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No future for and with nazislam

29. September 2015

Industrieruine

Ich bin nicht in erster Linie gegen den Massenimport von Mohammedanisten, weil sie das organisierte Verbrechen massiv personell verstärken werden, weil sie die nazislahmische Parallelgesellschaft auf deutschem Boden massiv ausweiten werden, oder weil sie uns massiv mit ihrer widerwärtigen Musik überziehen werden.

Ich bin dagegen, weil sie Satan, den sie Alla nennen, als ihren Gott verehren.

Dass sie sich auch auf unsere immer noch ausgezeichnete Volkswirtschaft verheerend auswirken werden, tut ein Übriges. Lesen Sie einen aktuellen Artikel von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn von der „Achse des Guten“ (1).

Übrigens: Es geht bei der ganzen Angelegenheit nicht um „Flüchtlinge“, es geht um eine nazislahmische Invasion!

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Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Groß sind die Erwartungen an Syrer, die in der Hauptstadt endlich einen Flughafen bauen, weil die Berliner das nicht schaffen. Auch die Aussicht auf pakistanische Dieselmotoren, die das Land der Autofürsten nicht mehr blamieren, hebt die Stimmung in Medien und Politik. Nigerianer, die den Ostasiaten die einstmals deutschen Domänen der Kamera-, Computer- uund Telefonproduktion wieder abjagen, verbreiten Optimismus von Flensbug bis Rosenheim.

Hinweise, dass die Herkunftsländer all dieser Retter des „Made in Germany“ niemals auch nur ein einziges Unternehmen von Rang hervorgebracht haben, werden als Querschüsse von Lästermäulern abgetan. Vor allem in der Wirtschaft schwärmt man davon, wie bereits vor einem halben Jahrhundert keineswegs nur irrsinnige Subventionen (80-100 Mrd. Euro von 1975 und 2002), sondern auch zupackende Fremde dem Bergbau noch ein paar Jahrzehnte Leben eingehaucht hätten.

Der berühmte Einwurf, dass man damals Gastarbeiter gerufen, aber zahllose Menschen mit Hartz-IV-Anspruch bekommen habe, wird als inhumane Miesmacherei abgeschmettert. Diesmal werde alles anders. Nach ein paar Runden Deutschunterricht der neuen Jünglinge mit den liebevollen Damen an den Willkommens-Bahnhöfen werde ein nie geahnter Aufschwung einsetzen. Man unterschätze allenthalben die Effizienz des deutschen Erziehungs- und Ausbildungssystems. Unser pädagogisches Personal werde uns schon in der Weltspitze halten, weil spätestens die Kinder der Asylanten alle Erwartungen erfüllen würden. Die dafür verausgabten Megamilliarden seien absolut innovativ angelegtes Geld.

In der Tat sind Kinder die Zukunft. Zwar kann niemand wissen, wie die Sprößlinge der jetzt Hereindrängenden einmal abschneiden werden. Dafür aber hat man die Nachkommen der vermeintlichen Retter der damaligen Schwerindustrie in der PISA-Runde von 2012 ausgiebig getestet und vermessen. Was bringen sie mit für den Aufbau neuer Spitzenindustrien? Wie können sie sich halten beispielsweise gegen die 40 Millionen Hochschulabsolventen, die allein China zwischen 2015 und 2020 auf die Arbeitsmärkte entlässt? Migranten stellen immerhin ein knappes Drittel aller Kinder in Deutschland.

Das Können der Fünfzehnjährigen von 2012 erkennt man am schnellsten an ihren Mathematikleistungen, die sich auf sieben Noten verteilen. Mangelhaft, ungenügend oder noch schlechter (Note 7) schneiden 29,9 Prozent der altdeutschen Kinder ab. Nur 6,3 Prozent sind sehr gut. Gut erreichen 15,8 Prozent. Die Migrantenkinder der zweiten Generation, die von kleinauf und gebührenfrei alle Förderungen der deutschen Erziehung genießen, enden zu 50,8 Prozent mangelhaft, ungenügend oder darunter. Lediglich 1,3 Prozent schaffen eine Eins und 6,2 Prozent eine Zwei. Aus diesem bedrückend schmalen Sektor holen sich Funk und Fernsehen die beliebten Erfolgsgeschichten über migrantische Ärzte, Anwälte oder Politiker zwischen Rhein und Oder.

Da auch „ausreichend“ (25,7% Migranten; 23,4% Altdeutsche) kaum langt für die Anforderungen der Hightechzukunft, gehören zwar „nur“ 53,3 Prozent der Altdeutschen, dafür aber umwerfende 76,5 Prozent der Migrantenkinder zu den Scheiternden.

Ein Fiasko ist das für beide Gruppen, weshalb man Nachsicht üben mag mit der Überzeugung, dass es nur noch besser werden könne. Möglich ist das. Erst einmal aber muss die jetzt getestete Generation den Karren ziehen und alle versorgen, die dabei von vorherein nicht mithalten können. Und niemand könnte Gründe nennen, warum die Pädagogen mit den Neuen weniger niederschmetternde Ergebnisse erreichen sollten als in den vergangenen Jahrzehnten.

Im vorigen Jahrhundert des „Kohlepfennigs“ glauben deutsche Politiker alles richtig zu machen, solange sie nur auf die Weitsicht der Industriekapitäne vertrauen. Beide übersehen, dass nach dem Verschwinden einer Firma – meist gegen Bessere aus Fernost – die Nation fortlebt und die Entlassenen Geld bekommen müssen, solange sie sich und ihre Kindeskinder nicht finanzieren können.

Auch heute werden Unternehmer, die umgehend verfügbare Arbeiter verlangen, wie Erlöser aus der Asylnot präsentiert. Ihre Wünsche sind verständlich, weil sie hier und jetzt im Plus bleiben müssen oder untergehen. Was nach einem Bankrott mit den Schnellangelernten passiert, darf sie aus geschäftlichem Blickwinkel gar nicht interessieren. Andere Nationen verstehen solche Folgekosten. Sie widerstehen den Kurzzeitinteressen der Unternehmen und bestehen an ihren Grenzen auf Kompetenz, die auch für noch gar nicht bekannte, weil erst in Zukunft errichtete Firmen reicht. Deshalb verachten sie auch einen Wirtschaftsflüchtling nicht, wenn er etwas kann. Ihn darf man nämlich fragen, was er gelernt hat und leisten kann. Asylanten und Schutzberechtigte aus Tötungsgebieten, um die allein Berlin sich kümmern will, darf niemand vorher prüfen, denn in Not geratene Analphabeten haben nicht weniger zu schützende Menschenwürde als Nobelpreisträger.

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Time am 29. September 2015

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1) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fluechtlinge_fuer_deutschlands_hightech_zukunft

Wir sind noch im Spiel

27. September 2015

Hidschra

Mein Kollege Vitzli schrieb (1):

„mein lieber time, du hast vielleicht 1000 leser pro tag. täglich kommen aber 1000 frische moslems ins land herein. und bringen ihre ideologie mit, fest verinnerlicht. hereingewunken von merkel und co. ich fürchte, mit islam – aufklärung ist da nicht mehr viel zu machen. es geht um die gezielte volkszerstörung.“

Grundsätzliche Fragen erscheinen m.E. in dem, was geschieht, und in dem, wie wir uns dazu verhalten wollen.

In der Tat spielt sich in den letzten Wochen Unerhörtes ab: Während der Counterjihad noch diesen oder jenen mohammedanistischen Pädophilenring anprangert oder diese oder jene kloranische Textstelle neu interpretiert, werden Millionen von jungen mohammedanistisch konditionierten Männern nach Europa gebracht. Es werden Fakten in einem Maß geschaffen, wie es sie kein Counterjihadi in seinen entsetzlichsten Alpträumen vorausgeahnt hätte.

Das ist eine globale Entwicklung: In Moskau weiht Putin mit Erdogan und Judenhasser Abbas eine Megamoschee ein, in Australien wird der counterjihadische Präsident Abbott gestürzt und eine nazislahmfreundliche Regierung installiert.

Einige von den Invasoren bei uns werden früher oder später in den bewaffneten Jihad einsteigen, viele werden Mitarbeiter der organisierten Kriminalität werden, sehr viele werden sehr viele Clanmitglieder nachholen, und von diesen Importen werden sehr viele sehr viele Kinder gebären.

Wenn dieser Entwicklung kein Einhalt geboten wird, wird sich die deutsche Gesellschaft mit Sicherheit ändern. Ist „Volkszerstörung“ der richtige Terminus? In diesem wunderschönen Land werden ja vermutlich noch lange Menschen leben, die sind dann eben „das“ Volk, wenn auch nicht das deutsche Volk von jetzt oder von vor 150 Jahren oder von vor 2.000 Jahren. Das aber betrifft offenbar jedes Volk der Erde.

Die Massen, die bei uns hereinströmend uns verändern, verändern auch das „Volk“, aus dem sie herausströmen. Internet und das spaßige Bloggen sind ein Aspekt der Globalisierung, die von den MSM so genannten „Völkerwanderungen“ (die in Wirklichkeit Invasionen von Mohammedanisten in die nichtorkische Welt und also „Hidschra“, eine Form des Jihad sind) sind ein anderer. Das eine ist vielleicht ohne das andere nicht zu haben.

An der Globalisierung indessen führt m.E. kein Weg vorbei. Man kann nicht mit dem Kopf in der Zukunft und mit dem A*sch im Mittelalter leben. Die weltweite Beseitigung des Hungers ist vielleicht ein größenwahnsinniges Ziel (2), aber es ist ein notwendiges und christliches Ziel. Der Weltraum liegt offen vor uns, und es ist Zeit, loszufliegen.

Mir Sicherheit werden uns die hereinströmenden lumpenproletarischen Massen erstmal keine verbesserten Arbeitsbedingungen, keine höheren Löhne, keine bessere Bildung, kein tieferes Wissen, kein sozialeres Miteinander und keine verfeinerte Ästhetik bringen.

Die langjährige Dimmi-Journalistin Mariam Lau schreibt (3):

„Niemand weiß in diesen wilden Tagen, wie Deutschland in fünf Jahren aussehen wird. Aber eins ist sicher: Es wird islamischer werden. Von den 800.000 Flüchtlingen, mit denen allein für 2015 gerechnet wird, sind ,mindestens 80 Prozent Muslime‘, vermutet Aiman Mazyek.“

Ich weiß aber mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80%, dass Deutschland erheblich trauriger aussehen wird als jetzt, eben so wie Sie es auf Frau Laus Titelbild (s.o.) erahnen können. Frau Lau hat jedoch m.E. recht, wenn sie sagt: „Welche Art von Islam das sein wird, hängt auch von uns ab.“ Wir sind auch immer noch im Spiel.

Jesus sprach (Matth. 7/13,14):

„Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer, die ihn finden.“

Man muss leider zur Kenntnis nehmen, dass die Mohammedanisten nicht nur von einer „volksfernen“ Führung hereingewunken sondern von einem sehr großen, vermutlich dem größten Teil des Volkes begeistert empfangen werden. Zwar meldete das „Institut für Islamfragen der ev. Allianz“ am 1. September (4):

„Neun von zehn Österreichern bezeichnen islamistische Organisationen als Gefahr für die westliche Gesellschaft – Die ,Initiative Liberaler Muslime in Österreich‘ (ILMÖ) ließ vom bekannten Marktforschungsinstitut Gallup in Österreich eine Befragung von 500 über 30-Jährigen durchführen. Die Umfrage erfasste die Einstellung der Bürger in Österreich zum Islam. Ergebnis: Neun von zehn Österreichern (92 Prozent) erkennen in islamistischen Organisationen eine Gefahr für die westliche Gesellschaft. Wie der Präsident der Initiative Liberaler Muslime (ILMÖ), Amer Albayati, erläuterte, würden Organisationen wie Milli Görüs, die Muslimbruderschaft, HAMAS u.a. als Bedrohung wahrgenommen. Seiner Ansicht nach habe sich diese Wahrnehmung massiv verschlechtert, nämlich um ganze 61 Prozent.“

Wenn man diese Leute jedoch fragt, was Islam mit Islamismus zu tun hat, werden sie brav sagen „nichts“, und sie werden wie immer die mohammedanistisch-freundliche Einheitspartei CDUSPDSEDFDPGRÜNEAFD wählen.

Lesbos

Sie geben ihren Urlaub, um live dabei zu sein, und die fesche Invasorenhelferin Dana, deren dressierter Informatikfreund sie nur mit Gendergequatsche genervt hatte, wurde endlich mal wegen ihrer dicken Ti*ten beachtet – von fünf kraftstrotzenden notge*len Orks (5), denen SIE zunächst mal sagen konnte, wo es lang geht.

Polen

Die Situation im Osten ist anders. Die Menschen dort haben sehr lange unter dem bolschewistischen Totalitarismus gelitten, sie schätzen die Freiheit, und sie verstehen, dass der totalitäre Mohammedanismus diese jetzt bedroht. Sie waren immer Verfügungsmasse zwischen Westeuropa und Russland, und ihnen wird grade wieder klar gemacht, dass sie zu spuren haben. Damit sind sie offenbar nicht im selben Maß einverstanden wie die Europäer im Westen (6). Ich wünschte, der verehrte Prof. Dr. Gunnar Heinsohn möge mit seiner Prognose von einem sich behauptenden Refugium westlicher Werte im Osten richtig liegen (7).

Was mich betrifft, so werde ich weitermachen wie bisher. Den Mohammedanismus zu analysieren und zu dekonstruieren, ist für mich eine Verpflichtung, die ich unabhängig von der politischen Entwicklung oder dem Zuspruch der Leserinnen und Leser auf mich genommen habe. Als ich mit dem Blog anfing, hatte ich an manchen Tagen weniger als zehn Aufrufe. Ich sehe mich nicht als Politiker, sondern als Künstler bzw. Eremiten. Wer kommen will, der ist eingeladen.

Natürlich ist eine zukünftige Gesellschaft denkbar, in der das mohammedanismuskritische Bloggen unmöglich oder lebensgefährlich sein wird, und da muss dann jeder seine eigenen Grenzen definieren. Wichtig ist, das eigene Ziel in sich selbst nicht zu vergessen und zu verleugnen. Mein Ziel ist die vollständige Dekonstruktion des Mohammedanismus.

Einstweilen freue ich mich, dass ich in einer warmen und trockenen Wohnung lebe, gesund bin, genug zu essen, eine interessante Arbeit, grenzenlose geistige Anregungen und – vor allem – den Rock ’n‘ Roll habe.

Lao-Tse sagte:

„Nichts in der Welt ist weicher und schwächer als das Wasser, und doch nichts, was Hartes und Starkes angreift, vermag es zu übertreffen. Es gibt nichts, wodurch es zu ersetzen wäre. Schwaches überwindet das Starke, Weiches überwindet das Harte. Keinem in der Welt ist es unbekannt, aber keiner vermag es zu üben. Daher sagt der heilige Mensch: ,Tragen des Landes Unreinigkeiten, das heißt, voran beim Kornopfer schreiten. Tragen des Landes Not und Pein, das heißt des Landes König sein.‘ Wahre Worte sind wie umgekehrt.“

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Time am 27. September 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/25/sie-kaufen-uns-weg-6/#comment-10137
2) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/bekaempfung-der-armut-die-un-entwicklungsziele-13825403.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
3) http://www.zeit.de/2015/39/fluechtlinge-deutschland-muslime-islam/komplettansicht
4) http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5283aed8c5e.0.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/15/traeume-sind-schaeume/
6) http://www.pi-news.net/2015/09/polen-proteste-gegen-masseneinwanderung/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/28/refugium-polen/

Ist Schweden erledigt?

20. September 2015

2014_kamchatka_23

Auf der „Achse des Guten“ stellt Prof. Dr. Gunnar Heinsohn einen interessanten Vergleich zwischen der Einwanderungspolitik Schwedens und Kanadas an (1). By the way, es handelt sich nicht um „Immigranten“, es geht um eine gezielte mohammedanistische Invasion!

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Immigranten: Schwedischer oder kanadischer Weg?

Als nach den Verbrechen des Zweiten Weltkrieges globale Organisationen für Entwaffnung und Wohlstand entstehen, entwickeln die nordischen Länder Schweden und Kanada einen freundschaftlichen Wettbewerb um die Übernahme von Friedensmissionen und internationalen Ämtern. Siebzig Jahre später ist auch für Ottawa unstrittig, dass die nobelste humanitäre Macht zu Skandinavien und nicht zu Nordamerika gehört. Woran erkennt man diesen moralischen Sieg? Daran, dass Kanada seine Grenzen nur noch für Könner öffnet. Deshalb wird es bereits bei PISA-2006 zum ersten Land, in dem Zuwandererkinder schulisch besser abschneiden als der alteingesessene Nachwuchs. Vor allem aber erkennt man das moralische Davonziehen der Nordeuropäer daran, dass jeder Schwede verfemt und aus der Gemeinschaft der Menschlichen verstoßen wird, wenn er die ökonomischen und sozialen Kosten der ins Land Drängenden problematisiert. Dass die politische Rechte hier unverbrüchlich mit der Linken geht, proklamiert Fredrik Reinfeldt – damals noch Ministerpräsident aus der konservativen Partei – im Wahlkampf des Sommers 2014:

„Ich appelliere an alle Schweden, Geduld zu haben und ihre Herzen den Menschen zu öffnen, die um ihr Leben fliehen, die nach Europa kommen, in ein besseres Leben. Zeigt Offenheit, zeigt Toleranz, wenn es heißt, dass zu viele kommen. Wenn es heißt, dass es zu schwierig wird, dies zu bewältigen.“

Am 14. September 2015 preist Said Raad al-Hussein als UN-Hochkommissar für Menschenrechte Schweden als Vorbild bei der Migrantenaufnahme. Seitdem weiß die gesamte Menschheit, wer die Krone der Humanität trägt. Zwar nennt der Jordanier Deutschland im selben Satz. Doch das bereut er umgehend, weil Angela Merkel gleichen Tages Polizei-Hundertschaften in den Süden befiehlt, um illegale Grenzgänger zu verhaften. Ohnehin liegt Schweden bei Asylbewerbern pro zehntausend Einwohnern schon 2013 mit 57 fast uneinholbar vor Deutschland mit 15. Allerdings legt auch der Antisemitismus zu, obwohl Judenmorde à la Belgien oder Frankreich bisher verhindert werden konnten.

In Kanada gibt es Neid auf den schwedischen Glanz. Der „Canadian Council for Refugees“ – mit dem Slogan „proud to protect refugees“ – drängt die Regierung zur Öffnung der Tore. Am 11. September fordert er Familienzusammenführungen, regierungsamtliche Ansiedlungsverpflichtungen, schnellste Anerkennungsverfahren und dramatische Mittelerhöhungen für die Bezahlung der Kommenden. Dass nicht allein Stolz welcher Provenienz auch immer nationale Entscheidungen bestimmen dürfe, illustriert daraufhin Kanadas führende Tageszeitung „Globe and Mail“ mit einem Blick auf das beneidete Schweden. Die Reporterin Margaret Wente interviewt am 11. September 2015 über Skype den schwedischen Ökonomen Tino Sanandaji. Als Kurde aus dem Iran gehört er zu den 14 Prozent Migranten in der schwedischen Bevölkerung. Er polemisiert nicht, sondern nennt Zahlen:

“48 Prozent der Immigranten im berufsfähigen Alter haben keine Arbeit. Selbst nach 15 Jahren in Schweden erreicht ihre Beschäftigungsquote nur 60 Prozent. Schweden hat bei der Arbeitsmarktteilnahme zwischen Einheimischen und Nichteinheimischen den größten Abstand in Europa. 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind Immigranten. 58 Prozent der Sozialhilfeleistungen gehen an Immigranten. 45 Prozent der Kinder mit den schlechtesten Schulleistungen sind Immigranten. Sie verdienen im Durchschnitt 40 Prozent weniger als Einheimische. Seit den 1980er Jahren hat Schweden den höchsten Anstieg an Ungleichheit unter allen OECD-Staaten.“

Es mag die Schweden ehren, über all das nicht zu reden, weil es dem Land nun einmal um die Höhe der Humanität und nicht der Prosperität geht. Gleichwohl können die Ergebnisse hilfreich sein, wenn es in anderen Nationen um das Gewinnen demokratischer Mehrheiten für die Ausrichtung der zukünftigen Einwanderungspolitik geht. Da momentan rund 540 Millionen Menschen aus dem Islambogen und Subsahara-Afrika von Europa träumen und in 35 Jahren womöglich sogar 1,2 Milliarden kommen wollen, kommt kein Land um die Entscheidung herum, ob es schwedischer oder kanadischer werden will.

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Time am 20. September 2015

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1) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/immigranten_schwedischer_oder_kanadischer_weg

Ruiniert euch!

3. September 2015

Freunde

Unsere medial-politischen Eliten möchten nicht nur unsere Nation in den Herrschaftsbereich des Mohammedanismus überführen, auch alle Nachbarländer sollen folgen. Den derzeitigen Führern schmeckt die Zurückhaltung besonders unserer osteuropäischen Nachbarn gar nicht, die keine Massen von Orks aufnehmen wollen. Alle sollen daher alternativlos zwangsverpflichtet werden. Die FAZ berichtet (1):

Merkel und Hollande für verbindliche Flüchtlingsquoten – Kanzlerin Merkel und Frankreichs Staatspräsident François Hollande sind sich einig: Sie fordern verbindliche Quoten für die Aufnahme von Flüchtlingen in der EU. Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs haben sich auf eine gemeinsame Initiative für verbindliche Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen in der Europäischen Union geeinigt.“

Na, das ist ja schön, dass sich unsere beiden großen Führer François Mussolini und Adolf Merkel einig sind, wie sich alle anderen Länder der EUdSSR zu ruinieren haben.

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn, der große Hoffnungen auf einen unabhängigen Osten hegt (2), hat zu diesem Thema eine Glosse auf der „Achse des Guten“ zur Diskussion gestellt (3).

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Osteuropa: Ihr wollt uns erziehen? Gehts noch?

Immer drängender ruft man den Menschen zwischen Estland und der Slowakei zu, dass jetzt sie Solidarität zeigen und Flüchtlinge aus Afrika oder dem Islam aufnehmen müssten. Immerhin – wird drohend ergänzt – überweise man ihnen hohe Milliardenbeträge als Strukturhilfe. Da sei allmählich eine Gegenleistung fällig. Überdies – folgt ein vermeintlich raffiniertes Kompliment – habe man mit der in Gdansk geborenen Solidarnosc doch in viel härteren Zeiten bewiesen, wie gut man zusammenstehen könne – wenn man denn wolle. Als besonders abgefeimt wird das empfunden, weil von keiner westeuropäischen Regierung Hilfe für die Solidarnosc kam. Dafür wurde sie von der westdeutschen unter Helmut Schmidt als Bedrohung des Weltfriedens gefürchtet…

Ja, Ihr schickt uns Geld, räumt man östlich der Oder ein. Aber Ihr nehmt auch Millionen unserer Besten, die noch viel höhere Beträge bei Euch als Steuern abführen. Und was aus Euren Medien herüberquillt, macht uns nur Angst: Antisemiten, Judenmörder, Drogenhändler, No-go-Viertel und aus Steuern bezahlte Familien, deren Söhne dem Kalifat als Henker dienen! Welcher Segen soll daraus erwachsen in Warschau oder Riga? Vielleicht haben jetzt wir mal einen Standortvorteil, weil wir noch frei sind von diesen Ungeheuerlichkeiten.

Es stimmt aber schon, dass wir Kompetenz ohne Ende benötigen, um unsere Abgewanderten zu ersetzen und die ökonomischen Rückstände aufzuholen. Also schickt uns Hightech-Unternehmer ruhig auch aus Pakistan, solange deren Computer und Smartphones die Wettbewerber aus China und Südkorea aus dem Felde schlagen. Maschinenbauer nehmen wir gerne aus Syrien, wenn sie es mit den Deutschen aufnehmen können. Willkommen sind auch Kreative aus dem Kongo, die Gucci und Dior das Fürchten gelehrt haben, damit wir endlich auch in Prag oder Budapest etwas abbekommen vom Luxusgütergeschäft der Italiener und Franzosen. All diese Spezialisten müssen keineswegs politisch Verfolgte sein. Wir lassen sie auch als gemeine Wirtschaftsflüchtlinge herein, solange sie uns zu Eurem Lebensstandard verhelfen. Wir nehmen sie in jeder Pigmentierung. Ungelernte aber haben wir selbst in großer Zahl. Sie können nämlich nicht nach Norwegen oder Irland entschwinden und eine Hilfe für immer mehr Hilfsbedürftige von draußen werden sie niemals. Oder wollt Ihr uns verhöhnen? Unsere Talente gegen eure Islamisten?

Haltet uns ruhig für Zurückgebliebene, auf die Ihr Eure Toleranztrainer loslassen könnt. Solange diese Volkspädagogik mit der Zuführung ausgewiesener Könner operiert, werden wir unsere Rassisten schon in Schach halten. Ihr predigt aber, dass auch Unqualifizierte alles Notwendige schon lernen würden und wir die nur ohne Bedenken nehmen sollen. Doch über Deutschland lesen wird, dass 50-60 % der Migrantenkinder in Mathematik mangelhaft, ungenügend oder noch schlechter abschneiden. Was stimmt denn nun? Bis das geklärt ist, erzieht sie bei Euch zu Assen und schickt sie erst danach hierher! Aus unseren Ländern wollt Ihr doch auch nur Talente und reißt Euch nicht um die Abgeschlagenen, um sie mit Eurer Wundererziehung in PISA-Sieger zu verwandeln.

Aber bedenkt die Größe beider Aufgaben – die Qualifizierung der bei Euch bleibenden Migranten und die Zivilisierung von uns hier im Osten. Schließlich seid Ihr bei der Erziehung von Euresgleichen in Australien schon 2013 schmählich gescheitert. Gegen all Eure Empörungen und Verwarnungen haben sie ihre Grenzen mit Militär und Flotte einfach dicht gemacht. Selbst die Labour Party aus der Sozialistischen Internationale zieht dabei mit. Bei den Briten beißt Ihr jetzt ebenfalls auf Granit. Warum sollten Polen oder Ungarn gehorsamer und naiver sein als Angelsachsen? Weil ihr uns Geld wegnehmen könnt, während London euch Geld verweigern kann?

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Time am 3. September 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/angela-merkel-und-hollande-fuer-fluechtlingsaufnahme-quote-13783764.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/28/refugium-polen/
3) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/osteuropa_ihr_wollt_uns_erziehen_gehts_noch

Quantität statt Qualität

1. September 2015

Matrix-Batterien

Wir sollen ganz viele sein, das ist für unsere politisch-medialen und ökonomischen Eliten die Hauptsache.

Wissen und Bildung? Egal! Mitbestimmung? Egal! Rechtssicherheit? Egal! Komfort? Egal! Würde? Egal! Ästhetik? Egal! Zukunft? Egal! Moral? Auch egal!

Millionen Staats- und Systemfeinde werden in unserer freien und offenen Gesellschaft etabliert, zusammengepfercht und übereinandergeschichtet. Der Lebensstandard, die Welterkenntnis und das Selbstbewusstsein der meisten Bürger werden drastisch sinken. Die Orks werden den aufgeklärten bürgerlichen Mittelstand durch ihre grenzenlosen Bedürfnisse, Forderungen und ihre Gewalttätigkeit zerreiben. Eine winzige Elite wird sich das Universum weiter aneignen können, aber die große Masse wird zu einem Dasein als stoffwechselnder Biologismus verdammt sein. Literarische Vorlagen: „Hundert Milliarden glückliche Menschen“ von James Blish und Norman Knight, „Matrix“ von den Geschwistern Wachowski, „Wenn der Krebsbaum blüht“ von Reinmar Cunis oder „Scharze Explosion“ von Christopher Priest (1).

Das alles ist keine „fremdenfeindliche Demagogie“, sondern mathematisch erfassbar, wie Prof. Dr. Gunnar Heinsohn unlängst auf der „Achse des Guten“ einmal mehr darlegte (2).

Freunde

Afrikanerpolitik: Wie wäre es
mit ein paar nüchternen Zahlen und Fakten?

Von 1977 bis 1995 ist Jacques Chirac Bürgermeister von Paris und regiert dann bis 2007 Frankreich. Schon im Juni 1991 beklagt er das Schicksal seiner Nation, die – wie Nicolas Sarkozy 2007 ergänzt – die Immigration wie eine Invasion „erleide“ und deshalb auf eine „selektive Einwanderung“ (immigration choisie ) umschalten müsse:

„Nicht Ausländer sind unser Problem, sondern ihre Überdosierung. […] Es macht einfach weniger Probleme, Arbeiter aus Spanien, Polen und Portugal bei uns zu haben, als Muslime und Schwarze. […] Ein französischer Arbeiter mit seiner erwerbstätigen Frau hat 15.000 Franc […] und sieht im Treppenhaus […] eine Familie mit Vater, drei bis vier Frauen und zwanzig Sprösslingen, die zusammen 50.000 Francs als Sozialhilfe beziehen. Wenn man dann noch den Lärm und den Geruch hinzunimmt, muss der französische Arbeiter einfach ausrasten. […] Es ist keineswegs Rassismus, das anzusprechen. Wir haben einfach nicht mehr die Mittel, um die Familienzusammenführungen zu bezahlen“ .

Europaweit empören diese Sätze, und Frankreich zahlt weiter. Allerdings springen von 1991 bis 2015 auch die Staatschulden von 35% auf 95% des Bruttoinlandsprodukts, und viele der Sprösslinge von damals leben von Hilfe oder kämpfen gar für das Kalifat. Am 9. August 2015 liefert Großbritanniens Außenminister Philip Hammond aus Singapur ein Interview, das im Duktus eigenständig ist, in der Sache aber eng bei Chiracs Drehbuch bleibt:

„So lange zu allem entschlossene Migranten dort [in Calais] marodieren, ist der Tunnel bedroht. […] Diese Situation halten wir nicht durch. Europa kann sich nicht schützen. Es kann seinen Lebensstandard und seine sozialen Errungenschaften nicht bewahren, wenn es Millionen afrikanische Migranten absorbieren muss“ .

Vor einem Vierteljahrhundert, als der Konservative Chirac spricht, treibt Margareth Thatcher die britische Staatsverschuldung auf 32 Prozent herunter. Heute wird Frankreich sozialistisch geführt und ist moralisch zutiefst erschüttert über das einmal mehr konservativ regierte London, wo Premier David Cameron Migranten sogar mit dem Skandalwort „Schwarm“ belegt. Der schlage in Form von Meteoriten doch von oben zu und reise – wie Kommentatoren spotten – nicht aus dem Untergrund an. Als Heuschreckenwolke, die alles Lebenswichtige rastlos verzehre, sei das Wort noch widerwärtiger und ebenfalls unzutreffend, weil man doch immer noch in Saus und Braus lebe. Doch ächzt bei allem Groll zwischen den Hauptstädten jetzt auch London unter einer Staatsverschuldung von 93 Prozent.

Als schändlich gelten Camerons Sorgen auch in Deutschland, wo man allein 2015 eine halbe Million Flüchtlinge erwartet. Was seien dagegen die 24.000 Asylanten, die 2014 England erreichen? In Calais strebten lediglich 3.000 Mann in den Kanaltunnel, während man zwischen Rhein und Oder alle sieben Tage 10.000 Fremde zusätzlich aufnehme. Leicht reden habe Berlin, mögen die Verbündeten denken. Schließlich steigt die bundesdeutsche Staatsverschuldung zwischen 1990 und 2015 „nur“ von 536 Milliarden auf 2,2 Billionen €uro (48% auf 71 % BIP).

Sind die ehemaligen Kolonialherren womöglich besser informiert über den Schwarzen Kontinent als Berlin? Schnellt auch im gefürchteten Afrika etwas nach oben, während die Schulden der 500 Millionen EU-Europäer explodieren? Durchaus! So klettert die Bevölkerung von gut 600 Millionen seit Chiracs Einlassungen auf knapp 1,17 Milliarden bis zu Hammonds Interview. 2050 sollen es 2,4 Milliarden sein. Möchten heute aus dem afrikanisch-arabischen Raum rund 540 Millionen Menschen auswandern, wollen dann 950 Millionen weg, falls die für 2009 erhobenen Wanderungswünsche (Subsahara 38%; arabischer Bogen 23% ) nicht weiter ansteigen. Wahrscheinlich ist das bei Kriegsindex-Werten zwischen 3 und 7 nicht. Auf 100 Alte (55-59 Jahre) folgen dabei nicht 70 oder 80 Pazifisten (15-19 Jahre) wie in Deutschland oder Österreich, sondern 300 bis 700 wütende Jünglinge. Sowie die zur Gewalt greifen, transformieren sich ihre Mitbürger aus potentiellen Wirtschaftsflüchtlingen zu völkerrechtlich geschützten Asylberechtigten aus Kriegsgebieten.

Aufschlussreicher für die Prognose zukünftiger Wanderungen ist die Jugend unter 18 Jahren, die den Lebenskampf noch vor sich hat. Allein im Subsahara-Raum umfasst sie heute 540 Millionen (24% Weltanteil), während für 2050 eine Milliarde erwartet wird (37%). Bei den Kindern unter 5 Jahren sollen 2050 bereits zwei Fünftel der Menschheit afrikanisch sein . Das liegt nicht allein an Geburtenraten von (2015) immer noch 4,7 pro Frauenleben (D:1,4), sondern auch an der fallenden Kindersterblichkeit. Die stetig verbesserte medizinische Versorgung soll das Durchschnittsalter von 45 Jahren (1970) über 60 (heute) auf 70 gegen 2050 heben.

2007 – Sub-Sahara-Afrika hat 790 Millionen Einwohner – will Sarkozy die Europäische Union auf einen gemeinsamen Kurs zur Abschottung ihrer Außengrenzen einschwören. Er scheitert. 2015 steht Sub-Sahara-Afrika bei 910 Millionen Einwohnern. Das sind seit 2007 sieben Niederlande zusätzlich. Die Subsahara-Staaten exportieren – zumeist mit Fremdhilfe abgebaute Rohstoffe – im Preis von 350 Milliarden Dollar (2014) und schaffen damit nur gut die Hälfte der 17 Millionen Niederländer (670 Mrd. Dollar). London ahnt, dass niemals weniger, sondern immer nur mehr Afrikaner von Europa träumen und Cameron kappt die Zugänge auf die Britischen Inseln. Er will nicht scheitern, weil er die 2016er Volksabstimmung über ein Verbleiben seines Landes in der EU gewinnen möchte.

England kann aufgrund seiner Insellage Illegale durch Einsatz der Staatsgewalt zurückhalten und zugleich Gegendruck ins Leere laufen lassen. Das dürfte vor allem osteuropäische EU-Mitglieder weiter ermutigen, sich ebenfalls gegen die ihnen zugedachten Aufnahmequoten zu wehren. Für die verbleibenden Westeuropäer müssen die Quoten entsprechend hochgefahren werden. Ob dann in Angriff genommen wird, was man Sarkozy vor acht Jahren verwehrt?

Wer auf ein Einknicken Londons hofft, übersieht den dort heiß im Nacken verspürten Atem aus Übersee. Denn kein westeuropäisches Land verliert mehr Kompetenz als Großbritannien mit seinen 64 Millionen Einwohnern. Dabei geht es nicht um die gut 600.000 Pensionisten in Südeuropa. Schmerzhafter wirken die 2,3 Millionen in den ehemaligen Kronkolonien Australien, Kanada und Neuseeland. Diese Kompetenzfestungen (Grenzen offen nur für Könner und militärisch gesichert) suchen bis 2050 rund 25 Millionen Neubürger und lassen nicht nur aus Europa, sondern auch aus Afrika nur Leute herein, die mit ihrer “Kreativität, Energie und Produktivität das Wirtschaftswachstum” vorantreiben können. Aus seiner Pigmentierung soll niemand Vorteile ziehen dürfen. Am kühnsten träumt Australien, das– bei einer ungenügenden Geburtenrate von 1,77 (2014) – von 24 auf 35 Millionen zulegen will. Kanada (1,59 Kinder pro Frauenleben) – strebt von 36 auf 50, Neuseeland (2,05) von 4,5 auf 5 Millionen.

Kann das alte Mutterland seinen Lebensstandard und den Frieden seiner Städte nicht bewahren, braucht es lediglich einen etwas längeren Umzug für das Erreichen sicherer Häfen. Hoffen können darauf allerdings nur Qualifizierte, vor deren Abwanderung London mit allem Recht zittert. Eben deshalb will es jetzt selbst Kompetenzfestung werden. Falls die Inseln ihre Attraktivität für die eigenen Leistungsträger zurückgewinnen, werden sie auch für Suchende auf dem Kontinent interessant. Dort dürfte das Auseinanderdriften der Unbeweglichen und der Zukunftsverteidiger erst richtig Fahrt aufnehmen.

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Time am 1. September 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/02/09/eine-sich-verdunkelnde-insel/
2) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/afrikanerpolitik_wie_waere_es_mit_ein_paar_nuechternen_zahlen_und_fakten

Die Heiligkeit des Lebens

9. Juli 2014

Baby

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn hat einen bemerkenswerten Text auf der „Achse des Guten“ veröffentlicht (1).

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„Juden müssen zehnfach bestraft werden“

„Was können Sie es wagen, uns mit denen zu vergleichen? Wenn Juden das Gesetz brechen, müssen sie zehnfach bestraft werden. Sie haben die Heiligkeit des Lebens unter die Menschen gebracht. Wie sollen andere Völker sie respektieren, wenn wir unsere Missetaten nicht entschlossen ahnden?“

Eine Jüdin aus Ägypten, die dort 1948 aller Habe beraubt und nur mit den Kleidern auf dem Leib nach Israel gejagt wird, bringt mich Ende 1976 bei einem Gespräch in Jerusalem mit diesen Worten zum Schweigen. 1948 kommt sie in ein Land, dessen 660000 Juden gerade den Ausrottungsversuch durch fünf arabische Armeen überstanden und bei der Gegenoffensive bessere Grenzen für das Überstehen der nächsten Attacke erreicht hatten, wobei es zur Vertreibung der meisten darin lebenden Araber kommt. Jetzt sind wir mehrere Kriege weiter. Die israelische Presse meldet eine unangemessene Behandlung ägyptischer Gefangener aus dem Jom Kippur Krieg von 1973. Ich wage den Hinweis, dass gefangene Israelis zumeist gleich ermordet würden, was doch einen Unterschied ausmache. Diese Relativierung provoziert den Zorn der einstigen Ägypterin.

Diese nahezu selbstmörderische Eigenkritik sogar eingekeilt zwischen Nachbarn, von denen etliche ein höheres politisches Ziel als die Vernichtung des jüdischen Landes nicht kennen, bleibt die eigentliche Verwegenheit Israels. Dass Selbstgerechte überall auf der Welt den Juden in Nahost daraus lächelnd einen Strick drehen – „sie geben es doch selber zu“ – kann sie davon nicht abbringen.

Während die arabischen Nachbarn über die drei im Juni 2014 ermordeten jüdischen Jungen jubilieren, ihre Medien höhnische Karikaturen veröffentlichen und nach mehr verlangen, gibt es auf jüdischer Seite für den aus Rache verbrannten arabischen Jungen Scham und Entsetzen. Selbst der Siedlerminister Bennett geißelt den Mord als allem Jüdischen widersprechende Tat. Der Premierminister Netanyahu verspricht der Familie die eiserne Verfolgung der Täter. Der Präsident Peres will zu einem Kondolenzbesuch, den die Eltern verwehren. Dass arabische Genossen die Mörder der jüdischen Jungen weiterhin verstecken, verzögert keine Sekunde die Jagd auf die israelischen Täter – Halbwüchsige, die schnell gefasst werden.

Dass die Medien der Welt zehnmal mehr auf das Verbrechen von jüdischen Täter fokussieren, hätte die längst verstorbene Freundin für ganz und gar angemessen gehalten. Den Judenhass in eurer Selbstgerechtigkeit verstehe ich allerdings auch, hätte sie hinzugefügt, aber wenn unschuldiges Blut vergossen wird, schlägt nun einmal die Stunde des Du sollst nicht morden aus dem 5. Gebot. An seiner Befolgung, da ist sie sicher, hängt das Heil der Welt.

Wenn unsere Medien ihr Recht auf Israelkritik verteidigen, hätten sie die alte Dame auf ihrer Seite gehabt. Wie ungewollt schelmisch die Ermahnungen jedoch vor Ort meist ankommen, wusste sie natürlich auch. Denn so gut wie alles, was wir empört nach Jerusalem herüberrufen, ist dort bereits von gestern. Schließlich beziehen wir unser Wissen über israelische Missetaten von israelischen Reportern und israelischen Ermittlern. Die Einheimischen hören das alles zuerst. Wenn es dann ein paar Tage später noch einmal aus dem Ausland als „berechtigte Kritik“ hereinschallt, hält man das schon aus. Die ureigene Erstkritik noch einmal als vermeintlich eigenständige Zweitkritik serviert zu bekommen, kann schließlich nicht schaden. Allenfalls verwundert, warum die vielen Milliarden Kritikberechtigten so viel Energie und Geld für Wiederholungen längst bekannter Anklagen gegen Israelis durch andere Israelis aufwenden. Immerhin wären zahllose Länder, in denen Kritik das Leben kostet, über jede Minute Aufmerksamkeit für ihre Zustände zutiefst dankbar. Eine dorthin gerichtete Kritik wäre nicht allein berechtigt, sondern obendrein auch noch neu. Warum beim Fremdkritisieren so wenig Originalität zum Zuge kommt, verwundert deshalb in Israel schon.

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Time am 9. Juli 2014

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1) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/juden_muessen_zehnfach_bestraft_werden

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PS: Ich halte nichts von „Strafe“.

Mohammedanismus => Umweltkatastrophe

18. November 2012

Israel schützt sich: „Iron Dome“ in Aktion

Der Counterjihad verdankt Prof. Dr. Gunnar Heinsohn pointierte Überlegungen zum Zusammenhang zwischen Demografie, Jungmännerüberschuss und Gewalt. Aus aktuellem Anlass legte er im Blog „Achse des Guten“ seine Theorie unlängst an die maßlose Vermehrung der Palaraber an (1). Er verglich die Entwicklung der palarabischen Gruppe, die nur insofern etwas anderes ist als die gesamtarabische Gruppe, weil sie solches zu sein aus ideologischen Gründen behauptet, mit einer ähnlichen aber fiktiven Entwicklung der Deutschen. Ein ähnliches Verfahren schlägt der schweizerische, linksliberale Journalist Frank A. Meyer (2) vor, nämlich einfach mal die Situation Israels an die Schweiz anzulegen (3). Meyer schreibt:

„Die Hamas praktiziert in Gaza einen Islam schlimmster Ausprägung: totalitär, frauenfeindlich, gnadenlos gegen Andersdenkende und Abweichler. Ein Schreckensregime terrorisiert den einzigen demokratischen Rechtsstaat im Nahen Osten: Israel.“

Dies allein ist Grund genug, die Hamas vollständig und für alle Zeiten zu vernichten. Denn ebenso wie Demokratien untereinander keine Kriege führen, können Diktaturen niemals Freunde von Demokratien sein.

Im Grunde ist also die relativierende, hamasfreundliche Einstellung vieler deutscher Medienvertreter, ist ihre Einstellung, Israel und Hamas seien zwei Seiten derselben Medaille (s. Flaggen-Arrangement oben), ist ihr untätiges Herumlungern an den israelischen Hotelbars, sind die ekelhaften antijüdischen „Mahnwachen“ mit „Friedensflaggen“ in deutschen Stadtzentren wie auch die eindeutig israelfeindlichen Stellungnahmen deutscher Orks und ihrer Dimmis nichts anderes als Verrat an unserem Gesellschaftssystem – und nicht nur Verrat an der Demokratie Israel sondern auch an unserem demokratischen Vaterland.

Aber etwas anderes gerät trotz aller Sympathie der beiden Autoren für Israel ein wenig in den Hintergrund: Die Palaraber sind nicht die einzigen Mohammedanisten, die sich hemmungslos vermehren. Dies ist vielmehr ein inhärentes Attribut des Mohammedanismus, welches durch die entsprechenden Kloranpassagen als allaisches Gebot festgelegt wurde, und innnerhalb der vergangenen 50 Jahre in Form dramatischer Überbevölkerung zu einem grundsätzlichen Problem für die gesamte Menschheit geworden ist. Ist im Vorwort zur Kloran-Ausgabe des Reclam-Verlages von 1960 noch von 350 Millionen Mohammedanisten weltweit die Rede (s.S. 23), so sollen es unserer Tage 1,5 Milliarden sein. Dies bedeutet, dass sich die Orks in 50 Jahren um den Faktor 4,28 vermehrt haben. Für das Jahr 2060 kann man also – einen ungebrochenen Trend vorausgesetzt – von rd. 6,5 Milliarden Mohammedanisten auf dem Globus ausgehen, und in hundert Jahren im Jahr 2110 wären es dann gefräßige 27,5 Milliarden. Ich sehe also langfristig keine Chance für Leben auf der Erde überhaupt, sofern der mohammedanistische Vermehrungstrend nicht gestoppt werden kann. 

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Muße ohne Ende – für das Tunnelgraben, für das Bauen und für das Zünden der Raketen

Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza (200.000 auf 1,6 Millionen), hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner (1950: 68 Millionen). Darunter wären 80 Millionen junge Männer im besten Kampfalter von 19 bis 29 Jahren. Würden die zehnmal mehr Pazifismus in die Welt tragen als die rund acht Millionen, die man wirklich hat? Oder würde Berlin die Linie Palästinas fahren? Das sieht sich gern als schuldloses Opfer deutscher Politik, obwohl sein Führer, Mufti al-Husseini, ab 1941 direkt aus Hitlers Berlin an der Vernichtung der europäischen Juden mitgewirkt hat.

Die progressive deutsche Jugend, so bekäme die Welt zu hören, dürfe doch nicht für die – unstrittig furchtbaren – Verbrechen der Nazis bestraft werden. Weit über den rechtsextremen Rand hinaus klängen die Choräle „Breslau, Danzig und Stettin sind deutsche Städte wie Berlin“.  Nicht nur 12.000 Raketen wie aus dem kleinen Gaza gegen Israel, sondern viele Millionen Projektile würden nach Straßburg und Eger oder nach Bozen und Marburg an der Drau gefeuert. Ganz Westpolen läge unter Beschuss und dazu die Ostseeküste hoch bis nach Königsberg und Memel. Da die Nachbarn sich handfest wehren würden, müssten sie nicht endende Berliner UNO-Demarchen über ihre „Kriegsverbrechen“ und „Menschenrechtsverletzungen“ hinnehmen. Vor allem aber würden sie mit Grauen auf die stetig wachsenden Mega-Armeen deutscher Jünglinge schauen.

Eine fortschrittliche Partei gäbe es auch. Sie würde die Verbrechen der Nazis verurteilen und zur Belohnung die Sozialistische Internationale als Mitglied zieren.  Niemals wieder wolle man bis zum Ural siedeln und dafür die Slawen austilgen oder ins sibirische Eis treiben – obwohl man die Leute dafür eigentlich hätte. Das seien unverzeihliche genozidale Aktionen gewesen, von denen man sich vor jedem denkbaren Gremium vollen Herzens distanziere.

Man wisse, dass die Vernichtungsmelodien aus Gaza jetzt auch hier gesungen würden. Aber, mit Verlaub, der Refrain ginge immer noch auf Wotan und nicht auf Allah. Das sei einem zwar peinlich, aber am Vertreibungsunrecht leidende Landsleute seien auch sie, weshalb man sie von der linken Friedensflottille nicht ausschließen könne. Auch könne man die rassistische Germanophobie nicht billigen, die allenthalben in der Verteuflung dieser Gottheit zum Ausdruck komme. Gleichwohl wolle man lediglich die verlorenen Gebiete zurück, weil es bei einer halben Milliarde Menschen zwischen Rhein und Oder nun einmal unerträglich eng geworden sei. Da gehe es einem in der Tat ähnlich wie in Gaza. Auf ferne Siedlungsräume von Wolgadeutschen oder Donauschwaben werde man hingegen ganz verzichten, obwohl es unter deren zahllosen Nachfahren Heißsporne gebe, die einen dafür liquidieren könnten. Das Recht auf Rückkehr fordere man nur für die zehn Millionen Flüchtlinge – und natürlich für ihre 100 Millionen Nachkommen. Das könne unblutig verlaufen durch die Abreise der jetzt dort Lebenden in ihre alten Heimatgebiete, wo auf Grund des Geburtenrückgangs doch jede Menge Platz sei.

Die Bundesrepublik ist kein Gaza, sondern lebt auch deshalb in einer nachbarlich entspannenden Vergreisung, weil nach 1945 den Deutschen niemand versprochen hat, dass sie und alle ihre Nachkommen auf unvorhersehbare Zeiten von der Weltgemeinschaft als Flüchtlinge behaust, beschult, ernährt und entlohnt würden. Doch für Gaza wird diese Garantie aus Berlin und Washington oder aus Stockholm und Den Haag regelmäßig erneuert. Das vierte Kind der ersten Frau und auch das dritte der vierten erhält eine menschwürdige Bezahlung aus deutschen und anderen Kassen. Deshalb glänzt seine Jugend unter den Arabern – außer den israelischen – mit der besten Qualifikation. Sie hat Muße ohne Ende – für das Tunnelgraben, für das Bauen und für das Zünden der Raketen. Die Clans habe eigene Abschussrampen. Und ihr westlich gefördertes Familienleben sorgt dafür, dass alle paar Jahre ein mittlerer Krieg ausgehalten und dennoch die Zahl der Rekruten wuchtig erhöht werden kann.

1993 hätten in Oslo zwei Beschlüsse durchgesetzt werden müssen: Israel baut keine Siedlungen mehr und die Palästinenser kommen für ihre Familien ebenso auf wie etwa ihre Nachbarn im Libanon. Dort hat man nicht fünf bis sechs, sondern ein bis zwei Kinder. Die nach 1993 in Gaza geborenen Jungen wären dann die einzigen Söhne ihrer Eltern gewesen und hätten eine Perspektive. Jetzt müssen sie gegen zwei oder drei Brüder konkurrieren und sie würden sich noch heftiger – Fatah gegen Hamas – gegenseitig eliminieren, wenn der Hass nicht nach außen gerichtet werden könnte.  Würde man Gaza den Weg der Selbstversorgung wenigsten ab 2013 eröffnen, könnte es dort bereits 2033 ruhiger zugehen. Beginnt man damit erst 2023, dauert es eben bis 2043.

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Stellen wir uns vor, die Schweiz wäre an der Stelle von Israel.

Stellen wir uns vor, seit Wochen beschießen Terroristen die Bundeshauptstadt mit Raketen.

Stellen wir uns vor, auch Zürich wird unter Beschuss genommen.

Stellen wir uns vor, wie die Schweiz in einem solchen Fall reagieren würde.

Stellen wir uns vor, wie die Bürgerinnen und Bürger des Landes reagieren würden.

Bei uns, für uns ist ein solches Geschehen unvorstellbar.

Ganz anders für die Bürgerinnen und Bürger des Staates Israel: Seit elf Jahren beschiessen Terroristen aus dem Gazastreifen Israel mit Raketen. Bisher schlugen insgesamt 13.000 Geschosse in Israel ein. Auch Jerusalem und Tel Aviv gehören zu den Zielen.

Jetzt schlägt Israel zurück. Seine Luftwaffe flog von Mittwoch bis Freitag 800 Angriffe. Die Palästinenser beklagen 40 Tote und über 200 Verletzte.

Zum Angriffskrieg mit Raketen gesellt sich auch ein Krieg der Bilder: Der ägyptische Ministerpräsident Hischam Kandis, der auf Besuch in Gaza weilte, präsentierte sich den Weltmedien mit einem blutenden Kind im Arm. Er verurteilte Israels Verteidigung als „unverhüllten Angriff auf die Menschlichkeit“. Die islamische PR-Maschine funktioniert perfekt.

Und wie funktionieren wir? Die demokratische Welt? Die Schweiz? Wir leisten uns ein neutrales Schulterzucken. Längst gilt als ausgemacht, dass sich zwei gleichermaßen Unverbesserliche bekämpfen: Bösewicht Israel gegen Bösewicht Hamas. Wobei in Kreisen linker und grüner Dritte-Welt-Sympathisanten die palästinensischen Terroristen Wohlwollen geniessen: David Hamas gegen Goliath Israel, Freiheitskämpfer gegen jüdische Unterdrücker, arme Welt gegen reiche Welt, Kapitalismusfeinde gegen Kapitalisten, Amerikahasser gegen Amerikafreunde.

Die Hamas praktiziert in Gaza einen Islam schlimmster Ausprägung: totalitär, frauenfeindlich, gnadenlos gegen Andersdenkende und Abweichler. Ein Schreckensregime terrorisiert den einzigen demokratischen Rechtsstaat im Nahen Osten: Israel.

Der Schlachtruf der Hamas lautet: «Tod Israel!» In den Hassgesang stimmen mit ein – laut oder summend – weite Teile der arabischen, ja der islamischen Welt.

Stellen wir uns vor: Wir Schweizer beschossen wie die Israelis, bedroht seit Jahrzehnten wie die Israelis, gehasst von unseren Nachbarn wie die Israelis – gehasst von der aggressivsten Religions-Kultur der Welt.

Stellen wir uns dies einfach einmal vor. Nur das. Nicht mehr.

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Time am 18. November 2012

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1) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/musse_ohne_ende_fuer_das_tunnelgraben_fuer_das_bauen_und_fuer_das_zuenden_d/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_A._Meyer
3) http://www.blick.ch/news/politik/fam/unvorstellbar-id2109519.html

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PS: Vorbildlich aber leider eine Ausnahme ist Ulrich Sahm,
wie der „Tagesspiegel“ berichtete:

„Der in Jerusalem lebende Publizist und Journalist Ulrich Sahm setzte sich (auf einer proisraelischen Kundgebung in Berlin, T.) mit seiner Ansicht nach verbreiteten Vorurteilen gegenüber den militärischen Reaktionen Israels auseinander. Beispielsweise sei es ‚reine Gehässigkeit‘, dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu damit ‚Wahlkampf‘ zu unterstellen. In Wahrheit würden dem Politiker tote Soldaten nur schaden. Vielmehr sei das Handeln der Hamas Absicht gewesen. Ihre Angriffe auf israelische Soldaten und gegen die Zivilbevölkerung hätten die Offensive gezielt provoziert. Gleichfalls unsinnig sei jene in der deutschen Presse immer wieder formulierte ‚Sorge‘ um die Stabilität im Nahen Osten, sagte Sahm. ‚Wo bitte herrscht in der Region und in Nordafrika Stabilität?‘ fragte er und ging namentlich alle Krisenherde durch, allen voran Syrien. Danach stellte er rhetorisch in den Raum: ‚Aber Stabilität ist wohl nur gegeben, wenn sich Juden ohne Gegenwehr terrorisieren und vielleicht abschlachten lassen.‘ Zugleich monierte er, dass der Waffengang der Israelis sofort kritisiert worden sei, nicht aber, ‚wenn Raketen aus den Palästinensergebieten fliegen‘.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/gaza-konflikt-berliner-demonstrieren-fuer-und-gegen-israel/7406248.html

Immer noch zu müde für Alla

14. Mai 2012

Den Song „God is good“ auf dem Album „Coup de Grace“ haben die „Stranglers“ dem Abschmelzen des algerischen Youth-Bulges mittels Kehledurchschneiden gewidmet. Sie nennen ihn „God“, aber sie meinen natürlich „Alla“, den Mondgötzen der Mohammedanisten, der von dem irren Klo H. Metzel als Popanz behauptet wurde, um seine Räuberbande bei der Stange zu halten. „Alla ist größer“, so sollte es korrekt heißen, aber die CD ist von 1998, und da gab es noch keinen Counterjihad.

Unter der Rubrik „Stimmen der anderen“ veröffentlicht die FAZ täglich Texte aus anderen Zeitungen Deutschlands und Europas, was ich für einen schönen Zug halte. Heute gab es u.a. einen Beitrag aus „Le Monde“:

„Algerien ist offenbar immun – Die Partei des Präsidenten Abdelaziz Bouteflika, die die politische Bühne seit der Unabhängigkeit beherrscht, behält die Kontrolle der Nationalversammlung. Anscheinend ist Algerien immun gegen den Wind des Wandels, der durch die arabischen Länder weht. Die algerischen Machthaber haben eine einfache Erklärung für die stabilen Ergebnisse. Die jüngsten Unruhen in Ägypten, in Libyen und in der Sahel-Zone haben die Algerier vorsichtig werden lassen. Ein weiterer Faktor der Stabilität waren die Einkünfte aus dem Erdöl, die das Regime für eine Reihe willkommener Einkommensverbesserungen genutzt hat, als 2011 in Algerien eine Ansteckung durch den Arabischen Frühling.“

„Der Wind des Wandels, der durch die arabischen Länder weht“, existiert jedoch nur in den Köpfen der Medien-Dimmies, und der Counterjihad und auch meine counterjihadische Wenigkeit haben schon vor einem Jahr den „Wind der Scharia“ prognostiziert (1). Noch immer rätseln Orientalisten und andere Illusionisten, warum sich die algerischen Orks denn nun partout nicht mehr die Hälse durchschneiden wollen.

Die Antwort hatte Prof. Dr. Gunnar „Youth Bulge“ Heinsohn bereits vor sechs Jahren gegeben (2):

„(…) Denn in dem Moment, wo diese Jungmänner-Wellen, auf welche Weise auch immer, abgeklungen sind, dann kann auch wieder Frieden eintreten. Wir haben das gut beobachten können etwa in Algerien, wo sich 150.000 Menschen zwischen 1991 und ungefähr 2004 umgebracht haben. Während das passierte, haben die algerischen Frauen ihre Geburtenzahl auf 1,9 heruntergeschraubt, während ihre Mütter und Großmütter, die die Kämpfer geboren haben, sechs oder sieben Kinder hatten. Also, das heutige Algerien steht alsbald vor einem Rentenproblem.“

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Time am 14. Mai 2012

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/04/vielleicht-einfach-zu-mude/
2) http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/527963/

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PS, Soundtrack: „God is good“ von den „Stranglers“ unter
http://www.youtube.com/watch?v=y7yWyZpsejU

Hier der Text:

God is good 

God is good – God is good – God is good

God is good and he will always provide
There‘s no place for the infidel to hide

God is good – God is good – God is good

This was my land, now it‘s yours
But when we‘re gone, it will always be gone

God is good – God is good – God is good

Slit the throat of the infidel
Kill the children so they never will tell

God is good – God is good – God is good