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Kein Vertrauen zu den MSM

5. Oktober 2019

Die deutschen MSM sind pro-nazislahmisch und klimahysterisch.

Lesen Sie einen Aufsatz von Wolfgang Bok aus der „NZZ“ (1).

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Grün ist die Redaktion – die deutschen Mainstream-Medien
haben aus der Flüchtlingskrise nichts gelernt

Vom öffentlichen Fernsehen über investigative Nachrichtenmagazine bis zu grossen Tageszeitungen gibt es in deutschen Medien einen neuen Mainstream: grün. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen eine untergeordnete Rolle, wieder einmal obsiegt der Kampf um die richtige Moral.

Wenn «Der Spiegel» je das «Sturmgeschütz der Demokratie» war, wie Rudolf Augstein über das von ihm gegründete Nachrichtenmagazin behauptete, dann ist der Kolumnist Jan Fleischhauer der Kanonier, der die rechte Flanke abdeckt. Viel gelesen und beachtet, aber eben nur konservativer Solitär in einer Redaktion, die seiner Beobachtung nach «Grün-Rot eine stabile Mehrheit [sichert]». Nun hat Fleischhauer kapituliert und ist zu «Focus» gewechselt. Ein Aufstieg ist das nicht. Das Münchner Magazin kämpft vor allem mit Fitnessthemen gegen den Auflagenschwund.

Fleischhauer ist das wohl prominenteste Beispiel, wie es deutschen Journalisten ergeht, die sich wacker dem Mainstream entgegenstellen. Dass mit der AfD eine starke nationalkonservative Partei herangewachsen ist, hat die meisten deutschen Medien nicht bewogen, diesem Stimmungswandel in Deutschland auf den Grund zu gehen. Sondern hat, ganz im Gegenteil, zu einer Wagenburg-Mentalität geführt: «Spätestens seit der Flüchtlingswelle ab 2015 ist es für viele Journalisten wichtiger, die richtige Haltung zu zeigen, anstatt neutral zu informieren», sagt der Berliner Medienwissenschafter Norbert Bolz. ZDF und ARD werben sogar mit dieser Abkehr vom Grundsatz, den der erste Tagesthemen-Moderator Hajo Friedrichs zum journalistischen Credo erhoben hat: «Mache dich mit keiner Sache gemein – auch nicht mit der guten.»

Heute nehmen Friedrichs’ Nachfolger einen Spitzenplatz ein, wenn es um negative Trump-Berichterstattung geht (98 Prozent), wie eine internationale Vergleichsstudie der Universität Harvard von 2017 ergab. Der US-Präsident steht für das Böse schlechthin – in einer Reihe mit «Klimaleugnern» und «Rassisten», die sich der Merkelschen Willkommenskultur widersetzen. So hat die Hamburg Media School nachgewiesen, dass «2015 insgesamt 82 Prozent aller Beiträge zur Flüchtlingsthematik positiv konnotiert waren und zwei Drittel die Probleme der Zuwanderung nicht benannt oder bewusst ignoriert haben». In der Bevölkerung war es genau umgekehrt, was den Vertrauensverlust in deutsche Medien erklärt, wie die Meinungsforscher von Allensbach bereits 2016 ermittelt haben.

Während Interviews mit konservativen Politikern Verhören gleichen, muss das grüne Spitzenpersonal kaum fürchten, dass sein moralischer Rigorismus blossgestellt wird.

In einer kürzlich vorgelegten Studie kommt Journalistikprofessor Michael Haller zur Erkenntnis, dass die Medien aus der Flüchtlingskrise nichts gelernt hätten: Am Beispiel des Uno-Migrationspaktes verdeutlicht die von der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung initiierte Analyse, dass auch bei diesem Konfliktthema den Gegenargumenten kaum Raum gegeben und stattdessen die Position von SPD und Grünen übernommen wurde. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen ebenfalls eine untergeordnete Rolle. Entsprechend breit ist der Raum, den deutsche Medien grünen Themen geben. Es gibt derzeit kaum eine Talkshow ohne Robert Habeck, Annalena Baerbock und Co.

Während Interviews mit liberalen oder konservativen Politikern inquisitorischen Verhören gleichen, muss das grüne Spitzenpersonal kaum fürchten, dass sein moralischer Rigorismus mit praktischen Einwänden blossgestellt wird. Schliesslich entstammt man oft genug demselben postmaterialistischen, städtischen Milieu und teilt die grünen Ängste. Sorgen der Rechten, etwa wegen «ungesteuerter Zuwanderung» oder «Ausländerkriminalität», werden hingegen als böse Phobien abgetan. Eine Redaktorin des ZDF-Hauptstadtstudios erklärt via Twitter kurzerhand alle zu Nazis, die «nicht Grün wählen».* Selbst in Springers «Welt», die gemeinhin als konservativ gilt, habe eine anonyme Befragung unter den Mitarbeitern eine klare rot-grüne Mehrheit ergeben, verdeutlicht deren heutiger Vorstandschef Mathias Döpfner den wachsenden Hang zum links-grün geneigten Aktivismus. Das war allerdings weit vor dem gegenwärtigen grünen Hype.

Der frühere Chefredaktor Döpfner, der inzwischen auch den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) präsidiert, zitiert den Medienwissenschafter Hans Martin Kepplinger von der Universität Mainz, wonach 36 Prozent der deutschen Journalisten zu den Grünen, 25 Prozent zur SPD, aber nur 11 Prozent zur Union und lediglich 6 Prozent zur FDP tendieren. So gesehen, gilt das zunehmend repressive Klima, das der deutschen Hochschul- und Kulturszene attestiert wird, in gewisser Weise auch für grosse Teile der Medien. Dass die Grünen zur stärksten politischen Kraft aufgestiegen sind, ist auch ihr Verdienst.

Der Preis dafür ist hoch: Die Bereitschaft zur inneren Pluralität geht verloren, die Glaubwürdigkeit sinkt. Die aber ist das Kapital von Zeitungen und Fernsehsendern, die mehr sein wollen als Werbeplattformen. Fast flehentlich klingt daher Jan Fleischhauers Abschiedsappell: «Lassen wir die Feinde der Meinungsfreiheit nicht durchkommen.»

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Time am 5. Oktober 2019

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1) https://www.nzz.ch/meinung/es-gruent-in-den-redaktionen-der-deutschen-mainstream-medien-ld.1488781

Antijüdisch und nazislahmisch

19. November 2017

Mathias Döpfner schrieb für die „Welt“ über das skandalöse Kuwait-Airways-Urteil (1).

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Der Beginn der Unterwerfung

Ich habe den Atem angehalten. Ich wollte spüren und messen, wie lange es dauert nach dem schrecklichen Urteil von Frankfurt, in dem ein Richter es als „nicht zumutbar“ bezeichnet hat, dass Kuwait Airways einen Israeli von Frankfurt nach Bangkok transportiert.

Ich wollte wissen, wie lange es dauert, bis eine grundstürzende Empörung den sonst so leicht zu empörenden medialen Raum erfüllt. Wie schnell es geht, bis die sondierenden Parteichefs ihren seit Wochen andauernden Vorlese-Marathon von Parteiprogrammen unterbrechen, um sich zu einem wirklich wichtigen, hochpolitischen Grundsatz-Fall zu äußern. Und ich wollte wissen, ob und wann die Kanzlerin ein Machtwort spricht.

Ich habe den Atem angehalten. Und ich wäre fast erstickt.

Denn passiert ist: nichts. Oder fast nichts. Bis auf den Verkehrsminister haben sich vor allem Fachleute aus der zweiten oder dritten Reihe kritisch geäußert. In den großen überregionalen Zeitungen war das Thema – bis auf „Bild“ – am Tag danach nirgendwo auf Seite 1. Und auf Facebook dominieren diejenigen, die für das Urteil des Frankfurter Richters Verständnis äußern. Oder sich unverhohlen darüber freuen.

Der tiefere Grund des Transportverbots ist Antisemitismus

Der Richterspruch selbst ist Stoff für Juristen-Seminare der Zukunft, die darüber streiten können, ob es zwingend oder legitim oder missbräuchlich ist, dieses Urteil zu fällen mit der Begründung, deutsche Gesetze verböten Diskriminierung von unter anderem Religion, Geschlecht, Behinderung und Alter, nicht aber aufgrund von Staatsangehörigkeit. Ob das ein skandalöser Fehler eines überforderten oder böswilligen Richters war oder ein schwerer Lapsus in der Gesetzgebung.

Die Diskussion der Experten ist eröffnet. Fest steht, dass die von Kuwait gemeinte Diskriminierung sich nicht gegen die Geschäftsordnung der Knesset oder die Verfassung Israels richtet, sondern gegen „die“ Juden. Gemeint und offiziell adressiert mit solchen Regelungen ist „der jüdische Staat“. Der tiefere Grund des Transportverbots ist Antisemitismus. Sonst nichts.

Auf Antisemitismus, und nur darauf, basiert auch die Tatsache, dass sechzehn mehrheitlich muslimische Länder Israelis die Einreise verbieten. In acht Ländern dürfen sogar Menschen nicht einreisen, die einen israelischen Stempel im Pass haben.

Ich habe das vor vielen Jahren erlebt, als ich auf einer Kreuzfahrt der „Europa“ fünf von sechs angesteuerten Ländern nicht betreten durfte, weil sich in meinem Pass israelische Einreisestempel befinden. Ich war nicht traurig. Denn in Länder, die so intolerant sind, dass sie Menschen nicht reinlassen, nur weil sie mal in einem Land waren, das ihnen nicht gefällt, wollte ich nicht einreisen. Wenige Wochen später wurde im Jemen eine deutsche Familie beim Landgang entführt.

Das Problem der asymmetrischen Intoleranz

Wie man das Problem der asymmetrischen Intoleranz der kuwaitischen Airline löst, haben im Jahr 2015 die USA bewiesen. Nach einem ähnlichen Fall der Diskriminierung stellten die amerikanischen Behörden Kuwait Airways vor die Wahl, entweder künftig Israelis zu befördern oder die gut gebuchte Verbindung New York-London einzustellen. Israelis zu diskriminieren war den Kuwaitern wichtiger als ihr Geschäftssinn. Die Verbindung wurde eingestellt.

Der eigentliche Skandal aber ist die mangelnde Empörung. Deutschland – so scheint es –, hat Wichtigeres zu tun. Und hier spätestens ist nicht nur asymmetrische Intoleranz, sondern auch asymmetrische Gleichgültigkeit festzustellen.

Man stelle sich einmal vor, wie die Empörung hierzulande ausfallen würde, wenn ein deutsches Gericht einer westlichen Airline das O. K. geben würde, türkische Staatsbürger nicht mehr zu befördern. Zu Recht würde von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gesprochen, auch von Muslimfeindlichkeit. Und vor deutschen Flughäfen würden Lichterketten gebildet. Wer darauf hoffte, dass es nun auch nur ansatzweise so viel Empörung gegenüber dem Urteil aus Frankfurt geben würde, sah sich getäuscht.

Das Klima ist ungut. Als gäbe es eine unterschwellige Allianz von rechtem und linkem Rassismus, gilt im Umgang mit muslimischen und jüdischen Sensibilitäten zweierlei Maß.

„Eigentümer ist die Familie Wertheimer“

Vor wenigen Tagen wurde auf RTL Karl Lagerfeld wegen einer provozierenden Bemerkung zur Einwanderungspolitik vorgeführt, weil „es der Modekönig in einer Fernsehshow gewagt“ hat, Angela Merkel zu kritisieren. Die Begründung, die RTL liefert, ist eine handfeste antisemitische Verschwörungstheorie „Tatsächlich ist das Unternehmen Chanel, für das er (Lagerfeld) arbeitet, fest in jüdischer Hand. Eigentümer ist die Familie Wertheimer.“

Im Klartext war gemeint: weil Lagerfeld für Juden arbeitet, kritisiert er die Massen-Einwanderung von Menschen aus muslimischen Ländern. Man kann Lagerfelds Position auseinandernehmen. Aber sicher nicht wegen der jüdischen Eigentümer-Familie von Chanel. Und auch in diesem Fall: von öffentlicher Empörung keine Spur.

Wenn in dem Land, das vor weniger als achtzig Jahren Millionen von Menschen ermordet hat, nur weil sie Juden waren oder Juden nicht hassen wollten, ein Richter erklärt (oder erklären muss), dass es einer Airline nicht zumutbar sei, jemanden zu befördern, weil er Israeli sei und die Airline dafür in ihrer Heimat Probleme bekommen könnte, ist das schlimm. Dass es darüber keinen Aufschrei der Empörung gibt, ist schlimmer. Es ist besorgniserregend für unser Verständnis von Demokratie und Menschenrechten.

Unwillkürlich muss man an den Sommer 1976 denken. Die linksradikalen deutschen Terroristen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann trennen damals in Entebbe Passagiere, die sie für Juden halten, von anderen Passagieren in dem von ihnen entführten Flugzeug. Die Juden bleiben Geiseln. Die anderen dürfen gehen. Ein alter Mann zeigt Böse damals seinen Arm. Darauf eine Häftlingsnummer aus Auschwitz. Das Trennen von Juden und „Nicht-Juden“ hat in Deutschland eine besondere Tradition.

Der Beginn der Unterwerfung

Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Knesset am 18. März 2008: „Diese Kraft zu vertrauen hat ihren Ursprung in den Werten, die wir, Deutschland und Israel, gemeinsam teilen: den Werten von Freiheit, Demokratie und der Achtung der Menschenwürde. Sie ist das kostbarste Gut, das wir haben: die unveräußerliche und unteilbare Würde jedes einzelnen Menschen – ungeachtet seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Sprache, seines Glaubens, seiner Heimat und Herkunft.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer Taten.

Wenn Mitgliedsländer der „Arabischen Liga“ Israel seit der Staatsgründung 1948 boykottieren und Geschäftsbeziehungen zu Israel per Gesetz verbieten, wenn 16 Länder die Einreise von Israelis verbieten und einige Staatsoberhäupter unter Berufung auf den Islam sogar die Vernichtung Israels zur Staatsraison erklären, dann ist das zwar furchtbar. Aber es ist außenpolitische Realität. Nicht sofort und nicht von Deutschland allein zu ändern.

Wenn unsere Toleranz der Intoleranz gegenüber aber so weit geht, innerhalb deutscher Staatsgrenzen Verständnis dafür aufzubringen und den Frankfurter Flughafen gleichsam zum Schonraum für die Entgleisungen eines autokratischen Staates zu erklären, dann ist eine Grenze überschritten.

Es ist die Grenze zur Selbstaufgabe unserer freiheitlichen Werte. Der Beginn der Unterwerfung. Und wohin das führt, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen.

Unser Land ist auf einem gefährlichen Weg.

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Time am 19. November 2017

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1) https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170728821/Der-Beginn-der-Unterwerfung.html

Legt sie in Ketten

31. Mai 2012

Und wieder macht das „Migazin“, die mohammedanistische, staatsfeindliche Propagandamaschine, die vom deutschen Staat unterstützt wird, in ebenso direkter wie negativer Weise auf sich aufmerksam. Als Gastautorin wurde die Orkagentin Sabine Schiffer angeheuert, die in schamloser Weise gegen Ayaan Hirsi Ali hetzt (1).

Ayaans Ruf nach Mord blieb nicht ganz ungehörtlautet der Titel ihres Gepöbels, das mit den ersten Worten Frau Ali unterstellt, eine Mordhetzerin zu sein. Vergiftet sie auch unser Trinkwasser? Die Berufsverleumderin Sabine Schiffer wird mit Sicherheit am Ball bleiben. Was soll ihrer Ansicht nach mit jemand geschehen, der zum Mord aufruft? Darf der frei herumlaufen? Frau Ali soll also eingesperrt werden?

Frau Ali habe die Taten Breiviks gerechtfertigt, so Schiffer. Dass Frau Ali ihren Familiennamen abgelegt und einen Künstlernamen zugelegt hat (sowie von ihrer Familie verstoßen wurde), ist für Frau Schiffer die erste große Lüge der notorischen Verschwörerin. Und alle machen mit bei ihrem finsteren Plan: Friede Springer, Mathias Döpfner und Henryk Broder (2):

„… dafür gab es Standing Ovations von Friede Springer, Mathias Döpfner, Henryk Broder und vielen mehr. Für die in Somalia geborene, aber in Kenia aufgewachsene Afrikanerin wurde dieser Preis extra erfunden (…)“

Sogar der niederländische Botschafter ist offenbar von der Hexe und ihren Hintermännern gekauft oder eben… verhext worden:

Erstaunlich jedoch, dass der niederländische Botschafter anwesend war, denn in unserem Nachbarland ist die Dame inzwischen nicht mehr so recht gelitten, nachdem das niederländische Fernsehen ihre Lügengeschichten aufgedeckt und die Frage nach ihren wirklichen Absichten und einem möglichen Auftrag gestellt hat.“

Hexentanz um Mitternacht, alles Böse an die Macht? Was mag ihr Auftrag sein, wer mögen ihre Auftraggeber sein? Ich vermute mal, Frau Schiffer wähnt sie Babies verspeisend in Jerusalem und Tel Aviv. Sie keift:

„Was muss geschehen, dass Lügner dieses Kalibers nicht mehr bei Medienevents und peinlichen Preisverleihungen für Mord und Todschlag eintreten können?“

Zunächst: Es heißt Totschlag. Weiterhin: „Lügner dieses Kalibers“? Ali hat ein bisschen getrickst, um in den Westen zu kommen. Zum Thema Breivik sagte sie (laut Schiffer):

„’Er sagt, weil alle Möglichkeiten, seine Ansichten öffentlich kundzutun, zensiert worden seien, habe er keine andere Wahl gehabt als zur Gewalt zu greifen‘, trägt Hirsi Ali vor.“

Ali trug die Meinung des Psychos – nicht ihre eigene – vor, um ihre Ansicht zu unterlegen, dass es besser sei, bei freier Aussprache zu bleiben, anstatt Meinungen zu unterdrücken. Und mal ehrlich, wo wäre der Counterjihad heutzutage ohne das Internet? Unserer unermüdlichen Aufklärung im Netz ist es zu verdanken, dass sich die „ungläubigen“ Deutschen heute in den mohammedanistischen Grundlagentexten besser auskennen als die Mohammedanisten. Ohne die freien und anonymen Blogs wäre die Gehirnwäsche der Orks und ihrer Dimmies weitaus erfolgreicher gewesen. 

Nun bin ich persönlich der Ansicht, dass die Begründungen des Monsters Breivik beliebig waren, dass er auf seinen Massenmord fixiert war und ihn ggf. auch anders begründet hätte. Für mich ist das Vieh absolut indiskutabel und kann niemals Teil meiner Argumentation sein. Von einem professionellen Dienst hätte ich zudem erwartet, dass er diesen Killer um jeden Preis zur Strecke bringt, nicht dass der noch ein einziges Mal seine verkommenen und perversen Gedanken äußern kann, aber das heutige Norwegen ist eben nicht mehr das Norwegen Gunnar Sønstebys (2). Insofern halte ich Frau Alis Äußerungen schon für suboptimal, unabhängig davon, ob sie Recht hat.

Breiviks Äußerungen aber zu Alis zu machen, ist in hohem Maße unanständig und unglaubwürdig. Frau Ali zu unterstellen, sie trete für Mord und Totschlag ein, ist kriminell. Das ist Rufmord, Demagogie, Hetze und Verleumdung ersten Grades. Das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, und ich würde Frau Ali empfehlen, gegen Sabine Schiffer eine Strafanzeige zu stellen.

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Time am 31. Mai 2012

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1) http://www.migazin.de/2012/05/29/ayaans-ruf-nach-mord-blieb-nicht-ganz-ungehort/
2) http://www.cicero.de/comment/22055
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/12/gunnar-der-kampf-geht-weiter/

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Hier die Preisverleihung. Ayaan Hirsi Ali spricht über Breivik bei 32:30.
http://www.youtube.com/watch?v=Liz6O5qPphg

Two Fools

12. Januar 2011

War es Dreistigkeit, Naivität oder Hybris, welche die beiden seit nunmehr drei Monaten eingekerkerten „Bild“-Reporter in den Naziran führte, der von einem Terrorregime beherrscht wird (1)?

Was, meint irgendein vernunftbegabter Mensch, wird das Terrorregime wohl mit Subjekten machen, die Beweise seiner Verbrechen sichern wollen, noch dazu in seinem Machtbereich? Sie belohnen vielleicht?

Es ist unsinnig, vom Nazismus die Menschen- und Bürgerrechte für Juden einzufordern, es ist unsinnig, vom Kommunismus freie Marktwirtschaft zu fordern, es ist ebenso unsinnig, vom Mohammedanismus „Menschenrechte“ zu fordern. Der Mohammedanismus ist ein fundamentales Manifest gegen die individuellen Menschenrechte, er ist geschaffen gegen die Aufklärung, gegen Religiosität, gegen Vernunft, gegen Kooperation und gegen Spiritualität.

Was auch immer also die Ursache für das Versagen der beiden „Bild“-Reporter und ggf. ihrer Auftraggeber war, es verdient den milden Spott des Counterjihad. Fürwahr: Two Fools born a Minute, und zwei müssen wir jetzt raushauen. Denn das ist selbstverständlich, auch unsere Loser lassen wir nicht im Stich, dürfen wir nicht in den Händen der Orks lassen.

Von Döpfner und seiner „Bild“-Zeitung erwarte ich jedoch in Zukunft regelmäßige und eindeutige Stellungnahmen und Artikel gegen Naziran und vor allem gegen das Gekungel deutscher wirtschaftlicher und politischer Kreise mit dem menschenverachtenden Mullaregime.

Sonst könnte man noch auf den Gedanken kommen, es habe sich bei der oben stehenden Anzeige (aus dem aktuellen „Spiegel“, #2) nur um eine Werbekampagne zwecks Auflagensteigerung gehandelt. Dafür aber zwei Mitbürger zu opfern, wäre schändlich, selbst wenn die beiden (namenlose) Fools sind – und: Sind wir nicht alle manchmal ein wenig „foolish“?

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Time am 12. Januar 2011

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/01/11/aufklarung-aufklarung-aufklarung/

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Soundtrack: „Two Fools a Minute“ von David Lee Roth unter

http://www.youtube.com/watch?v=hiJlqjg3psE

Hier der Text:

Two Fools a Minute

Seems like everything I like
Will make me sick or poor or fat
Oh you beautiful doll
Save one for me
And try not to laugh
Who‘s got the time?

Who‘ll hold the horses
Now you see it
Now you don‘t
Now I‘ve seen everything
At least everything I want!

Tasty, very sweet
Honey for the life of me
Tell me baby please,
Who‘s that unexpected company?

So it‘s up the road
Turn right next Thursday
Think that‘s where I‘m gone
I ain‘t drownin‘ just waving
Ain‘t even worth a song

We was makin‘ something of it
And „X“ did mark the spot
But „Y“‘s a crooked letter
I forgot

But not me Chief
I‘m just Radar
I don‘t talk in front of the kids
I know the difference
See, the meek shall inherit shit.

I‘d wait for her parade
While she‘s out doin‘ Yankee doodie
Thought I had it made
But the gravy train was late as usual

And it‘s up the road
Turn right next Thursday
Think that‘s where I‘m gone
I ain‘t drownin‘ just wavin‘

Ain‘t even worth a song
See you in the funny papers
Guess that‘s where I‘ll be
They say two fools born a minute
Guess that makes me three.

Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung

11. Januar 2011

In der heutigen FAZ gab es einen Artikel von Michael Hanfeld, der sich mit den zwei im Iran inhaftierten „Bild“-Reportern und den Reaktionen des „Springer“-Verlages diesbezüglich befasste.

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Worte, die Kerker öffnen

Springer-Chef Döpfner warnt vor dem radikalen Islam

Seit dem 10. Oktober des vergangenen Jahres sitzen zwei Reporter der „Bild am Sonntag“ in Iran im Gefängnis. Sie wurden festgenommen, weil sie mit Touristenvisa eingereist waren und versucht hatten, mit dem Bruder und dem Anwalt von Sakineh Mohammadi Aschtiani zu sprechen. Frau Aschtiani drohte die Steinigung wegen angeblichen Ehebruchs. Der Fall sorgte für internationales Aufsehen, was zumindest zur Folge hatte, dass das Urteil nicht schnell vollzogen wurde. Der Verurteilten droht aber noch immer die Todesstrafe, wegen angeblicher Beteiligung an der Ermordung ihres Ehemannes könnte sie gehenkt werden.

Dass der internationale Protest gegen einen solchen barbarischen Akt der iranischen Justiz etwas bewirkt, steht zu hoffen. Im Falle der inhaftierten Journalisten verhält es sich ähnlich. Lange hat der Springer-Verlag auf stille Diplomatie gesetzt, wurde über politische Kontakte versucht, die verhafteten Reporter auszulösen, deren „Vergehen“ in nichts anderem besteht, als dass sie von dem Recht auf Pressefreiheit Gebrauch zu machen suchten. Vorangetrieben hat das den Fall, wie der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner jetzt auf dem Neujahrsempfang der „Berliner Morgenpost“ sagte, nicht. Die Reporter seien nunmehr seit 92 Tagen in Gefangenschaft, trotz diplomatischer Vermittlung habe sich nichts erkennbar zum Guten gewendet.

Daher ist der Verlag zur Jahreswende mit einer Anzeigenkampagne in die Offensive gegangen, an der sich Hunderte Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft beteiligten. Am vergangenen Wochenende schließlich ist in zahlreichen Blättern – so der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ – ein Aufruf zur Freilassung der beiden Reporter erschienen, initiiert von den deutschen und internationalen Verlegerverbänden, unterstützt von den Journalistengewerkschaften und der Organisation Reporter ohne Grenzen. „Wir bangen um zwei deutsche Journalisten“, heißt es dort. „Wahrheitssuche ist kein Verbrechen. Journalistische Neugier ist die Grundlage der Pressefreiheit. Pressefreiheit ist der Gradmesser der Freiheit“, die Reporter seien umgehend freizulassen.

Der Springer-Vorstandsvorsitzende Döpfner bedankte sich bei den Verlagen und Gewerkschaften, verband diesen Appell aber nun mit dem Aufruf, „Lethargie und Naivität“ gegenüber dem Islamismus abzulegen. Der Fall der beiden inhaftierten Reporter der „Bild am Sonntag“ in Iran zeige, wie stark der Fundamentalismus den Rechtsstaat und das Leben in Freiheit bedrohe. Der radikalisierte Islam werde bei der atomaren Aufrüstung Irans, bei Selbstmordattentaten der Hamas, bei der Verfolgung von Christen und Juden in muslimischen Ländern oder den gewaltbereiten Parallelgesellschaften in Berlin spürbar. Religiöse Fundamentalisten wollten eine andere Weltordnung, „ein globales Kalifat, im dem Allah alles, Frauen nichts, Geld des Teufels und Sex tabu ist“.

Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi hat im aktuellen „Spiegel“ zugesagt, die Reporter fair zu behandeln, und kundgetan, sein Ministerium versuche, „Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die zu Verzögerungen und Schwierigkeiten führen könnten“. Auch hat er seinen deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle nach Teheran eingeladen. Doch ließ Salehi zugleich durchblicken, dass es, um eine schnelle Lösung zu erreichen, hilfreich sein könnte, wenn der Springer-Verlag und die Chefredaktion der „Bild am Sonntag“ „einräumen würden, dass sie einen Fehler gemacht haben“. Sie sollten sich entschuldigen und dafür Sorge tragen, „dass sich so etwas nicht wiederholt“. Die iranische Führung erwartet also einen Kotau, gäbe sie die Reporter einfach so frei, würde sie damit ja eingestehen, selbst einen Fehler gemacht zu haben. Doch ist kaum anzunehmen, dass das iranische Regime die Verfolgung unabhängiger Reporter überhaupt für einen Fehler hält.

Man sei jederzeit bereit, mit dem Minister persönlich in Teheran oder an einem anderen Ort seiner Wahl „über alle relevanten Fragen zu sprechen“, teilte der Springer-Verlag daraufhin mit. Man sei bereit, mit der iranischen Regierung zu sprechen, „wenn Worte Gefängnistüren öffnen können“, sagte Mathias Döpfner. Doch verwies er zugleich auf den grundsätzlichen Charakter dieses Falls. Die Journalisten, bei Springer und anderswo, die über Zensur und Menschenrechtsverletzungen schrieben, erahnten im Augenblick aus der Ferne, wie es ist, wenn der Rechtsstaat „plötzlich machtlos ist“. „Freiheit herrscht nicht“, sagte Döpfner, „Freiheit ist nicht. Freiheit bleibt immer nur eine Möglichkeit. Für die man kämpfen muss.“ Ganz konkret geht es im Augenblick um die Freiheit von zwei deutschen Journalisten in Iran.

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Zu diesem Artikel möchte ich einige Anmerkungen machen.

Ich halte ihn für ein gutes Beispiel dafür, wie beharrlich sich unsere Eliten weigern, den wahren Charakter des Mohammedanismus zur Kenntnis zu nehmen.

„ … die verhafteten Reporter auszulösen, deren ‚Vergehen’ in nichts anderem besteht, als dass sie von dem Recht auf Pressefreiheit Gebrauch zu machen suchten“, meint Hanfeld.

Aber erstens haben sie in den Augen der iranischen Behörden viel mehr als ein „Vergehen“, nämlich vielmehr ein Verbrechen begangen, weshalb sie seit drei Monaten in U-Haft sitzen. Zweitens mutet es seltsam an, dass Hanfeld das „Recht auf Pressefreiheit“ ausgerechnet im Iran ausfindig macht. Dort gilt es nämlich nicht. Es gilt auch in allen anderen mohammedanistischen Staaten nicht, die sich bekanntermaßen nach der sog. „Kairoer Erklärung der ‚Menschenrechte‘ im Islam“ richten, welche die Scharia zur höchsten Instanz erklärt (1). Dies zu wissen und nicht in die Reiseplanung einzubeziehen, halte ich für blauäugig und unprofessionell in hohem Maße.

Wenn man aber der Ansicht ist, dass die allgemeinen Menschenrechte auch vom Iran anerkannt werden und gegen ihn durchgesetzt werden müssen, sollte man statt zweier Edelfedern eine Invasionsarmee hinschicken. Ich meine, Recht ist Recht, und entweder man erkennt es an, oder man ersetzt es durch ein genehmes, was im Fall Irans nicht ohne einen Krieg oder eine Revolution und die Vernichtung der herrschenden Verbrecherclique möglich ist.

Die folgende Passage von Döpfner trifft den Kern:

„Der Springer-Vorstandsvorsitzende Döpfner bedankte sich bei den Verlagen und Gewerkschaften, verband diesen Appell aber nun mit dem Aufruf, ‚Lethargie und Naivität’ gegenüber dem Islamismus abzulegen. Der Fall der beiden inhaftierten Reporter der ‚Bild am Sonntag’ in Iran zeige, wie stark der Fundamentalismus den Rechtsstaat und das Leben in Freiheit bedrohe. Der radikalisierte Islam werde bei der atomaren Aufrüstung Irans, bei Selbstmordattentaten der Hamas, bei der Verfolgung von Christen und Juden in muslimischen Ländern oder den gewaltbereiten Parallelgesellschaften in Berlin spürbar.“

Aber bei der Feinanalyse des Feindes geht Döpfner katastrophal baden und zeigt, dass er sich über seinen persönlichen Tellerrand hinaus nicht mit dem Gegenstand beschäftigt hat.

„Religiöse Fundamentalisten wollten eine andere Weltordnung, ‚ein globales Kalifat, im dem Allah alles, Frauen nichts, Geld des Teufels und Sex tabu ist’.“

„Alla“ ist auch im Mohammedanismus nichts, er ist vielmehr nur das jeweilige Allaego des momentanen Oberorks, sei dies der Obereierkocher Klomeni oder Mulla Dadulla aus Ramalla in Ballaballa, welches dieser getreu dem Vorbild Klo H. Metzels jeweils vorschiebt, um seinen primitiven irdischen Gelüsten himmlische Rechtfertigung zu verschaffen.

„Frauen“ bedeuten den Orks in der Tat weniger als Kamele, aber „nichts“ stimmt auch wieder nicht ganz, denn eine Unterdrücker- und Sklavenhaltergesellschaft funktioniert nur, wenn ganz unten auf den Frauen herumgetrampelt werden kann, egal ob diese Sklavinnen oder vermeintlich „Freie“ sind. Dieses abscheuliche System braucht sie also schon, zumal zur Erzeugung der Jihad-Armeen.

„Geld“ ist im Mohammedanismus doch nicht des Teufels, woher mag der Döpfner das wohl haben? Hier überträgt er offenbar vage Erinnerungen aus seiner Konfirmandenzeit an die Heiligen, Mystiker und Märtyrer der christlichen Urkirche auf den Mohammedanismus, ohne dass er sich je vergewissert hätte, ob dieser unter den Termini das Gleiche versteht. Der Mohammedanismus ist dem irdischen Besitz, vor allem in der Hand des Herrschers Klo H. Metzel, sehr aufgeschlossen, er quillt über von Beschreibungen wertvoller Dinge, die Klos Herz so sehr begehrte, er ist reich an Begriffen aus Handel, Raub und Beutemachen (2). Ja, das mohammedanistische Zinsverbot, darüber haben viele schon geschrieben, es ist ein Fake, eine Lüge wie das Meiste im Mohammedanismus (3).

Der größte Unsinn aber ist, dass „Sex“ im Mohammedanismus tabu sein soll. Ausgerechnet, wo es doch außer um die Vernichtung von Kritikern und Zweiflern im Kloran um kaum mehr geht als grade um Sex. Wo doch dieses Buch der „Schande der Menschheit“ Frauen vorschreibt, ihren Gatten rund um die Uhr sexuell zur Verfügung stehen zu müssen (u.a. 2. Sure, 223, Recl. S. 54), wo doch der Sex mit Babies und mit Kindern (4), mit Tieren (5, s.u.), mit Prostituierten (6) oder auch schwuler Sex völlig in Ordnung sind (7) – für die Männer, versteht sich, die weiblichen Geschlechtsorgane werden hingegen massenhaft amputiert.

Wenn Naziran nun Folgendes verlauten lässt:

„Doch ließ Salehi zugleich durchblicken, dass es, um eine schnelle Lösung zu erreichen, hilfreich sein könnte, wenn der Springer-Verlag und die Chefredaktion der ‚Bild am Sonntag’ ‚einräumen würden, dass sie einen Fehler gemacht haben’. Sie sollten sich entschuldigen und dafür Sorge tragen, ‚dass sich so etwas nicht wiederholt’“,

dann sollte Döpfner schleunigst, so meine Meinung, eine entsprechende Erklärung auf den Weg bringen, denn ob unprofessionell oder nicht, wir sollten keinen von uns in Irans Kerkern schmachten lassen. „Kotau“, „grundsätzlicher Charakter des Falls“, diese Begriffe sind m.E. etwas hoch gegriffen. Es geht darum, einer Gang von Lumpen zu schmeicheln und die zwei Mitbürger frei zu kriegen. Das Grundsätzliche liegt nicht in einer vermeintlichen „Unterwerfung“ unter das Regime, welches von jedermann mit Leichtigkeit als unrechtmäßig, verbrecherisch und verabscheuungswürdig erkannt wird. Die „Unterwerfungsgeste“ entspricht den Verhandlungen mit einem drogensüchtigen Kidnapper, dem man alles zusagt, während der Scharfschütze schon sein Ziel avisiert. Insofern hat Herr Hanfeld m.E. völlig Recht, wenn er sagt: „Ganz konkret geht es im Augenblick um die Freiheit von zwei deutschen Journalisten in Iran.“

Was allerdings grundsätzlich und schmerzlich fehlt, ist die Feindaufklärung – die Aufklärung, die Aufklärung, die Aufklärung – welche die vornehmste Aufgabe der Presse ist.

Ihr Fehlen, ihr Ungenügen macht Schlamassel wie den vorliegenden überhaupt erst möglich.

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Time am 11. Januar 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschenrechte_im_Islam
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/
3) http://www.pi-news.net/2008/06/investieren-nach-den-regeln-allahs/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/14/milieustudien-6-ignoranz-und-perversion/
5) „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990), nach: http://www.politikforen.net/archive/index.php/t-43349.html
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/14/heimstatt-der-hypokrisie/
7) http://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/11/mohammeds-liebe-zu-imam-hussein/