Posts Tagged ‘Senckenberg-Forschungsinstitut und Museum in Frankfurt’

Klimawandel? Ja bitte!

10. November 2009

Unter den Bürgerinnen und Bürgern, die sich in ihrer Sorge um die zunehmende Fieslahmisierung der Welt unter dem Dach des Counterjihad zusammenfinden, werden eine Reihe weiterer Themen diskutiert. Ein besonders prominentes darunter ist das Thema „Klimawandel“.

Dabei überwiegt dort augenscheinlich folgende Ansicht: „Um es vorwegzunehmen: Nach der Lektüre des Buches ist man wie der Autor davon überzeugt, dass die sogenannte Klimapolitik nichts anderes als ein weiterer Versuch ist, die Freiheitsrechte nichtsahnender Bürger einzuschränken und sie in ihrem finanziellen Bewegungsspielraum immer weiter einzuengen.“ (1)

Die Tatsache, dass in der wissenschaftlichen wie politischen Sphäre, also zwischen vielen Millionen Spezialisten, nahezu Einmütigkeit herrscht, wird auf eine Verschwörung „derer da oben“ gegen alle anderen, die Existenz einer quasi bolschewistischen Nomenklatura, zurückgeführt: „Fast alle Institute der Welt, die sich mit dem Studium des Klimas befassen, sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener und liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erfordert. Die derzeitige ‚political correctness‘ erwartet die Bejahung der angeblichen Klimakatastrophe.“ (2)

„Klimahysterie“, „Klimakatastrophe“, das sind recht schwammige Begriffe: Hysterisch sind immer die anderen, und was die Katastrophe betrifft, die des Schweines habe ich vorhin als Mettwurst genossen.

Über die Tatsache, dass die Gletscher kontinuierlich abtauen, wovon ich mich im Lauf der letzten 40 Jahre im Rahmen regelmäßiger Exkursionen selbst überzeugen konnte, sollte kein Zweifel bestehen, selbst wenn es gestern vor einem Jahr (oder war es vorgestern) mal wieder so früh wie nie in Kewils Vorgarten geschneit hat. Es hat in der Geschichte unserer alten Gaia in der Tat auch schon einen höheren Kohlendioxidgehalt in der Luft gegeben als heute. Wie die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar und Meeresforschung, Karin Lochte, jedoch bemerkt: „… Veränderungen gab es auch immer wieder. Aber dass es jetzt so rasch passiert, ist tatsächlich ohne Beispiel (der CO2-Gehalts der Atmosphäre ist in den letzten 200 Jahren um 38% gestiegen, T.).Der KLIMAWANDEL ist FAKT! Use it!

Karin Lochte gehört mit Volker Moosbrugger, dem Direktor am Senckenberg-Forschungsinstitut und Museum in Frankfurt, und Reinhard Hüttl, dem Direktor am Deutschen Geoforschungszentrum GFZ in Potsdam, zu den Vertretern dreier großer deutscher Geoinstitute, die sich zur internationalen Klimapolitik querstellen (3). Ihre Ansicht ist – verkürzt gesagt – die, dass das Erdklima viel zu komplex und regional unterschiedlich sei, als dass man Erwartungen an die Konzentration auf eine Maßnahme (CO2) knüpfen sollte. Sie sprechen dafür, die Problematik umfassender zu begreifen, und sie plädieren demzufolge für ein globales „Erdsystemmanagement“.

Eine gute Idee, aber mindestens 20% der Menschheit, nämlich die Orks, stehen dagegen (sie stehen ja immer gegen alles), weil sie nicht der Vernunft oder wissenschaftlicher Erkenntnis folgen wollen sondern dem Traktat eines perversen Killers. Aber wo ist es andererseits geschrieben außer im Kloran, dem abartigen, dass auf der Erde auch nur ein einziger Mohammedanist wandeln sollte? Mosbrugger: „Ich glaube, es wird wie immer in der Evolution Gewinner und Verlierer geben, je nachdem wie drastisch das Klimasignal ausfällt. Da werden die Karten neu gemischt, und wer sich am besten adaptiert, ist langfristig Gewinner. Jetzt ausschließlich auf Emissionsreduktionen zu setzen, ist unklug. Wir müssen uns darauf einzustellen, dass sich das System immer verändert. Wenn wir die Einschnitte noch fünfzig Jahre aufhalten können, wird es eben in hundert Jahren passieren. Jetzt Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln, heißt, so etwas wie ein Erdsystemmanagement ernsthaft anzupacken.“

Hey, eine Erde ohne Orks ist machbar, Herr Nachbar! Und es gibt weitere positive Aspekte des Klimawandels, Hüttl: „(…) In Brandenburg wurde der Weinanbau tatsächlich revitalisiert. Die Anbaugrenze für Riesling verschiebt sich nach Norden. Wir werden irgendwann tollen Rieslinganbau in Dänemark haben, aber vielleicht nicht mehr im Rheingau. Wir müssen uns anpassen und Anpassung hat eben beides, negative wie positive Wirkungen.“

Karin Lochte: „Es gibt sowohl in Kanada als auch in Russland große Pläne für die Entwicklung des hohen Nordens. In beiden Ländern wird Geld investiert, um den Klimawechsel tatsächlich zu nutzen. Der Klimawandel ist ja per se nicht schlecht. Nur hat sich der Mensch in den letzten zehntausend Jahren auf ein relativ stabiles Klima eingestellt. Er hat sich da angesiedelt, wo es passte. Wenn sich jetzt die Anbauzeiten ändern, die Pflanzen schlechter wachsen oder wenn sich etwas verändert mit der Fischerei, muss sich der Mensch anpassen. INSGESAMT (es gibt aber DOCH aber ganz offensichtlich gar kein INSGESAMT, solange ein Fünftel der Menschheit Jihad-Mordbuben sind! T.) aber wird das Negative überwiegen (für DIE schon, aber ich gehöre nicht zu ihnen und wir sind K-E-I-N INSGESAMT, T.). Zum Beispiel in Bangladesh, in den Trockengebieten in Afrika und Mittelamerika, aber auch in Monsunregionen. Wenn sich der Monsun ändert, haben ganz viele Gebiete große Probleme.“ DIE haben vielleicht schon Probleme (vor allem mit ihrem Über-Ich Klo), but what the fuck is Muslimi-Desh? It is a nice country where they Iike to behead Christians for the glory of Alla and the purse of their own.

Je mehr Probleme DIE haben, desto weniger haben wir!

My name is TIME and I’m ready to wipe the dust out!

By the way: WIR haben viel Staub aber exakt 0,0% Probleme auf dem Mars! Warum? Keine Moschee dort!

Time am 10. November 2009

_____

(1) http://www.pi-news.net/2009/04/neuerscheinung-klimahysterie-was-ist-dran/

(2) http://www.pi-news.net/2009/07/klimakatastrophe-cui-bono/

(3) http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EBEE835CC292B46E3812EB149EC8EF5D3~ATpl~Ecommon~Scontent.html