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Russland geht es schon viel schlechter

8. November 2010

Egal, in welche Pelze sich die Orks gewanden, auch in einem „Russland“-T-Shirt ist ein Mohammedanist immer ein Feind Russlands, ein Staatsfeind also und ein Feind aller Nicht-Mohammedanisten – oder aber er landet auf ewig im Höllenfeuer. Dies behauptet der Kloran.

Kerstin Holm berichtet in der heutigen FAZ von der sehr unguten Entwicklung in Russland.

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Fleißig, kinderlieb und nur ganz selten blau

(Ich gehe davon aus, dass die Headlines der Berichte nicht von ihren Autoren selbst verfasst werden, sondern von der Chefredaktion. Die Headline des FAZ-Artikels enthält das Attribut „kinderlieb“, welches den Orks angedichtet wird. Kinderliebe aber kommt im ganzen Artikel allein in eben der Headline vor. Die Chefredaktion kolportiert hier den ebenso billigen wie falschen Allgemeinplatz, die Orks wären kinderlieb. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Es ist nicht kinderlieb, Mädchen im Alter von neun Jahren legal zu verheiraten wie im Iran. Es ist ist nicht kinderlieb sondern extrem frauenfeindlich und zudem umweltschädigend, seine Gattin zehnmal zu schwängern. Mohammedanistische Pädagogik ist zutiefst grausame Pädagogik – unabhängig von Einkommen und Bildung sind harte und häufige Züchtigungen allgemein verbreitet und die Regel. Und die riesigen Gruppen aus Teilnehmern aller Altersgruppen, die am Wochenende um die qualmenden Grille lungern? Die Jugendlichen unter ihnen würden gerne ihre Zeit mit Sinnvollerem verbringen, aber Teilnahme ist Klan-Pflicht. T.)

Russland setzt auf einen staatstreuen Islam, um seinem Volk wieder moralische Prinzipien und Bereitschaft zu Opfer und Verzicht einzuimpfen. Doch die Realität sieht anders aus.

Die Ergebnisse der Volkszählung, die Ende Oktober in Russland stattfand, werden erst in drei Jahren ganz zugänglich sein, und die Gretchenfrage nach der Religion blieb in den Fragebögen ungestellt. Die Gesellschaft soll nicht zu genau wissen, wie schnell sie schrumpft und wie sich das Zahlenverhältnis zwischen latent oder aktiv christlichen Russen und Muslimen verschiebt. Die Machthaber kultivieren das Bild vom harmonischen Konzert traditioneller Christen, Muslime, Juden und Buddhisten, wobei die Moskauer Patriarchatskirche, die Ersteren vertritt, klar den Ton angibt und eine ideologische Führungsrolle spielen soll.

Das Moskauer Patriarchat betrachtet indes den staatstreuen Islam als Hauptverbündeten bei seinem Vorhaben, dem zynisch gewordenen russischen Staatsvolk wieder moralische Grundsätze und Bereitschaft zu Opfer und Verzicht einzuimpfen. „In Fragen der Ethik stimmen wir mit den Muslimen völlig überein“, sagt der Priester Alexander Wasjutin, der im Außenamt des Patriarchats für den interkonfessionellen Dialog zuständig ist, „nur glauben wir, im Unterschied zu ihnen, an Christus.“

(Dieser verheerende Irrtum hat historisch gesehen stets nur den Orks entscheidende Vorteile verschafft. Christliche Berufstheologen meinen den Berufstheologen anderer Religionen näher zu stehen als ihren eigenen Mitbürgern, die sie für verlorene Schafe halten. Dies wirft ein bezeichnendes Licht auf das christliche Berufs- und Beamtentheologentum. Es ist evident, dass die „Stärkung des Christentums“ allein – gemeint ist von den Kirchenfunktionären die Erhöhung ihrer eigenen Bedeutung – sich eher gegen den Counterjihad richten würde. Notwendig ist also vielmehr die Stärkung eines Christentums, welches den Mohammedanismus als ultimativen Gegenentwurf erkannt hat und alle Mühe für seine Eliminierung aufbringt. T.)

Der abgeklärte russische Islam (… ist ein Fantasieprodukt, T.), der von Russen selbst („Von Russen“? Von welchen Russen? Von wie vielen Russen? T.) wie auch westlichen Politikern (Welchen? T.) als europäisch (!!! T.) und zukunftsweisend (!!! T.) gepriesen wird, wurzelt in den tatarischen und baschkirischen Gebieten um Kasan, Ufa und Orenburg (Wie man später sehen wird, ist dieser sogenannte „russische Islam“ nur ein unbedeutender Teil des Mohammedanismus in Russland, der tatsächlich das Land mit Schrecken überzieht. „Das Haus brennt? Ach, weckt mich bitte nicht, ich träume grad so schön.“ T.). Er ist historisch geprägt von der nationalistischen Reformbewegung des Dschadidismus (Die Fachfrau spricht, T.) im neunzehnten Jahrhundert. Angestoßen von muslimischen Wissenschaftlern, die im Ausland gearbeitet hatten und wollten, dass ihre Heimat den Entwicklungsrückstand gegenüber dem Westen aufholt, verlangten damals tatarische und baschkirische Gelehrte von ihren Landsleuten, sich zu bilden und selbständig den Koran zu studieren (Sich bilden und den Kloran studieren? Ein Widerspruch in sich. T.). Sogar (Uiiuiiuii, T.) die muslimische Geschichte sollten sie kritisch (Uiiuiiuiiuiiuiiuiiuiiuiiuii, T.) erforschen, was der Koran ja (Dieses „ja“ will meinen, Frau Holm spräche hier als echte Insiderin. T.) nicht verbietet (Der Kloran steht am Anfang der mohammedanistischen Schlachtspur, die sie ihre „Geschichte“ nennen. Für Klo H. Metzel war jedenfalls klar, dass nach ihm nur alles schlechter werden würde, s. Buhari XXVI/5, Recl. S. 279). T.).

Heute ist das Zentrum des zivilisierten Islams (Noch so ein Widerspruch in sich, T.) in Russland die Universitätsstadt Kasan, achthundert Kilometer östlich von Moskau. In der dortigen Kremlfestung symbolisieren die altehrwürdige Kathedrale und die daneben (Es ist überall auf der Welt dasselbe: Kirchen ziehen die Orks an wie das Licht die Nachtfalter. T.) mit Geldern aus der gesamten islamischen Welt (und mutmaßlich 99,9% aus Saudi-Arabien, T.) erbaute neue Glitzermoschee das friedliche Miteinander der Religionen. Die Tataren, die in ihrer Hauptstadt gut die Hälfte der Bevölkerung ausmachen (mit deutlich steigender Tendenz), gelten als fleißig, familienverbunden und im russischen Vergleich weniger zu Alkoholmissbrauch und Gewalt (s. Beslan, T.) neigend. Die alljährliche Gedenkdemonstration für die bei der moskowitischen Eroberung durch Zar Iwan den Schrecklichen gefallenen Krieger vor 458 Jahren am 15. Oktober verlief wie üblich ohne Zwischenfälle.

Hier treten nicht wenige Russen (Wieviele sind „nicht wenige“? 10? 20? 123? T.), vom moralischen Verfall (Tja, moralischer Verfall aller Orten. Bloß nicht bei den Kindervergewaltigern, Tierf*ckern und Frauenversklavern – da ist weit und breit kein moralischer Verfall festzustellen.T.) vieler Landsleute frustriert, zum Islam über. Tatarische Imame empfehlen ihren Glauben als segensreich für ganz Russland – und auch für Europa, wobei die Islamisierung des Kontinents unbedingt friedlich erfolgen soll.

Nach Russland, zumal in seine Städte, ziehen außerdem muslimische Migranten aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens, die Häuser bauen, Straßen reparieren, Höfe fegen, Gräber ausheben. Die Tadschiken, Kirgisen, Usbeken, ohne die das Land nicht funktionieren könnte (Die von ihnen verrichteten Arbeiten hält Frau Holm offenbar für derartig anspruchsvoll, dass sie nur von Orks verrichtet werden können. Oder geht es den Russen derzeit so wahnsinnig gut, dass sie es nicht nötig haben, für Geld zu arbeiten? T.), werden als fleißig (!!! T.) und relativ wenig alkoholgefährdet (Jajaja, T.) geschätzt (Relativ zu den Iwans ist allerdings jede andere Volksgruppe der Welt „wenig alkoholgefährdet“, T.).

Den muslimischen Bevölkerungsanteil Moskaus schätzt man auf gut zwei Millionen, die zu je einem Drittel aus Mittelasien, Aserbaidschan und dem Nordkaukasus, also aus Tschetschenien, Inguschien und Dagestan, stammen. Das entspricht etwa einem Fünftel der Moskauer. Ihnen stehen in der Hauptstadt aber nur vier Moscheen zur Verfügung (Vier Eingänge zur Hölle sind genug! T.), also eine auf eine halbe Million Menschen. Zu wichtigen Festen wie dem Ende des Fastenmonats, Urasa-Bayram, der im September begangen wurde, strömen bei der Hauptmoschee an der Wypolsowgasse Zehntausende Gläubige zusammen. Mangels Platz im Innern lassen sie sich dann auf den umliegenden Straßen zum Gebet nieder und legen den Verkehr lahm.

Neubaupläne treffen bei den Moskauern auf Widerstand. Die Bewohner der Vorstadt Tekstilschtschiki kämpfen gegen den Beschluss der Behörden, auf ihrem Parkgelände (Was ist schon so ein Park… T.) eine Moschee zu errichten (Wie würde sich wohl Frau Holm verhalten, wenn Christian Wulff ihr Wohnzimmer verstaatlichen würde, um dort einen mohammedanistischen Gebetsraum zu eröffnen? T.). Blogs wettern gegen das Hammelschlachten zu Urasa-Bayram auf offener Straße (Ja ist das denn keine Selbstverständlichkeit, derartige grausame, öffentliche Perversionen zu unterbinden? T.) und warnen, die russische Hauptstadt könne sich in ein „Moskwabad“ verwandeln.

Eine Wortführerin dieser Skepsis („Skepsis“? Es liegt eine wissenbasierte, fundamentale Ablehnung vor. T.) ist die radikale russische Islamkritikerin Jelena Tschudinowa, die in ihrem Roman „Die Moschee der Notre Dame von Paris“ die antiutopische Vision eines islamisierten Europas ausgemalt hat (1). Frau Tschudinowa fordert, muslimische Einwanderer dürften nur in so kleinen Gruppen ins Land gelassen werden, dass sie gar nicht anders könnten, als sich zu assimilieren. Denn europäische Menschen seien viel atomisierter als die klanorientierten Muslime. Weshalb bei einem freien Wettbewerb der Kulturen jene stets im Nachteil wären. Heute billige Arbeitskräfte würden die Gemeinschaft morgen teuer zu stehen kommen, sagt die kämpferische Christin: Spätestens deren Nachkommen dürften vor allem den Steuerzahler belasten und mit islamistischen Terroristen sympathisieren (Da hat sich sich offenbar mit statistischem Material aus Deutschland vertraut gemacht, T.).

Russlands Schicksalsregion (Ach, nicht doch, wenn das noch lange so weitergeht, werden die Russen die Geduld verlieren und aus der „Schicksalsregion“ einen schönen geräumigen Parkplatz machen. T.), in der tatsächlich Milliarden verschwinden und der islamistische Terror blüht, ist der Nordkaukasus. Fast täglich werden in Dagestan und Inguschien Anschläge verübt, vor allem auf die wegen ihrer Käuflichkeit verhassten Milizionäre und Richter. Gotteskrieger (wenn schon dann sind diese Perversen ALLAkrieger, T.) morden aber auch in den benachbarten südrussischen Landkreisen Stawropol und Astrachan, weshalb viele Russen von dort wegziehen wollen. Das muslimische, aber moskautreue Unterdrückungsregime des tschetschenischen Republikchefs Ramsan Kadyrow wird mit gewaltigen Zuschüssen aus dem russischen Staatshaushalt alimentiert. Kadyrow spielt sich als Regionalherrscher auf. In seiner Republik wurden mehrfach Menschenrechtler umgebracht. Die Anschläge islamistischer Oppositioneller („Islamistische Oppositionelle“, diese Terminologie führt die sadistischen Killer an die parlamentarische Terminologie heran. Aber das sind keine „Oppositionellen“, das sind geisteskranke Mörder, ZOMBIES. T.) reißen nicht ab.

Im Kaukasus ist die Korruption doppelt so verbreitet wie im Rest von Russland (Das will wirklich etwas heißen, hähähä. T.). Investiert aber wird auch unter Alexander Chloponin, dem eigens dafür neu eingesetzten Präsidentenvertreter für die Region, so gut wie nichts. Bezeichnend, dass der Kulturkanal des Staatsfernsehens im täglichen Wetterbericht für alle Landesteile stellvertretend für den Nordkaukasus nur den Kurort Mineralnyje wody (Mineralwasser) nennt. An die sprudelnde Problemquelle in der Region erinnert man so selten wie nur möglich.

Obwohl im Nordkaukasus theoretisch das russische Recht gilt, werden Erb- und Familienstreitigkeiten vom Kadi gemäß der Scharia beigelegt. Spirituosen, die theoretisch frühmorgens verkauft werden dürften, sind de facto gar nicht erhältlich, weil die Händler fürchten müssen, dann von der Gemeinde geschnitten oder gar überfallen zu werden. In Tschetscheniens öffentlichen Gebäuden, beispielsweise an der Universität, herrscht Kopftuchzwang, und mittlerweile ist auch die Ganzverschleierung keine Seltenheit mehr. Frauen, die sich „unislamisch“ zurechtmachen, müssen zumindest damit rechnen, angepöbelt oder aus Farbpistolen beschossen zu werden.

Tschetscheniens Oberhaupt Kadyrow hat bereits mitgeteilt, die Scharia sei für ihn verbindlicher als russische Gesetze. Doch auch der Moskauer Publizist Orchan Dschemal plädiert dafür, in mehrheitlich muslimisch bevölkerten Regionen Russlands islamisches Recht einzuführen (Grund genug, in für einige Jahre aus dem Verkehr zu ziehen, anstatt ihn seine gemeingefährlichen und menschverachtenden Reden schwingen zu lassen. Millionen aufrechte und anständige Bürger sind in Russlands Weiten verloren gegangen bzw. massakriert worden, jetzt bitte nicht so zaghaft mit diesen Scheusalen. T.). Als Jelena Tschudinowa jetzt bei einer Debatte mit Dschemal bekannte, sie sei entschieden dagegen, Frauen steinigen oder Dieben die Hände abhacken zu lassen, bezichtigte ihr Gesprächspartner sie der Sympathie für die Sünde: Frau Tschudinowa wolle offenbar Dieben und Ehebrecherinnen die verdienten Strafen ersparen.

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Time am 8. November 2010

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1) http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E2EAC005B302548C2AA3BBD6BBE9D1541~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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PS.: Der 700. redaktionelle Beitrag in diesem Blog, ich grüße Sie alle, cheers!