Posts Tagged ‘Papst Franziskus’

Der erste Papst der Orks (#6)

12. November 2017

Lesen Sie einen Artikel von INXI von „PI“ (1).

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Römische Kirche ist Teil des Kartells

Am 14. Januar ist der „Welttag des Migranten und Flüchtlings“. An sich nichts besonderes; schließlich gibt es mittlerweile für jeden Blödsinn einen eigenen „Welttag“. So wäre es auch in diesem Fall, wenn sich nicht der Papst mit einer Botschaft zu Wort gemeldet hätte. Nicht nur für deutsche Patrioten, sondern für jeden autochthonen Europäer ist diese Schrift Sprengstoff pur.

Mag. Wolfgang Dvorak-Stocker, der diese Botschaft (die übrigens schon im letzten August erstellt wurde?), analysiert hat, nennt Franziskus gar Pontifex horribilis! Völlig zu Recht und ohne Übertreibung, wie die nachfolgenden Ergüsse des alten Mannes aufzeigen.

Franziskus fordert:

– Den Migranten und Flüchtlingen breitere Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in die Zielländer anzubieten.

Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Einwanderer – egal! Jeder soll kommen dürfen und dies selbstredend sicher und legal. Keine Grenzen jeglicher Art mehr für Europa und die Nationalstaaten. Wer Zielland ist, dürfte klar sein. Es werden eher nicht Bulgarien oder Rumänien sein. Selbst Griechenland erscheint den Invasoren nicht angemessen.

Franziskus fordert:

– Der Migrantenstatus soll den Zugang zur nationalen Gesundheitsversorgung und dem Rentensystem nicht begrenzen.

Bedeutet nichts anderes als bedingungslosen Zugang in die schon jetzt instabilen, vom Werte schaffenden Europäer finanzierten Sozialsysteme. Und zwar unbegrenzt! Während sich die Asylindustrie, zu der auch die Kirchen zählen, dumm und dußlig verdient, sollen die Facharbeiter von Finnland bis Portugal die Rente für kulturfremde Invasoren erarbeiten, während ihre eigene in den Sternen steht. Von einem kollabierendem Gesundheitssystem ganz zu schweigen.

Franziskus fordert:

– die Familienzusammenführung „einschließlich der Großeltern, Geschwister und Enkel“, die „niemals wirtschaftlichen Erfordernissen unterworfen werden“ darf.

Hier spricht dieser sogenannte Oberhirte wiederholt den Nationalstaaten jegliches Recht ab. Das ist Umvolkung pur! Der endgültige Beweis für dieses Ziel wird nachfolgend ersichtlich.

Franziskus fordert:

– Nach einiger Zeit sollen Zuwanderer die Staatsbürgerschaft in ihrem europäischen Aufenthaltsland auch dann erwerben können, wenn sie weder kulturell noch wirtschaftlich und auch nicht sprachlich integriert sind.

Dieser Satz sagt alles. Freilich ist nun auch das Handeln der deutschen Kardinäle und Bischöfe in diesem Kontext klar. Der Verfasser dieser Zeilen ist bekennender Atheist und kann daher zu religiöser Thematik nichts aussagen. Aber diese Schrift des Papstes ist weder religiös noch human. Sollten diese Forderungen auch nur ansatzweise Wirklichkeit werden, versinkt Europa in Bürgerkrieg, islamischer Gewalt und Anarchie.

Jörg Meuthen, bekennender Katholik, hat angesichts der Anfeindungen der Kirche gegen die AfD sich dagegen ausgesprochen, Mitgliedern den Austritt zu empfehlen. Das müsse jeder für sich entscheiden. Bis heute eine richtige Aussage. Bis heute…

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Time am 12. November 2017

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1) http://www.pi-news.net/roemische-kirche-ist-teil-des-kartells/

Faces of Nazislam (#36)

25. Mai 2017

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

In Manchester hat der Ork-Avantgardist Salman Abedi 22 Menschen und sich selbst abgeschlachtet. Einmal mehr wird deutlich, dass harsche Maßnahmen gegen Mohammedanisten aller Art und ein umfassendes Profiling das Gebot der Stunde sind (2).

Lesen Sie einen berührenden Aufsatz von Archi Bechlenberg von „Achgut“ (3).
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Ahnungslosigkeit? Unfähigkeit?
Verantwortungslosigkeit? Weltfremdheit?

Der Abend des 22. Mai war milde, wir haben nach dem Abendessen den Gartenkamin angemacht und bei einem Wein dem Feuer zugesehen, und die Katze legte sich auf mich, und irgendwann bin ich auf der Bank eingeschlafen, und als ich wach wurde, war das Feuer runter gebrannt und es war 23.20 Uhr, und ich bin ins Haus gegangen und die Katze auf ihre nächtliche Tour.

Zu etwa dieser Zeit explodierte die Bombe des islamischen Terroristen in Manchester und tötete, verletzte und zerstörte die Seelen tausender, zumeist junger Menschen im Namen Allahs. Wieder einmal ist das eingetreten, was ich jeden Morgen, wenn ich die Medien einschalte, angstvoll erwarte. Das, was mit absoluter Gewissheit wieder und wieder geschieht und sich nur in seinen Dimensionen sowie dem Ort unterscheidet.

Die Kanzlerin in Berlin fand für das Attentat den Begriff „unbegreiflich“. Kann man seine Ahnungslosigkeit, Unfähigkeit, Verantwortungslosigkeit, Weltfremdheit, kurz, sein völliges politisches, geistiges und moralisches Versagen besser unter Beweis stellen, als durch das Wort „unbegreiflich“? Nicht begreifen kann man eine solche Tat doch nur noch, wenn man nicht die geringste Vorstellung davon hat, was in den Köpfen derjenigen vorgeht, die sich in einem Krieg gegen uns, unsere Kultur, unsere Freiheiten und Werte befinden. Wenn man immer noch glaubt, es seien nur die Taten einiger weniger Verwirrter, die den Islam nicht verstanden hätten. Wenn man immer noch nicht begriffen hat, dass durch fatale politische Fehlentscheidungen diesem Krieg das Schlachtfeld erst verfügbar gemacht wurde. Wenn man immer noch glaubt, der Kampf gegen Gegner und Kritiker dieser Verblendung sei wichtiger als der Schutz des Landes und seiner Bevölkerung.

Ich gestehe, so schrecklich es war, Dienstagmorgen die ersten Nachrichten aus Manchester zu erfahren, ich reagierte zunächst mit betäubtem Fatalismus. Aha, da war es also, das nächste Ereignis, mit dem man ja schon gerechnet hatte. So richtig unter die Haut gingen mir die Meldungen erst, als britische Medien den Todesopfern, darunter ein achtjähriges Mädchen, ihre Gesichter gaben; etwas, das man hierzulande den Opfern vom Breitscheidplatz verweigerte; nicht aus Pietät, sondern weil man in Berlin genau weiß, dass die Mordfahrt des „Flüchtlings“ A. A. dadurch in der Erinnerung der Öffentlichkeit eine viel tiefere Wunde hinterlassen hätte. Stattdessen wird wie immer ranziger Quark breitgetreten: Alles Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben und wegen derer wir unsere Lebensweise nicht verändern dürfen. Schließlich wird man eher vom Blitz erschlagen als überfahren, erstochen oder in die Luft gesprengt. So was gehört zum normalen Lebensrisiko dazu. „Wir sollten jetzt erst recht auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen und Fußballspiele nicht absagen“, so Margot Käßmann im vergangenen Jahr.

Generalverdacht beim Abschließen der Haustür

Wenn mir etwas unbegreiflich ist, dann, dass Menschen noch immer so etwas im vollen Ernst verkünden und vertreten. Wenn es unterbelichtete Relativierer ohne jede Funktion sind („Die IRA hat mehr gebombt“, „Das Kind hätte auch bei einem Unfall umkommen können“, „Man muss schon fragen, was machen achtjährige Kinder abends auf einem Konzert?“), die so etwas ablaichen, ist mir das weitgehend egal, auch wenn es nicht gerade schön ist zu wissen, dass man von derartigen Gedanken umgeben ist. Nicht egal ist mir hingegen, dass Personen, die qua Amt und Eid dazu verpflichtet sind, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten, erschreckend eindeutig in einem Paralleluniversum unterwegs sind, das mit unserer täglichen Realität kaum noch etwas zu tun hat. Einer alles andere als entspannten Realität, die ja nicht nur aus spektakulären Attentaten besteht, sondern sich im Alltäglichen längst verfestigt hat. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Sachdelikte – die Kriminalstatistik spricht eine unverständliche Sprache. Zu vermuten, dass diese bei aller Drastik noch geschönt ist, dürfte nicht weit hergeholt sein. Das alles findet im Paralleluniversum zwischen Maas und Merkel aber nicht statt. Unbegreiflich? Vielleicht auch nicht.

Vor einigen Monaten schrieb ich für „Achgut“ einen Text über den so genannten „Generalverdacht“. Die Überschrift damals lautete: „Generalverdacht, warum eigentlich nicht?“ Diese Frage erscheint mir heute naiv und an der täglichen Realität vorbei. Oder, um es mit der Kanzlerin zu sagen: Sie ist mir unbegreiflich. Es geht gar nicht ohne Generalverdacht! Wer sich heute noch ohne Generalverdacht bewegt, ist im höheren Maße gefährdet, als man es ohnehin im Europa des Jahres 2017 ist. Generalverdacht ist unabdingbar, allein schon, weil es daran nichts Schlimmes, Unmoralisches und Rassistisches zu finden gibt. Erst durch die Stigmatisierung und Nazifizierung einer ganz und gar notwendigen Haltung gegenüber möglichen Gefahren wurde etwas zu einem Übel erklärt, ohne das keine Spezies auf der Erde überleben könnte. Das war immer so und ist heute nicht anders und wird von niemandem infrage gestellt, außer, wenn es um Migranten, insbesondere muslimischen Glaubens, geht.

Ansonsten verhält sich jeder Mensch im Alltag gewohnt vorsichtig. Wer seine Haustür abschließt handelt ebenso generalverdächtigend wie derjenige, der sich nur in gepanzerten Fahrzeugen bewegt und nur umgeben von Personenschützern in der Öffentlichkeit bewegt. Mag sein, dass so jemand aufgrund seiner gesellschaftlichen Position gefährdeter ist als andere. Aber auch gefährdeter als Frauen, die sich allein abends oder nachts auf der Straße bewegen, auf dem Heimweg von einer Party oder einem Kneipenbummel? Gefährdeter als Männer, die lieber einen Bogen um eine Gruppe ihnen suspekter Gestalten macht, als ihnen „mit Liebe zu begegnen“? Gefährdeter als die Besucher eines Popkonzerts, also einer Art von Veranstaltung, über die von deutschen Muslimen – die den Koran natürlich „falsch verstanden“ haben – folgendes verbreitet wurde (Schreibfehler und Interpunktion von mir korrigiert): „Salam, Musik ist nach der Sunnah des Propheten Muhammad Saaws haram. Der Imam sagte, Musik ist der Leiter der Unzucht, und wer Musik hört, soll am Tag der Auferstehung heißes Blei in seine Ohrmuschel bekommen.“ Und an anderer Stelle:„Das Haus, in dem Musik gespielt wird, ist nicht sicher vor plötzlichen Katastrophen. Gebete an einem solchen Ort werden nicht beantwortet. Es wird keine Engel an diesem Ort geben.“ Lassen Sie sich diese Worte vor dem Hintergrund der Ereignisse in Manchester einmal etwas länger durch den Kopf gehen.

Hinter schützenden Mauern gegen den Bau von Mauern wettern

Ebenso wie die wirre Theologie einer Käßmann, eines Woelki, eines Bedford-Strohm oder eines Franziskus, der, hinter meterhohen Mauern im Vatikan residierend, das Errichten von Mauern verteufelt. Es ist der Humanismus, die Ersatzreligion der Moderne, der dabei ist, sich selber einschließlich uns allen ans Messer zu liefern, in dem Irrglauben, ein wirtschaftlicher, kultureller und moralischer Fortschritt sei der Tatsache überlegen, dass der Mensch nichts anderes als ein zweibeiniges Säugetier ist. Der Humanismus sieht sich als säkulares Gegenbild zum Gottesglauben. Dabei beruht seine Grundüberzeugung, die Geschichte der Menschheit sei eine Fortschrittsgeschichte, auf nichts als Aberglauben und ist noch weiter von der Wahrheit entfernt als jede Religion.

Der Humanismus selber ist eine Religion, basierend auf der Vorstellung, im Gegensatz zu den Tieren seien wir frei, unser Leben nach unserem Ermessen selbst zu gestalten. Eine Vorstellung, die nicht naturwissenschaftlichen Ursprungs ist, sondern auf die christliche Religion zurückgeht. Also dem Weltbild, das gerade die Humanisten vehement ablehnen. Von eben diesem hat der Humanismus seine Vorstellung übernommen, wir könnten eine Welt errichten, die besser ist als jede, in der Menschen zuvor gelebt haben. Besser im ökologischen wie moralischen Sinn. Anders gesagt: Ziel der Humanisten ist es, die gesamte Menschheit zu emanzipieren. Noch anders gesagt: Generalverdacht war früher, heute sind wir weiterentwickelt.

Dabei ist die Welt eine grandios-erschreckende Freiluftausstellung gescheiterter politischer Utopien. Utopien, die stets aus dem Irrglauben entstanden, wir Menschen besäßen eine Kontrolle über unser Schicksal. Aber Menschen, so erkannte es Charles Darwin, ganz im Widerspruch zu der christlichen Kultur, der auch er entstammte, stehen nun einmal nicht über allen anderen Lebewesen. Selbst wenn unser Wissen und damit unsere Macht über die Erde weiter zunehmen wird, der Mensch bleibt trotzdem das, was er ist: ein fraglos kreatives Lebewesen, das zugleich auch eines der räuberischsten und zerstörerischsten ist. In dieser Natur gibt es keine Belohnung für Fernstenliebe und Humanismus. „Himmel und Erde sind nicht gnädig. Ihnen sind die Menschen wie stroherne Opferhunde.“ (Laotse)

Selbst wenn es in demokratisch geprägten, aufgeklärten Gesellschaften mit einem regen, kontroversen und vernunftgetragenen Weltbild möglich sein sollte, der angestrebten Emanzipation vom Säugetier zum Weltretter in Details näher zu kommen – sobald es zur Begegnung mit anderen Kulturen kommt, denen alle diese Vorstellungen und Ansprüche vollkommen fremd sind, reduziert sich die Basis der Konfrontation wieder auf das ewig gültige Survival of the fittest. Wenn Margot Käßmann auch islamischen Terroristen „mit Beten und Liebe begegnen“ will, zeigt das eindrucksvoll die Verblendung auf, mit der unsere „Vordenker“ und Politiker, ob aus religiöser oder säkularer Überzeugung, auf unbegreifliche Weise Gefahren ignorieren, die inzwischen unmittelbar demokratische Gesellschaften bedrohen. Käßmann kann sich offensichtlich nicht vorstellen, dass es Menschen, Gruppen und Völker gibt, denen es völlig fremd und egal ist, dass „Jesus unvergesslich wurde, weil er am Kreuz starb und nicht zum Schwert griff.“ Wie würde es der frommen Frau wohl ergehen, wenn sie mit derartigen Sprüchen zu einem Theologengespräch nach Raqqa, der Schlangengrube des Islamischen Staats, reist?

Während ich dies schreibe, höre ich die Nachbarkinder im Garten spielen. Eins von ihnen ist ein achtjähriges Mädchen, es ist liebenswürdig, spielt oft und gerne und voller Respekt mit unserer Katze und geht morgen zur Kinderkommunion, auf die es sich von Herzen freut. Auf wen und was mag sich das kleine Mädchen als Nächstes gefreut haben, das vorgestern Abend von der Bombe eines Menschen getötet wurde, dem wir mit all unserem Entgegenkommen, unserem Beten und Lieben nur eins sind: schwach und hilflos und wert, vernichtet zu werden, im Namen und Dienst seiner Religion.

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Time am 25. Mai 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/04/23/drei-wege-aus-dem-chaos/
3) http://www.achgut.com/artikel/unbegreiflich_nicht_fuer_jeden

Der erste Papst der Orks (#5)

29. April 2017

Michael Stürzenberger kommentierte wie gewohnt exzellent das ekelhafte Verhalten des Papstes in Ägypten mit einem umfangreichen Artikel bei PI (1).

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Islam-Anbiederei des Papstes in Ägypten

Bei seinem Besuch in Kairo warf sich Papst Franziskus dem Großimam der Al-Azhar-Universität, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, förmlich an den Hals. Ganze zehn Sekunden dauerte die innige Umarmung mit einem Fundamental-Moslem, der Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt, die Modernisierung des Islams ablehnt und die Stellung der Religion über dem Staat betont. Dieses rückgratlose Appeasement an eine tötungslegitimierende und hasserfüllte Polit-Ideologie im Deckmantel einer “Religion” ist ein Schlag ins Gesicht nicht nur der in Ägypten von Mohammedanern getöteten Christen, sondern in der gesamten islamischen Welt.

Anstatt von diesem Groß-Imam eine verpflichtende Verzichtserklärung auf die Tötungsbefehle des Korans zu fordern, schleimt sich diese kirchlich-sozialistische Witzfigur einem hohen islamischen Repräsentanten an und tut so, als ob die 1400-jährige breite Blutspur des Dschihad nichts mit dem Islam zu tun hätte. Aber Islamkritiker verurteilen, das schafft sowohl der Oberpfaffe als auch seine deutschen Vasallen, und so warnte Franziskus in Kairo die Politik, keinesfalls einen “demagogischen Populismus” zu betreiben.

Angesichts dieser Verlogenheit, Anbiederei, Realitätsverweigerung, rückgratlosem Appeasements, feigem Wegduckens und Verrates an den Opfern des islamischen Gewaltfetischismus kann einem nur übel werden. Das Video dieser widerlichen Umarmung ist bei der FAZ zu sehen.

Um es in Erinnerung zu rufen: Großimam Mohammad al-Tayyeb hatte am 4. April 2002 Selbstmordattentate gegen Israel ausdrücklich gerechtfertigt und die Führer der arabischen Welt dazu aufgefordert, das vom Islam-Terroristen Arafat erfundene Volk der “Palästinenser” in ihrem Kampf zu unterstützen:

„Die Lösung für den israelischen Terror liegt in einer Ausweitung von Selbstmord-Attacken, die Horror in die Herzen der Feinde Allahs schlagen. Die islamischen Länder, Völker, Führer usw. müssen diese Märtyrerattacken unterstützen.“

Am 15. März 2016 hielt Al-Tayyeb im Großen Protokollsaal des Reichstagsgebäudes in Berlin vor Bundestagsabgeordneten eine reine Taqiyya-Rede. Unter anderem sagte er:

„Wer die Lehre des Propheten nicht im Rahmen der Barmherzigkeit und des Weltfriedens versteht, der verinnerlicht nicht nur falsches Wissen über den Islam, sondern verunglimpft darüber hinaus wissentlich dessen Lehren.“

Es ist schon dreist, massenhaftes Kopfabschneiden von Juden, Folterungen und grausame Ermordungen von Kritikern, Steinigen von Ehebrechern, Handabhacken von Dieben sowie Kreuzigungen von Islamgegnern als “barmherzig” und “friedlich” darzustellen. Aber es kam nach seinen Täuschungsversuchen doch tatsächlich auch zu einigen kritischen Fragen von Abgeordneten, beispielsweise nach der Notwendigkeit einer Modernisierung des Islam. Diese sei aber der Meinung des Großimams nach nicht nötig, denn der Islam sei “wandelbar genug”, sonst würde er nicht “seit über 1000 Jahren bestehen”. Dass der Islam nur durch knallharten Druck und Tötungsdrohung bei Ausstieg so lange bestehen konnte, verschwieg der Ober-Mohammedaner der wichtigsten islamischen Universität natürlich.

Zur Unterdrückung der Frau in islamischen Gesellschaften meinte er allen Ernstes, dass der Islam “für gleiche Rechte für Frauen und Männer” stehe. Nach islamischem Verständnis diene die Frau dem Mann nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Nun, vielleicht lieben es Moslem-Frauen ja, bei Widerspruch geschlagen zu werden, sexuell jederzeit ihrem Herrn zur Verfügung stehen zu müssen, nur halb so viel erben zu dürfen wie ein Mann und vor Gericht auch nur halb so viel zu zählen.

Henryk M. Broder zerlegte dieses Schmierenthater in einem Artikel für Welt/n24 (2) und PI dokumentierte die gesammelten Lügen des Großimams im Bundestag (3).

Das islambuckelnde Verhalten des Papstes in Kairo ergänzt sich nahtlos mit den Handlungen der Kirchenvasallen hierzulande. Mit idiotischen Botschaften wie “unser Kreuz hat keine Haken” demonstrieren sie gegen den Parteitag der AfD, der einzigen Partei in Deutschland, die den Mut besitzt, die Gefährlichkeit des Islams und die Bedrohung der Christen durch diese Killer-Ideologie auszusprechen. Die allermeisten Kirchenfuzzis aber halten selber feige ihre Schnauze, wenn es darum geht, sich für die zig Millionen verfolgten Christen in der islamischen Welt einzusetzen. Lieber kriecht man vor den Moslem-Funktionären zu Kreuze und legt dasselbe auch noch ab, wenn man ihren Unmut befürchtet, wie Marx und Bedford-Strohm jüngst in Jerusalem, was selbst der Spiegel als Unterwerfungs- und Demutsgeste bezeichnete.

Völlig richtig, dass die Delegierten der AfD in Köln beschlossen, die Abschaffung der Bezahlung dieser Kirchenfunktionäre aus allgemeinen Steuermitteln zu fordern. Diese scheinheiligen Speichellecker haben schon immer das Lied der jeweils Mächtigen nachgepfiffen, an derem Tropf sie hängen. Das war unter den National-Sozialisten nicht anders als heute.

Den Islam-Kollaborateuren der Kirchen sollte man das Anschauen von Videos, in denen Christen unter “Allahu Akbar”-Rufen ihre Köpfe korankonform abgeschnitten werden, zur Pflicht machen. Bis sie aufhören, den Islam entgegen aller Fakten öffentlich zu verharmlosen. Außerdem Pflichtseminare bei kenntnisreichen Islam-Aufklärern wie Hamed Abdel Samad zu absolvieren (…).

Solange diese widerliche Anbiederung an den Islam nicht beendet wird, wäre es eigentlich für jeden charakterstarken Christen geboten, aus dieser von durch und durch verlogenen Funktionären geführten katholischen und evangelischen Kirche auszutreten. Eine Mitgliedschaft in diesen Verbänden ist zur Ausübung des christlichen Glaubens wahrlich nicht nötig.

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Time am 29. April 2017

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1) https://www.pi-news.net/2017/04/islam-anbiederei-des-papstes-in-aegypten/
2) https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159945720/Volker-Kauder-der-Grossscheich-und-das-Nein-zur-Aufklaerung.html
3) https://www.pi-news.net/2016/03/die-luegen-des-grossimams-im-bundestag/

Der erste Papst der Orks (#4)

19. Februar 2017

franziskus

Lesen Sie einen Beitrag von „Info direkt“ (1).

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Papst Franziskus:
Muslimischer Terrorismus existiert nicht

In einer Rede anlässlich der „World Conference of Popular Movements“ leugnet der amtierende Papst Franziskus die Existenz islamistischen Terrors. Gleichzeitig kritisiert er die grassierende „political correctness“.

Vom 16. bis 18. Februar findet im amerikanischen Kalifornien die „World Conference of Popular Movements“ statt. Daran nehmen vor allem Leiter von religiösen und sozialen Laienorganisationen teilt. Gestern hielt dort Papst Franziskus eine kurze Rede und lobte das soziale Engagement der Teilnehmer. In seiner Rede kam er auch auf das Problem des Terrorismus zu sprechen, den er vor allem auf soziale Missstände zurückführt.

„Muslim terrorism does not exist”

“Christian terrorism does not exist, Jewish terrorism does not exist, and Muslim terrorism does not exist.”, relativierteå der Papst die islamistische Gewalt in seiner Rede und betonte, dass es in allen Religionen Fundamentalisten und „gewalttätige Individuen“ gäbe. Die Gründe für Terrorismus sieht der Papst nicht in der Religion, sondern in sozialen Missständen, hervorgerufen durch die Globalisierung.

“The poor and the poorer peoples are accused of violence yet, without equal opportunities, the different forms of aggression and conflict will find a fertile terrain for growth and will eventually explode.”

Kritisiert Heuchelei der Globalisten

Gleichzeitig kritisierte der Papst auch die Heuchelei der Globalisten und die grassierende “political correctness”, was angesichts der obigen Aussagen überraschen mag. Die „globalisierte Gesellschaft“ würde das Leid der Armen zwar wahrnehmen, aber nichts dagegen unternehmen.

“Under the guise of what is politically correct or ideologically fashionable, one looks at those who suffer without touching them. But they are televised live; they are talked about in euphemisms and with apparent tolerance, but nothing is done systematically to heal the social wounds or to confront the structures that leave so many brothers and sisters by the wayside. This hypocritical attitude, so different from that of the Samaritan, manifests an absence of true commitment to humanity.”

Er entlarvt damit die unter dem Deckmantel der “Toleranz” liegende Heuchelei der Globalisten, die Armut, Leid und Krieg zwar als moralisches Erpressungsmittel benutzen, beispielsweise um illegale Einwanderung nach Europa zu befördern, aber keine systematischen Lösungen anbieten.

Es wäre zu wünschen, dass sich der Papst öfter an seine Worte halten würde, denn er ist selbst für seine meist „politisch korrekt“ anmutenden Aussagen und die Propagierung von Scheinlösungen bekannt.

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Time am 19. Februar 2017

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1) http://info-direkt.eu/2017/02/18/papst-franziskus-muslimischer-terrorismus-existiert-nicht/

Der erste Papst der Orks (#3)

15. Januar 2017

franziskus

Das Verhalten des derzeitigen Papstes ist so seltsam wie bezeichnend, dass man sich vorstellen kann, dass sein durch counterjihadische Äußerungen aufgefallener Vorgänger aus dem Amt genötigt wurde.

Lesen Sie von einer weiteren pronazislahmischen Handlung dieses Orklakaien (1).

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Papst trifft Abbas

Palästinensische Botschaft beim Vatikan eröffnet

Der Papst ruft immer wieder zu Frieden in Nahost auf. Nun empfängt er Palästinenserpräsident Abbas, der eine Botschaft beim Vatikan eröffnet.

Einen Tag vor der Nahost-Friedenskonferenz in Paris hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas beim Vatikan eine Botschaft eröffnet. Zuvor war er von Papst Franziskus zu einer Audienz empfangen worden, wie der Vatikan am Samstag mitteilte.

Abbas sagte anschließend im palästinensischen Fernsehen, er habe sich mit dem katholischen Kirchenoberhaupt über den Nahost-Friedensprozess, die französische Friedensinitiative und den Kampf gegen Terror unterhalten.

„Mutige Entscheidungen für den Frieden“

Bei dem Treffen äußerten der Papst und Abbas die Hoffnung auf direkte Verhandlungen zwischen den Parteien im Nahost-Konflikt, „um der Gewalt, die der Zivilbevölkerung unzumutbares Leid zufügt, ein Ende zu setzen, und um eine angemessene und dauerhafte Lösung zu finden“, hieß es in einer Erklärung des Vatikans.

Mit der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft müssten Maßnahmen erreicht werden, die das gegenseitige Vertrauen stärken und dazu beitragen könnten, „mutige Entscheidungen für den Frieden“ zu treffen.

Abbas bezeichnete die Botschaft beim Vatikan der Nachrichtenagentur Ansa zufolge als Zeichen dafür, „dass der Papst das palästinensische Volk liebt und dass er den Frieden liebt“. Der Vatikan hatte Palästina im Januar 2016 offiziell als Staat anerkannt, nachdem bereits 2015 ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet worden war. Der Pontifex empfing Abbas zuletzt im Mai 2015 in Rom. Damals bezeichnete Franziskus ihn als „Friedensengel“.

Friedenskonferenz in Paris

Ein hochrangiger Palästinenservertreter hatte vor dem Treffen mit Franziskus die Hoffnung auf eine klare Botschaft des Papstes an den designierten US-Präsidenten Donald Trump geäußert. Trump hatte angekündigt, die Botschaft der Vereinigten Staaten in Israel nach Jerusalem zu verlegen und die Stadt als Hauptstadt des Staates Israel anzuerkennen. Sollte dies die Entscheidung von Trump sein, werde sie nicht dem Frieden dienen, sagte Abbas laut Ansa in Rom. Die Palästinenser fordern einen unabhängigen Staat mit der Hauptstadt Ost-Jerusalem.

In dem festgefahrenen Nahost-Konflikt will Frankreich am Sonntag mit einer internationalen Friedenskonferenz Impulse geben. Israel und Palästina sind bei der Konferenz nicht vertreten. Abbas hatte eine Einladung Frankreichs angenommen, ihn später in Paris über die Ergebnisse der Konferenz zu informieren. Wann er dafür in die französische Hauptstadt reist, ist noch unklar.

Beobachterstatus bei den UN

Mehr als 130 Länder haben Palästina als unabhängigen Staat anerkannt. Die Vereinten Nationen (UN) räumten Palästina 2012 gegen den Widerstand der USA den Status als Beobachterstaat ein. Damit hatte auch die Weltgemeinschaft den Staat Palästina anerkannt. In Resolutionen sprechen die UN allerdings von „besetzten Palästinensergebieten“.

Israel hatte 1967 unter anderem den Gazastreifen, das Westjordanland und den arabischen Ostteil Jerusalems erobert. Seither kontrolliert Israel die Gebiete weitgehend. Aus dem Gazastreifen zog Israel 2005 seine Bodentruppen wieder ab.
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Time am 15. Januar 2017

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/papst-trifft-abbas-palaestinensische-botschaft-beim-vatikan-eroeffnet/19253716.html

Der erste Papst der Orks (#2)

26. Dezember 2016

schleimer

Der „Stellvertreter Christi“ verneigt sich
vor einem Abgesandten Satans

Lesen Sie einen Aufsatz von Raimond Ibrahim, den ich von PI habe (1).

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Dschihad des Papstes gegen Christenheit

Heute hat er den Christen wieder seinen Segen „Urbi et orbi“ ausgesprochen. Dabei rief er naiv zum „Frieden in aller Welt“ auf, ohne zu benennen, wer diesen massiv bedroht. Außerdem gedachte er wohlfeil der Opfer des Terrors, ebenfalls ohne dessen Ursache anzusprechen. Zudem monierte er „das Leid in Aleppo“ an und forderte, dass in dem Land die Waffen „endlich schweigen“ müssten. Er hätte besser Putin und Assad gelobt, dass sie dem Islamterror dort einen Riegel vorgeschoben haben, statt pauschal dem „gemarterten Syrien“ Frieden zu wünschen. Was für ein inhaltsloser belangloser Schwätzer. Dieser Jorge Mario Bergoglio, bekannt als Papst Franziskus und „Stellvertreter Christi“, gab in diesem Jahr ein Interview, in dem er klar machte, warum ihn so viele Leute als „Antichrist“ bezeichnen. Bergoglio setzte darin das Christentum allen Ernstes auf eine ähnliche Stufe mit dem eroberungswütigen Islam!

In klassisch relativistischer Art behauptet Jorge:

„Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islam inhärent ist, Es ist jedoch auch möglich, den Auftrag im Evangelium des Matthäus, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen sendet, als Ausdruck der selben Idee einer Eroberung zu interpretieren.“

Nur jemand, der vom Christentum keine Ahnung hat oder ihm feindselig gegenübersteht, kann so eine Behauptung aufstellen. Um das Offensichtliche klarzustellen: Ja, das Christentum und der Islam streben danach, Konvertiten zu gewinnen. Jedoch wurde Jesu Aufruf an seine Jünger zu „gehen und Jünger aller Nationen zu gewinnen“ im Matthäusevangelium friedlich aufgefasst und wurde auch so praktiziert.

Die Jünger predigten, Menschen bekehrten sich. Keine Gewalt, kein Zwang. Tatsächlich waren es Christen – hauptsächlich Jünger und Evangelisten – die verfolgt und getötet wurden, nur weil sie Christus verkündeten, zuerst vom heidnischen Römischen Imperium, später (und immer noch) vom Islam.

Umgekehrt sagte Mohammed:

„Ich wurde gesandt mit dem Schwert in meinen Händen um sicherzustellen, dass niemand außer Allah angebetet wird – Allah, der meine Existenz unter den Schatten meines Speeres gestellt hat und der Erniedrigung und Verachtung denen auferlegt, die meine Gebote übertreten.“

Im Koran wimmelt es von Befehlen denjenigen Gewalt anzutun, die sich weigern, sich dem Islam zu unterwerfen – und dies auf eine Art und Weise, die Vergleiche mit der Gewalt im Alten Testament bei Weitem übersteigt.

Anders als das Christentum, verbreitete sich der Islam durch das Schwert. Dies ist eine einfache historische Tatsache, die von den besonneneren europäischen Führern zugegeben wird. Die überwältigende Mehrheit des Territoriums, das heute die „moslemische Welt“ ausmacht, wurde Nichtmoslems mit großer Gewalt und großem Blutvergießen entrissen.

Zwei Drittel des Christentums – der Nahe Osten und Nordafrika – sollte vom Islam ein Jahrhundert nach seiner Gründung verschlungen werden. Selbst Rom wurde von arabischen Räubern im Jahr 846 im Namen des Islam geplündert und der Vatikan geschändet.

Das Schaffen von Märtyrern ist ist die einzige Ähnlichkeit zwischen Islam und Christentum, wenn es um die Verbreitung geht: während Christen für ihren Glauben das Martyrium erlitten, machten die Moslems alle zu Märtyrern, die ihren Glauben zurückwiesen.

Abneigung gegen die „christlichen Wurzeln“ Europas

Man kann dies auch als eine Abneigung Jorges gegen die Wahrheit bezeichnen. Originalton:

„Wenn ich über die christlichen Wurzeln Europas reden höre, graut es mir manchmal vor dem Ton, der triumphalistisch oder gar rachsüchtig scheinen könnte. Das hat dann einen kolonialistischen Beiklang.“

Man erwartet so einen ahistorischen multikulturellen Blödsinn von einem ahnungslosen Atheisten – nicht vom Papst. Schnell mal einen Hinweis für Jorge: die „christlichen Wurzel Europas“ sind Tatsache. Denn Jahrhunderte nach der zuvor erwähnten islamischen Eroberung des Nahen Ostens, dem ursprünglichen Herzlandes der Christenheit, wurde Europa das Herz und der Bannerträger des christlichen Glaubens. Das ist der Grund, warum es „Christenheit“ genannt wurde. Wie kann es dem vermeintlichen Stellvertreter oder Repräsentanten Christi vor dieser Tatsache „grauen“, indem er sie als „triumphalistisch“ oder gar „rachsüchtig“ verunglimpft?

Das Christentum als ein Fußabtreter des Willkommens

Scheinbar dürfen für Jorge Europäer ihren christlichen Wurzeln und ihrem christlichen Glauben Ausdruck verleihen, aber nur als Fußabtreter des „Willkommens“:

„Ja, Europa hat christliche Wurzeln und es ist die Pflicht des Christentums, diese Wurzeln zu wässern. Aber das muss in einem Geist des Dienens getan werden, wie bei der Fußwaschung. Die Pflicht des Christentums gegenüber Europa ist eine des Dienens. Der Beitrag des Christentums zu einer Kultur ist der Christi bei der Fußwaschung.“

So ist, dem Oberhaupt der Katholischen Kirche zufolge, der ganze Zweck und die ganze Botschaft des Christentums das „Waschen der Füße“ – oder, in diesem Kontext, Millionen von Moslems aufzunehmen, von denen viele dem Christentum offen feindlich gegenüberstehen.

Ja, Christus diente und wusch die Füße seiner Jünger, predigte Barmherzigkeit und Mitgefühl – aber das war kaum der einzige oder gar primäre Zweck seiner Mission. Er bot eine komplette Weltanschauung, die auf profunden theologischen Aussagen beruht. Als die Menschen fehlten, indem sie den Tempel entweihten, hielt er nicht „die andere Wange hin“ (schon gar nicht wusch er ihre Füße).

Er peitschte sie. Er predigte keine Naivität – „öffnet eure Türen denen, die eine lange Geschichte des Unterjochens haben und immer noch danach trachten, euch zu unterjochen“ – sondern er lehrte seine Anhänger stattdessen „klug wie die Schlangen“ zu sein. Er sprach in der Tat von der ewigen Hölle und von Qualen, mehr als irgendjemand sonst in der gesamten Bibel. Das ist der Grund, warum alle christlichen Konfessionen traditionell daran festgehalten haben, dass Christsein weit mehr bedeutet, als die „Fußwaschung“.

Doch für Jorge sind die einzigen Aspekte des Christentums, die zum Ausdruck kommen sollen, diejenigen, die moslemischen Migranten nützen, von denen einige Christen in Europa hassen und verfolgen.

Die Probleme der moslemischen Welt:
unsere Fehler und unsere Verantwortung

Als er gefragt wurde, ob Europa die Kapazität habe, weiterhin so viel Migranten aufzunehmen, sagte Jorge:

„Die tiefere Frage ist, warum es jetzt so viel Migranten gibt.“

Wie ein wahrer Apologet des Islams fuhr er fort, alles Mögliche anzuführen – Waffenproduzenten, Hunger, und, indem er der Obama-Administration nachplapperte, Arbeitslosigkeit – als Ursachen für die Tumulte im Nahen Osten, während er das Offensichtliche ignorierte: Die islamische Kultur, die dysfunktionale, intolerante, gewalttätige, autoritäre und nur auf die eigene Gruppe bezogene Gesellschaften hervorbringt.

Man schaue einfach auf den Geburtsort des Islams, wo das islamische Recht strikt hochgehalten wird: Saudi Arabien ist reicher, als die meisten westlichen Nationen und hat keine der von Jorge aufgeführten Probleme, doch es ist ebenso barbarisch, korrupt, rückständig und feindselig gegenüber allen, die sich nicht zum Islam bekennen. Warum?

Im selben Matthäusevangelium, das Jorge auf unaufrichtige Weise zitierte, um die Mission der Jünger Jesu mit der von Mohammeds Dschihadis zu verschmelzen, erklärt Christus:

„Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

Wenn es je eine Person gab, die diese Mahnung zu betreffen scheint – ein Mann, der das Respekt einflößende Amt des „Stellvertreters Christi“ inne hat, der aber dem historischen (und aktuellen) Feind der Christenheit in die Hände spielt, während er die Europäer mahnt, ihr christliches Erbe zu unterdrücken und ihren Glauben ausschließlich durch die „Fußwaschung“, das heißt durch demütiges Niederwerfen vor Moslems – dann ist Jorge Mario Bergolio sicherlich der richtige.

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Time am 26. Dezember 2016

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1) http://www.pi-news.net/2016/12/dschihad-des-papstes-gegen-christenheit/

Der erste Papst der Orks

8. November 2016

pupst

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Time am 8. November 2016

Papst begrüßt „arabische Invasion“

5. März 2016

Papst

Der aktuelle Papst scheint ein besonders schleimiger Appeaser zu sein. Zwar nannte er die nazislahmische Invasion „arabische INVASION“, er begrüßte diese jedoch mit den Worten (1):

„Wie viele Invasionen hat Europa im Laufe seiner Geschichte schon kennengelernt! Aber es hat immer gewusst, sich selbst zu übertreffen, weiterzumachen und sich dann selbst am Austausch zwischen den Kulturen wachsen zu sehen.“

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Time am 5. März 2016

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1) http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluechtlinge-papst-franziskus-spricht-von-arabischer-invasion-a-1080588.html

„Das Gebet und das Fasten“

1. Dezember 2015

Franziskus

Papst Benedikt war unter den Päpsten, die dem Nazislahm huldigen, eine schwächliche Ausnahme. Er zog sich jedoch winselnd zurück, nachdem seine Regensburger Rede (1) auf globalen Widerstand gestoßen war, und er ließ sich vom saudischen Naziführer ein Schwert schenken (2).

Sein Vorgänger Johannes Paul, der den Kloran küsste (3), und sein Nachfolger Franziskus hingegen sind kraftvolle Vertreter des Chrislahm, einer Dienstreligion des Mohammedanismus.

In Afrika hat sich der derzeitige Verräter an der Spitze der katholischen Kirche einmal mehr vor den Satanisten in den Staub geworfen (4).

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Papst warnt vor pauschaler Verurteilung des Islams

Papst Franziskus hat während seiner Afrikareise auch in einer Moschee gebetet. Auf dem Rückflug nach Rom wendet er sich strikt dagegen, Muslime angesichts des islamistischen Terrorismus unter Generalverdacht zu stellen.

Angesichts der jüngsten Terroranschläge warnt Papst Franziskus vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Die Terroristen seien einfach gottlos, sagte der 78-Jährige. „Man kann eine Religion nicht für ungültig erklären, weil es einige Gruppen – oder an einem Punkt der Geschichte viele Gruppen – gibt, die Fundamentalisten sind.“ Zudem gebe es auch unter den Katholiken viele Fundamentlisten.

Es habe in der Geschichte schon immer religiös motivierte Kriege und Konflikte gegeben, sagte Franziskus nach Abschluss seiner Afrika-Reise während des Rückflugs nach Rom. Auch Christen hätten Religionskriege geführt. „Auch wir müssen (Gott) um Vergebung bitten.“ Franziskus zitierte als unrühmliches Beispiele der Vergangenheit der Kirche etwa den Dreißigjährigen Krieg und die Bartholomäusnacht in Frankreich 1572. Es seien auch nicht Muslime gewesen, die 1527 Rom plünderten, sondern christliche Soldaten von Kaiser Karl V. „Religiöser Fundamentalismus ist nicht religiös, weil Gott darin fehlt“, sagte der Papst.

„Die Muslime haben viele Werte; diese Werte sind konstruktiv“, sagte Franziskus weiter, etwa das Gebet und das Fasten. Er selbst habe einen muslimischen Freund. Auch sei der Islam ein guter Dialogpartner.

Franziskus besuchte im Rahmen seiner ersten Afrika-Reise Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik. Dort besuchte er in der Hauptstadt Bangui auch eine Moschee und sprach mit dem Imam. Bei einem gemeinsamen Moment der Stille vor dem Mihrab, der Gebetsnische, habe er auch gebetet, sagte Franziskus.

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Time am 1. Dezember 2015

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1) https://de.wikipedia.org/wiki/Papstzitat_von_Regensburg
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/06/14/im-zeichen-des-schwertes/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/frivol/
4) http://www.faz.net/aktuell/franziskus-papst-warnt-vor-pauschaler-verurteilung-des-islams-13941630.html

Die Zeichen sind überdeutlich

25. April 2015

Naziran

Die Politik der europäischen Eliten und auch die von US-Präsident Obama gegenüber dem grassierenden Nazislahm bleibt verschwommen, und nicht wenige vermuten ihn Hussein Obama einen verkappten Mohammedanisten. Im „Gatestone Institute“ zieht Wolfgang G. Schwanitz (1) Parallelen zur europäischen Nahost-Politik vor 100 Jahren (2).

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Totalitäre gewinnen, Demokraten zögern

Obwohl diese Woche Atomgespräche wieder anlaufen, steht ein Finalpakt mit Iran und den Mächten in Frage. Wenigstens erwachte Amerikas Opposition. Doch Iraner legen den Pakt vom 2. April konträr aus. Teheran kann weiter in Irak, Jemen und anderenorts expandieren. Staaten brechen Boykotte, darunter Russland, China und Nordkorea. Präsident Obama geht nicht offensiv globale Gegner an, den Restkommunismus und Islamismus, beide totalitärer Art. Im Gegenteil, er lenkt ein wie gegenüber Kuba. Die Feinde sind aktiver, Demokraten verwirrter. Dies gab es schon vor 100 Jahren in Mittelost – totalitäre Ideologien griffen aus.

Am 14. April überraschte viele die einmütige Annahme des durch Bob Corker formulierten Gesetzentwurfs 615 im Senatskomitee für Auswärtiges, wonach Präsident Obama ein jedes mit Iran abzuschließendes Abkommen dem Kongress zur Bewertung vorlegen muss. Das Parlament hat dann zwei Monate Zeit, den Finalpakt zu bejahen, zu verwerfen oder keine gemeinsame Resolution anzunehmen. Im letzteren Fall kann der Präsident nach seinem Ermessen handeln. Mithin ist sein Aktionsraum beschnitten worden und es wird vom Willen des Parlaments in jener Periode abhängen, was dann herauskommt. Den Kompromiss sah Barack H. Obama als hinreichend an, den Entwurf nach Abstimmung durch den Kongress anzunehmen und kein Veto einzulegen, dem ohnehin droht, noch überstimmt zu werden.

Zerfall der Staatengruppe

Fraglos schärfte die Kongressrede des israelischen Premiers Netanjahu das Bewusstsein der Parlamentarier im Umgang mit Teheran und der Natur des schiitischen Islamstaats, der nach Nukes greift. Mitte des Vorjahrs lief die Rettungsaktion für Yazidis, denen durch den sunnitischen „Islamstaat“ ein Genozid drohte. Dies erhärtete am 19. März deen von der Genfer UN. Der Bericht erhellte die Massentötung von „ungläubigen“ Männern, die Versklavung von Frauen und Mädchen sowie die Verbringung von Knaben. Zwar prüft der Den Hager Internationale Strafgerichtshof eine Jurisdiktion für weitere Verbrechen von Jihadis in Irak und Syrien. Doch müsste dieser Auftrag von der UN kommen. Wie nun der schiitische Islamstaat zeigt, droht dieser wieder offen mit Genozid gegen Israels Juden. Indem die sechs Mächte dies nicht voll angehen, erlauben sie Iran, noch voranzukommen.

Am 15. April betonte Benjamin Netanjahu in Yad Vashem, 70 Jahre nach dem Holocaust, dass sich die Demokratien nicht blind gegenüber den tyrannischen Aspirationen Teherans zeigen dürfen. Aber genau das geschieht, indem nicht Irans Expansion, Raketenprogramm und Geheimaktionen erwogen werden. Treffen Medienberichte zu, so bekam Teheran aus Nordkorea zwei Schiffsladungen an Raketenteilen. Der Kreml entschied sich, Iran Raketen der Fliegerabwehr zu liefern. Russland und China wollen dort vier Nuklearreaktoren bauen. Damit ist die 51+-Staatengruppe zerfallen. Am 17. April deutete Obama vor den Medien an, wohl Iran nachzugeben, das eine sofortige Aufhebung der Sanktionen beim Abschluss des Finalpakts verlangt. Somit würden der letzte Hebel und wirksame Kontrollen vergeben.

Nicht minder versagt Kanzlerin Merkel in Berlin. Sie folgt einfach nur Obama. Wie kann sie dies noch verantworten? Papst Franziskus las eine Gedenkmesse zum 100. Jahrestag des armenischen Genozids am 24. April, „des ersten Genozids im 20. Jahrhundert“, dann kamen der Holocaust und Stalinismus. Auch heute erleben wir Genozid durch Schweigen, sagte er, und verwies auf Christen-Massaker und „den dritten Weltkrieg stückchenweise“.

Genozid

Nachrichten zum armenischen Genozid und zum versuchten jüdischen Genozid konnten damals nicht deutlicher sein. Natürlich wirkte die Zensur bei den Osmanen und Deutschen. Dafür berichtete die New York Times frei am 18. August und 15. Dezember 1915 von der „Anschuldigung, nach Plan eine ganze Bevölkerung auszulöschen“, vom „Massaker“, von der „absichtsvollen Vernichtungspolitik“ und „1 Million Armenier tot oder exiliert“. Intern kabelte US-Botschafter Henry I. Morgenthau am 16. Juli 1915: „Vernichtungspolitik unter Vorwand, eine Revolte niederzuschlagen“. In Istanbul teilte Kriegsminister Enver Pascha dem Berliner Gustav Stresemann am 1. Februar 1916 mit: bis zu 1,5 Millionen Armenier getötet. Dass dies parallel auch für Palästinas Juden anlief, bezeugte der Palästina-Report 1921: Aber Engländer eroberten Samaria und Galiläa so schnell, dass Osmanen keine Zeit mehr blieb, ihren Ausweisungsbefehl vom 29. März 1917 für alle Nichtmuslime und Juden umzusetzen. Der Befehl galt als Auftakt der Wiederholung von „armenischen“ Massakern.

Vor 100 Jahren bewies der Islamismus in der deutsch-osmanischen Jihadisierung des Islam einen genozidalen Strang. Damals ging es um die absichtsvolle Vernichtungspolitik gegen „Ungläubige“ und Ethnien. Dann kam die Achse von Islamisten mit Nazis und Faschisten. Im Kalten Krieg globalisierte sich der Islamismus. In der Globalära deckt der transitorische Restkommunismus die Islamisten ab, die nach Atomwaffen greifen.

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Time am 25. April 2015

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_G._Schwanitz
2) http://de.gatestoneinstitute.org/5596/totalitaere-gewinnen-demokraten-zoegern