Posts Tagged ‘Tangsir’

Jeder ist willkommen gegen den Nazislahm

11. September 2014

DeutscheNazislahmisten

Die Mohammedanisten
sind die größte Neo-Nazi-Gruppe Deutschlands

Mein ehemaliger Weggefährte und derzeit kritischster Kritiker Tangsir hat mir vorgeworfen, auf einen Text eines Mitgliedes der katholischen Kaderschmiede „Opus Die“ verlinkt zu haben (1). Die sei reaktionär – was wohl stimmt, aber nichts über den Text aussagt.

Ich bin sogar zu noch größeren „Schandtaten“ bereit!

Ich würde auch auf einen Text von Depp Rotz von A*sch der Nazis verlinken (2), wenn er den teuflischen Charakter des Mohammedanismus beleuchten würde, auf einen Text Flausifussels, wenn er counterjihadisch wäre (3), und ich verlinke sogar auf die Texte der Bulldogge (4) und der Schwabbelbacke Mazyek (5). Ich verlinke auf alles, was das wahre, mörderische und satanische Gesicht des Mohammedanismus enthüllt!

Ich verlinke auch auf die Nazibande von Dr. „Schreck“ Javuz Özoguz und seiner deutsch-konvertierten, blutgierigen, nazi-judenhassenden Gattin Hexe Özoguz (s.o).

In der MoT werden Mosaiksteine aus jeder möglichen Quelle zusammengetragen, die letztlich sehr vermutlich ein klares Bild ergeben und nur ein Urteil zulassen werden:

Der Mohammedanismus muss dekonstruiert werden!

Vollständig!

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Time am 11. September 2014

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ES GESCHAH VOR 13 JAHREN!

UND JETZT?

NACH WIE VOR:

DER NAZISLAHM MUSS DEKONSTRUIERT WERDEN!

VOLLSTÄNDIG!!!

AUCH, WENN ES 1.000 JAHRE DAUERN WIRD!

DAS IST DIE AUFGABE UNSERER ZIVILISATION!

DAS IST DEINE AUFGABE!

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1) http://tangsir2569.wordpress.com/2014/09/11/die-widerwartigkeit-des-christenmenschen-2/
2
http://schwertasblog.wordpress.com/
3)
 http://vitzlisvierter.wordpress.com/
4) http://blog.initiativgruppe.de/
5) http://www.islam.de/

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Soundtrack: Rory Gallager „Out of my mind“ unter 

Was macht eigentlich…? (#12)

9. Juli 2014

Parse&Parse

Der bekannte Blogger Tangsir (1) ist ein erbitterter Gegner der beiden Torkvögel Parse und Parse (2), die sich als Exiliraner bezeichnen, Texte von ihm als ihre eigenen ausgegeben haben sowie seine Identität enthüllen wollten, was für Dissidenten des naziranischen Regimes lebensgefährlich sein kann.

Mir gehen sie auch noch aus einem anderen Grund auf die Nerven, und das sind ihre läppischen und angeberischen Kochrezepte, die sie regelmäßig einstreuen. Dazu stellen sie jeweils ein dilettantisches Foto des Gerichts, auf denen es stets äußerst unansehnlich und unappetitlich aussieht.

Absolut inakzeptabel bzw. inhuman ist es, wenn man ein banales Kochrezept einem Artikel über die Verbrechen der mohammedanistischen Terrorgruppe ISIS folgen lässt, dem man als Titelfoto einen gekreuzigten Ermordeten vorangestellt hat.

Man merkt, dass den Grilltomaten Parse & Parse der moralische Kompass, die Empathie und der gute Geschmack völlig abhanden gekommen sind.

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Time am 9. Juli 2014

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1) http://tangsir2569.wordpress.com/
2) http://parseundparse.wordpress.com/

Das einzige, was dort geht

21. Dezember 2013

Ägypten

Unser Mitstreiter Tangsir ist m.E. derzeit arg auf Nebenschauplätze des Counterjihad abgeglitten, so wie ich es in der Szene schon häufiger beobachtet habe (1). Kann es sein, dass dies ein psychischer Schutzmechanismus angesichts der Konfrontation mit einem scheinbar nicht zu bewältigenden Problem ist?

So wie Leo-the-dimmi die Arbeit mit mohammedanistischen Texten verweigert, so lässt auch Tangsir in seinen Angriffen auf „das“ Christentum übrigens die Evangelien selbst nicht zu Wort kommen.

Recht hat er jedoch mit seiner Behauptung, dass es viel zu häufig zu Allianzen zwischen Christen und Mohammedanisten gegen Atheisten, Säkularisten oder gegen Menschen kommt, die ihrem gesunden Menschenverstand folgen und einfach nicht von den Angelegenheiten anderer belästigt werden wollen.

In Ägypten beispielsweise haben die von den Orks verfolgten und unterdrückten Kopten gemeinsam mit den Nazislahmisten der Azar-„Universität“ in der neuen Verfassung die Beschränkung der Religionsfreiheit auf Orks, Juden und Christen sowie den Straftatbestand der „Religionsbeleidigung“ durchgesetzt. Lesen Sie einen Bericht von Hannes Bode aus der linken Wochenzeitung „Jungle-World“ (2).

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Der Autor hat mich darum gebeten, den Artikel zu entfernen sowie seinen Namen aus der Tagliste zu streichen. Offenbar will er nicht mit counterjihadischen Kreisen in Verbindung gebracht werden.

Gerne hätte er es nach seinen Worten gesehen, wenn ich weiterhin auf seinen Text verlinkt hätte, das hätte die Zugriffe darauf erhöht, ohne ihn zu „diskreditieren“.

Der Text war tagesaktuell aber ansonsten wenig bedeutsam. Auch scheint Bode nichts von politischer oder wissenschaftlicher Debatte zu halten. Die Debatte in der MoT (s.u.) hingegen ging am Artikel vollständig vorbei.

Es fällt mir darum leicht, der Bitte des Autoren weitgehend zu entsprechen, allerdings werde ich auch nicht auf ihn verlinken. Mach’s gut Hannes!

Time am 7. Februar 2014

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Time am 21. Dezember 2013

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1) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/12/20/warum-es-wichtig-ist-das-christentum-zu-kritisieren/

Manne ist panne

5. Oktober 2013

Manne01

Tangsir hat grade seine negative Position einigen Blogs und Personen gegenüber dargestellt, welche sich in der Sphäre des Counterjihad tummeln (1). In einigem stimme ich ihm zu, in anderem nicht. Wie ihm ist mir aber auch schon mehrfach Manfred Kleine-Hartlage (2) aufgefallen – und zwar übel.

Oben sehen Sie einen Screenshot vom Kopf seines Blogs (3). Die Basis der Quadriga des Brandenburger Tores, einem unserer nationalen Wahrzeichen, bildet ein kleinanzeigenartiges Sammelsurium von Firmenlogos. Man ist doch sehr an die Bibelgeschichte von der Tempelreinigung erinnert (Mt. 21/12,13).

In einem Spendenaufruf setzt sich dieses ökonomische Interesse fort. Manne schreibt:

„Von einem Intellektuellen, der von seiner Arbeit nicht leben kann, zu erwarten, dass er das Vaterland rettet, ist so, als würde man von einem Feierabendsportler erwarten, dass er eine Olympiade gewinnt.“

Uiiiuiiiuiii, da wirft sich aber einer in die Brust: Manne der Vaterlandsretter!

Na ja, eigentlich hält er sich schon für Jesus, und er meint wie dieser: „NON VENI PACEM MITTERE SED GLADIUM. (MT 10,34)“.

Das heißt: „Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Jesus wollte damit darauf hinweisen, dass friedvolles und untadeliges Verhalten häufig Neid und Gewalt böser und kranker Menschen hervorruft, und er wollte seinen Anhängern den Rücken stärken, Anfeindungen zu widerstehen. Manni nutzt hier die lateinische Sprache, um seine Gelehrsamkeit auszudrücken, und er setzt den Satz als Motto seines gesamten Tuns in Versalien, um ihn als Schlachtruf zu kennzeichnen. Dieser Retter des Vaterlandes ist ein besonders wehrhafter, sollen wir wissen.

Sein Spendenaufruf beginnt übrigens mit voreingetragenen, bescheidenen 50 Euro.

Der rechte Randstreifen seines Blogs ist belegt mit Werbung, Werbung, Werbung, Werbung und Werbung, Werbung für seine eigenen Bücher, Werbung, Werbung, Werbung, Werbung und Werbung, und rechts oben gibt es auch Werbung.

Es folgen die neuesten Artikel und sodann seine Kommentatoren. Die legen sich hin und wieder munter ins Zeug. Manni hingegen lässt sich eher selten sehen, da er ja das Vaterland retten muss, und er brilliert nur gelegentlich, um nicht ganz in Vergessenheit zu geraten, mit Beiträgen wie dem folgenden:

Manne02

Werbung, Werbung, Werbung und Werbung runden das Bild ab.

Wie sehen Leser aus, die sich von Mannifredis Bauchladen angezogen fühlen?

Sie grüßen sich mit „Wertester XY…“ und finden so ein Outfit zeitgemäß:

Manne03

Ist Manni dem Counterjihad zuzurechnen? Klaro, aber:

Von den 15 letzten Haupt-Artikeln auf seiner Seite sind nur vier zumindest teilweise von ihm selbst. Mit dem Jihad oder Counterjihad befasst sich kein einziger.

Davon abgesehen kooperiert er mit Nazis und Judenhassern.

Ergo: Go Manne, go!

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Time am 5. Oktober 2013
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1) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/10/04/desinformation-von-der-christlich-rechten-fraktion/
2) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/07/18/idiot-und-aufklarungsgegner-manfred-kleine-hartlage/
3) http://korrektheiten.com/

Was denn überhaupt?

23. September 2013

Pakistan

Ein verheerendes Jihad-Wochenende ist noch nicht überstanden. In Nigeria ermordete die mohammedanistische Mörderbande Boko Haram 159  Menschen (1). In Pakistan wurden 78 Christen abgeschlachtet (2). In Kenia haben die Orks mindestens 69 Menschen getötet, 63 werden noch vermisst (3) und dann haben die Orks noch an die hundert Orks terminiert (4).

Alle Taten geschahen ausdrücklich im Namen von AllaHundseingesandter, und die Schlächter gaben sich Mühe, nur Nicht-Orks niederzumetzeln.

Aiman Mazyek hatte am 15. September gefordert, den Begriff „Islamismus“ abzuschaffen (5). Dieser war nach 9/11 in die Debatte eingeführt worden, um die „bösen“ Jihadisten von den „guten“ Mohammedanisten zu trennen. Man wollte dem Mohammedanismus, sofern er sich vom Jihad trenne, eine Chance lassen.

Es hatte den Anschein, als ob Mazyek den Begriff „Islamist“ abschaffen will, um einer Spaltung der Umma entgegenzuwirken. Weil „islam.de“ so gut wie nie Stellung gegen Attentate bezogen hatte, hingegen aber jede Schmiererei an einer Hinterhofmoschee einen Artikel zeitigte, musste man annehmen, dass es nicht die Jihad-Taten waren, die Mazyeks Truppe Kopfzerbrechen bereitete, sondern vielmehr die Zuordnung dieser zum Mohammedanismus sowie Aufforderung an friedliche Orks, sich von den Jihad-Orks zu trennen. Die bösen Taten sollten mit dem Verschwindenlassen des Begriffes dafür aus der Diskussion verschwinden.

Am 20. September warf sich der ZMD mächtig in die Brust und trompetete (6):

„Islam als Bereicherung und Grundpfeiler der Gesellschaft“

Aber lässt sich das auch für Nigeria sagen? Lässt es sich in Kenia feststellen? Trifft das auf Pakistan zu?

Nach diesen grauenhaften Massenmorden mit über 300 Toten im Namen des Mohammedanismus an einem Wochenende wird die Selbsteinschätzung von Mohammedanisten als „Bereicherung und Grundpfeiler“ sehr wahrscheinlich nicht nur von „Mohammedanismusskeptikern“ skeptisch gesehen. Mazyek präzisierte daher seinen „Islamismus“-Bann (7):

„Die Verursacher dieser barbarischen und heimtückischen Tat haben sich zum Feind des Islam gemacht und stehen abseits der Menschen, gleich welcher Religion.“

Es fällt zunächst auf, dass Mazyek & Co. wohl den Angriff auf die pakistanischen Christen verurteilen, nicht aber die Morde an den Nigerianern und den Menschen in Kenia. Mazyeks Verurteilung von Jihad-Morden ist aber erst glaubwürdig, wenn er jeden Jihad-Mord verurteilt. Natürlich würde das „islam.de“ ein entschieden anderes Gesicht geben und auch viel Mühe bereiten, aber die gibt sich der Counterjihad ja auch.

Mazyek bekräftigt, dass Mörder wie die oben genannten nichts mit dem Mohammedanismus zu tun haben. Wenn aber diese täglichen Massenmorde rund um den Globus im Namen des Mohammedanismus nichts mit dem Mohammedanismus zu tun haben, dann hat der Unruhestifter Mohammed, Lesern der MoT und Tangsirs besser bekannt als Klo H. Metzel, wohl auch nichts mit dem Mohammedanismus zu tun, denn der war zweifelsohne ein Meuchel- und Massenmörder, ein Terrorist, Folterer und Vergewaltiger.

Und auch Kloran, Hadithe und Sira, die Meuchel- und Massenmord, Terror, Folter und Vergewaltigungen im Namen AllaHundseingesandter lobpreisen, haben sicher nichts mit dem „edlen“ Mohammedanismus zu tun.

Aber was hat denn eigentlich nun überhaupt noch etwas mit dem Mohammedanismus zu tun?

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Time am 23. September 2013

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1) http://www.reuters.com/article/2013/09/20/us-nigeria-violence-toll-idUSBRE98J0SP20130920
2) http://www.focus.de/politik/ausland/selbstmordattentate-vor-kirche-60-tote-und-100-verletzte-bei-anschlaegen-in-pakistan_aid_1108307.html
3) http://www.n-tv.de/politik/Geiselnahme-wird-gewaltsam-beendet-article11425851.html
4) http://www.welt.de/politik/ausland/article120255831/Anschlag-auf-Beerdigung-toetet-Frauen-und-Kinder.html
5) http://www.islam.de/22816
6) http://islam.de/22866
7) http://www.islam.de/22873

Sie werden nicht gebraucht

9. September 2013

DTN

Die Hardcore-Orks und ihre Dimmifreunde vom Schlage Leo „Bulldog“ Bruxens wollen den Mohammedanismus zu 100% bei uns durchsetzen. Einstweilen geht es um die Akzeptanz minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung, aber angestrebt wird die alleinige Geltung der Scharia.

Frech behauptet die kleine Minderheit von Aufpeitschern, die Interessen aller Orientalen in Deutschland zu vertreten (1). Relativierende oder mäßigende Äußerungen von Orientalen, die das geschafft haben, was Brux & Co. angeblich anstreben, nämlich die Integration von Immigranten in die offene westliche Gesellschaft, werden von den Ork-Kommissaren daher eifernd zurückgewiesen.

Leitthema ist dabei der angebliche „Rassismus“ eines Großteils des deutschen Volkes und der Institutionen seines Staates, gemeint ist indessen die Moahammedanismuskritik. Warum verfälschend der Begriff „Rassismus“ verwendet wird, ist klar: Einerseits dient er der Tarnung der mohammedanistischen Avantgarde, andererseits ist unter uns mit vollem Recht ein Schuldbewusstsein wegen der grauenhaften, rassistisch motivierten Taten der Nationalsozialisten weit verbreitet. Niemand möchte hier noch ein Rassist sein, und so können unter dem Vorwurf des Rassismus leicht antideutsche und antidemokratische Forderungen durchgesetzt werden.

Tangsir hat grade auf die sehr erfolgreiche Twitter-Kampagne der Ork-Kommissarin Kübra Gümüsay (sprich „Gümüschay“), welche auch schon häufiger Thema dieses Blogs war, hingewiesen (2). Alle möglichen Orks und Orkfreunde liefern auf der Plattform wahre oder erfundene Begebenheiten ab, die sie für Ausdrücke von Rassismus halten, und die sie so dramatisch bewerten, dass sie mit einem „Aufschrei“ beantwortet werden müssen (3). Die MSM nehmen in bewährter Manier das Thema im Sinne der Orkhexe auf (4), und konstruktive Stimmen der Mäßigung sollen zum Schweigen gebracht werden.

In den „Deutsch Türkischen Nachrichten“ ist vorgestern ein Artikel erschienen (5), der sich kritisch mit einem aktuellen „antirassistischen“ Aufruf einiger Wissenschaftler und Künstler auseinandersetzt, die im Kern offene Grenzen für alle und die juristische Verfolgung kritischer Stimmen projektieren (6). Bei den DTN heißt es u.a.:

„Menschen mit Migrationshintergrund brauchen aber keinen gesonderten Wahlkampf und auch keine intellektuelle Vorhut, die meint, die Interessen der ,Opfer’ der rassistischen deutschen Gesellschaft artikulieren zu können. Menschen mit Migrationshintergrund, die hier geboren wurden, Migranten und Flüchtlinge in einen schutzbedürftigen ,Opfertopf’ zu werfen, ist undifferenziert. Natürlich ist das Asylrecht 1993 sehr stark eingeschränkt worden und in regelmäßigen Abständen fischen Vertreter aller Parteien im rechten Becken nach Wählern. Eine Dramatisierung des rassistischen Potentials der deutschen Gesellschaft ist angesichts des sehr geringen Zulaufs von Bewegungen wie ,ProDeutschland’ und der NPD jedoch wenig zielführend.“

Das kann Leo nun natürlich nicht hinnehmen: Da wird ihm doch von einigen seiner vermeintlichen Schützlinge glatt die Berechtigung abgesprochen, sie zu schützen. Leo angewidert (7):

„Alles in allem sehe ich in diesem Kommentar ein Zeichen der Normalisierung. Konservative Borniertheit führt auch bei Deutschtürken dazu, Solidarität auf den engen Kreis der Zugehörigen zu begrenzen.“

Die DTN schrieben zu dem oben stehenden Bild: „Die meisten Migranten sind in der deutschen Gesellschaft angekommen. Sie brauchen solche Aufrufe nicht.“

In der Tat, sie brauchen solche Aufrufe nicht, sie brauchen die hetzerischen Aktionen von Hexe Gümüsay und die demagogischen Texte von Leo Brux nicht. Sie wollen wie alle anderen anständigen Bürger einfach nur ihrer Arbeit nachgehen und das Leben im  wunderbaren Deutschland bewältigen und genießen.

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Time am 9. September 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/06/sie-sprechen-nur-fur-sich-selbst/
2) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/09/08/das-gesicht-des-turkischen-volkermordes-kubra-gumusay/
3) http://www.migazin.de/2013/09/09/schauhin-der-neue-aufschrei/
4) http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/577232/Echte-Hingucker
5) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/487140/aufruf-wissenschaftler-und-intellektuelle-positionieren-sich-gegen-alltaeglichen-rassismus/
6) http://solidaritaet-statt-rassismus.kritnet.org/
7) http://blog.initiativgruppe.de/2013/09/08/aufkundigung-der-solidaritat/

Civil Society

3. September 2013

Orka

Mohammed Khallouk hatte behauptet, dass die ägyptischen Muschlimmbrüder „in der Civil Society verankert“ seien, und damit den Spott von Tangsir und Sophist X hervorgerufen (1). Oben sehen wir, wie die Zivilgesellschaft auf orkisch geht.

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Time am 3. September

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/09/01/diagnose-khalloukismus/

Welche Demokratie ist gemeint?

27. August 2013

ÄgyptArmee

An der Haltung zur Entfernung der ägyptischen Muschlimmbrüder von der Macht wird in der Regel die Haltung zur Demokratie deutlich. Für viele bedeutet Demokratie eine Abstimmung und das daraus resultierende Recht der Mehrheit, mit der Minderheit nach Belieben zu verfahren. Dies entspricht in etwa dem Grad an Demokratie bei den römischen Gladiatorenkämpfen, bei denen eine Mehrheit durch Zuruf über Leben oder Tod eines unterlegenen Kämpfers entscheiden konnte. Viele Linke und Dimmies stehen auf diesem Standpunkt. Sie erklären die Muschlimmbrüder zu Demokraten und fordern, dass sie wieder in die Macht gesetzt werden. Für die „Süddeutsche Zeitung“ sprach Thomas Steinfeld mit Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk (1):

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„Und die ganze Welt drehte die Köpfe weg“

Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk wirft dem Westen vor, in Ägypten die eigenen Werte zu verraten

(…)

SZ: Wie nahe sind Ihnen die Ereignisse in Ägypten, was empört Sie so sehr daran?

Orhan Pamuk: Mir ist die ganze Zeit gegenwärtig, was da geschieht. Ich sitze an meinem Schreibtisch, aber dann gehe ich immer wieder hinüber zum Computer oder zum Fernseher und verfolge die Berichterstattung zu Ägypten. Und immer ist da ein Gefühl von Schuld. Abdel Fattah al-Sisi, der Oberbefehlshaber der Armee, hat ja etwas getan, was man nach dem Titel eines berühmten Romans von Gabriel García Márquez die „Chronik eines angekündigten Todes“ nennen könnte. Zwei Tage, bevor das Militär die Macht übernahm, kündigte er der ganzen Welt seinen Coup an. Und die ganze Welt drehte die Köpfe weg, allen voran der Westen, und wollte nichts wissen. Und jetzt tötet die Armee und tötet, und nicht nur die Regierungen der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union, sondern auch die öffentliche Meinung in den westlichen Ländern tut so, als gäbe es da gar keine Verantwortung.

SZ: Das könnte ja etwas damit zu tun haben, dass die Möglichkeiten, etwas zu verändern, begrenzt sind, auch für die Vereinigten Staaten. Der ganze Nahe Osten befindet sich ja in Aufruhr.

Orhan Pamuk: Es kann schon sein, dass der Westen nach dem sogenannten arabischen Frühling weniger Einfluss in den arabischen Ländern besitzt. Aber das ist nicht der Punkt. Man hätte wenigstens „Nein“ sagen können, laut und deutlich, „Nein, ein Militärputsch darf kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein“. Stattdessen waren die wichtigsten politischen Institutionen des Westens nicht einmal zwei Tage nach dem Putsch in der Lage zu sagen, dass die Machtübernahme durch das Militär eben ein solcher war. (…)

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Pamuk hat Demokratie offenbar nicht ansatzweise begriffen. Die Demokratie, die wir meinen, schließt alle Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe, welcher Religion oder Ideologie gleichberechtigt ein. Sie meint demokratische Organisation aller Institutionen, Unternehmen und Vereine auf dem Staatsgebiet. Sie meint Schutz der Rechte des Individuums und der Minderheiten. Sie meint das Vorhandensein und die Toleranz von Opposition. Sie meint Debatte und gesellschaftliche Diskussion. Sie meint Transparenz und parlamentarische Kontrolle. Sie meint Rechtssicherheit. Sie meint unabhängige Medien und eine unabhängige Justiz. Sie meint soziale Marktwirtschaft und Teilhabe aller. Sie meint das Gewaltmonopol des Staates. Sie meint Gewaltenteilung, Verteilung der Macht und Ausbalancierung der Kräfte.

Das Regime der Muschlimmbrüder eine Demokratie zu nennen und ihre Wiedereinsetzung zu fordern, ist absurd und bösartig, und Herr Pamuk will sich wohl aus Angst vor der fortschreitenden Nazislahmisierung der Torkei einen weißen Fuß bei Ratze Fuhrergan machen. Ich möchte Ihnen einen Aufsatz von Heinz Theisen, Professor für Politikwissenschaft an der Katholischen Hochschule NRW in Köln, aus der heutigen FAZ vorlegen. Theisen unterscheidet unsere „liberale Demokratie“, die m.E. Karl Poppers „offener Gesellschaft“ entspricht, von einem allgemeinen Demokratiebegriff. Er erkennt die Sphäre der „nicht liberal-demokratischen“ aber gleichwohl „zivilisierten“ Staaten an. Er arbeitet die eigentliche Frontlinie heraus, nämlich die zwischen „Säkularismus vs. Islamismus“ heraus. Dass dies inhaltlich gesehen in der Tat die Frontlinie ist, dass jedoch die Terminologie hier unzutreffend und verwirrend ist, ist für den Counterjiohad – von Daniel Pipes abgesehen – ein gemeinsamer Nenner. Wir unterscheiden nicht zwischen „Nazislahm“ und „Nazislahmismus“ sondern halten das nur für verschiedene Zustände des gleichen Wahnsinns.

Tangsir ist gestern ebenfalls ausführlich auf die Thematik eingegangen. Er schrieb u.a. (2):

„Qantara ist eine Website der Deutschen Welle, die als ihre Partner das Goethe-Institut und die Bundeszentrale für politische Bildung nennt. Aufgrund der islamistischen Interessen dieser Website wundert es daher kaum, dass dort säkulare Kräfte als ,Säkularisten’ bezeichnet werden, um den Säkularismus als ein Glaubenssystem zu diffamieren und sie mit dem Islamismus gleichzusetzen. Die Säkularisten also sind Schuld am ,Putsch’ gegen den ,gewählten’ Islamisten Mursi und begehen dadurch ,einen historischen Fehler, der große Kosten und Risiken birgt’, was verklausuliert nur bedeutet, dass daraufhin die Islamisten zurecht das Land mit Terror überziehen werden. (…)“

Tangsir weiter:

„Zunächst einmal muss festgestellt werden, dass es weltweit weder eine säkulare Partei gibt, noch ein Lobby, das sich für Säkularismus einsetzt. Hinzu kommt, dass die meisten säkularen Kräfte verschiedene Ansichten haben und es hierbei töricht wäre von einer homogenen Gruppe der ,Säkularisten’ zu sprechen. Dass allerdings Mohammedanisten von Säkularisten sprechen macht durchaus Sinn, genauso auch wie Judenhasser von der jüdischen Taliban faseln. Man möchte den exklusiven und terroristischen Charakter des Allahismus dadurch verschleiern und vorgeben, dass der militante, undemokratische und dogmatische Geist des Islamismus genauso auf andere politische Gruppierungen zutrifft, der Terrorismus und die Mordlust gegen Andersgläubige also für jede Religion und Ideologie charakteristisch sein kann.“

Säkularismus ist mit anderen Worten nicht eine Ideologie, die im Wettstreit mit anderen Ideologien konkurriert, sondern er ist vielmehr Grundbedingung dafür, dass sich Ideologien in eine produktive und konstruktive Debatte begeben können, er ist inhärentes Attribut einer funktionierenden offenen Gesellschaft. Säkularismus ist weiterhin also auch unverzichtbare Grundlage jeder echten Demokratie, und Filzbärte, die die Scharia einführen und sich nicht auf Vernunft und Logik, sondern auf das bösartige Gegreine eines Psychopathen stützen, müssen als Feinde der offenen Gesellschaft nachhaltig bekämpft werden.

Lesen Sie jetzt Theisens Aufsatz:

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Demokratisierung als Ideologie

Die im Westen vorherrschende politische Kodierung nach „demokratisch/undemokratisch“ vermag die heutige Welt weder zu erklären noch zu strukturieren. Die romantische Überhöhung der Aufständischen in Syrien zu „Freiheitskämpfern“ oder die Verurteilung des Militärputsches in Ägypten sind eindimensional am Ideal der Demokratie orientiert. Die Vereinigten Staaten haben sich dort mit ihrer Unterstützung „demokratischer“ Islamisten zwischen alle Stühle gesetzt. Auch die Versuche der EU, auf die Ereignisse im Sinne demokratischer Werte Einfluss zu nehmen, gehen an der neuen Konfliktlinie „Säkularismus gegen Islamismus“ vorbei.

Demokratisierung bedeutet noch lange keine Verwestlichung im Sinne von Liberalisierung. Ob in der Türkei oder in Russland, bei den meisten nichtwestlichen Demokratien handelt es sich nur um Wahldemokratien, in denen Minderheitenrechte und Grundrechte keine wirkliche Rolle spielen. Der Sinn der Demokratie ist jedoch die Freiheit und nicht die Mehrheitsherrschaft, die eine Form der Unterdrückung ist.

Die säkularen Kräfte Ägyptens sind nur vom Willen zusammengefügt, nicht Opfer des Islamismus zu werden. Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen wird im Nahen Osten und Nordafrika bis 2020 auf 100 Millionen geschätzt. Von den 80 Millionen Ägyptern ist heute die Hälfte jünger als 25 Jahre, auf jeden Arbeitsplatz gibt es fünf Anwärter. Der Bedarf der arbeitslosen Jugendlichen in der arabischen Welt an Visionen, seien sie politischer oder religiöser Art, ist gedeckt. Dies gilt auch für die Demokratisierungsideologie des Westens.

Sie rufen nach dem Recht auf eine eigene Zukunft und wollen sich die Welt selbst zu eigen machen können. Dieser Individualismus ist das Neue an der „Arabellion“. Er unterscheidet sich von den alten säkularen Kräften des arabischen Sozialismus oder Nationalismus. Die lange politische Apathie der meisten Jugendlichen geht über ihre E-Politisierung zu Ende. Noch gehört ihnen nicht die Mehrheit, aber die demographischen Zahlen legen nahe, dass ihnen die Zukunft gehört.

Demokratie darf jedenfalls nicht die einzige Fortschrittskategorie sein. Zumindest gleich wichtig sind Säkularität und die mit ihr einhergehenden Möglichkeit weiterer Ausdifferenzierungen und der individuellen Teilhabe. Die bloße Unterscheidung nach demokratisch/undemokratisch hindert daran, systemübergreifend Koalitionen mit zivilisierten Staaten einzugehen. Die kulturellen Kämpfe zwischen Säkularisten und Islamisten erfordern eine Zusammenarbeit mit den nichtliberalen Regimen, die durch ihr Interesse an Stabilität und Entwicklung gleichwohl der zivilisierten Hemisphäre zuzurechnen sind. Die unverhältnismäßigen Strafen der russischen Justiz gegenüber Pussy Riot dürfen uns nicht daran hindern, gemeinsam mit Russland den Islamismus zu bekämpfen. Womöglich wären die aus Tschetschenien stammenden Attentäter von Boston rechtzeitig aufgegriffen worden, wenn die Geheimdienste der Vereinigten Staaten mit russischen Geheimdiensten kooperiert hätten. Solange für eine Koalition gegen den Islamismus eine liberaldemokratische Wertegemeinschaft gefordert wird, bleiben große Teile der Welt eher Gegner. Solange sich Russland und der Westen blockieren, gibt es für eine Einhegung des Konflikts in Syrien keine Chance.

Die Demokratie ist das Dach, das Gebäude muss nach den Stockwerken Aufklärung, Wissenschaft, Recht und Wirtschaft aufgebaut werden. Europa hat einen langen Weg zur Zivilisierung seiner Kulturen und Nationen hinter sich. Bei den Übergängen von der Sakralität zur Säkularität, von der Stammeskultur zur Gesellschaft, von Fundamentalismen und Ideologien zu deren Relativierung und Ausdifferenzierung handelt es sich einerseits um evolutionäre und andererseits um dialektische Prozesse. Sie waren nicht gegen Rückschläge in die Barbarei gefeit. Erst am Ende dieser Prozesse stand die liberale Demokratie.

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Time am 27. August 2013
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1) http://www.sueddeutsche.de/t5U38k/1482671/Und-die-ganze-Welt-drehte-die-Koepfe-weg.html
2) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/08/25/sakularisten-und-die-schwarze-stunde-des-liberalismus/

Die müssen herausgehalten werden

7. August 2013

supporters Morsi

Mit herzlichen Grüßen an Tangsir,
der einmal mehr aus einer spontanen Idee eine
weiterführende Aktion geformt hat (1)!

Daniel Pipes hat in der letzten Zeit recht häufig lichte Momente. Lesen Sie seine Ausführungen zur Frage der politischen Teilhabe der Muschlimmbrüder (2).

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Was soll man in Ägypten wollen?

Nach dem Staatsstreich in Ägypten ist ein Konsens entstanden – um einen anonymen Offiziellen der Obama-Administration zu zitieren – „dass der Versuch, der [Muslim-] Bruderschaft das Genick zu brechen, für Ägypten wie auch die Region nicht gut sein wird“.

Das Denken hinter dieser Sichtweise ist, dass es erstens besser ist, Islamisten im politischen Prozess zu haben als dass sie gewalttätig rebellieren und zweitens, dass die Teilnahme an der Zivilgesellschaft das Potenzial hat, die Islamisten zu zähmen, sie dazu zu bringen, den Nutzen der Demokratie zu sehen und sie einfach in eine weitere Interessengruppe zu verwandeln.

Darf ich lautstark widersprechen?

Ja, wir müssen der Bruderschaft in der Tat das Genick brechen, denn das ist gut für Ägypten, die Region und (nicht zuletzt) für uns selbst. Beide oben angeführten Annahmen sind falsch. 1.: Islamisten können mehr Schaden innerhalb des politischen Systems anrichten als von außerhalb. Um es drastisch auszudrücken: Ich mache mir mehr Sorgen über eine Türkei mit gewählten Islamisten an der Spitze als über Syrien, wo sie an einem Bürgerkrieg beteiligt sind, um an die Macht zu kommen. 2.: Islamisten haben in der Vergangenheit den politischen Prozess für ihre eigenen Ziele genutzt und konnten nicht von ihm gezähmt zu werden – siehe Mohammed Mursis Jahr an der Macht als ein klares Beispiel.

Keine Toleranz für die Intoleranten! Genauso wenig wie Faschisten und Kommunisten legitime Mitspieler in einer Demokratie sind, sind es auch Islamisten nicht. Egal, wie glatt sie reden, sie bleiben Autokraten, die den Volkswillen missachten. Es ist besser, sie aus der gesamten partizipativen Politik herauszuhalten.

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Time am 7. August 2013
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1) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/08/06/tangsir-grust-die-islamo-torkische-umma/
2) http://de.danielpipes.org/blog/2013/07/was-soll-man-in-aegypten-wollen

400 Millionen

30. Juli 2013

Kongo-Konferenz

Auf der „Kongo-Konferenz“ 1885 wurde Afrika nicht nur in Zonen aufgeteilt, auch der Sklavenhandel wurde in der westlichen Sphäre international geächtet (1).

Tangsir hat vor ein paar Wochen unter der Überschrift „Die Versklavung des schwarzen Kontinents“ einen langen Aufsatz über die arabo-torkische Versklavung eines großen Teils der afrikanischen Bevölkerung geschrieben (2), von dem ich Ihnen heute einige Auszüge vorlegen möchte.

Angesichts des unermesslichen Leides, „das in der Menschheitsgeschichte seinesgleichen sucht“ (Tangsir), ist der bornierte Rassismus einiger Teile des Counterjihad, wie z.B. der der Leute um das Blog „Acht-der-Schwerter“, m.E. um so ekelerregender. Aber auch die Versuche rot-grün gesteuerter Organisationen, allein Europa für Kolonialverbrechen und allein für Verbrechen verantwortlich zu machen, müssen abgelehnt werden. Die „Deutsche Welle“ (3) im Jahr 2010:

„Zum 125. Jahrestag der Berliner Afrika-Konferenz haben Afrikaner aus aller Welt in Berlin eine Wiedergutmachung für die Folgen des Kolonialismus gefordert. (…) Das Tribunal habe beschlossen, dass die willkürliche Aufteilung Afrikas vor 125 Jahren durch die europäischen Staaten unter Missachtung von afrikanischen Gesetzen, Kulturen, Souveränität und Institutionen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt (…).’“

Solange diese ferngesteuerten Feiglinge aber gegen die afrikanische Sklavenjägerwirtschaft und gegen den Mohammedanismus nichts vorbringen oder vielleicht sogar noch selbst Orks sind, sollten wir ihre Forderungen als das zurückweisen, was sie sind: antiwestliche Propaganda. Lesen Sie Tangsir:

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(…) Was den Menschen heute ihr Öl und Treibstoff ist, waren in den letzten 1.400 Jahren die Bewohner Afrikas, um genau zu sein die schwarzhäutigen Menschen, die gejagt, gefangengenommen und ihrer ganzen Menschlichkeit beraubt wurden, um dann als Arbeitsdrohnen missbraucht zu werden. Mit den Arabo-Türken und dem Islam begann das Martyrium des afrikanischen Kontinents. Der Islam brachte den Hautfarben-Rassismus hervor, das schwarze Menschen entmenschlichte, sie als Arbeitsressource missbrauchte und ihnen den Status als Mensch absprach. Der schwarze Mensch wurde zur Ware und ist es in weiten Teilen Afrikas immer noch. Diejenigen, die sich für den Islam entschieden, erging es meist nicht besser, wer jedoch kein Moslem war, musste die ganze Härte des muslimischen Versklavungssystems über sich ergehen lassen. Édouard Guillaumet brachte es auf den Punkt als er schrieb: “Was für ein Unglückstag für Afrika, als die Araber den Kontinent betraten. Denn sie brachten nicht nur ihre Religion, sondern auch ihre Verachtung für den Neger mit…”

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Tangsir geht dann gründlich auf die Geschichte der Sklaverei in verschiedenen Teilen der Welt ein, bevor er das mohammedanistische Sklaverei-System beleuchtet:

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(…) Arabische Seefahrer transportierten schon Jahrhunderte vor der islamischen Expansion schwarze Sklaven entlang der ostafrikanischen Küste, an welcher eine Reihe von Hafenstädten als arabische Kolonien anzusprechen sind. Anfang des 6. Jahrhunderts ließ der persische König Chosroes I. im Irak große Zuckerplantagen anlegen: Das war das früheste Modell für großformatige Plantagensklaverei. Arabische Seefahrer versorgten die persischen Plantagen mit ständigem Nachschub an afrikanischen Sklaven.

Die Quantifizierung dieses Sklavenhandels ist mangels Quellen noch schwer zu bewerkstelligen, aber was unter den Sassaniden eine geographisch isolierte Erscheinung zu sein scheint, wird in der islamischen Ära zum bestimmenden Faktor der islamischen Herrschaft und dem Terror über die Welt. Man kann sogar davon reden, dass mit dem Islam das Konzept der rücksichtlosen Ausbeutung von Natur und Menschen, als religiöses Gebot, geboren wurde. Arabisch-torkische Militärsklaven und Söldner wurden von den Sassaniden als auch Byzanz bereits ab dem 4. Jhd. eingesetzt und damals fielen die moralischen Schranken für die daraufhin auftauchenden Araber und ihre Teufelsideologie.

Sklaverei im islamischen Persien

Die spezielle islamische Form der Sklaverei breitete sich in Folge der arabischen Invasion auch im Iran aus. Gebiete, die sich der Islamisierung widersetzt hatten, wurden immer wieder Opfer von Überfällen, in dessen Verlauf Tausende versklavt und verschleppt wurden. Männliche Sklaven nannte man Gholam und schwarze Sklaven Kaka Siah (Schwarze Kacke), weibliche Sklaven nannte man Kaniz(ak). Die Sklaverei blieb auch nach dem Sturm der Mongolen bestehen, und nicht nur Inder waren Opfer dieser Sklavenhatz sondern genauso Iraner und andere Ethnien. Im Persien der Nach-Turko-Mongol-Ära war es üblich, auf Menschenjagd zu gehen und Geiseln gegen Geld auszutauschen. Man kann davon sprechen, dass in dem Land, das Tausende Jahre zuvor die Pax Achämenica begründet hatte, sich nun das genaue, böse Gegenteil eingenistet hatte.

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Tangsir zieht eine Parallele zu heutigen Verhältnissen und zitiert dann Botho Keppel:

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(…) „Mit dem grünen Banner des Propheten und der islamischen Scharia kam immer auch regelrechte Herdensklaverei. Islamische Eroberer versklavten viel mehr Menschen, als es die Römer je getan hatten. Allein in Spanien wurden Anfang des 8. Jahrhunderts innerhalb von nur zehn Jahren 150.000 Menschen versklavt. Im 11. Jahrhundert trieben afghanische Reiterheere Hunderttausende versklavte Hindus nach Zentralasien, wo sie gegen Pferde eingetauscht wurden. Das ‚Hindu-Kush-‚Gebirge hat daher seinen Namen: Hindu-Tod.“

Islamische Herrschaft beruhte auf der Sklaverei. Kalifen und Sultane hielten riesige stehende Heere aus Militärsklaven. Weil es in der theokratischen Despotie keine Mitwirkung von Aristokratie oder Bürgern gab, lag alle Bürokratie und Verwaltung in den Händen von Sklaven. In Bergwerken, Mühlen und Plantagen schufteten Hunderttausende Sklaven. Der Sklavenhunger des islamischen Weltreiches war unersättlich. Schon im 9. Jahrhundert brauchten die Kalifen von Bagdad etwa 600.000 Militärsklaven, sogenannte Mamelucken. Auf dem Balkan wurden ab dem 14. Jahrhundert bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt, zwangsmuslimisiert und zu gefürchteten Janitscharenkriegern ausgebildet. Dies Schicksal muss in viereinhalb Jahrhunderten türkischer Balkanherrschaft Millionen Kinder getroffen haben, schätzt Flaig.

An den Rändern des islamischen Weltreiches führten Kalifen, Sultane, Emire und Moguln permanent Krieg, nur um Sklaven zu rauben. Frieden gab es nie. Im 10. Jahrhundert etwa zog der Kalif von Córdoba in 27 Jahren 25 Mal in den Dschihad – den „heiligen Krieg“ – gegen die christlichen Gebiete Spaniens, zerstörend, massakrierend, versklavend.

Am schlimmsten aber traf es Afrika. Nach und nach wurde der größere Teil des Kontinents zu einer einzigen riesigen Sklavenlieferzone für die islamische Welt. Millionen schwarzafrikanische Sklaven wurden über den Indischen Ozean von Ostafrika nach Indien und bis nach China geführt. Noch Ende des 19. Jahrhunderts zogen lange Sklavenkarawanen durch die Sahara. Im Sudan und bis tief nach Schwarzafrika hinein entstanden islamisierte Räuberstaaten, die nur eine Aufgabe hatten: Sklavenbeschaffung. Die subsaharischen Sklavenjagden, schreibt Flaig, „waren häufig Genozide im strengen Sinne, da von vielen Ethnien buchstäblich niemand mehr übrig blieb“.

Arabisierte Reiternomaden betrachteten Schwarzafrikaner als natürliches Sklavenreservoir. Die heutige blutige Vertreibung schwarzafrikanischer Sudanesen in Darfur durch berittene arabische Milizen ist ein Echo aus Jahrhunderten islamischer Sklavenjagd: Noch 1871 veranstaltete ein Sultan im heutigen Tschad zu Ehren eines Staatsgasts eine Sklavenhatz. Tausend Jahre islamische Herrschaft und permanente Versklavungskriege in immer größeren Teilen Afrikas hatten fürchterliche Folgen für den Kontinent, kulturell, sozial, ökonomisch und politisch. Flaig: „Bis heute sind vielerorts die demografischen Entleerungen sichtbar sowie die Spuren des kulturellen Niedergangs bis hinunter auf ein pseudo-steinzeitliches Niveau.“

Ende des 15. Jahrhunderts klinkten sich die Portugiesen in den innerafrikanischen Sklavenhandel ein. Mit ihren ozeantauglichen Schiffen konnten sie die Sklaven schneller und verlustärmer transportieren und machten an der afrikanischen Westküste gute Geschäfte. 1500 nahm Portugal Brasilien in Besitz. Für die Arbeit auf der ständig wachsenden Zahl von Zuckerrohrplantagen brauchten portugiesische Siedler immer mehr Sklaven. In 300 Jahren kamen auf portugiesischen Schiffen 3,9 Millionen afrikanische Sklaven nach Brasilien – 41 Prozent aller nach Amerika verschleppten Afrikaner. Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts brachten auch holländische, französische und englische Sklavenhändler afrikanische Sklaven in die Neue Welt, vor allem in die Karibik. Etwa 365.000 Sklaven wurden zwischen 1600 und 1825 nach Nordamerika transportiert. Weil es ihnen dort vergleichsweise gut ging, wuchs ihre Zahl bis 1860 auf vier Millionen.

In 300 Jahren transatlantischem Sklavenhandel blieben die Europäer immer Händler. Sie jagten nicht, und sie versklavten nicht. Das taten die Afrikaner selber, betont Flaig: „Afrikaner versklavten andere Afrikaner, sie deportierten ihre Opfer, und sie verkauften diese wie Vieh an europäische Händler. Warum? Weil sie überhaupt keine Gemeinsamkeit zwischen sich und ihren versklavten Opfern sahen.“ Auf den langen Märschen vom Landesinneren zum Atlantik kamen oft mehr Sklaven ums Leben als auf der Überfahrt nach Amerika. Die afrikanischen Versklaver blieben in Westafrika immer die Herren des Geschäfts: Sie bestimmten den Preis und welcher europäische Kapitän wie viele Sklaven bekam. Tatsächlich war die jahrhundertelange islamische Sklavenjagd in Afrika die Voraussetzung für den transatlantischen Sklavenhandel der Europäer, erklärt Flaig. Jene islamisierten afrikanischen Räuberstaaten, für die die Sklavenjagd einziger Existenzzweck war, „vermochten auf jede Nachfrage elastisch zu reagieren“ und schufen sie regelrecht. In Sklavenjagd-Dschihads – bis ins 19. Jahrhundert hinein wurden sie wirklich als „heilige Kriege“ deklariert – warfen die Räuberstaaten solche Mengen von Sklaven auf die Märkte, dass diese Kriege „als hauptsächlicher Faktor für den Sklavenexport nach Amerika“ erscheinen.

„Humanitärer Kolonialismus“

Der transatlantische Sklavenhandel ist gut erforscht. Von 1519 bis 1867 wurden in etwa 27.000 Sklaventransporten 11,06 Millionen Afrikaner nach Amerika verschleppt. Noch mehr fielen in freilich viel längerer Zeit zwischen 650 und 1920 islamischer Sklaverei zum Opfer: mindestens 17 Millionen. Rechnet man die Sklaven hinzu, die in den subsaharischen Sklavenjägerländern blieben, so wurden in 1.300 Jahren insgesamt wohl über 50 Millionen Afrikaner versklavt. Noch nicht mitgerechnet ist dabei die große Zahl von Alten und Kindern, die in den unendlich vielen, fürchterlichen Sklavenrazzien niedergemetzelt wurden. Flaig glaubt, dass auch die düstersten Zahlen noch nach oben korrigiert werden müssen: Alleine die islamische Militärsklaverei erforderte über die Jahrhunderte einen Sklavenimport von weit über 20 Millionen Menschen. Gerne unterschlagen werden 1,2 Millionen Europäer, die Piraten aus Algier, Tunis und Tripolis zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert von den Küsten Spaniens, Frankreichs und vor allem Italiens raubten. Sogar bis in die Themsemündung und nach Island fuhren die nordafrikanischen Sklavenjäger.

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Ich war 2008 zu folgender Bilanz gekommen (4):

„Pro Sklave muß von fünf damit verbundenen Toten (Jagd und Flucht, Familie ohne Ernährer usw.) ausgegangen werden. Die Schlachtbilanz der Orks beläuft sich in Bezug auf den afrikanischen Sklavenhandel wohl auf ca. 120 Mill. Tote, auf 80 Mill. tote Hindus, 60 Mill. tote Christen, 10 Mill. tote Buddhisten, mithin auf rund 270 Mill. Tote gesamt. (…) Flaig sagt u.a., dass die Todesrate (in Afrika) Richtung mohammedanistischer Staaten aufgrund der Wüstenquerung nochmal doppelt so hoch war.“

Die afrikanische Opferzahl ist jedoch nicht 120 Millionen sondern mindestens 250 Millionen, und die Gesamtzahl der Opfer des Mohammedanismus muss deshalb von 270 Millionen auf mindestens 400 Millionen erhöht werden. Tangsir:

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Vom ersten Tag des transatlantischen Sklavenhandels an führten die Europäer in der Alten wie in der Neuen Welt eine erregte Debatte über die Sklaverei. 1794 wurde sie von der französischen Nationalversammlung in allen französischen Territorien verboten. 1833 folgte das britische Parlament dem französischen Beispiel. Auf dem Wiener Kongress beschlossen 1815 die europäischen Monarchen, den Sklavenhandel zu unterbinden. Von da an machte die britische Marine Jagd auf Sklavenschiffe, blockierte die westafrikanische Küste und würgte den transatlantischen Sklavenhandel ab. Der jahrzehntelange Einsatz als maritimer Weltpolizist kostete London viel Geld.

In der islamischen Welt dagegen gab es nie eine Diskussion über die Sklaverei. Weil Sklaven im Koran vorkommen und auch der Prophet Sklaven hatte, war die Sklaverei über jeden Zweifel erhaben. Das Osmanische Reich wehrte sich gegen britischen Druck. Auf der arabischen Halbinsel drohten Aufstände, als über das Verbot der Sklaverei verhandelt wurde. Die Araber wurden denn auch vom halbherzigen Sklavenhandelsverbot der Osmanen ausgenommen. Erst als die Briten 1882 Ägypten besetzten, endete der Sklavenhandel auch im Nahen Osten. In Afrika gingen die Versklavungskriege weiter, erfassten Zentralafrika und das Kongobecken. Arabische Sklavenjäger erreichten die Grossen Seen. In Europa drängten darum die Abolitionisten – die Gegner der Sklaverei – darauf, die Sklavenjagden in Afrika gewaltsam zu beenden. Nichts anderes, meint Flaig, war der Ausgangspunkt der europäischen Kolonialherrschaft in Afrika.

Tatsächlich konnten die europäischen Kolonialmächte das gewaltsame Versklaven in Afrika fast völlig unterbinden. Flaig spricht darum vom „humanitären Kolonialismus“ der Europäer in Afrika und wartet mit einer provokanten Schlussfolgerung auf: „Der europäische Kolonialismus (…) hat Afrika nach einer 1.000-jährigen Geschichte von blutigster Gewalt und Völkermorden die Möglichkeit zu neuen Wegen eröffnet. Freilich unter kolonialer Aufsicht.“ Wären die Europäer nicht in Afrika geblieben, so Flaig, wäre die Sklaverei sofort zurückgekehrt. Die starke These wird zu Diskussionen und Historiker-Debatten führen. Ein Rezensent der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ hat sich prompt über Flaigs Sicht auf den europäischen Kolonialismus empört. Allerdings ohne Argumente anzuführen. Die sind, bis jetzt jedenfalls, auf der Seite des Rostocker Althistorikers.

Tidiane N’Diaye schreibt: Die Sklavenhalter, Berber oder Araber aus dem Norden und Tuareg gerierten sich gegenüber den schwarzafrikanischen Bevölkerungsgruppen wie Piraten. Sie kamen aus den Tiefen der Sahara, überfielen die senegalesischen oder malischen Dörfer, raubten Frauen und Kinder, die unter unsäglichen Qualen durch die Wüste bis zu den nächstgelegenen Oasen verschleppt wurden. Hatte der transatlantische Sklavenhandel vier Jahrhunderte gewährt, so haben die Araber dreizehn Jahrhunderte lang den afrikanischen Kontinent südlich der Sahara ununterbrochen geplündert. Es geht überhaupt nicht darum, die Geschichte oder die Erinnerungskulturen ethnischen Kategorien zuzuordnen, weil damit der Opferhierarchisierung Tür und Tor geöffnet werden würde. Doch man kann mit Fug und Recht sagen, dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel. Die verschiedenen Unterjochungsformen in den meisten schwarzafrikanischen Gesellschaften können unter keinen Umständen mit den Gräueln des arabomuslimischen und transatlantischen Sklavenhandels verglichen werden, das heißt mit Methoden, die mit massiven Deportationen, Verstümmelungen, Morden einhergingen.

Die Folge des neuen Hautfarben-Rassismus blieb nicht nur auf das afrikanische Kontinent beschränkt, sondern breitete sich auch auf die indischen Gebiete und selbstverständlich auch auf das Panjâb und Xorâsân aus. Vor allem die islamisch verseuchten, turko-mongolischen Invasoren bedienten sich der neuen Unterteilung der Menschen in Weiss und Schwarz, um an indischen Menschen ein wahres Fest der Vernichtung zu vollziehen. Noch heute ist diese Unterteilung in Indien, Afghanistan und Pakistan präsent. Schwarz gilt als minderwertig und hellere Haut als edel, aber genauso gilt dieses Vorurteil im gesamten Nahen Osten und in überwiegend islamischen Ländern. Im Laufe der Zeit wurde die Hautfärbung weltweit sogar eine Frage des Standes, anhand dessen man feststellen konnte, ob jemand unter der Sonne zu arbeiten gezwungen war oder ein Platz im Schatten „erbeuten“ konnte. (…)

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Time am 30. Juli 2013

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kongo-Konferenz
2) http://tangsir2569.wordpress.com/2013/06/19/die-versklavung-des-schwarzen-kontinents/
3) http://www.dw.de/afrikaner-fordern-wiedergutmachung/a-4891485
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/mohammedanismus-und-sklaverei/

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PS, Jan. 2015: Es liegen neue Schätzungen vor, die Indien stärker berücksichtigen und von über 590 Millionen Ermordeten ausgehen.

https://themuslimissue.wordpress.com/2013/06/19/muslims-have-killed-over-590-million-non-muslims-since-the-birth-of-mohammed/