Posts Tagged ‘Recep Tayyip Erdogan’

Räffju? Tschüß!

31. August 2015

NTV

Eine neue Mode hat Deutschland erfasst: die „Flüchtlinge“. Sie werden uns von den MSM rechts und links um die Ohren gehauen.

Da ist ein CDU-Abgeordneter, der zwei Afrikaner bei sich zuhause aufnimmt, da ist der Inhaber einer Friseurkette, der sie massenhaft einstellt, da ist eine Bolschewistin, die mit Hilfe einer syrischen Menschenrechtsorganisation Frauen unter den Invasoren ausfindig gemacht haben will, da ist die FAZ, die ein Dutzend gaaanz toller Eindringlinge im Portrait präsentiert, die alle vielviel toller sind als irgend jemand von uns hier Geborenen.

Die Regierung, die Medien und die Unternehmerverbände sind sich einig: Wir brauchen die massenhafte Einwanderung von Orientalen und Afrikanern in Deutschland.

Ich habe jetzt auch zwei Flüchtlinge bei mir in der Gartenlaube. Waaas, Sie etwa nicht? Da sind Sie wohl Nazipack!

Matthias Heine von der „Welt“ ist der Ansicht, dass in der Sprache der Linken das Wort „Flüchtlinge“ vermieden werde (1), um die Assoziation mit den Flüchtlingen aus dem Osten zu vermeiden, aber ich denke, man spricht von „Refugees“, weil man sich in den Strom der anglo-amerikanisch geprägten Massen- und Popkultur einklinken möchte. Refugees klingt wie eine Rockband, und die Invasoren werden von ihren willfährigen Lakaien ja auch wie Stars umschmeichelt. Flüchtlinge sind doof, aber Refugees sind sowas von mega-cool!

Die MSM aber bleiben einstweilen noch beim Begriff „Flüchtling“, denn ihr Publikum hat ja mit den „DDR“- und sonstigen Dissidenten des Bolschewismus keinen Konflikt, hier soll „Flüchtling“ positive Gefühle und Solidarität wecken.

Wer bei der neuen Mode nicht mitmacht, ist nicht nur ein Nazi, und nicht nur „Pack“, sondern Vertreter einer „dunklen“ Macht, einer Macht, die unser Deutschland in tiefste und ewige Finsternis stoßen möchte. Dies zu verhindern sind alle aufgefordert, die Räffjus aus Libyen, Somalia, Sudan, Eritrea und Syrien, von wo aus sie das Licht der Zivilisation zu uns tragen, auf das Wärmste willkommen zu heißen.

Dies hat der höchste Repräsentant unseres Staates, der ehemalige evangelische Pfarrer Joachim Gauck, der polygamistisch korrekt in wilder Ehe mit seiner Zweitfrau lebt, festgestellt.

Lügazin

Seltsamerweise benennen nicht einmal die Kritiker der Invasion den besonderen Charakter der Invasion. Es geht nicht um ein „Flüchtlingsproblem“, um „Asylanten“, es geht um das Problem einer mohammedanistischen Invasion. Es handelt sich nämlich um eine mohammedanistische Invasion, wie es sie in alle Himmelsrichtungen ununterbrochen gibt, seitdem es den Mohammedanismus gibt. Viele der Orkführer sagen das auch ganz klar. Es geht den Mohammedanisten darum, den Mohammedanismus mit allen Mitteln zur totalen Weltherrschaft zu führen und alle anderen Menschen auszurotten oder zu konvertieren. Gaddafi hat das klar gesagt, und Erdogan sagt es immer wieder klar (2).

In der modernen Welt bleibt für einen alles regelnden animistischen Popanz wie AllaHundseingesandter keinen Platz mehr, die Ideologie ist gar zu primitiv. Dem Mohammedanismus geht die Zeit aus. Die Ork-Kommissare wissen das nur zu gut, aber die von ihnen gelenkten Volksscharen haben einen Durschnitts-IQ von 70, und dann glaubt man alles, was ein gewiefter Demagoge mit einem IQ von 100 erzählt. Dann glaubt man auch, dass man auf ewig bestraft wird, wenn man beim Gebet unter den linken statt den rechten Fuß gerotzt hat.

Es geht also nicht um Refugees, die sind cool oder auch nicht, es geht um eine Invasion von Mohammedanisten. Auch Ork-Kommissar Mazyek sieht das klar, sagt das klar und reibt sich freudestrunken die Hände (3).

Aber warum freuen sich unsere politisch-medialen-ökonomischen Eliten? Glauben sie wirklich, die eindringenden Mohammedanisten würden bei uns etwas anderes anstreben als die totale Herrschaft des Mohammedanismus samt Scharia? Was sollen die zu uns bringen? Den realen Mohammedanismus syrischer Prägung? Den realen Mohammedanismus libyscher Prägung? Den realen Mohammedanismus saudischer Prägung? Was sollen die anderes zu uns bringen als irgendeinen der real existierenden Mohammedanismen, die allesamt primitiv, grausam und unmenschlich sind?

Eine Bekannte fortgeschrittenen Alters erzählte mir, dass sie Besuch hatte von ehemaligen Kolleginnen. Mit dabei eine junge FSJlerin torkischer Herkunft. Die Gastgeberin reichte Schnitten. Sogleich wurde sie von der Torka belehrt, dass es aber nicht ginge, wenn die Käsebrötchen auf den Geflügelwurstbrötchen lägen, da die Hühner evtl. nicht halal geschlachtet seien.

Was für eine ungeheuerliche Unhöflichkeit der Gastgeberin gegenüber. Wie anmaßend von einem jungen Ding, die alte Dame dermaßen in eigener Sache zu belehren. Warum bringt sie nicht ihr eigenes Spezialessen mit? Dabei soll sie als Kollegin gut sein. Sie merkt aber nicht einmal, wie ihr mohammedanistischer Wahn sie dazu bringt, gedankenlos auf den Gefühlen der gastgebenden Nicht-Orkas herumzutrampeln. Alle müssen sich um ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern. Sie glaubt vielleicht, dass es um ihre Höllenqualen geht, die alle mithelfen müssen zu vermeiden. Was für einen bösartigen, kleingeistigen Gott sie verehrt. Und die gehört zu uns? Die gibt die Richtung vor, in der die Gesellschaft jetzt läuft? Alle in ihrem Team nehmen schon peinlich Rücksicht auf sie, und so herrscht sie.

Ich beobachtete eine Restaurant-Szene. Ein junges Ork-Paar fütterte sich gegenseitig mit Teelöffeln. Das sollte wohl Zuneigung ausdrücken, aber auf mich wirkte es extrem widerwärtig und sklavistisch. Darf ein erwachsener Mensch nicht selbst bestimmen, was er zum Munde führt? Worin besteht die Freude, einem anderen vorzuschreiben, was er hinunterschlucken muss? Nebenbei telefonierte das Ork, während es gedankenlos den Löffel zum Mund seiner Orka führte. Für die ist das, was für mich ein Zeichen von Herrschaftsdenken ist, vielleicht ein Zeichen der Liebe? Eine derartige Liebe ist für mich eine perverse Liebe.

Unsere Welten, unsere moralischen Vorstellungen liegen Lichtjahre auseinander. Sie sind wie Aliens. Toll, toll, toll! Es gibt Leben im All außer uns! Sie sind bei uns gelandet und wollen bei uns leben!

Uuups, plötzlich merken wir, sie wollen bei uns leben – aber nicht mit uns! Unser Land finden sie gut, aber wir stören sie.

Hiiilfe! Die Aliens sind ja gar nicht wie E.T.! Die sind ja gar nicht lieb! Die sind in Syrien nicht lieb, die sind im Libanon nicht lieb und in der Torkei auch nicht! Und in Deutschland? Da sind sie… auch nicht lieb!

Zu spät!

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Time am 31. August 2015

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1) http://www.welt.de/kultur/article145550890/Warum-Fluechtlinge-jetzt-oft-Refugees-heissen.html
2) http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Erdogan-startet-einen-grossen-Krieg-article15789036.html
3) http://www.pi-news.net/2015/08/mazyek-bestaetigt-muslimische-masseninvasion/

Ratze rast

11. August 2015

Ratze

Ratze Fuhrergan intensiviert seine Bemühungen um die Schaffung eines islamischen Staates unter seiner Führung. Er bombardiert weiter die einzig ernstzunehmenden Gegner der Nazislahmisten des IS-IS, die Kurden (1).

Im Inneren werden Kritiker verfolgt und eingekerkert. Drei Staatsanwälte auf seiner Liste aber hat er nicht erwischen können, wie der „Tagesspiegel“ heute berichtet (2).

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Drei Staatsanwälte flüchten –
sie hatten gegen Minister ermittelt

Angesichts ihrer drohenden Festnahme sind in der Türkei drei Staatsanwälte außer Landes geflohen. Die Staatsanwaltschaft in Istanbul habe am Montag die Festnahme von Zekeriya Oz, Celal Kara und Mehmet Yuzgec wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ und „Versuch zum gewaltsamen Sturz der Regierung“ angeordnet, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag. Die Polizei habe aber festgestellt, dass Oz und Kara am Morgen nach Georgien geflohen seien. Die drei Juristen hatten gegen mehrere Mitglieder der Regierung wegen Korruption ermittelt.

Laut Anadolu erfuhren die drei Juristen kurz vor Bekanntgabe der Haftbefehle von ihrer drohenden Festnahme und flohen daher außer Landes.

Die Zeitung „Hürriyet“ berichtete, die türkische Justiz habe die Auslieferung von Oz und Kara von Georgien beantragt. Der Gouverneur der türkischen Provinz Artvin, Kemal Girit, sagte jedoch, die beiden Männer seien von Georgien direkt weiter nach Armenien gereist, dessen Beziehungen zu Ankara stark angespannt sind. Ihr Kollege Yuzgec war laut „Hürriyet“ weiter auf der Flucht.

Die drei Staatsanwälte hatten im Dezember 2014 Korruptionsermittlungen gegen das Umfeld des damaligen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eingeleitet. Die Ermittlungen betrafen vier Minister sowie weitere Vertraute Erdogans aus Politik und Wirtschaft. Erdogan, der im vergangenen Sommer ins Amt des Präsidenten aufrückte, bezeichnete die Ermittlungen als versuchten Staatsstreich und ließ hunderte Polizisten, Staatsanwälte und Richter ihrer Posten entheben. Oz, Kara und Yuzgec wurden im Mai unter dem Vorwurf des Amtsmissbrauchs suspendiert.

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Time am 11. August 2015

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1) http://www.tagesschau.de/ausland/gewalt-istanbul-105.html
2) http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-drei-staatsanwaelte-fluechten-sie-hatten-gegen-minister-ermittelt/12174384.html

Dreht Ratze durch?

26. Juli 2015

Ratze

In der FAZ beleuchtete Rainer Hermann gestern die Situation in der Torkei (1). Nach seiner Einschätzung unterlag der IS-IS einer Fehleinschätzung:

„Ein zweites Kalkül geht indes nicht auf: Die neue Auseinandersetzung zwischen dem türkischen Staat und der kurdischen PKK lenkt nicht vom IS ab, und sie erweitert nicht den Spielraum des IS. Im Gegenteil: Ankara erklärt dem IS den Krieg.“

Ob Herr Hermann hier richtig liegt, wird die Zukunft zeigen. Ist nicht vielleicht das angebliche Engagement gegen den IS-IS eher vorgeschoben, während es in Wirklichkeit gegen die Kurden und somit indirekt für den IS-IS geht? Jedenfalls erfolgten die Luftschläge gegen die Kurden zeitgleich mit den Aktionen gegen den IS-IS. Ideolologisch liegt man auch auf gleicher Linie, es geht daher vermutlich nur um die Frage, wer der größte Führer des neuen mohammedanistischen Großreiches wird. Gemessen an seinem Wahnsinn müsste dies Ratze Fuhrergan werden.

Der Führer der Torks, der derzeit alle Voraussetzungen schafft, um sein Land als Diktator beherrschen zu können, was Hermann mit dem Terminus „vorgezogene Neuwahl“ umschreibt, hatte im letzten Jahr durch die Behauptung Aufmerksamkeit erregt, es seien die Türken gewesen, die Amerika entdeckt hätten (2).

Anfang Juli dieses Jahres erfuhr die staunende Weltöffentlichkeit nunmehr vom osmanischen Weltraumprogramm, das den Tork Lagâri Hasan Çelebi 1635 auf dem Mond landen ließ (3).

Wer jetzt glaubt, Ratze sei vollkommen verrückt geworden, liegt vielleicht gar nicht so falsch, aber doch daneben. Zumindest, wenn einer glaubt, Wahnsinn würde die Chancen auf Herrschaft vermindern. Mit dem Wahnsinn bei Orks ist es wie mit ihren evidenten Lügen. Jeder durchschaut sie, jeder sieht die Krankheit, aber alle machen mit, um die Zugehörigkeit zum Schwarm zu demonstrieren. Noch der allergrößte und gefährlichste Schwachsinn wird heilig gesprochen, und dafür sind die mohammedanistischen Grundlagentexte Kloran, Sira und Hadithe der beste Beleg. Ob Urin trinken, mit Tieren Sex haben oder Mäuse aus der Butter fischen, die „heiligen“ Schriften der Mohammedanisten lassen keine Perversion aus.

Ob der Mohammedanismus deshalb zu Deutschland gehört und die Torkei zu Europa?

Ja warum eigentlich nicht, gehören zu Deutschland doch auch ganz offensichtlich Millionen Syrer, Torks, Libyer, Albaner und andere Orks aus aller Welt (4).

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„Islamischer Staat“ und PKK

Der Terror erfasst die Türkei

Nach einem Jahrzehnt weitgehender Ruhe kehrt der Terror gleich an zwei Flanken in die Türkei zurück. Es hätte nicht so weit kommen müssen.

Ein Jahrzehnt war die Türkei weitgehend von Terror verschont. Jetzt kehrt er zurück, gleich an zwei Flanken: Zu Wochenbeginn verübte der „Islamische Staat“ in der Grenzstadt Suruç seinen ersten Anschlag in der Türkei. Bis dahin hatte der IS das Land von seinem Terror verschont. Und am Samstag kündigte die kurdische PKK den Waffenstillstand mit dem türkischen Staat auf; zuvor hatten türkische Jets ihre Stellungen im Nordirak bombardiert. Damit ist der Friedensprozess zwischen Ankara und den Kurden gescheitert; er war sehr weit gediehen.

Es hätte nicht so weit kommen müssen. Die Türkei schien aus ihrer blutigen Geschichte gelernt zu haben. Eine Lektion der neunziger Jahre war, dass der Konflikt mit den Kurden nur politisch und nicht militärisch beigelegt werden kann. Eine zweite Lektion war, dass es gefährlich ist, Islamisten als Waffe gegen die Kurden zu akzeptieren. Der türkische Staat hatte im kurdischen Südosten eine türkisch-kurdische Hizbullah gefördert, um die PKK in die Zange zu nehmen. Dann ging die Hizbullah eigene Wege und terrorisierte auch ihre Schöpfer.

Heute sind Frieden und Wohlstand wieder gefährdet. Eine Terrorzange bedroht die Türkei. Auf der einen Seite steht wieder der Kampf zwischen türkischem Staat und kurdischer Bewegung. Dafür mitverantwortlich ist die PKK, die ihre Racheakte für den Anschlag von Suruç nicht gegen den IS verübt, sondern gegen Vertreter des türkischen Staats, dem sie Kollaboration mit dem IS vorwirft. Es kommt der PKK entgegen, dass sie mit dem Wechsel an der Spitze des türkischen Generalstabs im August wieder einen Armeechef als Gegenspieler haben wird, der den Konflikt mit den Kurden als einen militärischen sieht.

Gefährlicher ist jedoch die andere Seite der Terrorzange. Das Kalkül des IS geht auf, dass der Einsatz eines kurdischen Selbstmordattentäters in Suruç die türkische Gesellschaft aus Türken und Kurden spaltet. Ein zweites Kalkül geht indes nicht auf: Die neue Auseinandersetzung zwischen dem türkischen Staat und der kurdischen PKK lenkt nicht vom IS ab, und sie erweitert nicht den Spielraum des IS. Im Gegenteil: Ankara erklärt dem IS den Krieg.

Vorausgegangen war, dass der IS wichtige Grenzübergänge zur Türkei an die syrischen Kurden verloren hat – also an die erfolgreichsten Bodentruppen, die gegen den IS kämpfen. Damit büßte die Türkei für den IS Bedeutung ein; parallel ging Ankara stärker gegen IS-Kämpfer in der Türkei vor. Das alarmierte die schlafenden IS-Zellen in der Türkei. In ihnen sollen sich 7000 Sympathisanten zusammenfinden. Lange galten sie dem türkischen Staat als nützliche Idioten, da sie ja – wie auch Erdogan – den Sturz des Regimes von Baschar al Assad wollen. Ankara ließ sie in Ruhe.

Die IS-Zellen sind auch die Fortsetzung der nie ganz ausgerotteten Hizbullah, die sich ideologisch wenig vom heutigen IS unterschied. Die Hizbullah ist der dschihadistische Geist, der aus der Flasche ist und nicht zurück will. Akut ist heute die Gefahr, dass sie als Vergeltung für die türkischen Luftschläge Anschläge vorbereitet. Eine wiedergeborene Hizbullah könnte sich gegen den türkischen Staat erheben, sie könnte einen türkischen Ableger des IS bilden und mit Selbstmordanschlägen – auch in türkischen Städten – Chaos erzeugen. Früher hatte sich der Terror der PKK gegen Einrichtungen des türkischen Staats gerichtet, heute richtet sich der Terror des IS gegen die Zivilbevölkerung.

Die Türkei wird in den syrischen Bürgerkrieg hineingezogen. Das allein ist schlimm genug. Aber es geschieht auch noch auf türkischem Boden. Der Krieg greift auf die Türkei über. Der politische Gewinner könnte Staatspräsident Erdogan sein. Bei der Parlamentswahl vom 7. Juni hatte seine AKP die absolute Mehrheit verpasst. Immer deutlicher sind am Horizont die Zeichen einer vorgezogenen Neuwahl zu sehen, die dieses Missgeschick korrigieren soll. Erdogan wird argumentieren, nur eine starke Regierung könne das Chaos in Griff bekommen. Damit die AKP die absolute Mehrheit zu bekommen kann, muss die kurdische HDP diesmal an der Sperrklausel von zehn Prozent scheitern. Sollte Ankara es erreichen, dass die HDP den Ruf einer friedlichen Partei verliert, könnte das Spiel aufgehen. Der Verlierer einer solchen Politik wäre die Türkei.

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Time am 26. Juli 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/islamischer-staat-und-pkk-der-terror-erfasst-die-tuerkei-13720142.html
2) http://armenianweekly.com/2015/07/21/erdogans-dangerous-actions/
3) http://worldnewsdailyreport.com/ottomans-were-the-first-to-reach-the-moon-says-turkish-president/
4) http://www.pi-news.net/2015/07/flutung-mit-invasoren-ist-ein-elitenprojekt/#more-472399

Mit 53 PS in die Vergangenheit

2. Juni 2015

Barad-dûr

Die Festung Barad-dûr im Lande Mordor

Der größenwahnsinnige Fuhrergan hat außer der Verkündung, Jerusalem erobern zu wollen (1), ein anderes Zeichen tiefgreifenden Realitätsverlustes gesetzt. Seinem illegal errichteten Mega-Potentaten-Protzpalast wird ein 8.406 qm großes Gestüt hinzugefügt. 53 Araber hat der sinistre Emir von Katar seinem Nazifreund zukommen lassen, wie das „Deutsch Türkische Journal“ mitteilte (2).

„In seiner Ansprache erklärte Erdoğan (sprich: „Erdowahn“, T.) die Rolle von Pferden in der türkischen Kultur.“

Auch Schädelminarette hatten eine große Bedeutung in der torkischen Unkultur, und falls the Fuhrergan nicht gestoppt wird, wird er mit Sicherheit diesen entsetzlichen Baustil wiederbeleben.

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Reitergarde für Staatsempfänge

Türkei: 50 Prachtpferde aus Katar für Ak Saray

Der Präsidentenpalast in der Türkei bekommt ein Gestüt mit 50 Prachtpferden aus Katar. Präsident Recep Tayyip Erdoğan hob in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Pferden in der türkischen Kultur hervor.

Am Mittwoch gab der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan bei einer Pferdeausstellung bekannt, dass der Emir von Katar, Hamad bin Chalifa Al Thani, nach seinem letzten Besuch in Ankara der Türkei 53 Pferde geschickt hat. In seiner Ansprache erklärte Erdoğan die Rolle von Pferden in der türkischen Kultur und verwies in diesem Zusammenhang auch auf das Kavallerie-Regiment, dass 2014 Teil der militärischen Zeremonie beim Empfang von Staatsgästen in Ankara war.

Mit Blick auf die Pferde aus Katar sagte der türkische Präsident: „Wir haben auch den katarischen Emir so empfangen. Sie (die Pferde) sind nun in Eskişehir in Quarantäne. So Gott will, werden wir diese Pferde unter unsere Fittiche nehmen.“ An die Kritik des Gestüts richtete Erdoğan eine Botschaft: „Die jenigen, die von ihrer Kultur und Zivilisation abgeschnitten sind, werden auch diesen Bau kritisieren.“ Die Tiere sollen bei Staatsempfängen genutzt werden. In der übrigen Zeit werden die Tiere auch dem hochrangigen Personal des Ak Saray zur Verfügung gestellt.

Zuvor hatte der Stadtrat von Ankara dem Ak Saray ein 8.406 qm großes Areal für ein geplantes Gestüt des Präsidentenpalast „Ak Saray“ bewilligt. In den Stallräumen sollen dann 50 „Araber“ Platz finden. Die kosten für die Prachtpferde liegen zwischen 30.000 TL und 70.7000 TL (ca. 10.300 Euro und 24.100 Euro) pro Tier. Der Emir von Katar ist derweil nicht der erste Staatsgast, welcher der Türkei ein Pferd als Gastgeschenk machte. Der turkmenische Staatspräsident Gurbanguly Mälikgulyýewiç Berdimuhamedow brachte im November 2014 ein Pferd der Rasse Achal-Tekkiner mit in die Türkei.

Immer wieder kommt es auch zu Kritik am Präsidentenpalast durch die Architektenkammer Ankara (Mimarlar Odası Ankara Şubesi). Den Experten zufolge wurden für die Dächer spezielle Ziegel aus Deutschland verwendet. Der Preis pro Quadratmeter soll bei 2.124 TL (ca. 730 Euro) liegen. Die Gesamtkosten lagen nach Angaben der Berufskammer bei 85 Millionen TL (ca. 29,25 Millionen Euro).

Von Beginn an hatte die Architektenkammer der Hauptstadt den Amtssitz von Erdoğan kritisiert – wegen der Kosten und weil es hätte erst gar nicht auf dem Anwesen hätte gebaut werden dürfen. Ein Gericht in Ankara hatte schon in der Bauphase den Stopp der Arbeiten angeordnet, dieses wurde aber vom Kulturministerium wieder aufgehoben. In seinem jüngsten Urteil hat jetzt der Staatsrat das Urteil bestätigt. Der Präsidentenpalast wurde auf illegalem Boden errichtet, so das Urteil des höchstrichterlichen Gerichts.

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Time am 2. Juni 2015

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1) http://www.welt.de/politik/ausland/article141707165/Erdogan-schwaermt-von-der-Eroberung-Jerusalems.html
2) http://dtj-online.de/ak-saray-gestuet-prachtpferde-54529

Den Bock zum Gärtner machen

30. Mai 2015

Nusrella

IS-IS? Nein, das sind
die guten Ork-Terroristen von Al-Nusra…

„Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte“, lautet ein deutsches Sprichwort. Ob das die Direktive der Obama-Administration in Bezug auf den Nahen Osten ist? Man kann Husseins Politik m.E. jedenfalls nicht jegliche Rationalität absprechen.

Dass dabei die religiösen Minderheiten wie Jesiden, Alawiten und Christen zu Tausenden abgeschlachtet werden, ist dabei dem üblichen Kollateralschaden geschuldet.

Lesen Sie einen Bericht von Markus Bickel von „FAZ.NET“ (1).

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Nusra-Front in Syrien

Moderate Terroristen?

Die Nusra-Front in Syrien bietet sich als Partner an, um das syrische Regime unter Baschar al Assad zu besiegen. Der Al-Qaida-Ableger war nicht nur an den jüngsten Erfolgen in Idlib beteiligt.

Der Siegeszug der syrischen Islamistenallianz „Armee der Eroberung“ (Dscheisch al Fatah) in der an die Türkei angrenzenden Provinz Idlib setzt sich fort. Mit der Einnahme der Stadt Ariha hat das syrische Regime am Donnerstag die Kontrolle über das letzte urbane Zentrum in der nordwestsyrischen Provinz verloren. Dem Fall der Stadt waren die Einnahme der Provinzhauptstadt Idlib sowie weiterer strategischer Orte vorausgegangen. Ein Sprecher der Aufständischen sagte, sie würden demnächst die angrenzenden von den Regierungstruppen gehaltenen Provinzen Hama, Aleppo und Latakia angreifen.

Der Erfolg der aus sieben Milizen gebildeten „Allianz der Eroberung“, zu der auch der syrische Ableger Al Qaidas, die Nusra-Front, gehört, dürfte auf die neue Zusammenarbeit zwischen Saudi-Arabien und der Türkei zurückzuführen sein. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan war im März in Riad mit dem saudischen König Salman zusammengekommen, um eine gemeinsame Strategie zum Sturz des syrischen Regimes von Präsident Baschar al Assad zu vereinbaren. Wichtigster lokaler Partner des sunnitischen Regionalbündnisses ist neben der mächtigen „Ahrar al Sham“-Miliz die Nusra-Front. Der Al-Qaida-Ableger war nicht nur an den jüngsten Erfolgen in Idlib beteiligt, sondern auch bei Geländegewinnen an der Grenze zu Jordanien im Süden des Landes.

In arabischen Medien heißt es, die Vereinigten Staaten hätten dieser Strategie bei dem Treffen der Führer des Golf-Kooperationsrats (GCC) mit Präsident Barack Obama Mitte Mai in Camp David zugestimmt. In einem Interview mit dem qatarischen Nachrichtensender Al Dschazira bemühte sich der Nusra-Front-Führer Muhammad al Golani am Donnerstag, seine Gruppe als moderate Alternative zur Terrorgruppe „Islamischer Staat“ darzustellen. „Die Nusra-Front hat keine Pläne oder Befehle, den Westen anzugreifen“, sagte er. Für Al Qaida insgesamt möge das gelten, nicht aber in Syrien. Anders als der IS, der sich 2014 von seiner Organisation abgespalten hatte, setze die Nusra-Front allein auf den Sieg gegen das syrische Regime. Zudem würden seine Kämpfer, anders als der IS, nicht gegen Angehörige der alawitischen Minderheit vorgehen, der Machthaber Assad angehört.

Qatar bemüht sich seit längerem darum, die Nusra-Front von der Al-Qaida-Führung loszueisen und die Gruppe in Syrien als islamistische Alternative zum „Islamischen Staat“ aufzubauen, die eines Tages auch zu Verhandlungen mit Repräsentanten der Regierung in Damaskus bereit sei. Der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Baschar al Dschaafari, warf der Führung in Doha, wo Al Dschazira seinen Sitz hat, vor, durch das Interview „mit dem Führer einer Terrorgruppe“ das „Image der Nusra-Front weißzuwaschen“. Auch Qatar hat seine Differenzen mit Saudi-Arabien über Syrien beigelegt, um vier Jahre nach Beginn des Aufstandes gegen Assad einen neuen Anstoß zum Sturz des Regimes zu geben. Die Nusra-Front könnte dabei zum entscheidenden Akteur werden.

Obwohl die Vereinigten Staaten und Russland zuletzt bekundeten, an einer neuen diplomatischen Initiative zur Lösung des Konflikts zu arbeiten, dürften die kommenden Kapitel der syrischen Tragödie eher auf dem Schlachtfeld stattfinden. Der ohne größere Gegenwehr des Regimes erfolgte Verlust Idlibs sowie Palmyras weisen darauf hin, dass sich Assads Führungsclique möglicherweise bereits auf eine Teilung einstellt: Mit Hilfe der libanesischen Hizbullah kämpft die ausgezehrte Rumpfarmee um das westliche Grenzgebirge Qalamun, das auf der strategisch wichtigen Verbindung zwischen der Hauptstadt und Homs liegt.

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Time am 30. Mai 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/die-nusra-front-bietet-sich-dem-westen-an-13619254.html

Gezieltes Unterlaufen westlicher Werte

12. Mai 2015

Burka

Ihre Position zur mohammedanistischen minderwertigkeitsmarkierenden Frauenbekleidung stellte unlängst Uta Glaubitz auf der „Achse des Guten“ dar (1).

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Was das Kopftuch bedeutet

Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts dürfen Lehrerinnen in Deutschland Kopftuch tragen. Doch das ist kein Zeichen religiöser Toleranz. Das Kopftuch ist das Symbol der Unterwerfung der Frau unter den Mann und des Individuums unter die Gemeinschaft. Es ist ein Zeichen dafür, dass die deutsche Schule bis auf weiteres religiöse Intoleranz zu akzeptieren hat.

Der Islam ist intolerant: Selbst in seiner gemäßigten Version erlaubt er keinen Religionsaustritt und keinen Religionswechsel. Nicht zufällig werden Angehörige anderer Religionen auf der ganzen Welt im Namen des Islams diskriminiert, drangsaliert, gekreuzigt und enthauptet. Das ist kein „falsch verstandener Islam“, wie man es gern verniedlichend interpretiert. Das ist der Islam, wie er sich derzeit auf diesem Planeten zeigt.

Natürlich sind die Funktionäre der deutschen Islamverbände keine IS-Mörder. Und dennoch verbindet sie die Mission, islamische Vorstellungen gegen westliche Werte durchzusetzen. So bekannte sich Ayyub Axel Köhler, der ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, zum Kopftuch und dazu, muslimische Eltern zu unterstützen, ihre Töchter vom Sportunterricht abzumelden. In seiner Publikation über die Gesellschaftsordnung des Islams schreibt Köhler, die Staatsform Demokratie sei dem Islam fremd.

Damit hätte alles gesagt sein können. Köhler nutzt – wie unter muslimischen Hardlinern nicht ganz unüblich – Demokratie und Rechtsstaat dafür, Rechtsstaat und Demokratie zu untergraben. Mitsamt seinem Verband, der trotz des pompösen Namens nur einen kleinen Teil der Muslime in Deutschland repräsentiert. Unter normalen Umständen würde man ihn sicher nicht an einen großen Tisch mit deutschen Ministern bitten. So wie man es auch nicht mit anderen Demokratiefeinden tut.

Der neue Vorsitzende des Zentralrats heißt Aiman Mazyek. Wikipedia gibt seinen Beruf als „Medienberater“ an. In dieser Funktion hat Mazyek bereits die Verleihung eines Preises an den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard kritisiert. Folgerichtig demonstrierte er nach den Morden an den Charlie-Hebdo-Satirikern in Paris auch nicht gegen den weltweiten islamischen Wahn. Sondern rezitierte Koransuren an der französischen Botschaft in Berlin. Einige verschleierte Türkinnen schwangen rote Fahnen mit Mondsichel dazu. Nicht nur ich frage mich, warum dieser Islamfunktionär deutsche Medien berät.

Vermutlich hat es mit der Vorstellung zu tun, Frauen und Mädchen trügen das Kopftuch in Deutschland – zumindest eventuell – freiwillig. Doch das missversteht die Grundidee des Islams: Die islamisch geprägte Kultur kennt keine Freiwilligkeit. Sie kennt nur Unterwerfung. Was bereits der Name der Religion sagt. Islam heißt nicht Frieden. Islam heißt Unterwerfung: unter den Willen des Vaters, des Clans, der Gemeinde. Ein Islamvertreter, der sagt „Das Mädchen trägt das Kopftuch freiwillig“ meint „Das Mädchen hat eingesehen, dass es besser ist, sich dem Willen des Vaters zu unterwerfen.“

Wer das bezweifelt, kann fragen: „Ist die Freiheit des Mädchens wichtiger als der Wille des Vaters?“ Darauf erhält man langatmige und auch blumige Antworten. Die Essenz lautet, die Gemeinde habe versucht, zwischen Vater und Tochter zu vermitteln – und bei den Deutschen gäbe es schließlich auch Probleme. Oder so ähnlich. Außen vor bleibt, dass es ausschließlich muslimische Väter sind, die ihre Töchter im schlimmsten Fall umbringen, wenn sie sich nicht ihren Vorstellungen beugen.

Ein Werkzeug, westliche Werte zu unterlaufen, sind Klagen an deutschen Gerichten. Dabei sind Schulthemen besonders beliebt. Denn durch die Schule muss jedes Kind. Muslimische Jungen klagen, dass die Schule ihnen Gebetsräume zur Verfügung stellen muss. Damit legen sie die Grundlage dafür, türkische oder syrische Mitschüler anzupöbeln, wenn sie nicht fünfmal am Tag demonstrativ beten. Muslimische Mädchen klagen, dass sie in Vollverschleierung zur Schule kommen dürfen. So können sie irakische oder afghanische Mädchen mobben, wenn sie unverschleiert auf die Straße gehen. Man darf annehmen, dass islamische Gemeinden und Verbände hinter Klagen wie diesen stehen.

Was soll mit den Mädchen geschehen, die in Berlin und Duisburg morgens verschleiert aus dem Haus gehen und das Kopftuch an der nächsten Straßenecke ablegen, um normale Schülerinnen zu sein? Fortan wird das Kopftuch der Lehrerin ihnen jeden Tag sagen: „Ich bin auf Seiten deines Clans. Ich habe mich bereits unterworfen. Und auch du wirst dich unterwerfen.“

In 35 Jahren wird fast jeder zehnte Deutsche – zumindest auf dem Papier – ein Moslem, eine Muslima sein. Durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts werden überdurchschnittlich viele davon in den Schuldienst gehen.

Eine besondere Rolle dabei spielen die Konvertitinnen. Diese neigen erfahrungsgemäß zur extremen Auslegung ihrer Botschaft. Auch sie werden häufiger Lehrerinnen werden. So können sie auch deutschen Mädchen die islamische Botschaft nahebringen: „Seht her, ich habe christliche Eltern, aber auch ich habe mich unterworfen.“

Um das Leben in Deutschland mit islamischem Geist zu durchdringen, wird es neben mehr Lehrerinnen mit Kopftuch auch mehr Mitarbeiterinnen mit Kopftuch in der Schulbehörde, im Bauamt und generell in der Verwaltung geben. Und natürlich mehr Anwältinnen mit Kopftuch. Sie werden klagen für islamische Zentren, Moscheen, Koranschulen und ausländische muslimische Institutionen, die ihren Einfluss in Deutschland absichern und ausbauen wollen.

Sie werden klagen für muslimische Eltern, die ihren Töchtern verbieten, mit auf Klassenfahrt zu gehen, und sie stattdessen in der „Heimat“ verheiraten wollen. Sie werden klagen gegen deutsche Theater und deutsche Verlage, falls diese nicht schon freiwillig auf ihre Freiheit verzichtet haben und nicht längst damit beschäftigt sind, jeden Anschein der Islamkritik zu vermeiden – genauso wie Comedians oder Latenight-Talker.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ging die Frage um, ob auf Lehrerinnen mit Kopftuch etwa Richterinnen mit Kopftuch folgen. Man könnte weiter fragen, warum es beim Kopftuch bleiben sollte. Denn das Kopftuch ist im Grunde nichts anderes als Niqab, Tschador oder Burka. Nur der Grad der Frauen-Erniedrigung variiert.

Das Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts basiert auch auf einer „Studie“ der DITIB, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion. Das ist die Religionsbehörde der Türkei, die direkt dem Ministerpräsidenten untersteht. Sie vertrieb hierzulande bereits Islamfibeln, aus denen hervorging, dass Frauen nicht alleine reisen und Ehefrauen geschlagen werden dürfen.

Die Floskel „Der Islam gehört zu Deutschland“ bedeutet im Moment, dass der lange Arm Erdogans bis ins Bundesverfassungsgericht reicht. Er reicht auch in jedes deutsche Klassenzimmer. Sein Segen lautet: „Sei eine gute Muslima. Geh hin, und werde Kopftuchträgerin an einer deutsche Schule.“ Sehr viele Deutsche sind über diese Entwicklung empört. Auch muslimische.

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Time am 12. Mai 2015

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1) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/was_das_kopftuch_bedeutet

Torkische Nazipropaganda

29. April 2015

Drahtzieher

Wie Burak Bekdil beim „Gatestone Institute“ berichtet, baut the Fuhrergan ein drastisches antijüdisches Feindbild auf (1).

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Angeblicher Erzfeind der Türkei: „Der Drahtzieher“

„Der Drahtzieher“ ist nicht das Produkt eines Haufens verrückter Fanatiker. Es ist ein kalkulierter Schritt von schlauen Politikern, die die Stimmen frommer, antisemitisch eingestellter Muslime gewinnen wollen.

Es ist ein hässlicher, aber cleverer Schritt, der an die Methoden der Nazi-Propagandamaschinerie der 1930er Jahre erinnert, mit denen die Nazis damals Millionen Menschen für sich vereinnahmten.

Der größte Feind der Türkei: das sind in den Augen ihrer islamistischen Herrscher nicht etwa die fanatischen Dschihadisten, die derzeit weite Landstriche in den Nachbarländern Syrien und Irak besetzt halten; noch sind es die Tausenden “Schläfer” im eigenen Land – dieselben Dschihadisten, die zwar noch keinen spektakulären Terroranschlag verübt haben, dies aber jederzeit tun können. Der Feind sind nicht die radikalen Schiiten in der Region, die politisch und militärisch auf dem Vormarsch sind, und auch nicht ein atomar bewaffneter Iran. Es sind nicht die linksextremistischen Terroristen, die kürzlich einen Staatsanwalt ermordet haben. Es ist nicht Russland, China oder die westliche Zivilisation. Als den größten Feind hat Präsident Recep Tayyip Erdogan etwas ausgemacht, das er den “Drahtzieher” nennt – und dieser, so glaubt er, schmiede unermüdlich Pläne gegen die Türkei.

In einer im Dezember 2014 gehaltenen Rede sagte Erdogan:

„Ich betone das: Glaubt nicht, dass es sich hier um Operationen handeln würde, die auf mich persönlich zielen. Glaubt nicht, dass sich diese Operationen gegen unsere Regierung oder irgendeine [politische] Partei richten würden. Ich sage euch, meine Freunde, das Ziel dieser Operationen ist die Türkei, die Existenz der Türkei, ihre Einheit, der Frieden und die Stabilität. Sie richten sich insbesondere gegen die türkische Wirtschaft und die Unabhängigkeit der Türkei. Ich habe es schon früher gesagt: Hinter all dem steckt ein Drahtzieher, inzwischen ist er in unserem Land zu einem allgegenwärtigen Gesprächsthema geworden. Manche fragen mich: ,Wer ist dieser Drahtzieher?’ Und ich sage: ,Es liegt an dir, das herauszufinden. Und du weißt, was es ist, du weißt, wer es ist.’“

Der Fernsehsender A Haber, ein eifriger Unterstützer Erdogans, nahm den Befehl an und machte sich daran, Recherchen über „das“ anzustellen. Das Ergebnis war der Dokumentarfilm „Der Drahtzieher“, der am 15. März 2015 erstmals ausgestrahlt und seither wiederholt gesendet wurde; viele Pro-Regierungs-Medien haben ihn auf ihre Websites gestellt.

Das Hauptthema des Films ist die seit 3.500 Jahren andauernde „jüdische Herrschaft über die Welt“. Drei „jüdische“ Figuren der Geschichte (von denen einer gar kein Jude war) werden in den Fokus gerückt: Der mittelalterliche spanische Philosoph und Torahgelehrte Moses Maimonides, Charles Darwin (kein Jude), und der deutsch-amerikanische Philosoph Leo Strauss.

Hier sind einige Zitate aus dem Film, der mit einem Bild des Davidsterns und einem Modell des Tempels in Jerusalem beginnt:

„Der Drahtzieher, dessen Wurzeln Tausende Jahre zurückreichen, der herrscht, brandschatzt, zerstört, die Welt aushungert, Kriege, Revolutionen und Staatsstreiche anzettelt, einen Staat im Staat erschafft – dieser ‘Intellekt’ ist nicht nur der Fluch der Türkei, sondern der ganzen Welt. Wer ist dieser Drahtzieher? Die Antwort ist verborgen in Wahrheiten und Fakten, die niemand als Verschwörungstheorien abtun kann. (…) Die Geschichte beginnt in grauer Vorzeit, vor 3.500 Jahren, als Moses sein Volk aus Ägypten nach Jerusalem führte. Der einzige Führer, den er hatte, waren die Zehn Gebote. (…) Wir müssen den Drahtzieher in Jerusalem suchen, wo die Söhne Israels leben. (…) Maimonides… der im Mittelalter lebte, glaubte, dass die ,Juden die Herren sind, und alle anderen Völker ihre Sklaven zu sein haben.’“

Anschließend präsentiert der Film zahlreiche Pro-Erdogan-Koryphäen, Akademiker und Journalisten, die ihre Kommentare über den Drahtzieher abgeben:

„Auf der Suche nach der [verschollenen] Bundeslade zerstören die Juden die ganze Welt“, sagt einer.

„Die Juden benutzen Darwins [Evolutions-] Theorie, damit sie behaupten können, dass Gott sie geschaffen habe, dass aber alle anderen vom Affen abstammen“, sagt ein anderer.

Einer behauptet, die Juden glaubten, sie seien die Nachfahren Isaaks und betrachteten sich selbst als Herren, während „wir alle“ die Nachfahren Ismaels seien und erschaffen, um den Juden zu dienen.

Ein anderer wiederum macht „den Drahtzieher“ – den er gleichzeitig als die Juden und als die USA identifiziert (von denen der Film vorher behauptet hatte, dass sie von den Juden beherrscht würden) – sowohl für die Zerstörung des Osmanischen Reichs als auch für die Putsche in der modernen Türkei verantwortlich, die darauf zielten, islamistische Führer und Parteien zu stürzen.

Am Ende behauptet ein Berater von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu, alle Anti-Regierungs-Aktivitäten in der Türkei seien in Wahrheit Versuche „eines Drahtziehers“, die Türkei zu destabilisieren und die Regierung zu stürzen.

Das klingt surreal? Nicht in der Türkei des Jahres 2015. „Der Drahtzieher“ ist nicht das Produkt eines Haufens verrückter Fanatiker. Es ist ein kalkulierter Schritt von einigen schlauen Politikern, die die Stimmen frommer, antisemitisch eingestellter Muslime gewinnen wollen (was ihnen oft auch gelingt).

Laut den Ergebnissen einer vom Schweizer Meinungsforschungsunternehmen WIN/Gallup International durchgeführten Umfrage bezeichnen sich 79 Prozent der Türken als streng-religiös, verglichen mit 75 Prozent der Befragten in den Palästinensergebieten und nur 30 Prozent in Israel.

Vielen sunnitischen Türken gilt eine antisemitische Geisteshaltung als Voraussetzung für Frömmigkeit. Der Film „Der Drahtzieher“ zielt (zumindest theoretisch, höchstwahrscheinlich aber auch in der Praxis) auf ein Publikum, das 79 Prozent der Türkei ausmacht – mehr als 60 Millionen Menschen –, kurz vor den wichtigen Parlamentswahlen am 7.Juni.

Es ist ein hässlicher aber cleverer Schritt, der an die Methoden der Nazi-Propagandamaschinerie der 1930er Jahre erinnert, mit denen die Nazis damals Millionen Menschen für sich vereinnahmten.

Für einen solch bösartigen Plan braucht man bloß eine Theorie, die jedes Übel mit den Juden in Verbindung bringt, und ein genügend großes Publikum, das bereit ist, einem die lügnerische Verschwörungstheorie abzukaufen.

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Time am 29. April 2015

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1) http://de.gatestoneinstitute.org/5649/tuerkei-antisemitismus-drahtzieher

Faces of nazislam (#16)

14. Februar 2015

Mohammed Abu Salha

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Orks sind außer sich: In in Chapel Hill/USA wurden die drei Ork-Studenten Deah Barakat, Yusor Abu-Salha und Razan Abu-Salha von dem 46-Jährigen Psycho Craig Stephen Hicks erschossen. Das ist schrecklich, aus counterjihadischer Sicht kontraproduktiv und natürlich ungewöhnlich, denn normalerweise sind es Orks, die ihre Mitbürger töten.

Sofort fängt die Propagandamaschine der Mohammedanisten wie im Fall Sherbini & Co. an zu rattern. Für die Orks ist von Anfang an klar, dass es sich um ein antimohammedanistisches Hassverbrechen handelt.

Die „Islamische Zeitung“, die es mittlerweile auf stolze vier Artikel zu diesem Thema gebracht hat, was in Anbetracht der Faulheit der Redaktion beachtlich ist, titelt: „Hassverbrechen versetzt Studentenstadt in Schock“ (2), „Vater spricht von Hassverbrechen“ (3), „… Mord an drei Muslimen in den USA als Hassverbrechen kritisiert- Kritik an mangelhafter Berichterstattung“ (4) und „,Brutale und verabscheuenswürdige Morde’“ (5). Man ist sich nicht zu schade, den Muslimbrüder- und ISIS-nahen amerikanischen Orkverband CAIR zu zitieren:

„Der Rat für amerikanisch-muslimische Beziehungen (CAIR) rief die Polizei auf, den Spekulationen über einen anti-islamischen Hintergrund nachzugehen. Die Brutalität der Tat und die Tatsache, dass die Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch getragen hätten, mache Ermittlungen in diese Richtung notwendig. Der Täter sei zudem zuvor wegen anti-religiöser Äußerungen aufgefallen.“

An anderer Stelle wird der Täter als radikaler Atheist bezeichnet. Das ZMD-Organ „islam.de“ springt natürlich auch auf den Zug auf. Man übernimmt fast wortwörtlich die Formulierungen von CAIR (6), und Mazyek fordert eine breite und tiefe Behandlung der Morde in den deutschen Medien:

„Und mit Blick auf die Medienberichterstattung in Deutschland über diesen Fall zeigt sich der ZMD-Vorsitzende irritiert: ,Wir fragen uns alle, nicht nur Muslime, welche Reaktionen es wohl hervorgerufen hätte, wenn der Täter kein Atheist, sondern ein mutmaßlicher Muslim gewesen wäre?’ Jeder könne sich ausmalen, dass tagelang ein ,Terroranschlag’ die Schlagzeilen bestimmt hätte, so Mazyek. Er appelliert an die die Medien, jeden Verdacht entgegen zu treten, dass Muslime nur als Täter mediales Interesse finden. ,Dies heize die ohnehin schon vorhandene, antimuslimische Stimmung in unserem Land nur noch unnötig weiter an’, sagte der ZMD-Vorsitzende abschließend.“

Orks leben in Deutschland angeblich in einem Klima der Angst, nur merken die Deutsch-Deutschen nichts davon.

Wie üblich gab the Fuhrergan den oberpeinlichen Oberausraster, und er beleidigte Präsident Obama (7):

„,Ein Terrorist, ein Mörder’ habe das Ehepaar und die Schwester der Frau im US-Bundesstaat North Carolina getötet, sagte er bei einem Besuch in Mexiko-Stadt. ,Herr Obama, warum schweigen Sie?’ Erdogan fügte hinzu: ,Wenn Antisemitismus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, warum ist dann Islamophobie kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit?’“

Orks aus aller Welt melden sich nun zu Wort und beschuldigen von dem Leichberg der 400 bis 600 Millionen herab, die im Namen AllaHundseingesandter bereits aufgetürmt worden sind, die nichtmohammedanistische Welt der Unterdrückung und Misshandlung. Sie fordern insbesondere eine Kriminalisierung der Kritik am Mohammedanismus.

Auf BNI gibt es ein paar interessante Informationen zu dem Fall.

Auslöser für den Mord war demnach ein lange schwelender Nachbarschaftsstreit um Lärmbelästigung und Parkplätze (8). Der Täter wird als „liberaler Atheist“ mit Sympathien gegenüber dem Mohammedanismus beschrieben. Das Magazin macht darauf aufmerksam, dass in den USA recht häufig bzw. weitaus mehr Menschen im Streit um einen Parkplatz erschossen werden als aus antimohammedanistischer Gesinnung (9).

Und dann gibt es interessante Neuigkeiten über den Vater der beiden ermordeten Frauen (10). Mohammed Abu Salha (s. Titelbild) ist Führer einer Moschee, die den bedeutenden IS-IS-Kleriker Ahmad Musa Jibril anstellte, und die wegen der Vorbereitung zum Mord an US-Marines ausgehoben wurde.

DreiKiller

Hysen Sherifi, sein Bruder Shkumbin und Nevine Aly Elshiekh (v.l.n.r.) wollten die Morde ausführen, und sie erhielten dafür Freiheitsstrafen von zwischen 15 und 45 Jahren. Das Brüderpaar stammt übrigens aus dem Kosovo (11).

Mohammed Abu Salha ist vielleicht ein trauernder Vater, aber er ist wohl auch ein Jihadist, der die schlimmsten Formen des Nazislahm Wirklichkeit bei uns werden lassen will.

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Time am 14. Februar 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18801
3) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18803
4) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18804
5) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18809
6) http://www.islam.de/26104
7) http://www.n-tv.de/panorama/Erdogan-fordert-Reaktion-von-Obama-article14511511.html
8) http://www.barenakedislam.com/2015/02/13/followng-the-murders-of-three-muslims-in-chapel-hill-the-muslim-handwringing-and-demands-to-restrict-freedom-of-speech-have-begun/
9) http://www.barenakedislam.com/2015/02/14/chapel-hill-shootings-a-hate-crime-killings-over-parking-spaces-far-outnumber-anti-muslim-violence/
10) http://www.barenakedislam.com/2015/02/14/what-the-media-wont-tell-you-about-the-father-whose-two-daughters-were-slain-in-chapel-hill/
11) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/02/13/invasion-aus-dem-kosovo/

Höchste Zeit für einen Putsch, Ratze!

7. März 2014

TURKEY-EGYPT-POLITICS-UNREST

Falls Ratze Fuhrergan nicht freiwillig abtreten sondern putschen will, wird es höchste Zeit dafür, und es wäre auch in hohem Maße mohammedanistisch. Lesen Sie einen Artikel von Michael Martens, der heute auf „FAZ.net“ veröffentlicht wurde (1).

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Internet-Enthüllungen

Erdogan – ganz ungeschminkt

Immer mehr Tondokumente finden ihren Weg ins Netz, auf denen der türkische Ministerpräsident zu hören sein soll. Die Mitschnitte decken auf, wie wenig sich Erdogan um Gewaltenteilung und andere Grundregeln schert.

Das Gespräch, das Barack Obama und Tayyip Erdogan am 19. Februar dieses Jahres miteinander geführt haben, gehört zu jenen Telefonaten des türkischen Ministerpräsidenten, die noch nicht im Internet nachzuhören sind. Dafür hat Erdogan nun selbst darüber berichtet. Demnach hat er Obama vor Fethullah Gülen gewarnt. Ankara bezichtigt den in den Vereinigten Staaten lebenden türkischen Religionsfürsten, Großunternehmer und einstigen Verbündeten, der Drahtzieher hinter den systematischen Lauschangriffen zu sein, denen sich die Regierung Erdogan ausgesetzt sieht. „Ich habe Obama gesagt, dass die für die Unruhe in der Türkei verantwortliche Person in seinem Land lebt, in Pennsylvania. Ich sagte: „Ich erwarte, was nötig ist“. Sie müssen die nötige Position einnehmen, wenn jemand die Sicherheit meines Landes bedroht.“ Obama habe positiv reagiert und gesagt, er habe die Nachricht verstanden, behauptet Erdogan.

Ob sich Erdogans Darstellung dieser Konversation in den kommenden Tagen im Internet mit ihrem Originalwortlaut vergleichen lassen wird, ist ungewiss, aber überrascht wäre niemand mehr. Fast täglich stellen einstweilen und vielleicht für immer Unbekannte neue Tondokumente ins Netz, auf denen angeblich Erdogan zu hören ist – und wie. Zu hören ist eine Regierung, die korrupt und undemokratisch bis ins Mark ist. In einer entwickelten Demokratie hätte das Material zehnmal einen Rücktritt des gesamten Kabinetts gerechtfertigt. Erdogan hat die Authentizität von drei (vergleichsweise) harmlosen Mitschnitten bereits zugegeben, bezeichnet die verfänglicheren indes als Fälschungen.

Doch selbst die offenbar authentischen Mitschnitte legen bloß, was sich bisher zwar aus guten Gründen vermuten, aber nicht immer stichfest beweisen ließ: Erdogan schert sich weder um Gewaltenteilung noch um andere demokratische Grundregeln. Da seine anonymen Mithörer offenbar reichlich Material haben, ist es gut möglich, dass die skandalösesten Enthüllungen noch zurückgehalten und erst kurz vor der Kommunalwahl am 30. März veröffentlicht werden.

Erdogan in Umfragen weiter stark

Unterdessen haben Erdogan und sein Justizminister Bekir Bozdag angedeutet, die Türkei werde womöglich versuchen, die Auslieferung Gülens aus den Vereinigten Staaten zu erwirken. Noch habe die Regierung einen solchen Schritt „seines Wissens“ nicht unternommen, doch gebe es „einige Einschätzungen“ die dafür sprächen – nämlich „Gesetzeswidrigkeiten, Unsittlichkeiten und einige Handlungen, die laut unseren Gesetzen Verbrechen sind“, sagte Bozdag dazu, ohne die Vergehen und ihre Urheber genauer zu benennen. Das unternimmt sein Regierungschef dafür um so deutlicher. Während sich Erdogan zu Beginn seines offenen Bruchs mit Gülen noch hütete, seinen in bestimmten muslimischen Kreisen der Türkei hoch angesehenen Gegenspieler beim Namen zu nennen, tut er sich inzwischen keinen Zwang mehr an. Zwar halten sich einzelne Politiker, so der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu oder Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek, auffällig zurück, doch Erdogan schießt rhetorisch inzwischen aus allen Rohren gegen Gülen. „Die Gülen-Bewegung ist keine religiöse Gruppe, sondern eine politisch motivierte illegale Organisation. Ihre Mission ist es, die Regierung zu übernehmen“, sagte er auf einer Wahlveranstaltung in der Provinz vor Zehntrausenden seiner jubelnden Anhänger. Erdogan versucht, einen Keil zwischen Gülen und islamische Konservative zu treiben. „Die Gülen-Bewegung nutzt eure reinen und aufrichtigen Gefühle aus“, warnt er sie und macht es ganz deutlich: „Diese Leute (die Gülen-Bewegung) sind nicht länger eine religiöse Gemeinschaft, sie sind eine politische Organisation“. Nach der Wahl werde man „alle schmutzigen Beziehungen und alle schmutzigen Taten“ untersuchen und die Täter vor Gericht bringen. Dass an der Optimierung des türkische Justizsystems gearbeitet werde, hatte Justizminister Bozdag seinem Regierungschef in einem Telefonat, dessen Echtheit Erdogan bestätigte, bereits zugesagt. In dem Telefonat versicherte Bozdag, die Regierungspartei AKP habe fast 2000 „Freunde“, die zuvor Anwälte im Privatsektor waren, „in das System versetzt“. Soll heißen: Die Regierung installiert ihre Anhänger im Justizsystem, um die dort postierten Gülen-Adepten zu verdrängen.

Am Freitag verbreitete Umfrageergebnisse der als seriös geltenden Meinungsforschungsagenturen Konda und Metropoll haben unterdessen bestätigt, dass die Korruptionsbezichtigungen Erdogan bisher offenbar kaum geschadet haben. Demnach kann seine AKP bei den Kommunalwahlen mit 46 bis 49 Prozent (Konda) beziehungsweise 36 bis 42 Prozent (Metropoll) der Stimmen rechnen. Damit bliebe die AKP selbst in der für sie schlechtesten Prognose die stärkste Partei. Allerdings könnte sich das Ergebnis eintrüben, wenn es ihr nicht gelingt, die Bürgermeisterämter in Istanbul und Ankara zu halten.

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Time am 7. März 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/internet-enthuellungen-erdogan-ganz-ungeschminkt-12836516.html

Für eine antinazislahmische Regierung

5. März 2014

Krimtataren

Die etwa zehnprozentige Minderheit der Krimtataren verleiht ihrer Ansicht Ausdruck, dass sie allein entscheidende Schritte der Krim – auch gegen den Willen einer 90%igen Mehrheit – bestimmen darf.

Gestern hatte ich Ihnen den Hetzartikel eines „taz“-Dimmies zum Thema „Krim“ vorgelegt (1). Heute brachte die Druckausgabe der FAZ einen Artikel von Michael Martens, der offenbar schon gestern online stand, und der das Verhältnis der Torkei zu ihren tatarischen „Blutsbrüdern“ beleuchtet (2). Gewisse Ungereimtheiten kommen dem Autoren seltsam vor, aber er hat sich offenbar auch noch nicht mit dem Konzept des globalen Jihad auseinandergesetzt.

Ich meine, bei zehn Prozent Orkbevölkerung besteht noch die Hoffnung, die Krim vor dem Bürgerkrieg, Jihad und der Einverleibung in die Orksphäre zu bewahren. Ich wünsche mir dort eine strenge antinazislahmistische, demokratische Regierung, die den Anteil der Mohammedanisten an der Bevölkerung auf Null drückt.

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Die Türkei und die Krimtataren

Hilflose Blutsbrüder

Rund 280.000 Tataren leben auf der nun russisch besetzten Halbinsel Krim. Die Türkei sieht sich als Schutzmacht der Krimtataren. Doch die Krise in der Ukraine zeigt, dass sie nicht in derselben Gewichtsklasse boxt wie Russland.

Aus Syrien hat die Türkei, nach Russland der zweitgrößte Schwarzmeeranrainer, schon mehrere hunderttausend Flüchtlinge aufgenommen. Sollte sich nach dem Blutvergießen dort nun auch die Krise in der Ukraine verschärfen, wäre ein weiterer Staat in der türkischen Nachbarschaft vom Zerfall bedroht. Schon wird gewarnt, bald sei womöglich die Errichtung neuer Flüchtlingslager nötig, diesmal für Krimtataren und andere Fliehende aus dem Norden.

Das erste Gebot Ankaras in dieser Lage lautet: sich nicht provozieren, sich nicht hineinziehen lassen. Fremde Mächte könnten bestrebt sein, „das Krim-Thema erst in eine tatarisch-russische und dann in eine türkisch-russische Krise zu verwandeln. Das werden wir nicht zulassen“, sagte Außenminister Ahmet Davutoglu nach einem Blitzbesuch bei der Kiewer Interimsregierung. Die Krimtataren in der Ukraine – nach Angaben des türkischen Außenministeriums sind es 280.000, von denen die meisten auf der Halbinsel selbst leben – dürften sich nicht in die „Falle“ eines Konflikts (mit Russland) ziehen lassen, sagte Davutoglu. Durch die Präsenz der Tataren und das kulturelle Erbe der Türkei auf der Halbinsel sei die Krim aber von großer Bedeutung für sein Land. „Die Türkei ruft alle Führer von ethnischen und religiösen Gruppen auf der Krim auf, zusammen für die Stabilität und den Frieden zu arbeiten“, sagte Davutoglu weiter.

Gute Beziehungen zu Kiew und Moskau

Das sind Aussagen, die ebenso unangreifbar wie hilflos wirken. Gewiss: Ankara sieht sich den Krimtataren gegenüber in der Pflicht. Es hat einst ihre Rückkehr in die angestammte Heimat unterstützt und setzt die Unterstützung heute fort, etwa durch Wohnungsbauprojekte. Als Brüder, gar „Blutsbrüder“ werden die Krimtataren in türkischen Medien, aber auch in offiziellen Stellungnahmen bezeichnet. Doch die Türkei muss auch ihre Interessen zwischen Kiew und Moskau zum Ausgleich bringen. Zwar ist man mit dem Kreml in syrischen Angelegenheiten über Kreuz, abgesehen davon aber sind die Beziehungen gut, vor allem wirtschaftlich. Weil Kiew kein Vetorecht im UN-Sicherheitsrat hat und auch sonst türkische Ambitionen nicht stört, gilt das für die Beziehungen zur Ukraine allemal.

Selbst die türkische Beteiligung an russischen Gasleitungsprojekten zur Umgehung der Ukraine („South Stream“) konnte den Beziehungen bisher nichts anhaben. Seit Anfang 2011 existiert zwischen der Ukraine und der Türkei ein „strategischer Kooperationsrat“, der eine immer engere Verzahnung der Interessen vorsieht. Als der damalige Präsident Viktor Janukowitsch, mit dem man gut auskam, im Dezember desselben Jahres von Ministerpräsident Tayyip Erdogan in der Türkei empfangen wurde, unterzeichnete man überdies ein Abkommen zur Aufhebung der Visumpflicht. Seit August 2012 ist es in Kraft. Über ein türkisch-ukrainisches Freihandelsabkommen wird verhandelt. Unstimmigkeiten über den Agrarexport verhinderten bisher einen Abschluss, aber zuletzt gaben sich die Delegationen zuversichtlich, dass eine Lösung möglich sei.

Lieber im Brüsseler Orbit

Kiew und Ankara haben sich schon vor Jahren gegenseitig zu „strategischen Partnern“ erklärt – aber wer täte das heutzutage nicht? Es wimmelt vor „strategischen Partnerschaften“, und im Vergleich zur Ukraine ist Russland fraglos der wichtigere strategische Partner für die Türkei, vor allem energie- und handelspolitisch. In der Ukraine hat Ankara daher zum Ausgleich gegen russischen Einfluss stets auf die westorientierten Kräfte gesetzt. Das behaupten türkische Diplomaten zumindest in Hintergrundgesprächen. Die Türkei hatte sich zuletzt zwar durch die von Erdogan und dessen Machtelite betriebene partielle Entdemokratisierung des Landes wieder von der EU entfernt, aber die Ukraine sähe Ankara eindeutig lieber im Brüsseler als im Moskauer Orbit.

Viel tun kann sie dafür allerdings nicht. Wie schon der Krieg in Syrien dokumentiert auch die Krise in der Ukraine, dass Russland und die Türkei nicht in derselben Gewichtsklasse boxen. Ankara kann warnen und mahnen, es könnte im Fall des Falles auch eine humanitäre Katastrophe abfedern, aber mehr nicht. Natürlich habe Russland „gewisse strategische Interessen auf der Krim und in der Ukraine, genau wie in Syrien, aber es ist nicht akzeptabel, dass die interne Balance eines Landes von den strategischen Interessen eines anderen Landes abhängt“, kommentiert Ahmet Davutoglu eine Entwicklung, die er nun schon seit Jahren nicht taten-, aber oft wirkungslos mit ansehen muss.

Ukrainischer Botschafter bat um militärische Hilfe

Die ukrainische Botschaft in Ankara veröffentlichte dieser Tage eine Stellungnahme, in der die Türkei aufgefordert wurde, eine aktive Rolle in dem Konflikt einzunehmen. Schließlich gehörten die Krimtataren, als deren Schutzmacht die Türkei auftritt, zu den „loyalsten Bürgern der Ukraine“. Der ukrainische Botschafter wurde in türkischen Medien gar mit der Aufforderung zitiert, angesichts der „großen Gefahr“ für die Krimtataren müsse die Türkei der Ukraine „politische, wirtschaftliche und wenn nötig militärische Hilfe“ zukommen lassen.

So heiß wird in Ankara jedoch nicht gegessen. Man strebe einen „Dialogprozess“ in der Ukraine an, teilte die türkische Regierung stattdessen mit. Als das türkische Außenministerium alle Beteiligten davor warnte, auf der Krim ein Fait accompli zu schaffen, und gleichzeitig verlangte, „Schritte zu vermeiden, die den Weg dazu bereiten werden, internationale Grenzen in Frage zu stellen“, zeichnete es damit nur das Geschehen nach. Davon, es mitzugestalten, ist die Türkei weit entfernt.

Abstimmung mit absehbarem Ergebnis

Immerhin fiel (bisher) nicht ein Schuss auf der Krim. Damit das so bleibe, dürften sich die Minderheiten auf der Krim nicht in den Konflikt hineinziehen lassen, sagt der krimtatarische Politiker Zafer Karatay: „Wir glauben, dass Russland versuchen wird, ethnische Gruppen in einen Konflikt zu ziehen, um auf der Krim intervenieren zu können. Aber wir Krimtataren werden nicht in diese Falle gehen und uns zurückhalten.“ Als Davutoglu am Montag mehrere Dutzend Abgesandte krimtatarischer Organisationen empfing, mahnte er sie ebenfalls, nicht den Anlass zu (weiteren) Konflikten zu geben. „Unsere krimtatarischen Brüder haben viel gelitten und diese Leiden stets ertragen“, sagte Erdogans Chefdiplomat. Nun gelte es, nicht durch unbesonnenes Handeln neue Leiden heraufzubeschwören, lautete die Schlussfolgerung.

Am 30. März, wenn Krimtataren und die anderen Bewohner des Gebietes in einem von den neuen regionalen Machthabern angesetzten Referendum über die Autonomie der Halbinsel abstimmen sollen, stimmen übrigens auf der anderen Seite des Schwarzen Meeres auch die Türken ab: in Lokalwahlen, wenn auch mit weniger absehbarem Ergebnis als auf der Krim.

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Time am 5. März 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/04/taz-geschmeis/
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/die-tuerkei-und-die-krimtataren-hilflose-blutsbrueder-12831574.html


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