo, wie der Deutschlandfunk meldete, derzeit alle sechs Minuten ein Kind stirbt (3), was direkte Folge mohammedanistischer Terrorherrschaft ist, der Bürgermeister von Kandahar und ein weiterer Zivilist wurden durch einen Ich-Bomber zerfetzt, der seinen Sprengsatz unter dem Turban versteckt hatte (4) usw. usf.

Das furchtbare Massaker in Norwegen war, wie sich umgehend feststellen ließ, die Tat eines völlig Wahnsinnigen. Die FAZ vom 25. Juli berichtete:

„Junge Leute, die sich am Ufer hinter Steinen versteckt hatten oder auf Booten zu fliehen versuchten, verleitete er durch sein Auftreten als Polizist und dier Zusicherung, die Lage sei inzwischen unter Kontrolle, zur Rückkehr und streckte sie dann gnadenlos nieder.“

Um Gnade wimmernde Kinder soll er mehrfach in den Kopf geschossen haben, vor seiner Tat soll er (sicher nicht zum ersten Mal) Drogen genommen haben (5), im Internet kursieren narzisstische Selbstportraits des Monsters in Fantasieuniformen (6), sein Vater, ein Diplomat, den Breivik als 16-jähriger zuletzt gesehen hat, wünscht ihm den Tod (7).

Ein Hauptcharakteristikum von Wahnsinn ist extreme Ich-Bezogenheit, und Breivik konnte offenbar nicht mehr die leiseste Spur von Empathie entwickeln.

Ich selbst habe mir übrigens auch schon erbarmungslos den Weg freigeschossen – in Ego-Shootern auf dem PC. Die Art, wie Breivik vorgegangen ist, ähnelt meiner als „Duke Nukem“, wenn ich mir vor einem besonders schweren Problem schnell noch ein paar virtuelle Steroide reinpfiff. Offenbar hat Breivik, der wie viele Menschen angeblich gerne Ego-Shooter spielte, den Bezug zur Realität völlig verloren.

Wenn einer, der in der Realität so etwas Abartiges wie Breivik tut, NICHT geisteskrank ist, dann muss es logischerweise der Rest der Menschheit sein, was unwahrscheinlich und die Ansicht jedes Wahnsinnigen ist. Dies arbeitete Georg Paul Hefty mit dankenswerter Klarheit bereits in der FAZ vom 25. Juli aus (8).

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Die Tat eines Irrsinnigen

Es gibt Geschehnisse, die sind nicht zu kommentieren, über die ist nur nachzudenken, und allein das schon ist unbeschreiblich schmerzlich. Der Anschlag von Oslo und die Morde an sechsundachtzig Kindern und Jugendlichen auf der Insel Utoya sind der jüngste Höhepunkt in der endlos langen Reihe solcher nicht zu erklärender Geschehnisse. Diesmal ist es offensichtlich, dass mit den Kategorien der Vernunft eine Deutung derart gewaltiger Untaten nicht möglich ist. Das Handeln dieses Täters ist weder politisch noch gesellschaftlich, weder religiös noch esoterisch verständlich. Die einzige Kategorie, die darauf passt, ist Wahnsinn.

Dies hat die Tat des Norwegers B. allerdings mit den Taten vieler anderer einzelner oder gemeinschaftlicher Täter gemein. Denn die Erklärungen, die in den letzten Jahrzehnten für viele Geschehnisse niedergeschrieben wurden, seien es die Morde der RAF, zahlreiche Anschläge in Israel, die Attentate in Oklahoma 1995 sowie New York und Washington 2001 und danach in Madrid und London oder die ungezählten Selbstmordattentate in Afghanistan und anderswo, sind doch nur scheinvernünftige Begründungen für den Irrsinn, der nur den Tätern selbst vernünftig erscheint. Die Beschreibungen erklären nichts, sie bringen weder die Beobachter zu besseren Erkenntnissen noch die potentiellen Täter zur Einsicht. Allenfalls die Sicherheitsbehörden gewinnen Anregungen für ihre vorbeugende Arbeit – in augenfällig unzureichender Weise.

Wie irrsinnig der Täter von Oslo und Utoya ist, zeigt mehr als sein Handeln der Schlusspunkt, den er zu setzte: er ließ sich von der Polizei festnehmen – ohne sich einerseits zu wehren und damit seine Erschießung zu provozieren oder andererseits sich selbst zu erschießen. Ein Mensch, der im Alter von 32 Jahren, also jenseits von kindischer Uneinsichtigkeit und diesseits von Altersverstocktheit, eine Stunde lang auf Mädchen und Jungen geschossen hat und dabei das Töten beabsichtigt und wohl auch wahrgenommen hat, bildet sich also ein, mit dieser Last fortan leben zu können – und zwar, da es die Todesstrafe in Europa nicht gibt, über Jahrzehnte bis zu seinem natürlichen Ableben.

Wenn sich nicht noch herausstellt, dass diesem Mann eine medizinisch aussichtslose Diagnose gestellt worden war, dann hat die Welt es hier mit einer Mischung aus unfassbarer Grausamkeit den Mitmenschen gegenüber und entlarvender Feigheit sich selbst gegenüber zu tun. Oder lebt er von dem Wahn, Gesinnungsgenossen würden ihn eines Tages aus der Haft befreien und auf ihren Schultern nach Brüssel oder Rom tragen?

Daher ergibt der Blick auf die von dem späteren Massenmörder bestückten Internetseiten auch keinen wirklichen Aufschluss über die Gründe des Verbrechens. Was können die verstorbenen Staatsmänner Jefferson und Churchill dafür, dass der Norweger sie zitierte, was kann der legendäre Philosoph Mill dafür, dass ein zum Verbrecher Entschlossener sich auf ihn beruft? Der Rückgriff eines Menschen, der Kinder erschießt, auf das Christentum ist ebenso hirnrissig und aller Logik fern wie die Ermordung von Landsleuten durch einen, der die Nation zu schützen vorgibt.

Wie der norwegische Rechtsstaat mit einem solchen Täter umgeht, welchem Verfahren er ihn unterwirft und auf welche Art er ihn inhaftiert, ist wichtig für die Handlungsfähigkeit des Staates, nicht jedoch für die Beurteilung und das Maß der Verwerflichkeit der Tat. In einem solchen Fall gibt es Recht nur im juristischen, nicht aber im gesellschaftsbefriedendem Sinne. Die Höhe der Strafe kann gar nicht in einem Verhältnis zum willkürlichen Auslöschen von dreiundneunzig Menschenleben stehen. Aber auch – an einem anderen Ort der Welt – die Verhängung der Todesstrafe wäre nicht wirklich gerecht. Hass und Rache mögen einen Einzelnen in eine mörderische Wut auf den Rest der Welt treiben, eine Gesellschaft wird aber gerade dadurch erst zur Gemeinschaft, dass sie solchen niedrigen individuellen Beweggründen keinen Raum gibt.

Es ist aller Ehren und Mühen wert, darüber nachzudenken, wie solche Taten in Zukunft verhindert werden können. Aussichtslos ist das nicht, wie der Fall der Kofferbomber in Deutschland gezeigt hat. Auch wenn keine Erfolgsgarantie erreicht werden kann, so gibt es doch zwei Wege, dem Ziel näher zu kommen. Der erste ist eine wesentlich ausgebreitete Beobachtung des Internets, das offenbar zum Ankündigungs- und in gewisser Weise sogar zum Übungsfeld von zum Massenmord entschlossenen Wahnsinnigen geworden ist.

Da die Behörden dies allein nicht leisten können, wird es darauf an-kommen, dass auch einfache Bürger ihre Beobachtungen melden – bei Weltverbesserungsfanatikern genauso wie bei Kinderpornografie. Der zweite Weg ist eine ständige Verbesserung und Vertiefung der Polizeiarbeit. Wäre die norwegische Polizei, die durch den Anschlag in der Osloer Innenstadt schon gefordert war, rascher auf die Insel Utoya gelangt, wären vielleicht einige Kinder mehr mit dem Leben davongekommen. Die Staaten müssen damit rechnen, dass mit der Zahl der Menschen auf der Welt der Wahnsinn nicht seltener, sondern häufiger alle Dämme bricht. Zwar sucht der Wahnsinnige sich seine Vorwände weltweit, aber er antwortet nicht auf seine Umwelt, sondern auf seine eigensten Störungen.

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In Bezug auf Breivik ergibt sich die Konsequenz, dass er in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht werden wird, wo er früher oder später einem Attentat oder Lynchjustiz zum Opfer fallen wird. Breivik zu heilen, was ich für unmöglich halte, würde ihm die unermessliche Schwere seiner Schuld bewusst machen und ihn, der als suizidgefährdet eingestuft wird, zweifellos in den Selbstmord treiben. So oder so ist der „Aspekt Breivik“ dieser Katastrophe mithin abgeschlossen. So what – another turd bites the dust!

Auch in Bezug auf zukünftige Prävention kann man sich leider, so fürchte ich, wenig Hoffnung machen. Etwa 1% der deutschen Bevölkerung beispielsweise erkranken im Leben mindestens einmal an Schizophrenie (9), das sind 800.000. Es wird immer wahnsinnige Mörder unter uns geben, Satanisten, Frauenmörder, Kannibalen, die ihre perversen Gelüste in hochtrabende Theorien zu kleiden suchen.

Ich möchte aber anmerken, dass in Europa – im Gegensatz zu den USA – meist nur die Verbrecher und Geisteskranken Schusswaffen besitzen, während unsere Regierungen die ehrlichen Bürger entwaffnet haben.

Obwohl der furchtbare Massenmord also m.E. eindeutig ein psychopathologisches Phänomen ist, sind Beiträge wie der von G. P. Hefty derzeit eher selten in den Medien zu finden. Der Fall wird fast ausschließlich auf der politischen und ideologischen Ebene verhandelt.

Wo sonst regelmäßig Ego-Shooter, Drogenkonsum und familiäre Probleme als Ursache herangezogen werden, und wo sonst beteuert wird, dass alles mit etwaigen Ideologien wie z.B. dem Mohammedanismus rein gar nichts zu tun habe, sowie, dass der Täter zweifellos ein Einzeltäter sei, werden im Fall Breivik von Anfang an „christlicher Fundamentalismus“, „Verbindung zur Neonazi-Szene“ und „Islamkritik“ in infamer Manier als Ursache ausgemacht, und man rätselt und rätselt und rätselt über eventuelle „Terrorzellen“, obwohl die Tat so absolut eindeutig die eines irrsinnigen Einzeltäters ist. Dies und der unmittelbar einsetzende Aktionismus von links erschien Reinhard Müller in der FAZ vom 25. Juli so seltsam, dass er schrieb (10):

„ (…) So löblich es ist, dass die SPD-Generalsekretärin vor Hektik warnt: Ihre jetzt erneuerte Forderung nach einem abermaligen Anlauf zu einem Verbot der NPD lässt keinen Bezug zur Wirklichkeit erkennen. Dass wiederum die Linkspartei in Niedersachsen dem dortigen Innenminister gleichsam eine Mitverantwortung für das ‚ideologische Umfeld’ des norwegischen Attentäters zuschiebt, bekräftigt deren Kurs borniert-nationaler Isolation. Und wenn eine Polizeigewerkschaft eine Datei für Personen mit kruden Gedanken anlegen lassen will, dann müsste sie bei sich selbst anfangen. Was wir brauchen, ist aber zweifellos mehr Wachsamkeit im Netz. Der Einzelgänger, der sich im Internet radikalisieren lässt, ist auch hierzulande nicht mehr unbekannt, spätestens seit Anfang März ein aus dem Kosovo stammender Frankfurter auf dem Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschoss und nur durch eine Hemmung seiner Waffe gestoppt wurde. Diese Propaganda-Kraft ist weltweit frei verfügbar. Wer Aufrufe zu Hass und Gewalt unterbindet, schränkt die Freiheit nicht ein. Im Gegenteil.“

Wie Hefty plädiert auch Müller für eine stärkere Kontrolle des Internets, aber er verkennt dabei, dass es Amokläufe von Anbeginn der Menschheit an und Jihad-Attentate seit den Tagen Klo H. Metzels gibt.

Nichts gegen die Unterbindung von Aufrufen zu Gewalt und Terror, aber angesichts 17.516 mohammedanistisch motivierter Mord-Attentate seit 2001, die nun einem einzigen mit einem westlich geprägten Protagonisten gegenüberstehen (11), und die außerhalb der „islamkritischen Szene“ keine Diskussion über die Schließung von jihadistischen Web-Seiten geschweige denn über das Verbot von mohammedanistischen Organisationen hervorgerufen haben, ist vorherzusehen, dass diese „stärkere Kontrolle“ als Instrument zur Bestrafung jeglicher Kritik am Mohammedanismus, am Kloran und den anderen mohammedanistischen Hassschriften, an Scharia und Jihad, an Schandmorden und Steinigungen, an den unzähligen mohammedanistischen Mordanschlägen eingesetzt werden wird.

Der blauäugig vorgetragene Vorschlag von Hefty und Müller wurde denn bereits von Seiten verschiedener Orks begeistert aufgenommen. Der mohammedanistische Hetzseite „Aggromigrant“ z.B., auf der man auch Bekenntnisse zum Salafismus und Wahhabismus lesen kann (12), macht Broder und Wilders für das Massaker mitverantwortlich (13):

„Klar, haben weder Broder noch irgendein anderer ‘Islamkritiker’ zu Gewalt aufgerufen… das hat Breivik, aber auch nie behauptet. Er stützt sich bei seiner Argumentation aber auf eben jene ‘gewaltaufruffreien’ Aussagen der ‘betroffenen’ Islamkritiker… deshalb können sie sich nicht einfach herauswinden…“

Auch der „moderate“ Imam Idriz fordert eine Überwachung des Internets und insbesondere von PI durch den Verfassungsschutz (14):

„Der Geistliche warnte vor einem islamfeindlichen Netzwerk in Deutschland, zu dem auch die Internetseite ‚Politically Incorrect’ (PI) gehöre.“

Hier wird wieder das totalitäre Denkmuster der Orks und ihrer linken Spießgesellen deutlich, die jede Gelegenheit nutzen, um ihre Angelegenheit der (letztlich territorialen) Expansion voranzubringen, denen jedes Mittel dazu recht ist, und die bereit sind, zu diesem Zweck jede noch so drastische Eskalation einzusetzen, denn der Überwachung durch den Verfassungsschutz sollen natürlich Gerichtsverfahren und Haftstrafen folgen.

Mit „Aggromigrant“ freundschaftlich verbunden ist Dimmie Leo Brux, der irgendwo aufgeschnappt hat, dass die Verhältnisse in Oslo möglicherweise nicht so rosig sind, wie er sich das in seiner Utopie ausgestaltet hat, und worüber im politkorrekten Skandinavien nicht gesprochen werden darf. Leo also macht sich daran, aufwändig zu „beweisen“, dass das mit den Vergewaltigungen autochthoner Frauen durch Orientalen gar nicht so schlimm sei (15). Ich glaube, es ist noch schlimmer.

Ich war vor sieben Jahren für einen Tag dort. Unterhalb des Schlosses liegen das Zentrum und der Bezirk „Grönland“, die fast vollständig in mohammedanistischer Hand sind. Schleiereulen waren die Regel, Burkas häufig anzutreffen. Von allen Seiten schlug uns spürbare Ablehnung entgegen. Mit verschränkten Armen standen grimmig blickende Langbärte vor den Ladeneingängen, grundsätzlich wich niemand auf den Bürgersteigen aus. Auf Stromkästen, in Hauseingängen, auf Spielplätzen lungerten Massen von jungen Männern herum und vertrieben sich die Zeit, Unrat und Putzwasser wurden ohne Rücksicht auf Passanten auf die Straße entlehrt. Wir gingen an einem Flüsschen vorbei, an dessen Böschung drei Männer fieberhaft nach dort mutmaßlich deponierten Drogen suchten, im McDonalds warfen orientalische Jugendliche mit Essen um sich und ständig rannten welche raus und rein. Ich habe selten in einem europäischen Stadtzentrum eine derartige Ablehnung, Nervosität und Unruhe gespürt.

Im Übrigen kann Herr Brux auch durch noch so kunstvolle Zahlenzauberei nicht die Erfahrungen zum Verschwinden bringen, die meine Bekannten, Freunde, Kinder und andere Verwandte mit den Orks gemacht haben. Da gibt es mehrere Jacken- und Handyraube mit vorgehaltenem Messer, da gibt es etliche verschiedenen Mädchen geraubte Fahrräder, da gibt es einen von Arabern bei einem Streitschlichtungsversuch gebrochenen Unterkiefer (1.300 Euro Schadensersatz, Bewährung für den Haupttäter), da gibt es komplett ausgeschlagene Vorderzähne durch einen Unfall, der auf der Flucht vor einer Türkenbande geschah, da gibt es einen alten Professoren, der „zum Spaß“ fast von einer hohen Brücke in den Fluss geworfen worden wäre (jedoch von Passanten gerettet wurde), da gibt es einen von einer Orka tätlich angegriffenen, weil als Nikolaus verkleideten Schüler, da gibt es einen Studenten, dem ein Türke eine Pistole an den Kopf setzte, weil der Deutsche nicht zulassen wollte, dass das Ork seine Freundin begrapschte, da beschimpfen schon im Kindergarten Orkinder die anderen und ihre Erzieher als „deutsche Kartoffeln“ und schmähen sie wegen des Verzehrs von Schweinefleisch. 

Mit anderen Worten, das Problem Mohammedanismus ist evident, es harrt einer Lösung, und es ist absurd, es reflexartig wieder und wieder klein zu reden und andererseits ehrenwerten und humorvollen Menschen wie Wilders und Broder einen Massenmord anhängen zu wollen.

Noch zwei Gedanken zum Abschluss meiner Ausführungen.

1. Müssen, wenn die in jeder Hinsicht zu verdammenden Morde Breiviks als durch eine total zerstörte Psyche verursacht gewertet werden nicht auch die mohammedanistischen Attentäter als geisteskranke Psychopathen angesehen werden, als Leute also, die in eine Klinik gehören? Meine Antwort auf diese Frage ist Ja und Nein. Ja, Mohammedanisten sind, wie auch der von mir sehr verehrte Dr. Sina oft ausführte (vgl. z.B. 16), mehrheitlich zu einem hohen Grad psychisch kranke Menschen, die durch den fortwirkenden Wahnsinn Klo H. Metzels zugerichtet werden. Nein, sie gehören nicht in eine Klinik, weil Wahnsinn ab einem bestimmten Grad der Schuld unheilbar ist bzw. nur zu Selbstmord führen kann (s.o.).

2. Die Theorie, der Breivik wie so viele Leute im Umfeld des Counterjihad anhängt, dass nämlich das Hauptproblem unserer Gesellschaft in der Gleichberechtigung der Frauen, der Freiheit der Homos, dem „Kulturmarxismus“, Genderismus und der Dekadenz zu sehen sei, weshalb 99,9% der Mitbürger als Feinde einzustufen seien, während der grassierende Mohammedanismus nur ein Randproblem darstelle, habe ich schon immer und vollständig abgelehnt (vgl. z.B. 17). Breivik schrieb (18):

„Richtet eure Wut und euren Frust um Gottes Willen NICHT gegen Muslime. Muslim- oder Paki-Bashing ist ein sicherer Weg unserer Sache zu schaden, weil das genau das ist, was die kulturellen marxistischen Eliten von euch WOLLEN. Sie wollen, dass ihr eure Anstrengungen mit der Bekämpfung der Muslime verschwendet und sie werden alles tun, um euch daran zu hindern eure Bemühungen auf sie selbst zu richten. Sie wollen, dass die indigenen Europäer mit der Bekämpfung der Muslime beschäftigt sind, weil das ihnen ihre Positionen garantiert. Wir werden nie eine Chance haben die kulturellen Marxisten zu überwinden, wenn wir unsere Energie und Anstrengungen mit dem Kampf gegen die Muslime verschwenden.“

Diese hysterische Theorie trägt paranoide Züge und legt individuellen physischen Einsatz nahe. Sie verkennt völlig das Wesen einer modernen, offenen Gesellschaft und will sie mutmaßlich im Grunde auch abschaffen und durch ein totalitäres System ersetzen. Sie führt dazu, dass sich die Nicht-Mohammedanisten untereinander belauern und bekämpfen. Lachende Dritte werden die Orks sein. Breivik hat nichts gegen Orks, solange sie im Orient bleiben, und die Begriffe der universellen Menschenrechte und der Menschenwürde sind ihm fremd.

Ich hingegen bin der Ansicht, dass die totalitäre Ideologie des Mohammedanismus das mit Abstand größte derzeitige Problem der Menschheit ist. Sie ruft die schamlose Vermehrung ihrer Anhänger, deren erschreckende Inkompetenz, deren durch schwärzeste Pädagogik zerstörte Seelen, deren exzessive Gewalt hervor. Sozialdemokraten, Sozialisten, Grüne und „Bulldog“ Brux sind Verirrte, die durch gute Argumente und stetige Arbeit überzeugt und zur Vernunft zurückgeführt werden müssen. Es geht um die Gewinnung von Mehrheiten, um kollektive intellektuelle Prozesse.

Das Ziel bleibt: Der Mohammedanismus muss vernichtet werden – weltweit!

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Time am 29. Juli 2011

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1) http://www.n-tv.de/politik/Rechenschaft-fuer-jeden-einzelnen-Mord-article3924871.html
2) http://www.n-tv.de/politik/UNO-fordert-schnelle-Hilfe-article3888286.html
3) http://www.dradio.de/presseschau/20110728070000/
4) http://www.n-tv.de/politik/Buergermeister-stirbt-bei-Attentat-article3909591.html
5) http://www.faz.net/artikel/S32742/erklaerung-des-anwalts-etliche-weitere-zellen-im-ausland-30473393.html
6) http://www.counter-currents.com/2011/07/anders-behring-breivik/
7) http://www.faz.net/artikel/C32742/vater-breivik-im-interview-anders-haette-sich-umbringen-sollen-30473349.html
8- http://www.faz.net/artikel/S32742/attentate-in-norwegen-die-tat-eines-irrsinnigen-30472423.html
9) http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/123496/
10) http://www.faz.net/artikel/C30089/nach-dem-attentat-wachsamkeit-im-netz-30473031.html
11) http://heplev.wordpress.com/2011/07/26/zahlen-und-fakten-zu-terroristen-und-tater-vorwurfen/
12) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/30/gelebt-werden/
13) http://www.aggromigrant.com/2011/07/27/broder-oder-wilders-hatten-doch-keine-schuld/
14) http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/imam-beobachtung-islamkritischer-internetseiten-19068602.bild.html
15) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/07/26/oslo-und-die-vergewaltigungs-luge/
16) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/03/einzige-hoffnung-totaler-entzug/
17) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/21/counterjihadisch-bloggen/
18) http://heplev.wordpress.com/2011/07/28/meinung-die-islamophobie-der-ermordung-von-norwegern/

Verdreht

4. Juni 2011

Skulptur von Frank Speth

Manchmal unternimmt einer von uns Counterjihadis den Versuch, mit einem Ork oder einem Dimmie zu diskutieren. Das ist unter Wahrung der gebotenen Abstände meist recht interessant, weil stets die vermeintlichen Vorurteile bestätigt werden, so sehr man sich auch Mühe macht, um die Klippen der Vorhersehbarkeit herumzuführen.

Mein Kollege Vitzliputzli hatte sich vor kurzem Zeit für ein Konvertiten-Ork genommen (1). An dessen Statements ist auffällig, wie wenig Positives in seinem Geschwafel über den Mohammedanismus zu lesen ist. Grund für seine Konversion sind eher die Toleranz von Homosexualität und „freier Liebe“ im Westen (also unsere angebliche „Dekadenz“, wie Mannies Putztruppe sagen würde). Auffällig ist auch die Form seiner wortreichen Texte, die er ungegliedert als monolithischen Block in der Art der unsäglichen „Ästhetik des Widerstandes“ von Peter Weiss (2) hinstellt. Vorbild ist da wohl die Kaaba mit ihrer mehr als schlichten – „also genialen“ – Architektur gewesen.

Ich habe schon zu Zeiten Eisvogels und ihres Blogs „Acht der Schwerter“ nicht mit eintrudelnden Orks debattiert, die meist nach dem o.g. Muster vorgingen, wenn sie nicht sogar mit Beschimpfungen oder Morddrohungen um sich warfen.

Aus einem amerikanischen Blog hatte ich für dieses Verhalten den Terminus „Ostrazieren“ gewonnen, der nach meiner Erinnerung auf das Verhalten der christlichen Mennoniten gegenüber Verbrechern aus ihrer Gemeinschaft, die sie mit absolut konsequenter Nichtbeachtung bedachten, zurückgeht bzw. auf das athenische „Scherbengericht“ (Ostrakon = Scherbe). Es hat keinen Sinn, mit jemand zu reden, der keine Ohren hat zu hören. Man kann allerdings Informationen gewinnen wie auch Bestätigung.

Vor etwas längerer Zeit hatte ich selbst die Gelegenheit, den Dimmie-King-Leo (3) untersuchen zu können (4), und… nein, er ist anders! Er ist bei weitem nicht so verdreht wie ein Ork, sei es ein geborenes oder konvertiertes. Aber er hat sich natürlich auch ziemlich enge Grenzen um sein Denken gezogen und scheiterte an meiner Bitte, eine Textstelle aus dem Kloran zu liefern, die ihn persönlich bewegt habe.

Leo Brux‘ Kumpel Hakan Turan hat nun aber gestern auf seinem Blog zwei kloranische Stellen geliefert, die er „köstlich“ nennt (5). „Kloran, ist das was zum Essen?“ Sie sind von einer erschütternden spirituellen und poetischen Flachheit – was ja meist durch die stereotype Behauptung verdeckt soll, nur in der widerlichen Hundegebellsprache Rabiatisch kämen Inhalt und Poesie adäquat zum Ausdruck. Lesen Sie selbst:

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Sure 93: Der lichte Tag (ad-duhâ)

1. Beim lichten Tag!

 2. Und bei der dunkelen Nacht, wenn sie still wird! 

3. Dein Herr hat dich nicht verlassen und Er verabscheut dich nicht! 

4. Und wahrlich, das Jenseits ist besser für Dich als das Diesseits. 

5. Und dein Herr wird dir gewiss bald geben, und du wirst zufrieden sein. 

6. Fand Er dich nicht als Waise und nahm dich auf? 

7. Und fand Er dich nicht verirrt und leitete dich? 

8. Und fand Er dich nicht arm und machte dich reich? 

9. Daher, was die Waise anlangt, benachteilige sie nicht! 

10. Und was den Bittsteller anlangt, weise ihn nicht ab! 

11. Und was deines Herren Wohltaten anlangt, sprich darüber!

Sure 94: Das Weiten (al-inshirâh)

1. Haben Wir dir nicht deine Brust geweitet? 

2. Und deine Last von dir genommen, 

3. Die so schwer auf deinem Rücken lastete? 

4. Und (haben Wir dir nicht) dein Ansehen erhöht? 

5. Doch wahrlich, mit (jeder) Schwierigkeit kommt (auch) Erleichterung)! 

6. Doch wahrlich, mit (jeder) Schwierigkeit kommt (auch) Erleichterung! 

7. Und wenn du (mit etwas) fertig bist, dann bemühe dich weiter. 

8. Und widme mich dich ganz deinem Herrn.

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Hahaha! Das sein wahrhaft grrrossses Poesie! Mann, ein bißchen an den Worten rumschrauben macht doch keinen Dichter! „Doch wahrlich, mit (jeder) Schwierigkeit kommt (auch) Erleichterung! 

7. Und wenn du (mit etwas) fertig bist, dann bemühe dich weiter“: Gehört das jetzt zu den sogenannten „dunklen Stellen“, zu denen der Kloran aus 99% bestehen soll, oder zum restlichen Prozent, das den „banalen Stellen“ vorbehalten ist? Was für ein peinliches Blabla. Wer so einen Schmarrn in den Himmel loben muss und zur Generallinie seines Lebens erklärt, muss zwangsläufig geisteskrank werden.

Brux verlinkt auf den stets übellaunigen „Aggromigrant“en (6), der wiederum auf Brux und Turan verlinkt. Den Aggro-Chef und seine Gastautoren  treibt das große Thema um, warum ihnen die Deutsch-Deutschen nicht ihr Hab und Gut schenken und sich ihrer vollständigen Herrschaft unterwerfen, sobald sie sagen: „Ich bin Ork!“

Sie schreiben Artikel um Artikel, in denen sie über das Geheimnis gewaltfreier, gleichberechtigter Bürgerbeziehungen rätseln.

Gestern konnte man dort folgenden Text vom Autoren „Kurzundschmerzvoll“  lesen (7):

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Wir wollen die Scharia!

Egal was man als Muslim sagt oder schreibt, eines bleibt immer gleich – das Bild/Klischee eines Moslems. Wenn ein Muslim sich für Freiheit und Demokratie ausspricht und dem Grundgesetz Treue schwört, macht er “Takiyya” … Wenn er bestimmte Probleme im Islam und in der muslimischen Gesellschaft anspricht, reicht das nicht aus, es müssen Lichterketten gestartet und großangelegte Demos organisiert werden… Wenn er zu keinem Thema meldet, ist er teilnahmslos und nicht integriert… Wenn er sagt, dass er nichts mit Terrorismus zu tun hat, nimmt man es ihm nicht ab… Wenn er sagt er sei Deutscher, wird er mit einem süffisanten Lächeln darauf aufmerksam gemacht, dass er ja eine andere Herkunft hat… Wenn eine Muslima Kopftuch trägt, wurde sie dazu gezwungen… Wenn sie sagt, dass sie nicht gezwungen wurde und es aus Überzeugung trägt, wird sie als fundamentalistisch beschimpft…

Vorurteile gegenüber Muslimen sind tief verwurzelt, man kriegt sie nicht so schnell aus dem Kopf. Deutsche sogar noch schwerer… Paradoxerweise ist man in Deutschland nur dann ein guter, integrierter Muslim, wenn man den Islam kritisiert, nicht betet, Allah verleugnet, den Propheten beleidigt und Muslime diskriminiert.

Und dann ist da noch das Thema Scharia. Die Muslime in Deutschland haben von Scharia fast überhaupt keine Ahnung. Trotzdem wird ihnen vorgeworfen, sie wollen die Scharia in Deutschland etablieren.

Wie viele Leute glauben mir wenn ich jetzt sage, dass ich die Scharia in Deutschland nicht haben will?

Ich vermute wenige.

Deswegen kann ich auch direkt sagen: Wir wollen die Scharia!

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Na, da hat doch mal einer klar gesagt, dass er es im freien Westen von oben bis unten satt hat. Aber warum hat er es satt? Weil man die Konstruktivität eines möglichen Bekenntnisses gegen Terrorismus, Scharia und offensive Demonstration der Religionszugehörigkeit anklingen lässt? Rein informell anklingen lässt, nicht mal ausspricht, nicht mal gesetzlich formuliert? Aber schon das ist zuviel für den Autoren.

Das Bekenntnis gegen die Scharia ist zuviel für ihn. Aber warum ist es zuviel? Weil es sein Denken konstituiert. Weil es vor allem anderen da war. Weil es nicht verhandelt werden kann. Mohammedanismus = Scharia = Jihad = Klo H. Metzel: Diese Begriffe sind untrennbar miteinander verbunden, keiner geht ohne den anderen, alles findet letztendlich im kranken Denken eines perversen Warlords statt. Dieses kranke und perverse Denken sollen die Orks rechtfertigen und loben. Was für eine titanische psychische Aufgabe für jeden einzelnen von ihnen! Sie ist unlösbar. Und deshalb gibt es aus ihrer Sphäre keine Nobelpreisträger sondern nur Popterroristen und schlechtgelaunte zauselige Spinner mit erhobenen Zeigefingern.

Die Krankheit des Denkens der Orks zeigt sich m.E. grade im o.g. Artikel. Zentraler Trieb des Autoren ist das Bekenntnis zur Scharia (die schon im Kloran AUSDRÜCKLICH das Handabhacken fordert: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen die Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“ (5. Sure, Vers 42; Recl. S. 117).

Das musste raus, unbedingt. Es wirkt aber provokativ in Deutschland. Jedoch, „ich konnte nicht anders“, so legt er sich der vom Kloran getriebene Feigling seine Exit-Strategie schon zurecht, „die deutsch-deutsche Gesellschaft hat mich dazu gezwungen“. „IHR seid schuld, wenn ich hier die Scharia fordere!“ Entschuldigung, aber das ist doch so was von verdreht!!! Einfach normal sein geht für die gar nicht!

Leo hält sich für sophisticated mit seinem Kommentar: „Ok,
 Sie wollen die Scharia.
 (Ich, ein Nicht-Muslim, nebenbei bemerkt, auch.) Im nächsten Artikel verraten Sie uns, was Sie unter Scharia verstehen, gell? Bitte keine Ausflüchte!
 Wer das Wort Scharia vor meine lesenden Augen bringt, muss mir erklären, was er damit meint!
(Irgendwas meint man IMMER, wenn man einen Begriff gebraucht.)“

Auch die Sentenz „Ok, Sie wollen Faschismus, ich übrigens auch, erklären Sie mal…“ ist aber definitiv nicht sophisticated, ebenso wie Leos Bemerkung nicht, da wir in Betrachtung 1.400-jähriger Historie des Mohammedanismus ganz genau wissen, dass Scharia nicht das ist, was sie in Leos Wunschdenken theoretisch sein könnte, wenn er „König von Deutschland“ wäre, sondern das, was im Kloran festgelegt wurde.

Das Ork hat einen Tag später übrigens schon eine erneute Wendung vollzogen. Nachdem er zunächst authentisch forderte „Wir wollen die Scharia!“, fragt er nun scheinheilig „Wollen wir die Scharia?“ (8).

Was für ein Schleimer! Ohne jeden Druck!

Und Leo frisst das! Ohne Not!

Erschütternd!

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Time am 4. Juni 2011

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1) http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/06/01/gesprach-mit-einem-menschen-der-sich-dem-islam-zugewandt-hat/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Weiss
3) http://initiativgruppe.wordpress.com/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/28/bald-wird-es-finster-dort/
5) http://andalusian.de/index.php/blog-kategorien/item/koranische-inspirationen-zum-umgang-mit-frust-und-leid
6) http://www.aggromigrant.com/
7) http://www.aggromigrant.com/2011/06/03/wir-wollen-die-scharia/
8- http://www.aggromigrant.com/2011/06/04/wollen-wir-die-scharia/

Doing the finger again

18. Mai 2011

Die heutige FAZ (1):
„Deutschland braucht Migration und Integration“

Eine wesentliche Taktik des Mohammedanismus ist das Einsickern. Es funktioniert blendend in den in kritischer Reflexion vergangener Bürger- und Kolonialkriege befangenen Ländern des Westens. Und es funktioniert besonders gut, weil sich die totalitär gesinnten Mohammedanisten als untrennbarer Teil der außerwestlichen Welt ausgeben und es kunstvoll verstehen zu verhindern, dass ihre spezifische Eigenart als fanatische Anhänger einer Sklavenhalter- und Menschenopferreligion aufgedeckt wird. Wann immer von „Migranten“ die Rede ist, kann davon ausgegangen werden, dass in Wirklichkeit diese grade nicht gemeint sind, sondern allein die Orks. Diese tarnen sich unter dem allgemeinen, verschleiernden Begriff, aber sie fordern spezifische Rechte im Namen aller Nicht-Westler nur für sich allein ein.

Die Dimmies befördern dieses Lügenspiel, wie das obige Foto und die Bildunterschrift deutlich zeigen. Letztere lautet im demaskierten Klartext: „Deutschland braucht Mohammedanisten“. Please what? Deutschland braucht Fachpiraten aus Somalia, qualifizierte Dealer aus Kenia und Diplom-Zuhälter aus dem Libanon? Nein, die brauchen wir grade nicht. Wir brauchen ggf. vielleicht Russen, Polen, Chinesen, Vietnamesen, Inder oder sonst wen, aber bestimmt keine Mohammedanisten, die uns doch rein gar nichts bringen außer ihren primitiven Aberglauben, ihre unverschämten und maßlosen Forderungen sowie ihre exzessive Gewalttätigkeit.

Ich hatte vor kurzem auf einen m.E. sehr lesenswerten Aufsatz von Necla Kelek hingewiesen (2), in dem sie die eindeutig promo-hammedanistische Ausrichtung des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)“ und seines Vorsitzenden Klaus Jürgen Bade (3) analysierte und kritisierte. FAZ-Feuilleton-Chef Paddel Al’Pahners gab seinem Glaubensbruder heute die Gelegenheit, die Zurückweisung von Frau Keleks Analyse auf einem Drittel des Feuilletondeckblattes auszubreiten. Daraus werde ich im Anschluss an meine Einführung ein paar von mir kommentierte Zitate von Bade bringen. Sodann überlasse ich es Lesern der Internet-FAZ, Bades Ausführungen weiter zu kommentieren. Doch zuvor noch eine Anmerkung: Die „acht großen privaten Stiftungen“, die den „Sachverständigenrat“ stützen, der also „aus der Bürgergesellschaft kommt“ (Bade), sind allesamt Ableger großer Konzerne und global operierender Industrieunternehmen und von den Interessen des deutschen „Bürgers“ mutmaßlich weiter entfernt als noch jeder beliebige Politiker (4). Das Wort hat Herr Bade:

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„Das national und international vielbeachtete SVR-Gutachten brachte die Desintegrationsindustrie für einige Monate zu verdutztem Schweigen. Im Sommer 2010 kam dann mit der sogenannten Sarrazin-Debatte die Auferstehung der Legende von der ‚gescheiterten Integration’, diesmal mit dem besonderen Feindbild ‚Muslim’.“

(Ein Feindbild ist zwanghaft immer vorhanden, meint Bade, die „Desintegrationsindustrie“ (Vorsitz: N. Kelek) sucht sich nun mal eben den „Muslim“ (= Mohammedanisten) zum Draufrumtrampeln. Industrie? Acht große Industriekonzerne stehen hinter Bade, aber dieser macht Frau Kelek zur Vorsitzenden einer „Industrie“? „Diesmal… Feindbild ‚Muslim’“, diese Formulierung schließt eine Debatte über das Wesen des Mohammedanismus von vornherein und kategorisch aus. Diese Debatte aber ist genau die, die Frau Kelek und der Counterjihad führen wollen. T.)

„Die Folgen der Sarrazin-Debatte hat der SVR Ende 2010 untersucht: In den Meinungsspitzen bei der Zuwandererbevölkerung gab es Bestürzung, Ernüchterung und Integrationspessimismus an Stelle des noch Ende 2009 gemessenen Integrationsoptimismus. In der breiten Mitte der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund aber war eine belastbare, pragmatisch-nüchterne Differenzierung gewachsen. Sie zeigte zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik.“

(Der Versuch, durch eine Imponiersprache zu beeindrucken, ist mehr als deutlich. Und egal, was die selbst hergestellten Statistiken aussagen, es wird für die Vermehrung der Orks in unserer Heimat ausgelegt. Und so werden festgestellte „zurückhaltend-abwägende Bewertungen von Integration und Integrationspolitik“ summa summarum als Zustimmung für mehr Mohammedanismus gedeutet. T.)

„Wenn ein solches Gesamtkonzept gelingt, könnte Deutschland als rasch alterndes und schrumpfendes Migrationsland im demographischen Wandel ein Modellprojekt werden.“

(Was sagt er hier? Er sagt, dass Deutschland ein Vorbild („Modellprojekt“) werden könnte, indem es rasch alternd und schrumpfend zum Migrationsland, i.e. Ork-Einwanderungsland würde. Vorbild also für was? Für eine Nation, eine Hochzivilisation, die sich wegschmeißt? Diese Vorbilder haben wir doch bereits: In Nordafrika, in der Türkei, die mal Christenland waren. T.)

„Eine deutliche Mehrheit von fast sechzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund ist für mehr Zuwanderung von Hochqualifizierten. Fast siebzig Prozent der Befragten mit und ohne Migrationshintergrund votieren gegen eine weitere Zuwanderung von Niedrigqualifizierten. Knapp die Hälfte der Deutschen ohne Migrationshintergrund sind für eine stärkere Aufnahme von Flüchtlingen, nur ein Drittel ist dagegen.“

(„Mit und ohne Migrationshintergrund“: Die Logik in dieser Vermengung erschließt sich mir nicht.  Es ist doch klar, dass die befragten Türken es befürworten, wenn noch mehr von ihnen hier Sozialhilfe beziehen können. Warum mischt man einen Anteil von 80% Orks (s. Kelek) mit 20% Nicht-Orks, wenn Letztere mehr als 90% der Bevölkerung stellen. Warum stellt man nicht den Gruppen getrennt die Fragen? Warum mixt man sie erstmal zusammen? Übrigens ergab Bades eigene Befragung offenbar eine Mehrheit ALLER Befragten gegen Zuwanderung NIEDRIGQUALIFIZIERTER. Über die Qualifikation anatolischer zwangverheirateter Mädchen oder tunesischer Jugendlicher kann aber doch keine Unklarheit bestehen. Die Masse aller Orks ist unqualifiziert, und wird daher also von der Mehrheit 70% aller Befragten ausgeschlossen, Herr Bade. Die Konsequenz also ist evident: Grenzen dicht für Orks! Was die Flüchtlinge betrifft: Natürlich sollten wir mehr aufnehmen, z.B. Christen aus dem Irak, Indonesien, Ägypten undundund. T.)

„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund möglich, zum Beispiel nach Herkunftsgruppe oder sozialem Status. Die Auswertung erfolgt – ein kurzer Blick in die Jahresgutachten hätte dies gezeigt – getrennt für die Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund. Bei gemeinsamer Auswertung wird entsprechend gewichtet. Das ist eine Standardprozedur der quantitativen empirischen Sozialforschung, die Kelek als studierter Soziologin und promovierter Erziehungswissenschaftlerin bekannt sein sollte.“

(„Durch eine überhöhte Migrantenstichprobe werden kleinteilige Analysen… möglich“? What the f*ck soll das denn bedeuten? Frau Kelek beherrscht also nicht die „Standardprozeduren“ der empirischen Sozialforschung, obwohl sie den Doktortitel errungen hat? Das wäre in der Tat seltsam. Nicht seltsam sondern eindeutig ist aber, dass ihre Aufsätze weitaus schlüssiger sind als die von Dimmie Bade. T.)

„Über die persönlichen Verunglimpfungen im Artikel hinweg blickt der scheinbar senile ‚verzweifelte’ Migrationsgreis Bade altersweise und gelassen auf Necla Kelek, die als Publizistin unter anderem davon lebt, immer wieder neue ‚Kontroversen’ vom Zaun zu brechen. Damit ist die offenkundig erstrebte ‚Kontroverse Kelek/Bade’ für mich erledigt.“

(Wie ulkig, wenn ein Rohrspatz sein eigenes Geschimpfe als „altersweise“ tituliert. Und am Ende macht er den Brux (5) und beendet die Diskussion. Herr Bade, Sie konnten unsere drängenden Fragen ebensowenig beantworten wie die Kassiererin im Penny-Markt. Ihr Monatseinkommen sollte daher auf 1.200 Euro nach unten korrigiert werden. T.)

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Lesen Sie jetzt die Leserkommentare. Die Zahlen in den eckigen Klammern bedeuten die Anzahl der den jeweiligen Kommentar bewertenden Leser. Alle Kommentare wurden mit der Note eins oder zwei, also positiv, bewertet.

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Lesermeinungen zum Beitrag

18. Mai 2011 – 14:55, Mut, Wissenschaft und Ideologie…  [14] Peter Reinike (P.Maikaefer): Man könnte einwerfen, es sei überflüssig, daß Bade auch hier nur wieder seine ideologischen Statements abgegeben. Durch die direkte Erwiderung aber auf Frau Kelek aber gelingt erst die Entzauberung. 
Dass jahrzehntelang eine Zuwanderung der Unqualifizierten realisiert wurde, hält Bade nicht davon ab, nun zu behaupten, daß die Akzeptanz für Zuwanderung generell steige, wenn die Notwendigkeit einer Zuwanderung von Qualifizierten gesehen wird. Das ist aber nicht die Problemzone, sondern die Verwerfungen,die sich durch die ideologisch gestützte unqualifizierte Zuwanderung aufgetan haben, ist das reale Problem, nichts anderes hat auch Sarrazin in den Mittelpunkt gestellt. 
Im Prinzip ist es schon bedrückend, wenn man weiß, daß angeblich so hoch stehende demokratische Werte wie Freiheit der Wissenschaft und der Meinung nur neben dem Wissenschaftsapparat oder erst nach Ausstieg realisierbar sind. Dann werden viele plötzlich mutig, ok Bade gehört nicht dazu.
Was aber Bade so gar nicht registriert ist, daß Deutschland nicht ein Zuwanderungs-, sondern ein Auswanderungsland geworden ist. Und daß dies auch am pathologischen Umgang mit ideologisch besetzten Problemfeldern liegt,dieses Misstrauen kann ich aus eigener Position bestätigen.

18. Mai 2011 13:23 – Viele Worte eines Wissenschaftlers zu schwarzen Löchern  [24] Caspar Mendrzyk (Buergersicht): Man muß Herrn Schwarzer (s.u., T.) in allen Punkten schlicht und einfach recht geben. Abgesehen davon, daß Herr Bade tatsächlich auf die Vorwürfe von Frau Kelec gar nicht eingeht,
stattdessen viele Worte im Hinblick auf Bedeutung von Personen und Institutionen aufwendet, die mit seiner ebenfalls bedeutungsvollen Arbeit verbunden sind, empfindet man bei seiner Argumentation einen grundsätzlichen Mangel: Kein Wort, von Zahlen ganz zu schweigen, woran eigentlich die hohe Wissenschaft geruht, Erfolge und Mißerfolge bei der Integration von Migranten bewerten zu wollen. Ein Bekenntnis zu Bewertungsparametern wird nicht durch lichtvolle Ausführungen darüber ersetzt, wie unabhängig u.a. die
beteiligten Wissenschaftler der anstehenden Thematik gegenüber sind.

18. Mai 2011 12:39 – Staatstreue Forschung im Aufwind: Glückwunsch Genossen  [97] gerhard krueger (P_Cornelius): Als ebenfalls emeritierter Kollege von Ihnen und damit im Bereich der wissenschaftlichen Meinungsfreiheit angekommen, kann ich den Aussagen von Frau Necla Kelek tendenziell nur zustimmen. Auf Ihren sehr langer, aber doch nicht sonderlich überzeugten Rechtfertigungsbeitrag möchte ich nicht eingehen. Aber eines ist klar: Es gibt einen knallharten Konkurrenzdruck um Forschungsmitteln. Durch aktive Kenntnisse aus vergangenen Regimen kann ich nur sagen: Es war immer der entscheidend im Vorteil, der eine systemtreue, staatskonforme „Forschung“ betrieben hat. Daher ist Politbüro eine zulässige Analogie. Die Pro-Immigrationsforscher mit Zugang für jeden Einwanderungswilligen sind ja erst im Startbereich zur (Milliarden?)-Großförderung.
Viel schöner lässt sich heute der Ertragsreichtum einer Forschung nach Regierungsdoktrin bei den Klimakatastrophikern nachweisen. Ein Milliardenprogramm durch Frau Schavan, der Vorsitzende des Umweltrates intim am Ohr der Kanzlerin, neue Institute, viele, viele Doktoranden, sehr hochdotierte Professoren. Versuchen Sie einmal einen Antrag auf Forschungsförderung als Klimaskeptiker durchzubringen. Als junger Wissenschaftler ein klarer „wissenschaftlicher“ Selbstmord. Danke an den Mut der FAZ für Frau Kelek.

18. Mai 2011 11:48 – Praktische Fragen:  [118] otto sundt (drto): Wie beurteilt Prof Bade das Auftreten des türkischen Ministerpräsidenten bei seinen letzten Besuchen in Deutschland? Ist es integrationsfördernd wenn die DITIB und/oder unzählige, untereinander zerstrittene Verbände in Deutschland einen Alleinvertretungsanspruch über deutsche oder türkische Staatsbürger beanspruchen, die seit Generationen in Deutschland leben? Gibt es in anderen Europäischen Staaten einen Sachverständigenrat für Intergrationsfragen und seit wann ist „Integrationsforschung“ eine anerkannte Wissenschaft? Ist es nicht eher so, das es sich um eine soziologische Ab- oder Unart handelt?

18. Mai 2011 11:02 – @ Professor Bade, vielen Dank für Ihren Beitrag.  [121] Armin Liebler (arminliebler): Ich dachte schon wir hätten evtl. ein Problem in Deutschland. Vielleicht sollte man sich mit seinen Kindern einfach von den Ballungszentren fernhalten, auf dem Land ist die Welt ja immer noch in Ordnung? Oder auswandern? Für den sehenden Bürger bricht ein Zeitalter des Pragmatismus an, schmerzhafte Entscheidungen sind nicht zuletzt zum Wohle der eigenen Kinder zu treffen. Frau Keleks Beitrag hat sie als einen solchen sehenden Bürger geoutet und zeugte einmal mehr vom Mut dieser Frau (nicht zu vergessen ihrem schneidigen Geist). Jetzt bekommt sie natürlich die „wenig hilfreich“ Keule zu spüren…

18. Mai 2011 10:47 – Ein überzeugender Wissenschaftler – Akademische Schlagzeilen  [121] Werner Kastor (wkastor): Wie wissenschaftlich Herr Bade vorgeht, sieht man daran, dass er Sarrazins Buch innerhalb von Stunden nach Erscheinen von Auszügen des Buches im Spiegel umfassend analysiert und verurteilt hat.

18. Mai 2011 10:41 – Wie lächerlich !  [95] Norman Reppingen (Norman_77): Solche Sätze zeigen, um welche Sorte „Wissenschaft“ es hier geht:
“Wir können mit der Begrüßung größerer Zahlen von qualifizierten Zuwanderern in den Ausländerämtern nicht warten, bis die letzten unqualifizierten Arbeitslosen in den Jobcentern das Licht ausgemacht haben.“
Aber wir können aufstiegswilligen Niedriglöhnern die ohnehin dürftige Bildungshilfe für Kinder streichen, die in Form des „Bildungspakets“ ohnehin eine bürokratische Totgeburt war – und der bis heute nichts Brauchbares gefolgt ist.
Unter „qualifizierter Zuwanderung“ verstehen unsere Lobbyisten einen Facharbeiter, der sich zu einem Dumpinglohn in unserer Leistungsgesellschaft eingliedert. Dummerweise verlieren wir jedes Jahr mehr Hochqualifizierte als wir hinzugewinnen. Von Ingenieursmangel kann -erkennbar an den niedrigen Gehältern- auch keine Rede sein.
Parolen der Lobby-Apparatschiks 1 zu 1 zu übernehmen ist keine Wissenschaft. Daher wird die Frau Kelec da schon Recht gehabt haben. Wie ernst es vielen Professoren mit der wissenschaftlichen Arbeit nehmen, wird derzeit täglich aufs Neue vorgeführt. Da ist es ja fast schon akademisch rufschädigend, in Deutschland zu bleiben, wenn das so weiter geht, und dieser Artikel ist da nur ein Beispiel von vielen.

18. Mai 2011 10:38 – Ausweichende Erwiderung  [218] Matthias Schwarzer (goodgov): Jedem aufmerksamen Leser, der auch den Beitrag von Frau Kelek gelesen hat, muss auffallen, dass Herr Bade gezielt genau an dem vorbeischreibt, was Frau Kelek ihm vorwirft.
Frau Kelek hat dem Sachverständigenrat eine Monopolisierung/Kartellierung der Wissenschaft vorgeworfen, und dieses Monopol duldet keine anderen Meinungen. Auf diese Kernkritik geht Herr Bade nicht ein. Auch hat Frau Kelek dem SVR vorgeworfen, in seiner Umfrage zum Integrationserfolg nur Migranten befragt zu haben, die aber nicht verraten hat. Auch das verschweigt Herr Bade wieder.
Herr Bade betont stattdessen, der Sachverständigenrat sei unabhängig und von Mitgliedern verschiedener Forschungsrichtungen unabhängig besetzt worden. Und dass der SVR seine Bericht veröffentliche. Ja und? Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass dieser Sachverständigenrat nun eine Kartellierung der Wissenschaft betreibt. Darauf geht Herr Bade wohlwissend aber gar nicht ein.
Warum hat denn ein Mitglied des Sachverständigenrates beim Verlag von Frau Kelek angerufen und gefordert, keine Bücher von Frau Kelek mehr zu veröffentlichen?
Entlarvend finde ich zudem die falschen und diffamierenden Aussagen Bades über Sarrazin. Das ist sehr entlarvend.

18. Mai 2011 10:10 – Bahnbrechende Forschungsresultate !  [166] Max Schmid (CH-Gast): Man muss wohl nicht viel forschen, um auf die Idee zu kommen, dass die gezielte Zuwanderung von Hochqualifizierten nützlich sei. Nur muss man dafür sorgen, dass D für diese Leute auch wirklich attraktiv wird. Davon ist man in D meilenweit entfernt. Es ist eher umgekehrt, die Hochqualifizierten verlassen das Land. Beispiel (NZZ vom 15.5.): Struktur der Zuwanderung aus D in die CH 2003-2009:
2,9% ohne Berufsausbildung, 65% mit Hochschulausbildung. Wir sind hier froh darum.

18. Mai 2011 09:56 – Integration ist viel schlechter als ihr Ruf  [216] thomas ackermann (chefmixer): Als kommunalpolitisch sehr interessierter Bürger kenne ich die Zustände in den Ausländerbeiräten einer großen Stadt. Der wird fast auschließlich von türkischen Migranten dominiert und hier geht es nur um eins: Geld und linke Parolen gegen die sogenannten „Rechten“, um noch mehr Geld einfordern zu können. Necla Kelek Kritik ist berechtigt.

18. Mai 2011 09:29 – Deutschland ist angekommen in der Einwanderungsgesellschaft  [135] Peter grippner (grippner): Welch wortreich waltend wahrlich Wortgeklingel.

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„Wortgeklingel“? In der Tat. Das ist keine Sachauseinandersetzung. Das sind „Pinkelparolen“, Marken, die einen intellektuellen Herrschaftsanspruch markieren. He’s „doing the finger“!

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Time am 18. Mai 2011

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1) http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E4124537C86EC44E4A11D0D73E231B5B4~ATpl~Ecommon~Scontent.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/13/sprachliche-grenzmarkierung/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_J._Bade
4) http://www.svr-migration.de/?page_id=7
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/01/milieustudien-15-derwisch-akademiker/