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Vorbild Australien

28. Februar 2015

Australia

Till Fähnders berichtet auf „FAZ.NET“ über die australische Reaktion auf die fortgesetzte Invasion aus den Orkstaaten per Seeweg (1).

Ich könnte mir denken, dass man die problematische Situation in den Insellagern ohne untragbare Kosten in den Griff bekommen könnte, wenn man diese unter militärisches Kommando stellen würde. Klar ist, dass die Umstände harsch und kontrolliert bleiben müssen um abzuschrecken.

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Flüchtlingspolitik Australien

Abschreckung auf hoher See

Australien sendet Bootsflüchtlinge umgehend zurück, oder verfrachtet sie auf angrenzende Pazifikinseln. In den Internierungslagern dort herrschen üble Zustände.

Die Tropeninsel Manus ist ein schönes Fleckchen Erde. Einst gehörte es zum Schutzgebiet Deutsch-Neuguinea. Von paradiesischen Zuständen aber kann derzeit nicht die Rede sein – jedenfalls nicht für die mehr als 1000 Flüchtlinge, die dort in einem australischen Internierungslager leben. „Seit mehr als 20 Monaten sind wir in dieser Hölle gefangen. Wir werden schlechter behandelt als Tiere“, schreiben die Insassen in einem Brief, den eine australische Flüchtlingsorganisation vor ein paar Tagen veröffentlicht hat.

Der Brief wurde von mehreren hundert Personen unterschrieben. Sie hatten einst versucht, auf morschen Booten von Indonesien oder Sri Lanka nach Australien zu gelangen. „Es blieb uns nichts anderes übrig, als auf ein Stück Holz zu springen und den Ozean zu überqueren“, schrieben die Flüchtlinge. Die meisten von ihnen stammen aus Afghanistan, Iran, dem Irak und Sri Lanka. Doch statt in Australien finden sie sich heute in Manus wieder.

Canberra hat den Seeweg für Flüchtlinge nach Australien praktisch geschlossen. Es war zunächst die sozialdemokratische Labor-Regierung, die im Jahr 2012 die Unterbringung von Flüchtlingen auf die Pazifikinseln Manus und Nauru ausgelagert hatte, also auf Territorium, das nicht zu Australien gehört. Begründet wurde dies mit der großen Zahl von ertrunkenen Menschen, deren Flüchtlingsschiffe gesunken waren. Die Maßnahme sollte nachfolgende Flüchtlinge abschrecken und ihnen jede Hoffnung auf eine Zukunft in Australien nehmen.

Unter der konservativen Regierung von Premierminister Tony Abbott hat dieses Vorgehen nun einen Höhepunkt erreicht. Unter dem Argument der „Grenzsicherung“ werden die Bootsflüchtlinge gleich auf hoher See zurückgeschickt oder direkt in eines der Lager auf Nauru, Manus oder der zu Australien gehörenden Weihnachtsinsel verfrachtet. Die Abbott-Regierung ist stolz darauf, dass sie mit den rigorosen Maßnahmen ihr Wahlversprechen unter dem Motto „Stop the boats“ einlösen konnte.

Journalisten wird der Zugang verwehrt

Die Abbott-Regierung brüstet sich damit, dem Menschenschmuggel die Geschäftsgrundlage genommen zu haben. Während im Jahr 2013 noch 200 Boote mit 13.000 Migranten die australische Küste erreicht hatten, sei dies nun seit 200 Tagen keinem einzigen mehr gelungen, verkündete Einwanderungsminister Peter Dutton. Auch in der Bevölkerung finden die Maßnahmen der Regierung Zustimmung. Nur eine Minderheit kritisiert öffentlich, wie Australien Flüchtlinge behandelt.

Doch die Politik gegen die Bootsflüchtlinge hat eine dunkle Seite, welche die Regierung am liebsten totschweigen würde. Journalisten verwehrt sie deshalb den Zugang zu den Internierungslagern auf den Inseln Manus und Nauru. Dennoch gelangen immer wieder Berichte von dort an die Öffentlichkeit. In den Lagern ist es bereits mehrfach zu Protesten und Unruhen gekommen.

Im Januar traten auf Manus rund 700 der dort Eingesperrten in einen Hungerstreik. Männer nähten sich die Lippen zu. Einige schluckten Rasierklingen oder Waschpulver. Die Proteste wurden erst beendet, als die Wächter einige der mutmaßlichen Anführer in Isolationshaft steckten. „Wir sind wegen des Hungerstreiks ins Gefängnis gekommen. Als wir in der Zelle saßen, wurden wir geschlagen wie Hunde und gefoltert wie Kriminelle“, heißt es in dem kürzlich veröffentlichten Flüchtlingsbrief.

Für das Schreiben gab es auch noch einen anderen Anlass. Die Flüchtlinge hatten es ein Jahr nach dem Tod eines Mitinsassen aufgesetzt. Der 23 Jahre alte Iraner Reza Barati war während der bisher schwersten Auseinandersetzungen im Manus-Lager zwischen Flüchtlingen, örtlichen Sicherheitskräften und offenbar bewaffneten Anwohnern getötet worden. Nach dem Vorfall, bei dem es auch viele Verletzte gab, wurde in Australien eine parlamentarische Untersuchung eingeleitet. Im Verlauf der Untersuchung wurden erstmals die Zustände in dem Lager genauer untersucht.

„Die Einrichtungen sind nicht adäquat und unhygienisch“

Nicole Judge, eine Mitarbeiterin der Heilsarmee, die eine Zeitlang auf Manus gearbeitet hatte, berichtete davon, dass die Wächter die Lagerinsassen geschlagen hätten. Ärztliche Versorgung und Nahrungsmittel würden den Flüchtlingen regelmäßig verweigert und reichten nicht aus. Die Asylsuchenden verfügten über kaum Kleidung und Hygieneartikel. „Die Einrichtungen sind nicht adäquat und unhygienisch“, berichtete die Augenzeugin.

In dem überfüllten Lager sei es zudem oft unerträglich heiß. Es komme zu Überschwemmungen, berichtete Judge. In den Lebensmitteln fänden sich Würmer, und im gesamten Camp mangele es an Trinkwasser. Viele Flüchtlinge hätten psychische Probleme, es komme immer wieder zu Selbstverletzungen und Suizidversuchen. Zudem gebe es eine fortwährende Bedrohung durch Angehörige der örtlichen Bevölkerung, von denen einige versucht hätten, mit Macheten bewaffnet das Lager zu stürmen.

Was Judge berichtete, deckt sich mit den Erfahrungen anderer Augenzeugen. Immer wieder werden Fälle sexueller Belästigung bekannt. Derzeit untersuchen die australischen Behörden 44 Fälle von sexuellem Missbrauch allein zwischen Januar 2013 und Juli 2014. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem die australische Menschenrechtskommission in einem Bericht die seelischen und körperlichen Schäden geschildert hatte, mit denen die auf der Insel Nauru internierten Kinder leben müssten. Ein Drittel der Kinder benötigt demnach psychiatrische Behandlung.

Eine psychische Belastung ist auch die Ungewissheit darüber, wie lange die Flüchtlinge noch in den Lagern bleiben müssen und wohin sie anschließend geschickt werden. Die Botschaft der australischen Regierung ist eindeutig: Niemals werden sich die Flüchtlinge in Australien niederlassen. Das gilt nach dem Willen Canberras auch für jene, die sich in einem ordentlichen Verfahren als Flüchtlinge anerkennen lassen und damit laut internationaler Abkommen eigentlich Anspruch auf Asyl hätten.

Die Regierung in Canberra sucht deshalb nach Ländern, die bereit sind, die Flüchtlinge aufzunehmen – gegen Bezahlung. Papua-Neuguinea hat sich bereit erklärt, einen Teil der auf Manus internierten Flüchtlinge aufzunehmen. Allerdings sträuben sich viele der Einwohner Papua-Neuguineas dagegen, weil das Land arm ist und es wenig Arbeit gibt. Außerdem fürchten die Bewohner um ihre Sicherheit.

Australien begeht „Verbrechen gegen Menschlichkeit“

In den vergangenen Wochen haben nun ein paar der Internierten vorläufige Visa für Papua-Neuguinea bekommen und sind in eine unbewachte Flüchtlingssiedlung auf Manus umgezogen. Zudem sollen einige der 800 in dem Lager auf Nauru untergebrachten Männer, Frauen und Kinder in Kambodscha angesiedelt werden.

Die australische Regierung hat dazu kürzlich ein Abkommen mit Phnom Penh geschlossen und zahlt dem Regime für die Aufnahme der Flüchtlinge 40 Millionen Dollar. Die Umsiedlung, die auf „freiwilliger Basis“ geschehen soll, ist wegen der in Kambodscha herrschenden Armut, der grassierenden Korruption und der fehlenden Achtung der Menschenrechte allerdings besonders umstritten. Bisher soll keiner der internierten Migranten Interesse an einer Ausreise nach Kambodscha bekundet haben.

Vielen der Menschen, die seit Monaten auf Manus eingesperrt leben, bleibt deshalb vorerst nur das Lager oder die Rückkehr in ihre Heimatländer, in denen ihnen zum Teil Verfolgung und Gefahr drohen. Der Menschenrechtsanwalt Julian Burnside bezeichnet Australiens Behandlung von Asylsuchenden deshalb als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Fachleute weisen darauf hin, dass zwar keine Flüchtlingsboote mehr in Australien ankämen, aber trotzdem noch viele Flüchtlinge versuchen, dorthin zu gelangen. Noch immer ertrinken in dieser Weltregion Migranten im Meer. Aber nun eben nicht mehr direkt vor Australiens Küste.

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Time am 28. Februar 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/australiens-umgang-mit-bootsfluechtlingen-13450347.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Die Lösung? Mehr Jizia natürlich!

14. Dezember 2012

Thailand

Während zehn dubiose Morde eines angeblichen, nationalsozialistischen Mörderduos den Mohammedanisten als Vorwand dienen, im Deutschland die unglaublichsten Gedankenkontrollgesetze zu fordern (1), findet in Thailand ein nahezu unbemerktes Massenmorden durch die Mohammedanisten statt, welche allerdings ebenso wie die überwältigende Mehrheit der Mohammedanisten den Mohammedanismus falsch verstehen. Den 5.000 Opfern seit 2004, überwiegend Zivilisten und sehr oft Lehrer, nützt diese Feststellung allerdings nichts mehr. Auch ist zu fragen, ob angesichts dieser Dimension allein in Thailand die Einschätzung von TROP (2), bei der man von 20.000 Opfern des Mohammedanismus seit dem 11. September 2001 ausgeht, nicht doch arg untertrieben ist. Die „International Crisis Group“ empfiehlt zum Umgang mit den Orkmördern übrigens eine Erhöhung der Jizia. Till Fähnders berichtete in der heutigen FAZ:

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Ein ausgeblendeter Konflikt

Im Süden Thailands schaffen muslimische Aufständische
einen neuen Konfliktherd

Die Schützen kamen auf der Ladefläche eines Lieferwagens, sprangen ab und durchlöcherten die Teestube mit Kugeln. Sechs Menschen wurden getötet, darunter ein elf Monate altes Baby. Ort des Angriffs vom frühen Dienstag war der Bezirk Rangae in der südthailändischen Provinz Narathiwat. Am selben Tag stürmten fünf Männer in Tarnanzügen in der ebenfalls in Südthailand gelegenen Provinz Pattani ein Schulgebäude und eröffneten das Feuer auf die zum Mittagessen versammelten Lehrer. Ein Lehrer und der Schuldirektor starben, wie die Zeitung „The Nation“ berichtete. Es war die jüngste in einer ganzen Reihe von Attacken auf Schulen. In den vergangenen 20 Tagen sind dabei vier Lehrer getötet worden. 300 Schulen setzten daher drei Wochen lang den Unterricht aus, um gegen ihre angespannte Sicherheitslage zu demonstrieren. Wegen der jüngsten Vorfälle bleiben wieder 1.200 Schulen vorübergehend geschlossen.

Am Donnerstag reiste Premierministerin Yingluck Shinawatra in den Süden des Landes, um Gespräche zu führen und eine der Schulen zu besuchen. Die Vorfälle haben weder eine nationale Krise in Thailand ausgelöst, noch waren die Reaktionen der Medien besonders stark. Denn sie setzen sich nur wenig aus dem Alltag eines Konflikts ab, der nach Ansicht von Wissenschaftlern auch international zu wenig beachtet wird. Im tiefen Süden Thailands kämpfen seit einem Jahrzehnt muslimische Aufständische für Autonomie. Seit 2004 seien dort mehr als 5.000 Menschen bei Gewalttaten getötet worden, rechnete die International Crisis Group in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht vor. „Angesichts seiner Intensität und Dauer sollte der Aufstand Thailand und die Region stärker beunruhigen, als er es derzeit tut“, heißt es darin. Betroffen sind die drei Provinzen Pattani, Narathiwat und Yala sowie einige Bezirke der Provinz Songkhla im Grenzgebiet zu Malaysia. Fast 80 Prozent der 1,8 Millionen Einwohner sind Muslime mit Malaiisch als Muttersprache. Die restlichen Einwohner sind in der Regel thailändische oder chinesisch-thailändische Buddhisten.

Zwar habe es schon nach der Annexion der Gebiete durch das Königreich Siam im Jahr 1902 vereinzelten Widerstand gegeben, heißt es in dem Bericht. Die Geschichte der Rebellion sei aber viel jünger. Unklar ist, wer dahintersteckt. Selten übernimmt eine Organisation die Verantwortung. Die Rebellen sehen sich offenbar als Dschihadisten und streben einen eigenständigen islamischen Staat an. Der religiöse Faktor verbindet sich mit dem Gefühl einer eigenen malaiischen Identität, die sich von der mehrheitlichen thailändisch-buddhistischen stark unterscheidet. Nach Ansicht der International Crisis Group gibt es wahrscheinlich sowohl eine hierarchisch organisierte Rebellenorganisation als auch eigenständige dörfliche Widerstandszellen. Schätzungen zufolge können sie über 3.000 ausgebildete Kämpfer und 10000 „aktive“ Unterstützer verfügen. In der Bevölkerung haben sie mutmaßlich weitaus mehr heimliche Befürworter. Die International Crisis Group geht von 100.000 bis 300.000 Sympathisanten aus.

Die meisten Gewalttaten sind kleinere Anschläge und Übergriffe. Erst in ihrer Häufung ergeben sie eine Bedrohung. Verbindungen zu Al Qaida sind indes nicht bekannt. Das ist wohl ein Grund dafür, dass der Konflikt nicht viel Aufmerksamkeit erhält. Zudem ist Bangkok meist zu sehr mit dem politischen Hickhack zwischen den Anhängern des früheren Premierministers Thaksin und den Unterstützern der Monarchie beschäftigt. Die Angriffe werden dem Bericht nach brutaler und technisch raffinierter, die Zahl der Toten nimmt zu. Es kommen häufiger hochgefährliche Autobomben zum Einsatz, es wächst die Zahl koordinierter Anschläge. Die International Crisis Group spricht daher vom „gewalttätigsten Konflikt Südostasiens“.

Dies trifft umso mehr zu, seitdem auf den Philippinen Bewegung in den Konflikt mit der dort ebenfalls im Süden tätigen muslimischen Rebellenorganisation „Moro Islamische Befreiungsfront“ (Milf) gekommen ist. Im Oktober hat die Regierung Manila mit der Milf ein Rahmenabkommen geschlossen, das auf der südphilippinischen Insel Mindanao eine mit mehr autonomen Rechten ausgestattete Region Bangsamoro vorsieht. Der Vertrag lässt viele wichtige Fragen bewusst offen, gilt aber dennoch als Durchbruch.

Die Fortschritte auf den Philippinen machen Hoffnung für andere ethnische und religiöse Konflikte in Südostasien, die nicht selten ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit sind. In Burma erweisen sich, trotz zahlreicher Waffenstillstandsabkommen, die Probleme zwischen den Ethnien als eine der größten Hürden auf dem Weg zu einem demokratischeren Staat. In Indonesien trüben Auseinandersetzungen mit Unabhängigkeitskräften in Papua das Bild vom demokratischen Aufsteigerland, das in der Region vorbildlich politische Verantwortung übernommen hat. Gleichzeitig wird das ehemals von Indonesien annektierte Osttimor mit dem Abzug der UN-Friedenstruppen bis zum Jahresende auf eigenen Füßen stehen, nachdem es im Jahr 2002 bereits die formale Unabhängigkeit erlangt hatte.

Die International Crisis Group empfiehlt in ihrem Südthailand-Bericht der Regierung in Bangkok, vielleicht auch mit Blick auf die Fortschritte in den Philippinen, stärker nach Möglichkeiten des Dialogs zu suchen, die lokale Kultur in Südthailand anzuerkennen und die politische Macht zu dezentralisieren. Außerdem gibt sie zu bedenken, dass die Militärpräsenz von 60.000 Sicherheitskräften in den südthailändischen Provinzen den Konflikt eher verschärfen als mildern könne. Eine rein militärische Lösung scheint bei keinem der südostasiatischen Konflikte wünschenswert. In den meisten Unruheherden ist die wirtschaftliche Entwicklung entscheidend. Denn im zunehmend erfolgreichen Südostasien herrscht insbesondere in den Wohngebieten ethnischer Minderheiten häufig noch große Armut.

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Time am 14. Dezember 2012

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/12/maslos-fordern-macht-unbeliebt/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/05/trop/

It’s just Jihad

23. Juni 2012

Dieser sympathische mohammedanistische Mordbrenner sitzt sicher zu Unrecht hinter Gittern und wäre eigentlich eine große Bereicherung für Burma

Komisch: Überall, wo Länder sich als mohammedanistisch definieren, ist die Unzufriedenheit groß und der Wunsch auszuwandern stark verbreitet. Im subsaharischen Afrika liegt er bei 33%, in der arabischen Welt bei 21% (1). Kaum im freien Westen angekommen, stecken viele der Mohammedanisten ihre ganze Energie darein, die Verhältnisse zu schaffen, denen sie grade entkommen sind. Warum? It’s just jihad!

Der Mohammedanismus ist eine ansteckende Geisteskrankheit, die klares Denken unmöglich macht, aber den Drang zur Expansion ins Unermessliche steigert. Auf der einen Seite haben die Bemühungen Torkei beispielsweise in der Regel den Charakter der Abgrenzung vom Westen und seiner Verächtlichmachung (2), auf der anderen Seite ist ihnen  nichts so wichtig, wie in unsere Länder massenhaft hineinzukommen. Grade ist den Torks mal wieder ein Schachzug gelungen, wie die heutige FAZ berichtet:

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Türkei und EU nähern sich an

Die EU und die Türkei sind einander bei der inneren Sicherheit jeweils einen Schritt entgegengekommen (muhahaha, von wegen „entgegenkommen“, wir machen was die Orks wollen, T.): Die EU-Staaten stimmten jetzt Verhandlungen über eine Aufhebung der Visumpflicht für türkische Bürger bei der Einreise nach Europa zu; im Gegenzug erklärte sich die türkische Regierung dazu bereit, ein Rückübernahmeabkommen mit der EU zu unterzeichnen. Dieses würde es den Mitgliedstaaten erlauben, illegale Einwanderer in die Türkei zurückzuschicken, wenn sie über dieses Land nach Europa gelangt sind. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström sprach von einer „sehr wichtigen Entwicklung“, der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu von einem „historischen Schritt“. (In der Tat ein „historischer Schritt“ für die Orks, ein Meilenstein in Bezug auf ihr 1400-jähriges Fernziel der Eroberung Europas, T.)

Anlass sind die Probleme an der türkisch-griechischen Grenze, über die ein Großteil der illegalen Migration in die EU läuft. Die Verhandlungen über ein Abkommen wurden schon im Februar vergangenen Jahres abgeschlossen, es kam aber nicht zu einer Unterschrift, weil die Türkei dafür Zugeständnisse bei der Visaliberalisierung verlangte. Da die beiden Themen sachlich nichts miteinander zu tun haben, hatte sich die europäische Seite lange gegen so einen Handel gesträubt. Der Kompromiss lautet nun, dass die Gespräche über Einreiseerleichterungen nur „schrittweise und auf lange Sicht“ geführt würden und außerdem von der Umsetzung des Rückübernahmeabkommens abhängig seien.

Das Abkommen wurde am Donnerstagabend in Brüssel paraphiert, vor einer Unterzeichnung muss es noch von den Sprachjuristen beider Seiten geprüft werden. Zypern, das den Beschluss wegen seiner gespannten Beziehungen zur Türkei gemeinsam mit Frankreich etwas herauszögerte, setzte durch, dass die Türkei das Abkommen ausdrücklich gegenüber „allen Mitgliedstaaten“ zu beachten hat. In Brüssel hofft man, dass es noch während der dänischen Ratspräsidentschaft bis Ende des Monats unterzeichnet werden kann, weil die Türkei eine Unterschrift durch die dann folgende zyprische Präsidentschaft wohl nicht akzeptieren würde. Bis die Türkei in den Genuss der vollen Visafreiheit komme, könnten noch Jahre vergehen, weil sie dazu viele Voraussetzungen erfüllen müsse, sagen EU-Beamte.

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Jetzt kriegen sie die Visumsfreiheit von unseren Dimmies schon auf dem Silbertabelett serviert, das ist ihnen aber auch nicht genug, sie darf auch keinesfalls durch die zyprische Präsidentschaft unterzeichnet werden. Zur Erinnerung, es ist die Torkei, die Zypern angegriffen hat und die Hälfte der Insel besetzt hält (3). Auch der FAZ-Redakteur Günther Nonnenmacher ist reichlich skeptisch.

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Teppichhandel

Die türkisch-griechische Grenze ist eines der wichtigsten Einfallstore für die illegale Immigration in die EU. Dabei hat im Grunde nie ein Zweifel daran bestanden, dass Ankara mit seinem großen und gut ausgerüsteten Militär diese Grenzübertritte verhindern könnte. Doch mit der praktizierten Lässigkeit hat die Türkei zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie konnte Griechenland vorführen, das mit der Bewältigung dieses Zustroms heillos überfordert war; und es bekam einen Hebel für Verhandlungen mit der EU in die Hand. Damit hat Ankara nun Erfolg: Als Gegenleistung für die Rücknahme illegaler Einwanderer wurden der Türkei Gespräche über eine Aufhebung der Visumpflicht für türkische Bürger bei der Einreise in die EU versprochen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun – es ist das, was man üblicherweise einen Teppichhandel nennt. Das Ganze soll schnell unter Dach und Fach gebracht werden, weil die turnusmäßige Ratspräsidentschaft von Juli an Zypern innehat, und unter der Ägide dieses EU-Lands will Ankara kein Abkommen schließen. Ob das die Türkei Europa näher bringt?

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Lieber öffnet man Europa für Millionen von Torks und Mohammedanisten, die sich als Torks ausgeben und von torkischen, korrupten Behörden millionenfach mit torkischen Papieren ausgestattet werden werden, als die Griechen beim Schutz ihrer Grenze zu unterstützen. Ist das logisch? Ich glaube nicht, dass die Torkei einen einzigen Ork zurücknehmen wird, denn sie sind Mohammedanisten und daher zur territorialen Expansion verpflichtet: It’s just jihad!

Nur die Länder des Westens und Russland
sind Länder mit Nettoeinwanderung

Werfen wir einen Blick auf Asien. Überall sorgen wandernde Orks für Scherereien. In Russland, in Nordindien, in Burma, in Thailand – nie richtet sich eine Wanderungsbewegung von Mohammedanisten auf ein mohammedanistisches Land, wo sie doch so schön ihren Aberglauben unter Gleichgesinnten zelebrieren könnten, immer sind nicht-orkische Länder ihr Ziel. Gipfel der Frechheit war die Überlegung des maledivischen Präsidenten Nasheed, sein Volk nach „Australien, Indien oder Sri Lanka“ umzusiedeln (4).

Die thailändische Royal Navy
bringt Rohingya-Ork-Männchen Manieren bei

In Burma gibt es derzeit blutige Auseinandersetzungen zwischen der buddhistischen Mehrheit und den 800.000 Mitgliedern der mohammedanistischen Minderheit der „Rohingya“ (5), die bereits mehrfach Thema in der „MoT“ waren (6). Till Fähnders berichtet in der heutigen FAZ:

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Zehntausende auf der Flucht

Burmas „vergessenes Volk“,
die Rohingya, in Not

Die Welt verfolgt mit Wohlwollen den Wandel in Burma. Präsident Thein Sein hat Schritte zur Demokratisierung unternommen. Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi reist als Quasi-Außenministerin herum und mahnt unter dem Jubel der Würdenträger zu „vorsichtigem Optimismus“. Doch in einem Teil des Landes sind Zehntausende Menschen in einer akuten humanitären Notlage. „Es bahnt sich eine Flüchtlingskrise an“, sagt Chris Lewa. Die Belgierin leitet das in Bangkok ansässige Arakan Project, das sich um die muslimischen Rohingya kümmert, die in Burma nicht als nationale Minderheit anerkannt werden. Bei ethnischen Ausschreitungen in den Rohingya-Gebieten im Rakhaing-Staat (Arakan) waren seit Monatsanfang 80 Menschen getötet worden. Nun sind nach Angaben der Vereinten Nationen 90.000 Menschen auf der Flucht. Viele versuchen, in das angrenzende Bangladesch zu gelangen. Doch von dort werden die burmesischen „Boatpeople“ zurückgeschickt.

Die Rohingya sehen sich schon länger als „vergessenes Volk“. Am Donnerstag protestierten Hunderte von ihnen vor der burmesischen Botschaft in Bangkok. Sie hielten Plakate hoch und riefen „Allahu Akbar“, „Gott ist groß“. (Die üblichen Drohgebärden also, T.) Die im Exil lebenden Rohingyas werfen der Regierung vor, sie betreibe eine systematische Verfolgungskampagne gegen ihre Brüder und Schwestern in Burma. Sie sehen sich sogar als Ziel ethnischer Säuberungen. „Wir rufen Thein Sein auf, den Genozid (Es gibt bisher 80 Tote auf beiden Seiten, aber die mohammedanistischen Pressuregroups kreischen schon von „Genozid“. T.) an den Rohingya sofort zu beenden“, sagte der Vorsitzende der Rohingya-Vereinigung in Thailand, Maung Kyaw Nu. Bei den Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Buddhisten waren in den vergangenen zwei Wochen ganze Dörfer niedergebrannt worden. Zwar hat es auf beiden Seiten Gewalt gegeben, aber die rund 800.000 Rohingya sehen sich als die eigentlichen Opfer. Sie müssen schon seit Jahrzehnten mit schweren Diskriminierungen leben.

Auslöser der Unruhen war die Vergewaltigung und Ermordung einer Buddhistin, die drei muslimischen Männern angelastet worden war. Zwei von ihnen sind mittlerweile zum Tode verurteilt worden. Ein Mob hatte darauf einen Bus mit Muslimen angegriffen und zehn Passagiere gelyncht. Dann soll es zu Vergeltungsschlägen durch Muslime auf Buddhisten gekommen sein und zu buddhistischen Gegenangriffen auf die Siedlungen der Rohingyas. Einer offiziellen Bilanz nach wurden 2.825 Häuser niedergebrannt, davon gehörten 1.336 Rohingyas.

(Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Buddisten 1.336 Häuser der Orks niedergebrannt haben, die Orks aber 1.489 der Buddisten. Die Orks haben also 153 Häuser MEHR abgebrannt als die Buddhisten. Arme verfolgte Minderheit. T.)

Die Auseinandersetzungen verliefen offenbar vor allem zwischen den Rohingyas und der in dem Gebiet ebenfalls ansässigen buddhistischen Minderheit der Rakhaing.

(Nach ihnen ist also diese Verwaltungseinheit Burmas benannt, die die Orks als seit mehr als 1.000 Jahren ihnen gehörend behaupten, und in der sie aber vor 120 Jahren nur ca. 25% der Bevölkerung stellten (7). => Die Deutschen sollten aufpassen, dass sie keine Minderheit in Deutschland werden, vgl. Kosovo. T.)

Die örtliche Hauptstadt Sittwe, deren Bevölkerung sich jeweils zur Hälfte in Muslime und Buddhisten teilt, wurde besonders schwer getroffen.

Beunruhigend sind Berichte, wonach sich burmesische Polizisten und Soldaten an den Vergeltungsmaßnahmen gegen Muslime beteiligt haben sollen. Eine weitere Eskalation der Gewalt konnte aber zunächst durch die Verhängung des Ausnahmezustandes verhindert werden. Die Regierung bekam dafür Lob von der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. Jedoch kritisieren Exil-Rohingyas wie der in Australien lebende Wissenschaftler Hla Myint, dass die Ausgangssperre nur für die Rohingyas gelte. Zudem sieht das Arakan Project von Chris Lewa eine neue Bedrohung für die burmesischen Muslime auftauchen. Demnach häuften sich in Orten wie dem nahe Bangladesch gelegenen Maungdaw seit einigen Tagen die Übergriffe von Soldaten auf die Bevölkerung. Dort würden junge Männer unter dem Vorwand des Notstandes zusammengetrieben und offenbar in hoher Zahl festgenommen; Frauen würden vergewaltigt.

„Zwar gibt es eine neue reformorientierte Regierung, aber das Verhalten der Armee hat sich nicht geändert“, sagt Chris Lewa über die Lage in Burma. Nachdem zuerst vor allem ganze Familien vertrieben worden war, seien seither vor allem junge Männer auf der Flucht. Wichtigstes Ziel müsse sein, die Flüchtlinge medizinisch zu versorgen, ihnen Unterkunft und Essen bereitzustellen. Langfristig ist die Belgierin aber skeptisch, ob es eine bessere Zukunft für die Rohingya in Burma geben kann. Sie glaubt zwar nicht, dass die Unruhen von der Regierung geplant waren. Jedoch sei der Hass auf die Rohingya so verbreitet, dass selbst unter einer demokratischen Führung Diskriminierungen zu erwarten seien.

(NIEMAND mag sie, auch Aung Saan Suu Kyi nicht. Sie werden als Invasoren empfunden, die sie wohl auch sind, denn es gibt keinen Grund, so einen bösartigen Schwachsinn wie den Mohammedanismus freiwillig zu vertreten. T.)

Viele Burmesen sehen die Rohingya als illegale Einwanderer aus Bangladesch, während die Rohingya sich selbst als Nachfahren einer jahrhundertealten muslimischen Tradition in Burma verstehen. „Sie sind staatenlos, haben keine Rechte und werden schlecht behandelt“, sagt Chris Lewa. Nicht nur der in Australien lebende Hla Myint äußerte sich deshalb enttäuscht, dass sich die Friedensnobelpreisträgerin Aung Saan Suu Kyi in ihren Reden nicht für die Rohingyas eingesetzt habe.

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Warum sollte man sich eigentlich für gewalttätige Invasoren einsetzen? Die Rohingyas behaupten, sie hätten schon vor 1.000 Jahren den Mohammedanismus angenommen, aber der kommt aus Arabien. Selbstverständlich lehne ich Lynchmobs ab, auch wenn ausnahmsweise mal Mohammedanisten die Opfer sind, aber ich finde es doch auffällig, dass ihnen niemand helfen will, selbst ihre mohammedanistischen „Brüder und Schwestern“ nicht. Das ist genauso mit den rund 700.000 arabischen Flüchtlingen, die durch die arabischen Angriffskriege gegen Israel 1948 hervorgerufen wurden. Ihnen wird die Aufnahme und Eingliederung in die Orkländer verweigert. Sie werden als antiisraelische Jihadisten separiert und instrumentalisiert.

Wir Deutschen haben es nach dem glücklicherweise verlorenen letzten Weltkrieg anders gemacht. Wir haben alle Deutschen aus den Ländern Osteuropas bei uns aufgenommen, alle, die wir kriegen konnten, obwohl das Territorium unseres Staates halbiert worden war. 

Warum sind die Mohammedanisten so hartherzig gegenüber ihren Gesinnungsgenossen? Einerseits ist sicher der AllaHundseingesandter schuld, der die Orks aufforderte, nicht allzu freigiebig zu sein:

“Und sie werden dich befragen, was sie ausgeben sollen als Almosen. Sprich: (nur) den Überfluß.’” (2. Sure, Vers 216+217; Recl. S. 53)

“Und gib… den Armen und dem Sohn des Weges, doch verschwende nicht in Verschwendung.” (17. Sure, Vers 28; Recl. S. 266/267) 

“Und laß deine Hand nicht an deinen Hals gefesselt sein, und öffne sie nicht, so weit du vermagst, so daß du getadelt und verarmt dasitzest. Siehe, dein Herr gibt reichlich den Unterhalt und bemessen, wem er will.” (17. Sure, Vers 31+32; Recl. S. 267)

“Und diejenigen (seien gesegnet), welche beim Spenden weder verschwenderisch noch geizig sind…” (25. Sure, Vers 67; Recl. S. 343)

Andererseits ist das Ausbleiben der Hilfe in diesem Fall vielleicht die natürliche Konsequenz aus der Verpflichtung zu territorialer Expansion bei gleichzeitiger totaler Unterwerfung des Einzelnen unter die kollektive Ideologie. Wenn sie bei der Expansion schon versagen, sollen sie sich doch im Kampf opfern, anstatt zu uns zu kommen, werden die anderen Orks vermutlich über die Rohingya denken.

It’s  just jihad!

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Time am 23. Juni 2012

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1) http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=120306
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/20/schlachtfeld-archaologie/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/01/13/eu-beitritt-zweifelhaft/
4) http://nachrichten.t-online.de/klimawandel-kabinett-der-malediven-tagt-bereits-unter-wasser/id_20160396/index
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/rohingyas/
7) http://de.wikipedia.org/wiki/Rakhaing-Staat 


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