Posts Tagged ‘Nurhan Soykan’

Chrislahm in Aktion

18. Juni 2015

Dimmies und Herrchen

Wie die „Islamische Zeitung“ meldete, hat sich die Evangelische Kirche Deutschlands einmal mehr für eine Propaganda-Aktion der Orks missbrauchen lassen (1).

Und für das Gruppenfoto sind die Dimmies dann brav in die zweite Reihe hinter ihre Herrchen zurückgetreten (s.o.). Das Foto stammt übrigens von dem Nazi-Sympathisanten Imam Benjamin Idriz.

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Protestanten und Muslime wollen mehr für Flüchtlinge tun

„Gemeinsam“

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die muslimischen Verbände wollen sich noch stärker gemeinsam für Flüchtlinge einsetzen. „Jede Zahl steht für Einzelschicksale und Menschen, die den gleichen Respekt und die gleiche Wertschätzung verdienen wie jeder andere Mensch auch“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm nach einem Spitzentreffen am Dienstagabend in München. Die Kirchen leisteten über die Asylsozialarbeit von Diakonie und Caritas einen wichtige Beitrag. Hier müsse darüber nachgedacht werden, wie man Muslime stärker einbinden könne. Eine Lösung gebe es jedoch bisher nicht.

Die Sprecherin des Koordinationsrates der Muslime (KRM), Nurhan Soykan, sagte, die vielen arabischsprachigen Moscheegemeinden in Deutschland seien eine gute Voraussetzung, um Flüchtlinge zu unterstützen und zu integrieren. Es gebe jedoch keine „durchstrukturierte Flüchtlingshilfe“. Die einzelnen muslimischen Verbände hätten nicht die gleichen Ressourcen wie die Kirchen. Deshalb wolle man sich in Zusammenarbeit mit den Kirchen einbringen.

Außerdem wurde am Dienstag ein Dialogratgeber für die Begegnung zwischen Christen und Muslimen vorgestellt, den beide Seiten gemeinsam mehrere Jahre lang entwickelt hatten. Er soll praktische Hilfestellungen, etwa im Bereich Altenpflege, in Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern geben. Wichtig seien gegenseitiger Respekt und ein Dialog auf Augenhöhe.

Soykan betonte, es gehe weniger um die theologischen Differenzen als um die gemeinsame Aufgabe, gesellschaftlich etwas zu bewegen. Zugleich dankte die Sprecherin des KRM den Kirchen für eine sehr gute Partnerschaft und ihr Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit. „Da müssen wir uns erkenntlich zeigen als Muslime.“ Bedford-Strohm hob zudem den Stellenwert der Religionsfreiheit hervor. Diese müsse auf der ganzen Welt gelten.

Beide Seiten würdigten die Zusammenarbeit der Religionsgemeinschaften mit dem Staat. Dazu gehöre beispielsweise, dass auch christliche und islamische Theologie an staatlichen Hochschulen gelehrt werden könne, sagte der Ratsvorsitzende.

Die Treffen zwischen der EKD und dem KRM finden seit 2012 jährlich auf gegenseitige Einladung statt. Von muslimischer Seite nehmen daran neun Vertreter des Islamrats, der Türkisch-Islamischen Union (DITIB), des Verbandes der Islamischen Kulturzentren sowie des Zentralrats der Muslime teil.

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Time am 18. Juni 2015

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=19245

Dümmer als Stroh

27. Mai 2015

Khallouk

Eine besonders freche Lüge leistete sich in Aiman Mazyeks „islam.de“ unlängst der Korchide-Gegner Mohammed Khallouk (1). Er behauptete, dass mohammedanistische Gesellschaften keineswegs intolerant gegenüber religiösen Minderheiten seien, sondern dass diese Behauptung vielmehr ein falsches „Vorurteil“ sei.

Seine angesichts der derzeitigen dramatischen blutigen Christen-, Bahai-, Jesiden und Amadijaausrottung durch die Orks völlig unglaubwürdige Behauptung meinte er durch das Beispiel Marokko „beweisen“ zu können, wo er sich ganze sieben (!) Tage aufgehalten hat.

Völlig bescheuert ist folgende Passage:

„Der Besuch des ersten und bislang einzigen jüdischen Museums der Arabischen Welt in Casablanca vermittelte den Besuchern einen Eindruck davon, wie die Juden über Jahrhunderte hinweg in diesem Land mit größter Selbstverständlichkeit und ungehindert durch die vom Islam geprägte Umgebung ihre religiösen Rituale praktiziert haben und sich als Teil der marokkanisch maghrebinischen Gesellschaft verstanden.“

Was als Beweis für die Toleranz des Mohammedanismus insgesamt herhalten soll, entpuppt sich umgehend als Beweis der Gegenthese. Nur ein einziges jüdisches Museum gibt es in den endlosen Weiten der Orksphäre. Und das ruft bei Khallouk nicht einen Funken Schamgefühls hervor? Ungeheuerlich! Hunderttausende Juden sind aus der Orksphäre nach der Gründung Israels vertrieben worden, und in keinem einzigen Land unter der Fuchtel des Klorans gibt es eine nennenswerte jüdische Minderheit mehr, und dieses Lügenork prahlt mit dem einzigen jüdischen Museum…

Khallouk kommt zu einer staatlich gelenkten „christlichen“ Kaderschmiede und schreibt:

„So viel innerchristlicher Pluralismus und ökomenischer Geist stellt selbst im christlich dominierten und vom politischen Pluralismus bestimmten Europa und Amerika eher die Ausnahme dar.“

Klar, ein Staatschristentum unter mohammedanistischer Führung ist für den Ork-Kommissar natürlich kein Problem, da ist die Zusammenfassung verschiedener Agenten unter einem Dach zwecks Kontrolle der Minderheiten „Pluralismus“, wohingegen er der Ausbildung von Imamen an deutschen Universitäten und der Begründung eines „europäischen“ Mohammedanismus wenig abgewinnen kann.

Nach sieben Tagen und mit zwei absurden Beispielen kommt Khallouk zu dem Resümee, dass der Mohammedanismus eine sehr tolerante und religionsfreiheitliche Ideologie ist:

„Wenn Repräsentanten der westlichen Öffentlichkeit über die vermeintliche oder tatsächliche Intoleranz islamischer Gesellschaften gegenüber religiösen Minoritäten sich mokieren, haben sie den Alltag in Marokko offenbar noch nie so hautnah und lebendig erfahren. Der interreligiösen deutschen Dialoggruppe haben die sieben Tage jedenfalls ausgereicht, um ihr bislang vorwiegend medial geprägtes Bild vom ,verschlossenen islamischen Orient‘ einstürzen zu lassen und zu erkennen, dass interreligiöser Dialog nicht in erster Linie auf Konferenzen mit ausgewählten Vertretern, sondern im unmittelbaren Gegenübertritt von Menschen verschiedenster Hintergründe und Glaubensvorstellungen besteht. Marokko bot ihnen hierfür ein optimales Anschauungsbeispiel.“

Für wie blöd hält der seine Leserinnen und Leser?

Ich glaube, er ist selbst strohdumm!

Oder eher noch dümmer… 😦

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Intoleranz islamischer Gesellschaften gegenüber
religiösen Minderheiten entpuppt sich als Vorurteil

Interreligiöse Gruppe aus Deutschland, darunter prominente Vertreter des ZMD, lernt marokkanische Weltläufigkeit kennen

Sie sind schon lange im interreligiösen Dialog in Deutschland aktiv. Da galt es zu erfahren, wie das Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen anderenorts funktioniert. Eine Reise nach Ägypten hatte man bereits hinter sich. Nun wartete Marokko darauf, als Land in seiner kulturellen und auch religiösen Vielfalt entdeckt zu werden.

Auf Organisation des hessischen ZMD-Vorsitzenden Abdessamad El Yazidi, selbst marokkanischer Abstammung, reiste eine Gruppe aus sechs Muslimen, sechs Christen und drei Juden im April 2015 für sieben Tage in das nordwestafrikanische Königreich. Ihr Ziel bestand darin, marokkanischen Vertretern aller drei Konfessionen, aber auch einfachen Menschen in ihrem Alltag zu begegnen und zu erleben, wie in einer muslimisch dominierten Gesellschaft die beiden anderen abrahamitischen Religionen und nicht zuletzt das jüdisch-christlich geprägte Europa und Deutschland wahrgenommen werden.

Die prominent besetzte Reisegruppe, der u.a. die ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan, der Vorsitzende des Deutsch-Islamischen Vereinsverbandes Rhein-Main (DIV) Abdelkarim Ahroba und die langjährig im interreligiösen Dialog aktive evangelische Pastorin Ilona Klemens angehörten, besaß in den sieben Tagen die Gelegenheit, in den drei marokkanischen Metropolen Casablanca, Rabat und Fes die bedeutendsten Ausbildungs- und Kultstätten des Judentums, des Christentums und des Islam zu besuchen und zu erleben, welchen Stellenwert die Religion in Marokko besitzt.

Die meisten christlichen und jüdischen Teilnehmer zeigten sich überrascht, mit welcher Offenheit die Einheimischen ihnen gegenübertraten und bereit waren, auf ihre Fragen und Anliegen einzugehen. Beeindruckt war man nicht nur von der Gastfreundschaft und Traditionsverbundenheit, sondern auch von der tiefgründigen Religiosität der Menschen, die in keiner Weise mit Skrupel oder gar Argwohn gegenüber der Moderne und der „anderen“ Kultur und Religion einherging.

Der Besuch des ersten und bislang einzigen jüdischen Museums der Arabischen Welt in Casablanca vermittelte den Besuchern einen Eindruck davon, wie die Juden über Jahrhunderte hinweg in diesem Land mit größter Selbstverständlichkeit und ungehindert durch die vom Islam geprägte Umgebung ihre religiösen Rituale praktiziert haben und sich als Teil der marokkanisch maghrebinischen Gesellschaft verstanden.

Das Museum, aber auch die Besuche der jüdischen Kultstätten in Casablanca und Fes, demonstrierten den deutschen Gästen, dass trotz des Massenexodus in den 1950er Jahren, der quantitativ Muslime in gleichem Maße wie Juden betraf und im Wesentlichen ökonomisch motiviert war, die jüdische Religion immer noch ein fester Bestandteil des Königreichs darstellt. Eine jüdische Teilnehmerin der Reisegruppe drückte ihren größten Respekt für die Emotionalität aus, mit denen die Juden, ebenso wie Muslime und Christen in Marokko ihre religiösen Rituale praktizieren und dabei sogar bei den Besuchern der jeweils anderen Religion ein Gefühl der Besinnlichkeit zu vermitteln in der Lage sind.

Wenngleich das Christentum, anders als das Judentum, Jahrhunderte lang aus dem öffentlichen Erscheinungsbild Marokkos nahezu verschwunden war, hat die Einwanderung aus Europa, aber auch aus Schwarzafrika in den letzten Jahrzehnten auch den christlichen Glauben wieder zu einem sichtbaren Element der marokkanischen Großstadtkultur werden lassen. Nicht nur nimmt die muslimische Mehrheitsgesellschaft keinen spürbaren Anstoß an den religiösen Minderheiten, sondern deren Anliegen erfahren durch staatliche Verantwortungsträger einer islamischen Monarchie in einem Maße Entgegenkommen, wie es die Muslime in den meisten europäischen Staaten entweder gar nicht oder erst nach einem langwierigem öffentlichen Werbungsprozess zugestanden bekommen.

In der marokkanischen Hauptstadt Rabat konnte die Reisegruppe sogar ein staatlich unterstütztes ökomenisches Theologieinstitut, das al Mouwafaqa, erleben, an dem sowohl katholische als auch evangelische und reformierte Christen der unterschiedlichsten ethnisch-kulturellen Hintergründe zu Priestern und Pastoren ausgebildet werden. So viel innerchristlicher Pluralismus und ökomenischer Geist stellt selbst im christlich dominierten und vom politischen Pluralismus bestimmten Europa und Amerika eher die Ausnahme dar, wo gewöhnlich die jeweiligen Ethnien ihre eigenen Kirchen und Gottesdienste besitzen.

Aber auch die höchste islamische Geistlichkeit des Landes empfing die interreligiöse Reisegruppe in einer unerwarteten Offenheit. Im Mohammed VI. Institut für Imamausbildung in Rabat konnten sie über alle Themen – auch jene speziell religiöser Natur mit den Imamen und Ulemas diskutieren, ohne das Gefühl, missioniert oder vereinnahmt zu werden, vermittelt zu bekommen.

Wenn Repräsentanten der westlichen Öffentlichkeit über die vermeintliche oder tatsächliche Intoleranz islamischer Gesellschaften gegenüber religiösen Minoritäten sich mokieren, haben sie den Alltag in Marokko offenbar noch nie so hautnah und lebendig erfahren. Der interreligiösen deutschen Dialoggruppe haben die sieben Tage jedenfalls ausgereicht, um ihr bislang vorwiegend medial geprägtes Bild vom „verschlossenen islamischen Orient“ einstürzen zu lassen und zu erkennen, dass interreligiöser Dialog nicht in erster Linie auf Konferenzen mit ausgewählten Vertretern, sondern im unmittelbaren Gegenübertritt von Menschen verschiedenster Hintergründe und Glaubensvorstellungen besteht. Marokko bot ihnen hierfür ein optimales Anschauungsbeispiel.

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Time am 27. Mai 2015

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1) http://www.islam.de/26431

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PS: Khallouk ist gebürtiger Marokkaner

Wer ständig lügt…

19. April 2015

Witten

… dem glaubt man nicht! Bei einem angeblichen Anschlag auf eine Moschee in Witten wurde ein Teppich angekokelt.

Mal wieder hat es Feuer in einer Moschee gegeben. Sogleich steht für die Ork-Kommissare die Ursache fest: Es handelt sich um „rassistische und islamfeindliche Verbrechen“. Mazyeks „islam.de“ (1):

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KRM verurteilt Brandanschlag auf Moschee in Witten

Soykan: „Wir verurteilen diese Anschläge aufs Schärfste“ – Gebetsraum des Klinikums Leverkusen verwüstet

Am 13.04.14 wurde gegen Mitternacht wurde (bitte streichen „wurde“, T.) in Witten im Gebetsraum der DITIB-Zentrlal-Moschee (bitte streichen „Zentrlal“, bitte einfügen „Zentral“, T.) ein Feuer gelegt. Personen kamen Gott sei Dank nicht zu schaden. Unterdessen wurde der Gebetsraum des Klinikums Leverkusen verwüstet und das Freitagsgebet der Moschee der Islamischen Gemeinschaft am Mühlenweg gestört.

„Wir verurteilen diese Anschläge aufs Schärfste. Die rassistischen und islamfeindlichen Angriffe in unserem Land machen uns große Sorgen. Wir vertrauen auf den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und die Unterstützung unserer Mitbürger, damit diese Verbrechen ein Ende haben.“ (bitte Punkt streichen Komma hinter den Anführungsstrichen einfügen, T.) sagte die KRM-Sprecherin Nurhan Soykan, (bitte Komma entfernen, T.) in Köln.

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Eine ganze Reihe angeblicher Anschläge, die ohne Klärung umgehend von den Orks propagandistisch vermarktet wurden, habe ich in der MoT bereits untersucht. Sie sind unter folgenden Links zu finden:

https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/26/wann-ist-ein-anschlag-ein-anschlag/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/04/finger-weg-von-euren-moscheen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/25/anschlage-2/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/13/auch-propagandalugen-haben-kurze-beine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/25/hort-auf-zu-flennen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/08/aus-der-orkischen-propagandamaschine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/10/sie-mussen-sich-entscheiden/

„Bare Naked Islam“ listet 39 Fake-„Anschläge“ (2).

Wie man sieht, ist die Bereitschaft der Orks, „Anschläge“ selbst zu produzieren und propagandistisch auszuschlachten, immens. Die angeblichen „Anschläge“ sind darüber hinaus meist harmlose Kritzeleien und dergleichen, während christliche Kirchen bei mohammedanistischen Anschlägen meist auf die Fundamente niedergebrannt werden (3).

Lesen Sie nun einen von mir leicht redigierten Aufsatz von „Kopten ohne Grenzen“ zu diesem Thema (4).

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Moslems verurteilen Anschläge auf Moscheen

Es ist das gute Recht des Koordinationsrats der Muslime, Anschläge auf Moscheen anzuprangern, so wie es auch das gute Recht von Christen ist, Anschläge auf Kirchen in aller Welt anzuprangern. Allerdings mit welchen verbalen Vorwürfen? Es seien rassistische und islamfeindliche Angriffe in unserem Lande zu spüren. Hat der Koordinationsrat der Muslime eine selektive Wahrnehmung und meldet sich immer dann zu Wort, wenn es eine Moschee getroffen hat? Kirchen und erst recht Synagogen werden aus denselben Gründen angegriffen und abgefackelt wie die Willehadi-Kirche in Garbsen im Jahre 2013. Solange Kirchen hier genauso angegriffen werden wie Moscheen, kann der Koordinationsrat nicht von isolierter Opferrolle von Muslimen und Moscheen ausgehen. Christen sind hier genauso Opfer und Geschädigte wie Muslime.

Jeder Moscheeangriff wird aus Kreisen der Islamfeinde vermutet. Wie aber sieht die Aufklärung dieser Moscheeattacken aus? Sind es immer Islamkritiker, die da als Täter agiert haben? Fest steht, dass jedesmal Islamkritiker als Täter vermutet werden, die dann unzulässigerweise Islamfeinde genannt werden.

Wir wollen hier keine Aufrechnung des Vandalismus und der Zerstörungen von Kirchen, Moscheen und Synagogen starten. Jeder Anschlag auf eine religiöse Einrichtung im weitesten Sinne ist stets abzulehnen. Das ist nicht der Stil der Christen und auch nicht der Stil von ernsthaften Islamkritikern, die zwar vor dem Islam zu Recht warnen, aber grundsätzlich gegen Angriffe auf Moscheen, erst recht gegen Angriffe auf Muslime eingestellt zu sein haben. Wir haben die Islamkritiker, die öffentlich auftreten, wie Mannheimer, Stürzenberger, Wilders und andere prominente Islamkritiker nie zu Anschlägen auf Moscheen aufrufen gehört. Sie würden sich dann nämlich selbst disqualifizieren und auch strafbar machen. Wenn aber jede berechtigte Islamkritik als islamfeindlich und rassistisch eingestuft wird, so ist dies völlig unzulässig, auch vom Koordinationsrat der Muslime.

Der Islam stellt sich als Weltreligion in der heutigen Zeit christen- und judenfeindlich und sehr aggressiv bzw. zutiefst mörderisch dar. Dass nunmehr Menschen dies mit immer mehr Argwohn, Angst und Ärger wahrnehmen, sollte auch den Koordinationsrat der Muslime aufhorchen lassen.

Wir haben noch nie vom Koordinationsrat der Muslime eine Anprangerung gegen islamische Regierungen gehört, die den Bau von Kirchen oder Synagogen verbieten. Der Koordinationsrat der Muslime kann sich nicht mehr in einer globalisierten Welt in den Schmollwinkel zurückziehen und selektiv die Opferrolle von Muslimen hier beklagen, wenn Hardcoregläubige derselben Religion zunehmend aggressiv gegen Kirchen, Synagogen und Moscheen der anderen Konfessionen auftreten.

Wir fragen uns, wie viele Kirchenzerstörungen von Muslimen in den letzten Jahren durchgeführt worden sind.

Ganz legal zum Beispiel mitten in Europa 520 Kirchen in Nordzypern.

Allein in Ägypten wurden in den politisch-religiösen Unruhen der letzten Jahre über 40 Kirchen zerstört (5).

Liebe Muslimführung hier in Deutschland. Schaut Euch doch erst einmal in Euren Kreisen um und nehmt Stellung zu Fatwen der letzten Jahre, die die Zerstörung von Kirchen gutheißen bzw. den Wiederaufbau in islamischen Ländern verbieten. Hier sind vier von Ihnen:

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1. Fatwa: „Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden?“

Antwort: „Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi’i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime]… und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss der Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält.” Rechtsgutachten aus der Rechtsgutachtensammlung von Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam, Band 28/ 547-645 (6).

2. Fatwa: „Dürfen muslimische Machthaber den Bau von Kirchen ermöglichen?“

Antwort: „Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden. Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: ‘Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren’. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden. Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen.” Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan (7).

3. Fatwa: „Dürfen Kirchen unter muslimischer Herrschaft existieren?“

Antwort: „Eine so genannte ‘Sauma’a’ [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] ist ein Gebäude, in dem nur ein Christ oder ein Jude beten kann. Falls dies zerstört wird, darf es nicht wieder erbaut werden. Man wird ihm [dem Juden oder Christen] sagen müssen: ‘Du darfst in deiner Wohnung beten. Du darfst dein Gebetshaus nicht wieder aufbauen oder es restaurieren. Lass die Finger davon.’ Dasselbe gilt für Kirchen der Christen, in denen sie sich versammeln und beten. Wenn die Kirchen zerstört werden, dürfen sie nicht wieder aufgebaut oder restauriert werden, sondern sie werden restlos entfernt. Es sollen danach keine Spuren mehr vorhanden sein. Ebenso dürfen Christen in einem muslimischen Land keine neue Kirche erbauen. Dies gilt für Christen, die sich als Schutzbefohlene [in einem muslimischen Land] befinden. Da die Christen im Irak die Möglichkeit haben, dort zu leben, ohne erniedrigt zu werden und ohne, dass jemand sie zum Leben in einer erniedrigten Position zwingt, konnten sie Kirchen bauen. Infolgedessen wurde die Zahl der Kirchen im Irak größer sowie in Ägypten, in ‘Bilad ash-Shaam’ (d. h. im Libanon), in Syrien, Jordanien, Israel usw. Genau so verhielt es sich in vielen islamischen Ländern, seien diese arabisch oder nicht arabisch. Dies ist ihnen [den Christen] in vielen Ländern gelungen, außer hier [in Saudi-Arabien], Allah sei Dank, und in allen Ländern, deren Einwohner noch stark sind und sich an die Lehren des Islam, bzw. zum Islam halten. Kurz gesagt: Christen dürfen keine Kirchen besitzen, d. h. sie dürfen in einem islamischen Land keine neuen Kirchen bauen bzw. in einem Land, das von Muslimen beherrscht wird. Dies gilt auch für Länder, die vorher [vor der islamischen Herrschaft] christlich waren. Christen dürfen ihre zerstörten Kirchen nicht restaurieren, selbst wenn diese Kirchen auf unrechte Weise zerstört wurden. Falls ein Muslim z. B. auf eine unrechte Weise eine Kirche oder ein ‘Sauma’a [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] zerstört und die Christen diese wieder aufbauen wollen, wird ihnen dies nicht erlaubt. Man wird ihnen sagen: ‘Geht nach Hause und betet dort oder bekehrt euch zum Islam!’ Kirchen dürfen laut der (o. g.) Überlieferung [Muhammad soll gesagt haben: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch restauriert werden’] nicht [in einem muslimischen Land] existieren. Das ist richtig. Der Koranvers: ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiss Einsiedlerklausen, Sauwami’u, Biya und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden.’ Sure 22,40 weist auf verschiedene Gebetshäuser, jedoch nicht auf Kirchen hin. So bedeutet ’Sawami’u’ ein Gebäude des Gebets für Juden und Christen, in denen nur eine Person betet. ‘Biya’ meint ein Gebäude des Gebets, in dem ein Teil der Gebete verrichtet wird, es ähnelt einer Kirche. ‘Salauat’ beschreibt Gebetsorte, an denen Juden beten wie bei ‘Sauami’u, oder in denen Christen beten wie in Kirchen.” Vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Lah bin Abdul-Rahman bin Djabrin (u. a. Rechtsgutachter im Vorstand des Gremiums für wissenschaftliche Forschung und Rechtsgutachten Saudi-Arabiens, Leiter mehrerer Moscheen in Saudi-Arabien, ein gelegentlicher Vorbeter in der Großen Moschee, Dozent für Islamwissenschaft an mehreren Universitäten und Moscheen Saudi-Arabiens. („Institut für Islamfragen“)

4. Fatwa: „Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?“

Antwort: „Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in „nail al-autar“ die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer. Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht. Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen. Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.” Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens (8).

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Es werden noch mehr derartiger Fatwen existieren. Das wäre doch einmal ein Betätigungsfeld für den KRM, der sich in der öffentlichen Einnahme der Opferrolle bestens versteht.

Das wahre Gesicht des Islams tritt in heutiger Zeit immer mehr zutage. Der Koordinationsrat der Muslime sollte einmal über Religionsfreiheit im eigenen „Hause des Friedens“, in der eigenen Religion nachdenken, bevor er hier der nichtmoslemischen Regierung und Gesellschaft auch nur den Hauch von Kritik zu machen gedenkt. Er sollte sich vielmehr von solchen Fatwen aufs Heftigste distanzieren – und zwar öffentlich!

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Time am 19. April 2015

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1) http://www.islam.de/26341
2) http://www.barenakedislam.com/2015/04/06/exposed-fake-anti-muslim-hate-crimes-regularly-promoted-by-muslims-and-the-sharia-compliant-leftist-media/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/23/totales-spottverbot/
4) https://koptisch.wordpress.com/2015/04/18/moslems-verurteilen-anschlage-auf-moscheen/#more-69831
5) http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-west/schwerpunktartikel/deutscher-kopten-bischof-mein-herz-blutet
6) http://www.coptichistory.org/new_page_2692.hat
7) http://www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106
8) http://www.al-eman.com/ask/ask3.asp?id=19886&hide1=2&Next=&select1=*&select2=*&rad1=&dbegin=&mbegin=&ybegin=&dend=&mend=&yend=&rad2=MOF&idser=&wordser=%C7%E1%DF%E4%C7%C6%D3

Schamloses Schleimen

7. Mai 2012

20 Counterjihadis zeigen eine harmlose Karikatur – Anlass für einen Mob von 400 jungen mohammedanistischen Männern, marodierend durch die Straßen zu ziehen und einen lange vorher vorbereiteten Straßenkampf gegen unsere Polizeikräfte zu führen (1). Der „Zentralrat der Muslime“ sieht in dem offenen Aufstand eher kein Problem, wohl aber im Verhalten der Handvoll Counterjihadis, die „Aufmärsche“ vor Moscheen veranstalten (2):

„Viele Muslime fühlen sich bedroht und trauten sich nicht mehr, Moscheen zu besuchen. Kinder würden durch ‚die brüllende Meute’ verängstigt und traumatisiert und können nicht realisieren, dass man sie wegen ihrer Religion hasst, so Mazyek.“

Mazyek hat daher die Counterjihadis angezeigt, und Nurhan „Hasenzahn“ Soykan erläutert (3):

„Wir verurteilen die Gewaltanwendung bei den Demonstrationen in aller Form und distanzieren uns ausdrücklich von gewaltbereiten Muslimen, die zur Selbstjustiz anstacheln und die Polizei angreifen.“

Aha, Selbstjustiz ist nicht o.k., aber Justiz schon. Ein ihrer Ansicht nach bestehender Strafttatbestand liegt vor. Sie wollen einfach nicht begreifen, dass es bei uns Meinungsfreiheit gibt. Sokan weiter:

„Wir erwarten von Politik und Justiz, dass rechtlich alles unternommen wird, damit dieser Rassismus nicht weiter grassiert und salonfähig gemacht wird, deswegen haben wir die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und Strafanzeige erstattet.“

Strafanzeige gestellt hat der ZMD nicht gegen den staatsfeindlichen, randalierenden, mörderischen Mob, sondern gegen Leute, die eine Karikatur in die Luft hielten. Und Dimmie Gereon Schloßmacher jammert im „Migazin“:

„Eine Handvoll gewaltbereiter Muslime hat dafür gesorgt, dass eine rechte Splitterpartei mediale Aufmerksamkeit genießt, die ihr nicht zusteht. Hunderte friedlich demonstrierende Muslime werden darüber vergessen werden.“

Eine „Handvoll“ gewalttätiger Orks von schlappen 400 ist kein Problem, eine gewaltlose Demonstration von 20 ist es schon? „Hunderte“ friedlich demonstrierender Mohammedanisten sollen es gewesen sein? Der WDR zählte 150 (4), aber die Orks und ihre Freunde lügen ja zwanghaft.

Über das Ork, das die Polizisten abstechen wollte, heißt es beim WDR:

„Er ist bereits wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung bei der Polizei bekannt.“

Das bedeutet doch wohl nichts anderes, als dass es zwar mehrfach von der Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen wurde, dass es aber nie zu einer Gerichtsverhandlung kam.

Indessen freuen sich die mohammedanistischen Masterminds, dass sie uns wieder eines ihrer Gesetze aufzwingen konnten: „Wenn ihr uns beleidigt, müssen und dürfen wir euch physisch vernichten. Wann wir beleidigt sind, bestimmen wir.“ Und unsere medialen und politischen Eliten stimmen diesen Gesetzen zu und tun das, was die Orks wollen. Und so wird es unter Strafe gestellt werden, eine Zeichnung zu zeigen, für die ihr Schöpfer von unserer Bundeskanzlerin und unserem Bundespräsidenten ausgezeichnet und geehrt worden ist. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (5):

„Die Landesregierung werde tun, was rechtlich möglich sei. ‚Dazu gehören Platzverbote für Salafisten, die als gewalttätig aufgefallen sind, ebenso wie die Auflage an Pro NRW, islamkritische Karikaturen nicht mehr zu zeigen.’“

Wer meint, nun sei das abartigste Geschleime erreicht, sah sich durch die gestrigen Ereignisse in Guantanamo eines Besseren belehrt (6).

Dort wurden zum ersten Mal seit drei Jahren fünf Drahtzieher des Massenmordes vom 11. September 2001 öffentlich vor einem Militärgericht befragt. Ihr Boss Khalid Mohammed hatte sich bereits 2008 schuldig bekannt. Auch Angehörige der Opfer waren zugegen.

Was tat nun Cheryl Bormann, die Pflichtverteidigerin des Angeklagten Walid bin Attash? Sie erfüllte dessen Forderung, in traditioneller mohammedanistischer Ganzkörperverhüllung aufzutreten, und sie forderte darüber hinaus alle anderen Frauen im Gerichtssaal auf, es ihr aus Respekt vor dem Mohammedanismus, zu dessen kompetenten Interpreten sie offenbar auch ihren massenmordenden Klienten zählt, gleich zu tun. Und Richter James Pohl unterbrach stets beflissen die Verhandlung, wenn es die Angeklagten nach einer Niederwerfung gelüstete, und die Wachen rollten ihnen dann eilig die Gebetsteppiche aus (siehe Titelbild oben), wie der heutigen FAZ zu entnehmen war.

Es ist nicht zu fassen!

Oh, ihr schamlosen Mütter und Väter aller Schnecken und Quallen – möget ihr doch in eurem eigenen Schleim auf ewig kleben bleiben!

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Time am 7. Mai 2012

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1) http://www.migazin.de/2012/05/07/pro-nrw-salafisten-bonn-den-rechten-in-die-hande-gespielt/
2) http://www.islam.de/20343
3) http://www.islam.de/20356
4) http://www1.wdr.de/themen/panorama/salafisten162.html
5) http://www.welt.de/politik/deutschland/article106268827/Pro-NRW-darf-islamkritische-Karikaturen-zeigen.html
6) http://www.dailymail.co.uk/news/article-2140393/9-11-Guantanamo-trial-American-female-defense-lawyer-covers-traditional-Islamic-dress.html

Aus meinem Giftschrank (#19)

11. März 2011

Den oben stehenden Schocker habe ich von Mazyeks Seite „www.islam.de“. Der Artikel (1) zeigt anschaulich die parasitäre Methode des Mohammedanismus, der sich hier einer ursprünglich von linken Kräften initierten Institution bedient, um sie mit eigenen und entgegengesetzten Inhalten zu füllen: der Ausweitung der Macht des frauenunterdrückenden Mohammedanismus. Wiki (2): „Der kurz Internationaler Frauentag oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.“ „Islam.de“:

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Welt-Frauentag: „Benachteiligung bekämpfen

Generalsekretärin Nurhan Soykan und Frauenbeuaftragte des ZMD Houaida Taraji unterstützen die Bewegung und verurteilen, dass muslimische Frauen hierzulande als Bürger zweiter Klasse behandelt werden.

Die Frauenbewegung hat eine lange, erfolgreiche Geschichte. Sie ist aber noch lange nicht abgeschlossen, solange Frauen auf der Welt wegen ihres Geschlechtes, ihrer Herkunft oder ihrer Religion benachteiligt werden und Gewalt erfahren.

„Deswegen unterstützt der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) Bewegungen, wie der Internationale Frauentag, die zu Ziel haben, die Benachteiligung der Frau der auszumerzen“, sagte die Generalsekretärin Nurhan Soykan heute in Köln.

In Deutschland werden gerade muslimische Frauen besonders benachteiligt. Dies nicht nur durch antimuslimischen Rassismus und Diskriminierung im Alltag, sondern auch durch die diskriminierenden Kopftuchverbote einzelner Bundesländer und Parteien, „welche die freie Berufswahl muslimischer Frauen einschränken und sie so zu Bürgern zweiter Klasse machen,“ führt Soykan weiter an.

Und die Frauenbeauftrage des Zentralrates Dr. Houaida Taraji sagte dazu: „Im Koran ist die Gleichberechtigung verankert, denn vor Gott sind alle Menschen gleich“. Und weiter führt die Frauenbeauftragte aus: „Der Islam richtig verstanden befreit die Frauen von der Willkür der Männer und gibt ihnen ihr Selbstbestimmungsrecht bei der Partnerwahl, in der Familie und im Beruf wieder“.

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Was für widerliche, gewissenlose Lügner die meisten Mohammedanisten doch sind. Sie kennen keinen Anstand und keine Scham im Jihad. Und je dreister sie lügen, desto mehr werden sie von deutschen Schildbürgern bewundert.

Die Worte „Allah schreibt euch vor hinsichtlich eurer Kinder, dem Knaben zweier Mädchen Anteil zu geben“ aus der 4. Sure, Vers 12, Recl. S. 89, sind nun angeblich natürlich erstens aus dem Zusammenhang gerissen, zweitens auf Deutsch per se eine Verfälschung des rabiatischen Originals sowie drittens ganzganz anders gemeint.

Die Worte „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen. Die rechtschaffenden Frauen sind gehorsam… Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie“ aus der 4. Sure, Vers 38, Recl. S. 93, werden demnach auch regelmäßig falsch verstanden (3).

Der Mohammedanismus ist offenbar eben die einzige Religion aller Zeiten, die sich über die ganze Erde ausgebreitet und 1,5 Mrd. Menschen befallen hat, und die dennoch nur von 0,01% ihrer Anhänger verstanden und befolgt wird.

Mancher meint, diese Lügen seien doch vollkommen offensichtlich, aber darum geht es nicht. Es geht um Gehirnwäsche, darum, das offensichtlich Falsche als wahr zu behaupten, die Lüge zu verehren, und, wie ich als Christ sagen würde, Satan zu folgen.

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Time am 11. März 2011

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1) http://www.islam.de/17623.php
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Weltfrauentag
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-10-das-ding-namens-frau/